BRÜDERCHEN UND SCHWESTERCHEN

Veröffentlicht am 18. Februar 2022
4.8
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Ich lebe zusammen mit meiner Zwillingsschwester in einem schicken Einfamilienhaus am Rande der Stadt. Eigentlich leben unsere Eltern auch noch mit hier, aber die kommen immer erst spät von der Arbeit und so sind wir fast den ganzen Tag allein. Also — nach der Schule. Daraus hat sich zwischen uns auch eine ganz besondere, sehr enge Beziehung entwickelt. Es begann mit kleinen zärtlichen Berührungen. Dann kamen kleine Küsschen und dann Berührungen mit Küsschen. Und als ich sie eines Tages auf den Mund küsste, küsste sie zurück. Doch das waren alles unschuldige Zärtlichkeiten.

Zu unserem achtzehnten Geburtstag wuchsen unsere Eltern doch tatsächlich über sich hinaus und blieben zu Hause. Sie veranstalteten ein richtiges Fest für uns, allerdings nur andeutungsweise mit etwas Wein und Sekt zum Anstoßen. So war es nicht verwunderlich, dass um 22 Uhr die letzten Gäste gingen. Kaum jedoch waren die letzten gegangen, da klingelte das Telefon und Vater meinte dann: „Tut uns leid, Kinder, aber wir müssen nochmal kurz weg.“ Daraus wurden dann mehr als drei Stunden.

Kaum waren sie weg, da steht meine Schwester vor mir. „Großer Bruder (ich war 10 Minuten älter), ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinem Geburtstag.“ „Kleines Schwesterchen, ich dir ebenfalls.“ Und dann lagen wir uns in den Armen und küssten uns — leidenschaftlich und mit Zunge. Als ich ihr dabei an die Brüste fasste, kam kein Widerspruch. Im Gegenteil — sie wühlte mir ihre Brüste richtig in die Hand. Und sie hatte wunderschöne Brüste, was ich ihr dann auch sagte. „Danke, Bruder. Dafür scheinst du ja ganz schön was in der Hose zu haben.“ „Äahhh, da wir gerade dabei sind — hast du schon mal gefickt?“ „Hhmm. Und du?“ „Und wie war das so?“ „Naja, so lala. Als er rein gestoßen hat, hats beschissen weh getan und kaum war er drin, da wars schon vorbei. Du hast also noch nicht?“ „Nein, beinahe.“ „Was soll das denn heißen?“ „Naja, als ich sie da anfassen wollte, rief sie „perverses Schwein“ und rannte davon. Irgendwas muss ich verkehrt gemacht haben.“

„Armes Brüderchen. Und dann hast du dir einen runtergeholt?“ „Nein. Bei mir war alles vorbei.“ „Zeigst du ihn mir jetzt mal?“ „Dann will ich aber auch von dir was sehen.“ Da hebt sie ihr Kleid hoch und ich sah, dass sie kein Höschen anhatte. Doch mehr war nicht zu sehen. „Jetzt du.“ „Man sieht ja gar nichts.“ „Erst du.“ Also ließ ich meine Hose runter. „Wow, was für ein Apparat. … Du, ich hab eine Freundin, die ist scharf auf dich. Die möchte dich gerne kennen lernen. Also im Klartext — sie möchte mit dir ficken. Und ich glaube, das hier könnte ihr gefallen. Ich mach euch mal bekannt. Und nun sieh her!“

Damit zog sie sich das Kleid ganz über den Kopf und setzte sich, die Ellenbogen aufgestützt, aufs Bett. Mit einer Hand zog sie sich die Schamlippen auseinander und öffnete auch ihe Beine noch ein wenig, sodass ich das feuchte Innere sehen konnte. Doch vorerst hatte ich nur Augen für ihre wundervollen Brüste. Ihre Stimme hörte ich wie durch Watte: „Hier in dieses Loch musst du dann deinen Schwanz einführen. … Hörst du mir überhaupt zu?“ „Ja, ähh was? Lea, du hast so wunderschöne Brüste.“ „Danke … Hier also sollst du dann deinen Schwanz einführen. Und keine Angst — das ist sehr dehnbar und geht weit hinein. Ich würde dein Gerät ja gerne selbst ausprobieren, aber wir dürfen das nicht.“ „Aber darf ich deine Muschi wenigstens mal küssen?“ „Ja, küssen geht.“ Als ich meinen Mund auf diesen Schlitz presste, fing plötzlich mein Schwanz an zu zucken und spuckte eine ganze Ladung Sperma aus. Doch auch Lea wurde von heftigen Zuckungen geschüttelt.

„Uii, das war krass. Und dir ist es einfach so gekommen? Zeig mal.“ Damit nahm sie mit dem Finger etwas von der Pfütze auf und leckte daran. „Hhmmm, lecker. Jetzt lass uns schlafen gehen.

An einem der folgenden Tage brachte sie einen Jungen mit nach Hause. „Leon, das ist Klaus und wir möchten jetzt nicht gestört werden. Wir müssen was für die Schule machen.“ Dabei zwinkerte sie mir zu „O.k. Wenn du was brauchst — ich bin in meinem Zimmer“ Nach einiger Zeit öffnete ich vorsichtig meine Tür und hörte ganz eindeutige Geräusche — Schmatzen, Keuchen, Stöhnen. Die Zimmertür meiner Schwester war einen breiten Spalt offen und so ging ich näher, um was zu sehen. Meine Schwester lag nackt auf dem Rücken und der Kerl stieß seinen Riemen in sie hinein.

„Klaus, nicht so schnell. Ich will ja auch was davon haben. … Tiefer! … Ja, gut so. Nein, noch nicht, warte noch … ach Schei…“ Ich sah, wie der Arsch des Jungen pumpte und erriet, dass er Lea jetzt abgefüllt hatte. Und zwar zu früh. Schnell ging ich wieder in mein Zimmer und hörte bald darauf, wie die Haustür ins Schloss fiel. Gleich darauf klopfte es und Lea kam herein. „Leon, könntest du … also, du hast mir doch letztens mein Mäuschen so schön geküsst. Könntest du das nochmal machen? Der Blödmann ist viel zu schnell gekommen.“ „Dann lecke ich seinen Samen auf? Nein, das möchte ich nicht.“ „Nein, ich hab mich schon gewaschen. Bitte, ich brenne noch.“ Und ich verschaffte meiner Schwester den erhofften, nötigen Abgang.

„Hast du wenigstens was sehen können?“ fragte sie mich dann. „Du hast die Tür für mich offen gelassen?“ „Na denkst du für die Eltern?“ „Naja, war schon geil.“ „Wenn meine Freundin kommt, will ich euch aber auch zusehen.“ „Klar, aber wann ist es denn endlich soweit?“ „Nächste Woche bring ich sie mal mit her.“ Doch es kam noch anders.

Am Wochenende waren unsere Eltern auswärts zu einer Tagung und wir gingen in eine Disco. Lea hatte bald einen Kerl am Hals und da bei mir wieder mal nichts lief, verzogen wir uns. Ich hatte schon unterwegs den Eindruck, dass der Kerl ziemlich besoffen war, doch Lea zog ihn mit. Ich ging in mein Zimmer und zog mich schon mal aus. Dann ging ich nachsehen. Vielleicht hatte sie ja wieder die Tür für mich offen gelassen. Die Tür war sogar weit offen und eine nackte Lea zuzelte verzweifelt an dem schlaffen Schwänzchen des Kerls. Der aber schlief tief und fest.

Lea kniete auf dem Bett, hatte ihre Knie etwas auseinander gestellt und ihr süßes Ärschchen in die Höhe gereckt. Darunter lachten mich ihre senkrechten Lippen einladend an. Da konnte ich nicht widerstehen. Ich kniete mich hinter sie auf den Boden und begann sie zu lecken. Nur einen Moment stutzte sie und setzte dann ihr verzweifeltes Werk fort. Mein Tun dagegen war erfolgreicher. Schon nach kurzer Zeit floss mir ein kleines Bächlein auf die Zunge. Da erhob ich mich und drückte dann meinen Bolzen in das Loch, das sie mir gezeigt hatte. Schwester hin oder her — ich musste sie jetzt ficken. Und auch von Lea kam nach einem kurzen Stutzen nur ein wohliges Grunzen.

Das erste mal stak mein Schwanz im Bauch einer Frau und das war auch noch meine Schwester. Eingedenk der Lektion, die ich vor wenigen Tagen gesehen hatte, fickte ich sie langsam mit langen Stößen. Meine Hände, erst auf ihrem Hintern aufgestützt, schob ich langsam nach vorn und fasste ihre Brüste. Sanft massierte ich sie und das Gefühl war so stark, dass es mir beinahe gekommen wäre. So machte ich eine kurze Pause. „Weiter. Fester“ keuchte da Lea und ich begann wieder zu stoßen.

Da ich mir nicht sicher war, was sie meinte massierte ich auch ihre Brüste fester. Und da brach es aus ihr heraus. Ein abgrundtiefes Stöhnen und krampfartige, konvulsivische Zuckungen zeigten ihren Orgasmus. Bei mir war es da auch soweit. Noch zwei Stöße und der Inhalt meiner Eier entlud sich in die Fotze meiner Schwester. Die brach nun über dem immer noch schlafenden Kerl zusammen und gab nur noch röchelnde Laute von sich. Vorsichtig zog ich meinen immer noch ziemlich steifen Schwanz aus ihr zurück und verschwand in mein Zimmer, die Tür offen lassend.

Und richtig — nach wenigen Minuten kam Lea. Weit ausholend — streichelte sie meine Wange. „Das war eine Ohrfeige. Dafür, dass du deine Schwester gefickt hast.“ Dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und küsste mich, wild und leidenschaftlich. „Und dass war dafür, dass du deine Schwester gefickt hast. Leon, das war überwältigend gut. … Hilfst du mir bei dem da? Ich weiß, wo er wohnt … also … wo seine Freundin wohnt.“ Wir packten den Kerl also ins Auto, setzten ihn vor der Tür ab, klingelten und verschwanden. Von fern sahen wir noch, wie eine junge Frau im Nachthemd ihn mehrmals links und rechts ohrfeigte, was ihn wohl wieder etwas zu sich brachte, und dann ins Haus zog. Und wir fuhren wieder nach Hause.

Ich war gerade dabei, mich auszuziehen, da kam Lea herein — nackt. „So. Und nun will ich sehen, ob du das nochmal kannst. Nach zwei Nieten war das vorhin der Hauptgewinn. Und das will ich jetzt nochmal ganz bewusst erleben. Ich will jeden Moment genießen. Komm, Brüderchen, fick mich nochmal so gut.“ Gegen Morgen wechselten wir zum Schlafen in Leas Bett, da meins mit Fotzensaft und Sperma total eingesaut war.

Am nächsten Tag weckte mich die Sonne. Sie stand schon recht hoch und beschien ein bezauberndes Bild. Der Halsbogen meiner Schwester warf einen sanften Schatten. Darunter zeigten sich die vollendet geformten Rundungen ihrer Brüste. Ich konnte einfach nicht anders und zeichnete sie vorsichtig mit dem Finger nach. Darüber wachte sie dann doch auf und sah mich mit strahlenden Augen an. „Danke, Brüderchen, für die vergangene Nacht. Das war einfach gewaltig. Noch nie bin ich so gut und so lange gefickt worden und ich glaube nicht, dass das sobald getoppt wird. Leon, ich liebe dich.“

„Schwesterchen, Lea, ich muss mich bei dir bedanken. Gestern war mein erstes Mal und ich konnte mir in meinen kühnsten Gedanken nicht vorstellen, dass es so schön werden würde. Lea, ich liebe dich auch über alles. Deine Freundin brauchen wir jetzt gar nicht mehr. Oder? Gibt es eventuell keine Wiederholung?“ „Natürlich gibt es die. Zumindest müssen wir von Zeit zu Zeit die Erinnerung auffrischen. Aber wir müssen auch taktisch vorgehen. Du wirst dich damit abfinden müssen, dass ich auch andere Kerle an mich ran lasse. Es soll und darf doch keiner auf die Idee kommen, dass wir beide was miteinander haben. Und deshalb brauchen wir auch meine Freundin noch. … Außerdem will ich dir doch auch mal beim Ficken zusehen. Aber jetzt komm. Da unten ist ein ganz hungriges Loch. Das muss gestopft werden.“

Als abends die Eltern kamen waren wir wieder die artigen Kinder und unsere Betten waren frisch bezogen. Das allerdings machte Mutter doch etwas stutzig Und ich hatte in der Folgezeit den Eindruck, dass sie uns doch etwas aufmerksamer beobachtete.

Am Mittwoch kam Lea dann mit einem hübschen Mädchen. Sie hatte lange blonde Locken und eine umwerfende Figur, die sie mit ihrer Kleidung auch noch betonte. „Leon, das ist meine Freundin Frauke. Wir wollen dann zusammen Hausaufgaben machen. Ich muss aber erst nochmal weg. Kann sie solange hier bleiben?“ „Aber keine Frage. Komm rein. … Kann ich dir was anbieten?“ „Ein Glas Wasser vielleicht“ und als ich es ihr brachte: „Dass du mich ein bisschen massierst — wäre das möglich?“ „Ich bin der beste und einzige Masseur in der ganzen Familie. Wo möchtest du denn massiert werden?“ „Am liebsten am ganzen Körper. Aber vielleicht ginge Nacken und Rücken? Und die Beine vielleicht?“ „Klar, kein Problem. Dazu müsstest du aber besser Rock und Bluse ausziehen. Ich dreh mich solange um.“ „Meinst du, ich bin so hässlich, dass du den Anblick nicht ertragen kannst?“ „Nein, im Gegenteil. Ich befürchte, ich werde blind von deiner Schönheit.“

Inzwischen hatte sie sich tatsächlich ausgezogen und stand nur noch in einem winzigen Höschen vor mir. „Ich habs gewusst…ich kann nichts mehr sehen … ich bin blind“ und dabei fuchtelte ich wild mit meinen Händen herum bis sie voll auf ihren herrlichen Brüsten lagen. „Aahhh, hier haben wir den Nacken. Dann fange ich hier an zu massieren.“ Da platzte es aus ihr heraus und laut lachen fiel sie mir um den Hals und küsste mich. „Du bist großartig, mach weiter. Massier meine Titten.“ Und dann küsste sie mich wieder. Ich ließ mich natürlich nicht lange bitten und setzte mein Werk fort. Zwischendurch wechselte ich auch mal zu ihrem knackigen Arsch und als ich eine Hand vorn in ihr Höschen schob, da lief sie schon aus.

„Frauke, du bist hier kaputt, da läuft was aus.“ „Dann musst du da schnell einen Stöpsel reinstecken. Oh Leon, ich bin schon lange scharf auf dich. Komm schnell und fick mich. Wir wissen nicht, wie lange deine Schwester weg bleibt. Mach schnell.“ Da wippte ihr mein Steifer schon vor der Nase. „Wow, das ist genau das, was ich jetzt brauche.“ Damit warf sie sich aufs Bett und spreizte ihre Schenkel. Im Gegensatz zu meiner Schwester war sie gänzlich rasiert. Ihre Schamlippen klafften und ich konnte sehen, wie es in ihre Arschkerbe tropfte. Trotzdem warf ich mich erst mal auf sie, um sie zu lecken. Doch nur einmal war es mir vergönnt, durch ihre Spalte zu pflügen, da zog sie mich nach oben und dabei glitt mein Schwanz in einem Zug in ihre Möse.

Ich wollte sie ebenso wie Lea schön langsam ficken, doch Frauke tobte förmlich unter mir. Schon nach wenigen Minuten wurde sie von einem ersten Orgasmus durchgeschüttelt, doch ich fickte sie ohne Pause weiter. Ihre Arme und Beine umklammerten mich wie ein Schraubstock und bis ich dann ihre Fotze flutete, kam sie noch drei mal. Dann fiel alles kraftlos von mir ab und ihr schöner Körper erschlaffte. „Leon, das war gigantisch“ meinte sie nachdem sie sich etwas beruhigt hatte. Und gleich darauf flüsternd: „Deine Schwester steht in der Tür und sieht uns zu.“ „ Und? Stört es dich? Soll ich jetzt wegrennen?“ „Nein, ruf sie her. Das macht mich tierisch geil.“ „Du bist ihre Freundin. Ruf du sie her.“ „Du hättest nichts dagegen?“ „Nein.“

„Lea, was stehst du da an der Tür? Komm doch her zu uns. Dein Bruder hat mir eben gigantische Orgasmen geschenkt.“ „Ja, einen hab ich noch miterlebt. Aber ich will dann auch was davon haben. Ich will seinen Samen aus deiner Schnecke. Und du sollst mich dafür lecken.“ „Oh Lea, endlich. Du glaubst nicht, wie lange ich schon davon träume.“ Da war Lea nackt neben uns. „Leon, rück mal.“ Was dann los ging hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können. Ich glaube, von meinem Sperma blieb in Fraukes Pflaume nicht ein Tropfen zurück. Doch auch Frauke blieb nicht untätig und leckte Lea zum Orgasmus.

Als sie dann doch mal eine Pause machten rief Frauke: „Leon, komm her. … Lea, sieh dir dieses Gerät an. … Leon, komm fick jetzt deine Schwester. Sie braucht es jetzt ganz dringend.“ „Frauke, bist du verrückt? Er ist mein Bruder. … Naja, einen schönen Schwanz hat er ja. Aber das geht nicht, das ist verboten. … Aber … Ach was — komm und fick mich.“ Danach schlürfte Frauke Leas Auster aus und dann nochmal … und nochmal und …. Als Frauke auf wackligen Beinen nach Hause ging, begegnete sie an der Tür unseren Eltern. Ich konnte gerade noch so mein Bett einigermaßen richten bevor Mutter eine prüfenden Blick hereinwarf. Als sie die Tür wieder schloss, grinste sie über das ganze Gesicht. In der Küche flüsterte sie dann mit Vater, woraufhin der einen interessierten Blick auf seine Tochter warf.

Beim Abendessen sprach sie es direkt an. „Habt ihr es zu dritt gemacht? … Ihr beide auch?“ Wir konnten nur unsere Blicke verschämt zu Boden richten. „Und? Wie war es? Na sagt doch mal was.“ Da sprang Lea auf und setzte sich auf Vaters Schoß. „Frauke ist meine beste Freundin.“ „Und sie wollte, dass ich sie massiere“ ergänzte ich. „So? Wie solltest du sie denn massieren?“ Da stellte ich mich hinter Mutter und begann, sie am Nacken zu massieren. „So.“ Dabei glitten meine Hände mit der Zeit immer weiter nach vorn und unten.

Mutter hatte ihren Kopf nach hinten an mich gelehnt und lies ein wohliges Stöhnen hören. Eben so wohlig stöhnte da auch Lea und ich sah, wie Vaters Hände sich in Richtung ihrer Brüste bewegten. Dorthin, also zu Mutters Brüsten, waren auch meine Hände unterwegs. Und dann umfasste ich diese göttlichen Hügel. Mutter trug keinen BH und so hatte ich, als ich meine Hände in den Ausschnitt ihrer Bluse schob, ihre nackten Brüste in der Hand. Mutters Stöhnen wurde immer lauter und ein Zittern lief über ihren Körper. Da schaltete sich mein Bewusstsein ab. Ich nahm meine Hände zurück, hob Mutter vom Stuhl hoch und trug sie in mein Zimmer. Aus den Augenwinkeln sah ich noch, wie Lea unseren Vater hinter sich her zog.

In meinem Zimmer stellte ich Mutter ab, umarmte und küsste sie, ohne auf Widerstand zu stoßen. Dann zog ich ihr in Windeseile Rock und Bluse aus und legte sie aufs Bett. Meiner Kleidung hatte ich mich in Sekunden entledigt. Dann lag ich neben Mama und umarmte und küsste sie wieder. „Mama, du bist so wunderschön. Du hast so herrliche, feste Brüste.“ Dann kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und zog mit kleinen Rucken ihren Schlüpfer nach unten. Sie half mir, indem sie ihren knackigen Hintern etwas anhob. Und dann lag sie vor mir — das größte Wunder der Erde — die nackte Fotze meiner Mutter. Ihre Schenkel waren wie von selbst auseinander gefallen und so warf ich mich zwischen sie und begann sie zu lecken.

Bis jetzt hatte Mutter noch kein Wort von sich gegeben. Nur lautes Keuchen und Stöhnen war zu hören. Doch jetzt zog sie mich an den Haaren nach oben und fragte: „Willst du das wirklich tun? … Willst du wirklich deine Mutter ficken? Willst du wirklich diesen großen, starken Schwanz in das Loch stecken, aus dem du hervorgekommen bist?“ „Ja, Mama. Ich will dich ficken. Ich will meinen Samen in deine Fotze pumpen, bis er dir zu den Ohren wieder heraus kommt.“ „Sag das nochmal. Wohin willst du deinen Samen pumpen?“ „In deine süße, heiße, saftige Mamafotze.“ „Dann komm endlich und fick mich.“ Da war ich schon drin. „Oh Mama, du bist genau so eng wie Lea.“ Das waren für einige Zeit die letzten Worte.

Ich fickte sie mit langen, kräftigen Stößen, immer wieder unterbrochen von Küssen. Dabei massierte ich auch kräftig ihre Brüste. Und dann war es schon zum ersten Mal soweit — Mutter schrie ihren Orgasmus heraus. Gleichzeig ertönte auch nebenan Leas Schrei. Ich war noch nicht soweit und deshalb fickte ich einfach weiter. Mutter musste es offensichtlich gefallen, denn kurz hintereinander krümmte sie sich unter zwei weiteren Orgasmen. Doch dann war auch bei mir alles zu spät und in nicht enden wollenden Strömen flutete ich Mutters Fotze. Ein letztes Aufbäumen von ihr und dann fielen wir wie tot kraftlos auseinander.

Als wir dann langsam wieder zur Erde zurückkehrten flüsterte Mutter: „Leon, mein Sohn, das war gigantisch. So gut hat mich dein Vater selbst in seinen jungen Jahren nicht gefickt. Möchtest du das bei Gelegenheit wiederholen?“ „Mama, ist heute Weihnachten? Das wäre das schönste Geschenk. Am liebsten jeden Tag. …. Weißt du, was das ultimative Geschenk wäre? (??) Wenn wir alle vier zusammen …“ „ Du kleiner Lüstling. Willst Mutter und Schwester zusammen ficken. Na, komm erst mal wieder in die Küche.“ Dort trafen auch gerade Vater und Lea ein. Nackt saßen wir dann um den Küchentisch.

„Und? Was meinst du?“ fragte Mutter dann Vater. „Ich denke, es wäre eine Bereicherung.“ „Ja, das sehe ich genau so.“ „Äähh … könnt ihr uns mal aufklären?“ „Ich dachte, das hätten wir vor Jahren schon gemacht“ grinste Vater. „Also“ begann dann Mutter. „Wir haben festgestellt, dass unser Sexleben langsam einzuschlafen droht. Als ich dann nach und nach mitbekam, dass ihr etwas miteinander habt, da war die Idee geboren, alles miteinander zu verbinden. Und als wir gestern deine Freundin auf wackligen Beinen davon gehen sahen, haben wir uns zu diesem Experiment entschlossen. Jedoch nur, wenn ihr auch damit einverstanden seid. Von Leon habe ich das Einverständnis oder besser den Wunsch ja schon gehört. Vati habt ihr selbst eben gehört. Wie ist es mit dir, Lea?“

„Ich habe zu Leon schon gesagt, dass er sich damit abfinden muss, dass ich auch mal andere Kerle habe. Bis jetzt waren die anderen Kerle zwar totale Reinfälle, doch es darf nach außen nicht der Verdacht aufkommen, dass wir etwas miteinander haben. Zumindest unsere Dreierbeziehung mit Frauke sollten wir aufrecht erhalten. Ansonsten bin ich mehr als einverstanden.“ „Meine kluge Tochter. Das hast du dir gut überlegt. Dir und Leon steht es natürlich frei, euch auch andere Partner zu suchen was dir, mein lieber Gatte, nicht zusteht.“ „Aber, Papa, nach dem Fick vorhin stehe ich dir immer zur Verfügung.“

„Wie verfahren wir nun weiter? Gehen wir wieder paarweise in die Betten der Kinder oder gehen wir alle zusammen in unser Bett? Ich persönlich wäre ja für Letzteres. Ich möchte doch zu gerne mal sehen, wie mein Mann unsere Tochter fickt..“ „Wäre ich auch dafür. So können wir auch unseren Eltern mal beim Ficken zusehen. Allerdings sollten wir dann noch ein weiteres Bett dazu stellen. Für vier ist wohl auch euer Bett etwas zu schmal.“ Das wollten Vater und ich dann gleich morgen in Angriff nehmen. Im großen Bett gab es dann nochmal die gleiche Paarung wie vorhin und Mutter zeigte mir, dass sie eine hervorragende Reiterin ist. Besonders geil war es, dabei ihre hüpfenden Brüste zu sehen. Zum Schlafen kuschelte sie sich dann aber doch wieder an Vater und Lea sich an mich.

Am nächsten Morgen erwachte ich, weil das Bett kräftig wackelte. Vater fickte Mutter von hinten. Er lag außen, davor Mutter mit dem Rücken zu ihm. Vor ihr und mit dem Gesicht zu ihr lag Lea und hinter Lea ich. Als ich nun mitbekam, wie Vater Mutter fickte, da schob ich auch meinen Steifen von hinten in Lea noch immer feuchte Pflaume und begann sie zu ficken, wodurch diese natürlich erwachte und wohliges Stöhnen von sich gab. „Fickt er dich auch?“ „Hmm.“ „Gut?“ „HHmmm“ „Lea, komm küss mich.“ Und Mutter und Tochter küssten sich, dabei geschüttelt von den Stößen ihrer Ficker. Und als ich Lea von hinten an die Brüste fasste waren die schon von Mutters Händen besetzt. Trotz Vaters Vorsprung kamen wir alle vier fast gleichzeitig.

Immer noch in enger Umarmung fragte Mutter Lea: „Sag mal, habt ihr euch mit Frauke auch geleckt?“ „Natürlich. Und nicht nur ein Mal.“ Darf ich dir dann den Samen meines Sohnes aus deiner Auster schlürfen?“ „Wenn ich dafür den meines Papas kriege?“ Als ob sie das schon lange geübt hätten lagen beide in der 69 und leckten sich laut schmatzend und schlürfend. Das brachte natürlich unsere Schwänze wieder in Hochform, doch Ficken war vorläufig nicht. Doch es war sicher — wir würden noch genügend Gelegenheit dafür haben.

Das Bett verbreiterten wir im Eigenbau. Lediglich Lattenrost und Matratze mussten wir zukaufen. Von nun an konnten wir den Sex zu viert voll genießen. Doch auch die Beziehung zu Frauke vernachlässigten wir nicht. Dabei wurden wir aber wohl etwas unachtsam, denn eines Tages …. Lea lag rücklings auf dem Bett, Frauke kniete zwischen ihren weit offenen Schenkeln und leckte sie und ich rammte meinen Bolzen von hinten in ihre triefende Schnecke. Plötzlich geht die Tür auf und Mutter steht da. Zuerst bemerkte nur ich sie, doch ich lächelte sie an und stieß weiter. Auch Mutter machte sich nicht bemerkbar. Sie knöpfte ihre Bluse auf, steckte den Rocksaum oben in den Bund und fingerte sich, dabei auch ihre Brüste massierend. Erst als sie mit den beiden Mädchen ihren Orgasmus herausstöhnte, wurde sie bemerkt.

Frauke wollte erschreckt aufspringen, doch wir hielten sie fest und Mutter kam zum Bett. „Ich muss mich jetzt erst mal setzen.“ „Frau Müller, es ist nicht so … Ach Schei …, ja es ist doch so. Meine Eltern haben gesagt, ich sollte auch mal mit jemand anderes … und da habe ich mich in die beiden regelrecht verliebt.“ „Soso, deine Eltern haben gesagt …“ „Habe ich das gesagt?“ „Ja.“ „Oh Mist. Jetzt ist alles aus.“ „Was soll denn aus sein? Du bist doch erwachsen und kannst tun was du willst. Und wenn du dich in Bruder und Schwester verliebst — was soll daran schlimm sein? Vielleicht kannst du dich ja auch noch ein bisschen in die Mama verlieben. Was ich zu sehen bekam, war jedenfalls sehr erregend.“

„Aber dass meine Eltern …“ „… sich noch so um dich sorgen? Na das ist doch großartig.“ „Ja, wenn Sie das so sehen.“ Und da lachte sie schon wieder. „Komm, jetzt küssen wir uns und dann sagen wir Du.“ Während des Kusses nahm Mutter Fraukes Hand und legte sie sich auf die Brust. Und nach dem Kuss: „Da in deiner Schnecke ist was von meinem Sohn, das möchte ich jetzt wieder haben.“ Damit schupste sie Frauke auf den Rücken und begann sie schmatzend und schlürfend zu lecken, bis diese sich in einem wilden Orgasmus krümmte.

„Hmm, du schmeckst gut. Und Leons Sperma dazu — köstlich. So, nun mal ganz offen: Dass die beiden es miteinander treiben hast du ja sicher mitgekriegt.“ „Ich hab sie sogar dazu gebracht.“ (dass wir schon vorher miteinander vögelten hatten wir ihr nicht erzählt) „Na bitte. Und dass du es mit deinen Eltern treibst ist ja dann nicht so absonderlich. Auch wir sind nämlich in letzter Zeit als Familie enger zusammengerückt. Wir wollen das nicht zu sehr ausweiten, aber wenn wir beide das mal wiederholen könnten …?“ „Dann will ich Sie ähh dich aber auch mal lecken. Und vielleicht könnte Leon ja mal meine Mama …? Papa ist mit zwei so geilen Weibern ganz schön ausgelastet..“

Es gab noch eine bessere Variante: Frauke und ich heirateten. Das einzige Mal jedoch, wo wir alle zusammen fickten, war unsere Hochzeitsnacht. Ansonsten konnten wir doch ganz offen meine Schwiegereltern besuchen oder ich war mal auf eine Tasse Kaffee bei Schwiegermutter zu Besuch. Manchmal kam anstelle von Frauke auch Lea mal mit. Nur unsere Eltern haben sich nach der Hochzeitsnacht nicht nochmal überkreuzt, haben aber ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Lea hat auch ab und zu mal einen Kerl, doch der richtige war noch nicht dabei. Sie ist jedoch in unserer Familie gut aufgehoben.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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