BOWLING ALLEY

Veröffentlicht am 23. Januar 2022
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„Partner Bowling“ war eine neue Art, ein Bowling-Team zu stellen. In der Bolwing-Anlage hing schon seit Wochen ein Plakat aus, in dem für eine weitere Gruppe noch Mitglieder gesucht wurden.

Erica, die wieder einmal mit ihrer Familie gegen die Nachbarfamilien einen großen Bowling-Abend veranstaltete, sah dieses Plakat, als sie von der Toilette kam und an der Wand mit den vielen Ankündigungen vorbeiging. Es stand am unteren Rand noch der Hinweis, dass es bei der Schuhausgabe weitere Informationen geben würde. So ging sie dort vorbei und griff sich einen der bereitliegenden Zettel.

„Wo bleibst du nur wieder?“ fragte ihr geliebter Ehemann Mitch, als sie zurückkam. Ihre beiden Freundinnen, die beiden Nachbarinnen Ruth und Kelly, sahen zu Erica und verdrehten die Augen.

„Peter hat für dich geworfen“, fügte Mitch noch hinzu. Peter, ihr Sohn, sah seine Mutter entschuldigend an. Dann setzte er sich neben sie und sagte leise „Ich verschwinde kurz, dann kannst du für mich zweimal werfen, Mom.“ Erica drückte leicht seine Hand.

Kurz bevor Peter an der Reihe war, sagte er zu seinem Vater „Ich muss dringend“, und verschwand. „Kann er nicht zwei Minuten warten? Was trinkt er auch so viel Wasser, Bier würde nie diesen Druck verursachen.“ Dann drehte er sich zu seiner Frau und sagte „Dann wirfst du für Peter.“

Mitch saß mit den beiden anderen Vätern zusammen, die bei seinem Satz über das Bier gelacht hatten. Dann hatte sie zu dritt angestoßen und einen kräftigen Schluck aus ihren Gläsern genommen.

Die Mütter sahen sich an und schüttelten mit dem Kopf.

Trotz dieser und weiterer kleiner Zwistigkeiten in den Familien wurde der Abend, so fand Erica es, doch ganz lustig. In der Pause steckten die Ehemänner, wie immer zusammen. Nach den Pfiffen, die sie von dort hörten, konnten sich die Ehefrauen, die auch zusammensaßen, denken, wem ihre Gatten hinterher pfiffen. Die drei Söhne, die drei Familien bestanden jeweils aus Vater-Mutter-Sohn, saßen ebenfalls zusammen. Die drei daddelten in der Pause mit ihren Smartphones.

Erica holte den Zettel heraus und zeigte ihn Ruth und Kelly. „Wollen wir nicht da mitmachen?“ Die beiden lasen sich den Zettel durch und Kelly fragte „wer sind unsere Partner?“

„Es müssen Männer sein“, murmelte Ruth und sah zu ihrem Ehemann. „Männer.“

„Aber Ruthie, wie redest du denn?“, neckte Erica ihre Nachbarin.

„Sieh dir die drei doch einmal an. Wenn das so weitergeht, werden wir disqualifiziert, weil unsere Kugeln zu groß sind.“ Die drei Frauen sahen zu ihren Ehemännern. „Die sind wirklich etwas runder geworden“, meinte Kelly.

„Etwas?“, Erica sah zu Kelly, „Ich werde Peter bitten, eine Rampe am Bett zu installieren, damit ich meinen Mann hineinrollen kann.“ Die Frauen fingen an zu kichern, was, wenn sie zu ihren Männern sahen, nicht besser wurde.

Peter saß mit Al und Cal am Tisch und schielte zu seiner Mutter. Hatte sie sich wieder gefangen. Als sein Vater über sie hergezogen hatte, hätte er ihn am liebsten verprügelt. Wie konnte der Säufer nur so über seine Frau so reden?

Dann schielte er zu Al und Cal, um zu sehen, was die beiden da trieben. Ach, sahen sie sich wieder Pornos an. Peter lehnte sich an die Schulter von Al, um besser auf dessen Phone sehen zu können, Cal hing an der anderen Seite.

„Hier, das habe ich letztens gefunden. „Bowling-MILFs“, da lassen sich Weiber auf der Bahn nehmen. Jeder, der ein Strike hat, kann eine nageln. Und sie haben nur die schärften Weiber da.“

Peter hörte die Mütter wieder laut kichern und sah zu diesen. Das wären MILFs, aber doch nicht die in dem Video da, mit ihren aufgepumpten Titten und Botox-Lippen. Peter träumte in den letzten Wochen immer mal wieder von Kelly.

Er war froh, dass seine Mutter ihn nicht entdeckt hatte, als er Kelly gesehen hatte, wie sie nackt in den Pool gesprungen war, damals, vor zwei Monaten.

Er hatte etwas vergessen und war noch einmal zurück und in sein Zimmer. Über die Frauenstimmen im Garten war er überrascht und hatte vorsichtig aus dem Fenster gesehen. Dabei hatte er Kelly springen sehen. Die anderen beiden Mütter standen wohl noch im Wohnzimmer.

Peter griff nach dem Vergessenen und verschwand. Cal erzählte er nicht, wie dessen Mutter ohne Kleidung aussah.

Seitdem träumte er immer wieder von ihr. Oft saute er dabei seine Schlafanzughose ein.

Bevor die drei Familien zu ihren Autos gingen, die Ehefrauen hatten sich mit mehreren Gläsern „sparkling Wine“ auch eine kleine Freude gemacht, so dass die drei siebzehnjährigen ihre Eltern fahren mussten, steckten die drei Frauen noch einmal ihre Köpfe zusammen.

Peter hatte, nach dem er das Auto geparkt hatte, seine Probleme. Zuerst schaffte er seinen Vater ins Haus. Im Schlafzimmer seiner Eltern warf er ihn aufs Bett, öffnete seinem Vater den Gürtel und zog ihm zum Schluss die Schuhe aus.

Er sah auf seinen Vater, wie er laut schnarchend im Bett lag, und fragte sich, warum er sich so gehen ließ.

Dann holte Peter seine Mutter.

Die konnte noch selber laufen, musste nur etwas geführt werden. Im Schlafzimmer, Peter wollte grade gehen, sagte sie „Liebling, machst du mir den Verschluss auf? Bitte, Liebling.“ Peter sah seine Mutter, die ihr T-Shirt halb über den Kopf hatte, an. Es schauten nur noch die Haare aus dem Kopfloch, dafür war das Shirt schon über die Brüste gezogen, so dass er den BH sahen konnte. Der sah gut gefüllt aus, sein Stoff waren kleine Blümchen verziert, was zu seiner Mutter nicht wirklich passte, meinte Peter. Denn die war eine große Blüte.

„Schatz, hilf mir“ hörte er sie jammern. „Ich komm nicht raus.“

Peter griff zuerst nach ihrem Gürtel und dann ihrer Hose. Dann nach dem Shirt und zog es ihr über den Kopf.

Er sah sie mit ihren verstrubbelten Haaren an. Und wie sie ihn erleichtert anblickte. „Danke, und jetzt“, sie drehte sich um, so dass es an den Verschluss kam. Peter sah sich den Verschluss an und sah auch, wie er zu öffnen war. Als er offen war, drehte sich Erica zu ihrem Sohn, in einer Hand den BH halten. „Danke, mein Schatz, und jetzt, ab in dein Bett.“

Peter sah ihre nackten Brüste und ihr Unterhöschen, ebenfalls mit den Blumen verziert, und drehte sich um. „Nacht, Mom“, sagte er noch und verschwand.

Im Bett konnte sich Peter nicht entscheiden, ob er von Kelly oder seiner Mutter träumen sollte. Seine Mutter war doch verbotenes Gebiet.

Erica überlegte krampfhaft, wann er ihre Hose geöffnet hatte. Und warum sie ihren BH nicht festgehalten hatte, als Peter ihn geöffnet hatte. Doch der Alkohol vernebelte ihre Sinne.

Sie ging noch einmal ins Bad, aus dem sie ohne Bekleidung, auch nicht in einen Bademantel gehüllt, zurück in das Schlafzimmer ging.

Sie sah auf den schnarchenden Mann neben sich und schlüpfte unter ihre Bettdecke. Das erste Mal seit vielen Jahre, ohne sich etwas anzuziehen.

Der folgende Tag war ein Sonntag, so dass die drei Familien nicht so früh wie sonst aufstehen mussten.

Erica war aufgewacht und hatte sich gewundert, weshalb sie nackt im Bett lag, ihr Mann aber noch angezogen war und schnarcht. Dann fiel ihr den vorherige Abend ein und sie fragte sich, ob Peter sie wirklich nackt gesehen hatte?

Egal, was in der vorherigen Nacht alles nicht passiert war, sie war erregt, und zog sich nur ihr gelbes Sommerkleid an.

Als Erica auf der Terrasse erschien, kamen auch Ruth und Kelly grade heraus. Auch die beiden trugen leichte Sommerkleider. Erica winkte die beiden zu sich, die drei Frauen setzte sich um den Tisch am Pool, der etwas weiter vom Haus entfernt stand.

„Uhhh, mein Kopf. Ich hoffe, das ist nichts, was zu kompliziert ist“. sagte Ruth, als sie sich setzte. Erica schüttelte leicht den Kopf, Kelly ließ sich erleichtert in den Sessel rutschen. „Erica, bekommen wir Kaffee? Und ein Sekt?“

„Du spinnst, kein Alkohol. Kaffee und eine Pille.“

„Ja, kommt gleich. Eine „Pille danach“ gibt es für zu viel Alkohol noch nicht, und die wäre wohl eher etwas für unter Gesponse, oder?“

„Eine danach wäre aber auch nicht schlecht“, sagte Kelly leise.

„Du hast so recht“, meinte Erica und stand auf, um den Kaffee und die Pillen zu holen. In der Küche sah sie überrascht ihren Sohn, der ein Tablett mit dem Kaffee, Wasser, drei Tassen und drei Gläser und je eine Aspirin vorbereitet hatte. „Danke, mein Schatz.“

Erica stand am Tisch, um nach dem Tablett zu greifen, als Peter sich hinter sie stellte und seine Hände um sie legte. „Für dich immer, Mom.“

Bevor sie reagieren konnte, hatte er sich schon von ihr gelöst und war an der Haustür „Ich bin mit Al und Cal unterwegs. Wir sind zum Mittag wieder zurück.“

Erica schüttelte ihren Kopf und ging mit dem Tablett zu ihren Freundinnen.

„Erica, du wolltest uns da was vorschlagen. Ich wäre dafür, doch wen nehmen wird als Bowling-Partner?“ Kelly sah erst zu Erica, dann zu Ruth.

„Unsere Söhne“, sagte Ruth. „Unsere Männer bekommen wir ja sowieso nicht mehr dafür, die sind zu schlapp.“

Alle drei nickten. „Unser drei Söhne? Weshalb sollten sie?“, fragte Kelly.

„Jeder bekommt 500$. Wenn wir den Wettkampf gewinnen, nochmals 1000$“, schlug Erica vor.

Ruth sah sie fragen an „Hast du so viel Geld übrig? Ich nicht.“

„Einmal gibt es einen Gewinn, den wir aufteilen könnten, und dann sollen ihre Väter zahlen, dass ihre Söhne keinen Unsinn machen. Die drei werden bald achtzehn, du glaubst doch nicht, dass sie sich dann nicht auf die Suche nach mehr „Unterhaltung“ machen.

Letztens lag ein Kalender von Peter rum, auf dem die drei Geburtstage eingezeichnet war. Am Wochenende darauf gab es einen Termin „GH, mit Al, Cal“.“

Kelly sah die beiden anderen an „GH? Ist es das, was ich glaube, dass es das ist?“

Ruth meine „Wirklich? Die wollen sich einen Blasen lassen?“

„Ja, und dafür irgendeine Nutte bezahlen.“

Die drei lagen im Schatten unter dem Schirm und tranken abwechseln Kaffee und Wasser. „Das würde aber nur zweimal die Woche gehen“, sagte eine. „Einmal aber am Freitag“, kam von einer anderen. „Wie weit wollen wir gehen?“, fragte die dritte.

„Was wie weit?“, sagten die beiden anderen wie aus einem Mund.

„Na, wollen wir in dieser Meisterschaft mitmachen? Das würde dann für eine Saison gehen. Am Ende wären wir dann mindestens Landesmeister.“

Die drei legten sich wieder zurück und dachten nach. „Ich mach es“, „ich auch“, „Ebenfalls.“

Ruth stand, nachdem sie ihr Wasserglas leer getrunken hatte, auf und sagte „Gut, Erica, du meldest uns an? Ich muss los, Mittag vorbereiten.“

Kelly schreckte hoch „Stimmt ja, ich auch. Erica, danke.“

Die Vorbereitungen für die Teilnahme dauerte drei Wochen, auch weil Erica noch von allen weiteren je eine Unterschrift brauchte.

Die sechs saßen das erste Mal zusammen, um sich über eine „Uniform“ und einen Namen für ihr Team zu unterhalten. Was alle Überraschte, waren die Bilder, die Kelly vorlegte.

Es waren darauf je eine Frau und ein Mann zu sehen, deren „Uniform“ mehr als eng war. Bei dem Mann konnte man sehen, wie sein Gemächte lag und wie groß es war, bei der Frau war eindeutig, dass sie weder BH noch Höschen trug. Die Frau hatte eine nach Art eines Badeanzugs geschnittenen Teil an, dass auf der Rückseite durch mehrere Bänder gehalten wurde. Auf der Vorderseite befand sich Stoff nur über den Teilen des Körpers, dessen Entblößung zu einem Skandal führen würde.

„KELLLY“ sagten vier, „MOM“ kam von Cal. Wobei es sich für Peter angehört hatte, als wenn weder Al noch von Cal, von ihm auf keinen Fall, empört klangen. Eher gierig.

„So wollte ich uns nicht sehen.“ Kelly grinste in die Gesichter der anderen. „Diese beiden Bilder habe ich aus der Berichterstattung eines Pornos im Internet.“

Kelly sah alle an „Der Porno heißt „Bowling-MILFs“. Und, wie ihr sehen könnte, ist die Frau hier wirklich keine wirkliche MILF, die ist doch maximal 19 Jahre alt, und MILFs sind doch um die 40.“

Die drei Frauen sahen sich an, und jede musste ein Grinsen unterdrücken. Die drei Jungen sahen ihre Mütter an und fragten sich, was das sollte.

„So, das ist also nicht unsere Uniform. Ich dachte an so etwas“, fuhr Kelly fort und zeigte wieder zwei Bilder.

Die Frau auf diesem Bild sah sehr viel seriöser gekleidet aus. Lange, weite Hosen und ein T-Shirt, das auch nicht zu eng war. Bei dem Mann war es ähnlich. Kelly ließ die anderen die beiden Bilder ansehen, und sagte noch „Die Unterwäsche liegt im Entscheidungsbereich der Person, die sie trägt“, was bei den Frauen dann doch wieder unzüchtige Gedanken hervorrief.

„Wer hat eine Idee für einen Namen?“ fragte Al.

„Miss STRIKE“ kam von Cal, doch seine Mutter meinte „Wenn, dann sind wir Frauen das, und ihr seid dann die Gutterballs?“

Erica musste ein „Gutter“ denken, durch das mal wieder etwas gehen müsste. Peter fragte „„Miss STRIKE and her Gutterballs“, wäre das was?“

„Und die anderen beiden sind wer? Wenn, dann „Miss Strikes an the Gutterballs““ sagte Ruth und sah zu allen, das dann auch von allen angenommen wurde.

Erica wurde als Teamchefin ernannt, ihre erste Aufgabe war es, die Anmeldung für alle abzuschließen und auch den Teamnamen und die „Uniform“ zu nennen.

Einige Tage später bekamen die sechs ihre Bahnenzeiten. Die waren aber befristet. Sie mussten Regelmäßig gegen andere Teams, die sich gemeldet hatten, Wettkämpfe bestehen und die anderen besiegen.

Die Teams bekamen für die Wettkämpfe Kabinen gestellt. Da es immer gemischte Teams waren, bekamen die Frauen aller Teams eine große Umkleide mit Duschen und Schränken, die Männer eine andere Umkleidekabine.

Peter, Al und Cal sahen einige Bekannte aus der Schule, die mitspielten, sowie einige Väter, die auch mit Partnern aus der Familie spielten.

Zu den Trainings und auch den Wettkämpfen fuhren die sechs immer in dem großen Familienwagen von Ericas Familie. Mit den Monaten spielten sich die sechs immer besser ein und zusammen. Die Wettkämpfe fanden mit der Zeit auch in anderen Städten statt. Die fuhren die Väter dann auch mit und sahen im Publikum zu. Die drei Familien fuhren dann in den jeweiligen Fahrzeugen der Familien. Doch mit der Zeit hatten die Väter keine Lust mehr, nur Zuschauer zu sein. Doch da sie keine Mitglieder der Mannschaft waren, konnten sie nicht mitspielen.

Sie fanden, währen ihre Familien für die Wettkämpfe unterwegs waren, andere Beschäftigung. Teilweise betranken sie sich einfach Zuhause am Pool.

Als Peter das erste Mal mit seiner Mutter alleine zu einem auswärtigen Wettkampf fuhr, fragte er sich, wie die Übernachtung geregelt sein würde. Die drei Jungen in einem Zimmer und die Mütter in einem anderen?

Und genau so kam es die ersten Male.

Die Jungen lagen in ihren Betten, als Al anfing. „Was unsere Mütter jetzt wohl machen?“

„Wieso?“

„Na, meine hat meinen Vater schon länger nicht mehr dazu bekommen, mit ihr zu schlafen. Was ich für ein Gemecker aus deren Zimmer höre, mein lieber Schlappschwanz.“

„Und du meinst, die suchen sich Männer, wenn wir auswärts spielen?“ Cal war skeptisch.

„Vielleicht. Oder sie spielen mit Frauen“, sagte Peter.

„Meine Mom mit einer Frau? Glaub ich nicht“, meinte Cal.

„Wenn du wüsstest“, dachte sich Peter, denn er dachte an das eine Mal, wo er Kelly nackt gesehen hatte. Warum war die das, wenn die Mütter sich nicht die Möse lecken würden?

Die Jungen fantasierten noch ein bisschen rum, bis Peter sagte „Fragen wir das nächste Mal doch, ob wir keine Familienzimmer bekommen können.“

„Du meinst?“ wollte Cal wissen.

„Na jeder mit seiner Mom in einem Zimmer, dann wissen wir, ob sie fremdgehen.“

„Ich mit meiner Mom in einem Bett? Geht das? Ist das nicht verboten?“ Al war skeptisch.

„Du sollst ja nicht mit deiner Mom schlafen, sondern nur neben ihr“, Peter musste lachen.

„Wir brauchen einen weiteren Anreiz für unser Jungen“, meinte Ruth, nachdem sie sich von dem Orgasmus, den ihr Kelly geleckt hatte, wieder erholt hatte.

„Wie meinst du das?“ Erica lag neben Ruth, und kam auch grade wieder zu Atem, Ruth konnte ebenfalls mit ihrer Zunge umgehen, nur Kelly hatte niemanden gehabt, der an ihr leckte, da Erica auf Ruth gesessen hatte.

„Ich will endlich mal wieder einen prächtigen Schwanz in meiner Möse“, sagte Kelly, die sich neben die beiden gelegt hatte. „Immer nur das Gummidinges ist nicht wahres.“

„Ihr meint, wir sollten uns den Jungen anbieten?“, Erica sah zu den beiden. Die Frauen sahen sich an und meinten „Ja.“

„Und was machen wir, wenn die ihre Mütter besteigen wollen?“ Erica war gespannt, was ihre beiden Freundinnen antworten würden.

Kelly sah zu Ruth, die mit der Schulter zucke. „Dann lassen wir sie.“

„Ihr spinnt.

Wie wollte ihr das machen?“

„Wir sagen, dass wir ein paar Frauen, in ihrem Alter kennen, die sich auf eine Orgie mit ihnen freuen würden.

Wenn wir den Preis gewonnen haben.“

„Junge Frauen?

Du meinst käufliche?“

„Ja, genau. Und die ersetzen wird dann.“

Die drei lagen nebeneinander und Kelly, die an der Seite lag, sagte „Ihr spinnt.

Wie soll meine arme Möse das aushalten? Immer an die drei denken und dann diesen Schlappschwanz neben sich im Bett haben.“

„Du hast doch uns.“ Erica legte sich dann über Kelly, um die auch noch zu ihrer Erfüllung lecken.

Am nächsten Morgen, die sechs mussten nur noch packen und konnten dann nach dem Frühstück nach Hause zurückfahren, sagte Erica, die Jungen waren schon beim Auto und luden die Taschen ein, „Ich bin dabei. Wir bieten denen eine Orgie mit ihren Müttern.“ Kelly sah zu Ruth, die auf die drei Jungen sah und sagte „Ich bekomme jeden mindestens ein Mal.“

„Auch Cal?“, Kelly sah zu ihrem Sohn.

„Besonders Cal.“

„Gut, und wie sagen wir es denen?“, wollte Erica wissen.

„Auf der Fahrt zum nächsten Spiel? Da kündigen wir eine besondere Prämie an, wenn wir die Meisterschaft gewinnen. Einverstanden?“

Die drei Frauen sahen sich an und nickten, dann gingen sie zum Wagen.

Erica saß zurückgelehnt auf ihrem Sitz und fragte sich, wie dass sein würde. Drei junge geile Männer zu haben, die sie verwöhnen würde. Oder müsste sie die mit den beiden anderen Teilen?

Jeder bekam einen?

Sie wollte aber von dreien gleichzeitig genommen werden. Jeder sollte eine volle Ladung in sie spritzen.

Sie sah zu Ruth, die drei Finger hob und dann auf sich, auf Kelly und auf Erica zeigte. Die Schlampe wollte das gleiche wie sie. Was wollte Kelly? Die nickte, als sie sie Finger sah.

Gut. Sehr gut.

Doch leider würden sie noch fast zwei Monate leiden, also warten, müssen.

Als sie wieder zu Hause waren, wurden sie von ihren Ehemännern gefragt, wie die abgeschnitten hätten. Die drei saßen immer noch, oder schon wieder, am Pool. Kelly sah zu Erica und verdrehte die Augen. Ruth konnte sich beherrschen und sagte „Och, ganz gut. Wir sind zurzeit dritte. Wenn wir die beiden vor uns besiegen, kommen wir sicher die Meisterschaft.

Und die beiden vor uns sind als nächste dran.“

„Die nächsten beiden Wochenenden?“, fragte Ruths Mann.

„Das wäre schön“, dachten die drei Frauen, doch Erica antwortete „Nein, in zwei und in vier Wochen.“

Später am Abend, Erica lag neben ihren schnarchenden Ehemann und rieb sich mit dem Handrücken durch ihre Vulva, dachte sie an die Orgie, die sie ihren Jungen schenken wollten.

Auf der Fahrt zum nächsten Spiel traute sich keiner der Jungen zu fragen, ob sie nicht „Familienzimmer“ nehmen konnten. Die drei fanden ihre Mütter zu anders. Als wenn die etwas vorhatten. Und keiner wollte endtäuscht werden, aber seine Mutter auch nicht endtäuschen.

Sie hatten den letzten Rast-Stop eingelegt, als sich Ruth, die auf dem Beifahrersitz saß, umdrehte. Erica fuhr auf diesem Abschnitt den Wagen.

„Jungens, wir drei wollen diesen Wettbewerb gewinnen. Nicht nur heute, sondern die Meisterschaft.

Deshalb haben wir uns etwas für euch ausgedacht, dass ihr als zusätzliche Prämie bekommen werdet, wenn wir gewinnen.“

Kelly setzte ein. „Ihr bekommt von uns eine Orgie spendiert. Ihr bekommt die schönsten Mädchen in eurem Alter und ein ganzes Wochenende, an dem ihr mit den Mädchen alles machen könnte, was ihr euch so vorstellen könnt.“

Erica warf ein „Und was die Mädchen mit sich machen lassen.“

„Wir bezahlen die Mädchen“, sagte Kelly. „Also das gesamte Wochenende mit euch dreien und den drei Mädchen in einer Hotelsuite, von Freitagmittag bis Montag früh.

Ihr werden nur gestört, wenn ihr euch etwas zu Essen bestellt.“

„Es werden auch hinterher keine Fragen werden gestellt“ – „Was ihr mit denen gemacht habt, oder so.“ – „Die drei sind für euch.“

Die drei Jungen sahen ihre Mütter erstaunt an. „Mom“, fragte Peter, „Ja, Peter?“, „ihr bezahlt für die drei?“

„Ja, wir zahlen.“

„Es werden also Huren sein.“

„Junge, wie hört sich das denn an?“

„Sind sie doch. Also, es sind welche, oder?“ Erica sah zu Kelly, denn ihr fiel grade ein, dass die drei Mädchen, besser Frauen, das ja wohl wären. Oder? Erica sah zu Peter zurück. Für ihn? Ja. Bei dem Gedanken wurde sie feucht.

„Ja, doch. Warum?“

„Wenn wir uns welche wünschen würden, würdet ihr die auch bezahlen?“, Peters Frage brachte sie aus dem Konzept. Ihr Sohn kannte eine Frau, mit der er ins Bett wollte? Er war doch ihrer.

Kelly antwortet, da sich Erica auf den stärker werdenden Verkehr auf den Straßen konzentrieren musste. „Ja, dann würden diese das Geld bekommen.

Warum? Habt ihr, oder du, eine Idee, wen wir fragen sollten?“ Doch Peter hatte keine Idee. Wie er wusste, hatten auch Al oder Cal keine Idee.

Den Rest des Weges zu ihrem Hotel sprach keiner der Sechs. Jeder war in Gedanken versunken.

Die Jungen waren kaum auf ihrem Zimmer, als Al sagte „Wow, das hätte ich nicht gedacht.“

„Wenn wir drei bekommen, können wir die auch, wie in dem Porno, die zu dritt nehmen?“, wollte Cal wissen.

„Das müssen wir sie fragen, doch wenn sie Nutten sind, warum sollten sie nein sagen?“ Peter antwortet, während er seinen Rollkoffer auspackte.

„Ob wir uns das Aussehen der drei aussuchen können?“, wollte Cal wissen.

„Du meinst, du willst ein paar deiner Wichsvorlagen als Muster vorlegen?“, Al grinste Cal an. „Meine sind dann dabei.“

„Aber nur die, auf denen besonders viel Wichse klebt“, sagte Peter, worauf die beiden mit ihm lachten.

„Also, nehmen wir den Preis an?“ Cal sah seine Freunde an.

Die beiden nickte. „Gut, auf dem Weg zu Halle sagen wir es ihnen. Kommt ihr?“

Jeder griff nach seiner Tasche, in der die Schuhe waren, die Kugel waren im Auto geblieben, und sie gingen zum Fahrstuhl.

Dessen Tür ging auf, und die Jungen sahen ihre Mütter, die sich an die Wände gelehnt hatten. „Wir nehmen die Herausforderung an“, sagte Peter, und fragte sich, wie die drei dagestanden hatten. Als wenn sie sich anpreisen wollten. Und fragte sich, was die drei sich als Extrapreis ausgesucht hatten.

Warum hatte er nicht nach einem Familienzimmer gefragt? Würde seine Mom sich einen Mann aufs Zimmer holen?

Ach was, die Frauen waren doch zu dritt.

Oder alle drei?

Peter sah noch einmal genau zu den drei Müttern.

Der Wettkampf würde am folgenden Tag fortgesetzt werden, doch nach diesem Tag waren die sechs sicher, dass sie auch diesen Match gewinnen würden. Bei dem anderen Team gab es irgendeine Missstimmung.

Der zweite Wettkampftag war immer der anstrengende. Doch auch diesmal schaffte das Team „Miss Strikes and the Gutterballs“ ihren Vorsprung zu halten. Die sechs fuhren zurück ins Hotel. Die drei Mütter hatten beschlossen, die Wellness-Etage zu probieren, die Jungen wollten im Pool des Hotels schwimmen gehen.

Sie trafen sich nach ihrem Erholungsprogramm in der Bar, wo jeder einen kleinen Bissen aß und das Getränk genoss. Die Jungen sahen immer wieder zu ihren Müttern, die, so war wenigstens Peters Meinung, richtig strahlten. Und sexy aussahen. Wenn man die drei sah, konnte man vergessen, dass sie 39 waren.

Die drei Mütter begutachteten die Söhne der anderen, und, wie sie sich jede nicht eingestehen wollte, ihren eigenen. Die drei Jungen waren fit, Erica sah etwas Dickeres in den Sporthosen vom Stoff verdeckt, und fragte sich, ob das wahr sei. Sie sah dann, dass auch Kelly kurz auf diesen Teil der Anatomie starte und Ruth anstieß.

Die drei Jungen verließen den Fahrstuhl in ihrer Etage, die Mütter mussten noch eine Etage höher. „Habe ich das richtig gesehen?“ fragte Erica. „Ich habe das auch gesehen, es muss also stimmen“, Ruth atmete tief ein und Kelly sagte „Da haben wir uns aber einen schönen Preis ausgesucht.“

Die drei gingen in ihr Zimmer, jeder war erregt, wie sie es seit zwei Wochen nicht mehr waren. Was Kelly nicht wusste, war, dass Erica ein Spielzeug mitgebracht hatte, das sie schon lange nicht mehr genutzt hatten. Kelly war immer ganz wild, wenn sie den Strapon sah.

Auch das vorletzte Spiel gewannen die sechs. Diesmal noch knapper, aber sie gewannen es. Erica sah, wie einer der Jungen aus der Gegnermannschaft sehr endtäusch zu seiner Mutter sah, als das Spiel zu Ende war. Die nahm ihn in den Arm und hatte wohl etwas gesagt, was ihn wieder aufmunterte. Erica sah, wie die Frau zuckte und sich mit der Hand an den Hintern fasste. Dabei sah die Frau, wie Erica zu ihr sah. Erica zeigte ihr einen aufgestellten Daumen, was die Frau mit einem Diener dankte. Der Junge würde zwar nicht seine Belohnung zur Meisterschaft bekommen, aber wohl etwas Ähnliches.

Auf dem Rückweg von dem Spiel hatte Al eine Frage. „Wie ist das? Ihr bezahlt die Nutten, oder bekommen wir das Geld, um sie zu bezahlen?“ Die drei Mütter hatten sich darum noch keine Gedanken gemacht, auch, weil sie ja selber „die Nutten“ sein wollten.

„Das müssen wir sie fragen. Wir sagen euch rechtzeitig Bescheid. Auch über das Hotel, das wir für das Wochenende gebucht haben. Doch das bezahlen wir im Voraus.“ Kelly hatte geantwortet, ohne auf die beiden anderen zu achten, doch sie war der Meinung, das wäre die harmloseste Erklärung. Sie mussten sich ja auch noch eine Suite für das Wachende suchen.

Die drei Mütter diskutierten, wie sie es mit dem Geld machen wollte, Ruth hatte vorgeschlagen, es den Jungen zu geben. Sie würden es ja wiederbekommen.

„Ja, als Nutte“, sagte Kelly.

„Genau, das sind wir doch, oder? Wir verkaufen uns an unsere Jungen. Nicht wirklich für Geld, aber dafür, das Spiel zu gewinnen.“ Erica sah zu den beiden anderen. „Und um mal wieder richtig gebügelt zu werden. Wenn ich an das denke, was ich mit denen vorhabe, werde ich immer nass“, Ruth fuhr sich mit ihrer Hand zwischen ihre Beine.

„Ein Dreier?“

„Einer? Immer wieder. Scheiße, das geht doch nicht.“

Die drei sahen sich an. Zwei Wochen noch.

Erica wurde mit der Bestellung der Suite beauftragt. Die drei Frauen hatten beschlossen, dass ihre Jungen das Geld für die Nutten bekommen würden. Sie wollten sich als solche kaufen und benutzen lassen.

Auf dem Weg zum letzten Spiel fragte Kelly „Wer spricht für euch drei? Ich gebe das Geld nur einem, passt gut darauf auf, es ist nicht wenig.“

Die drei sahen sich an und Al sagte „Peter, das bist du.“ Cal widersprach nicht, und so bekam Peter einen dicken Umschlag. „Heb das gut auf. Die drei wollen das gesamten Geld bekommen.

Ach ja, wir fahren euch nach dem Spiel und der Feier dort hin. Wir haben da auch ein Zimmer, so dass wir mit euch am Montag zusammen abfahren können.“

„Gut, Kelly.“

„Wenn wir verlieren, bekommen wir das Geld gleich nach dem Spiel zurück. Dann gibt es kein Sex mit wilden Nutten“, Ruth wurde etwas rot bei diesem Satz. Denn sich selber als „wilde Nutte“ zu bezeichnen, hatte sie erregt.

Später, auf ihrem Zimmer, zählten die Jungen das Geld. Peter sah auf den Stapel Noten. „Wow, 3000$? Was bekommen wir denn da für Nutten?“

„Nur die Besten“, sagte Al. Cal fragte „Woher kennen die solche Frauen?“

„Egal, wir bekommen die beste Qualität. besser als die 50$, die ich beim Gloyhole ausgegeben habe.“

Al und Cal sahen zu Peter. „50? Wie oft?“, wollte Al wissen. Peter zählte an seine Finger, „Fünf Mal.“

„Bei mir wollten sie 75“, Cal sah zu den beiden anderen im Zimmer.

Der Wettkampf ging, wie die anderen vorher auch, über zwei Tage. Diesmal aber am Mittwoch und Donnerstag, damit die Mannschaften das Wochenende über feiern konnten.

Die sechs „Miss Strikes and the Gutterballs“ hatten in ihrem Heimatort für das Endspiel extra frei bekommen, auch weil die Arbeitgeber sie unterstützen wollten.

Die drei Frauen arbeiteten in verschiedenen Berufen, ihre Söhne gingen hauptsächlich noch zur High-School, doch auch hier waren alle für die drei Jungen.

Die „Miss Strikes and the Gutterballs“ wurden Landesmeister im Bowling. Die offizielle Meisterschaftsfeier wurde lang und etwas feuchter, doch die Mütter konnten sich von den Männern, die sie abschleppen wollten, retten. So wie es ihre Söhne mit den mehr oder minder jungen Frauen schafften.

Alle sechs saßen in der Limousine, die sie zurück zu ihrem Hotel brachte. Jede Mutter hatte sich an ihren Sohn gekuschelt und war eingeschlafen.

Die Jungen trugen ihre Mütter dann in deren Zimmer und legten sie auf dem Bett ab. Die drei Frauen hatten nur ein Bett, die Jungen drei einzelne.

Al sah zu Cal und Peter. „Und nun?“

„Kommt, ausziehen“, sagte Peter und fing an, seine Mutter auszuziehen.

Da diese eingeschlafen war, war das nicht so einfach, doch er bekam die Hose runter, dann das T-Shirt. Sie fiel zurück, und die Jungen sahen auf die fast nackte Frau. „Schneidet das nicht ein?“, fragte Al.

„Deshalb muss es runter“, sagte Peter und drehte seine Mutter auf den Bauch Er öffnete den BH und zog ihr gleich anschließend die Unterhose runter.

Dann drehte er sie wieder auf den Rücken, um ihr den BH abzunehmen.

Al stieß Cal an. „Schau mal, die hat sich gut gehalten.“

Cal sah gespannt auf die Vulva und stammelte „Ein Landing Strip, wow.“

„He, ihr beiden, zieht eure auch aus.“ Peter zog seine Mutter dann noch etwas höher auf das Bett.

Anschließend sah er zu, wie Ruth und Kelly nackt vor ihren Söhnen lagen. Peter sah, dass auch die beiden fast keine Linien von Kleidung zeigten die sie beim Sonnen trugen.

„Kommt, wir legen sie noch etwas höher und decken sie zu.“

Als das geschafft war, gingen die drei Jungen zu ihrem Zimmer. Sie lagen in ihren Betten, als Cal sagte „ich brauche keine Nutten, ich würde die drei nehmen.“

„Du willst mit meiner Mutter ficken?“

„Du bekommst dann doch auch meine, und die von Peter. Und der unsere Mütter.“

Jeder schlief mit Gedanken an die drei Mütter ein.

Die drei Mütter wachten mit schweren Kopf auf. Sie sahen sich an, wie sie in ihrem Bett lagen, wo ihre Wäsche war, und dass kein Mann bei ihnen lag. Dann sagte Erica „Unsere drei haben ein Vorgeschmack bekommen. Ob sie Nutten jetzt noch wollen?“

„Du meinst, das waren die?“

„Sicher, andere hätten uns gefickt, obwohl wir KO waren. Ich wüsste nur die drei, die das nicht machen würden.

Selbst mein Schlappschwanz hätte keine Rücksicht genommen.“

Die beiden anderen nickten. Sie packten ihre Sachen zusammen und fuhren mit dem Fahrstuhl in die Garage und gingen zum Auto. Hier waren die Jungen grade beim Beladen. Al sah zu den drei Müttern, und sagte „Ich fahre, ihr drei seit noch zu besoffen.“

„Junger Mann“, wollte Ruth ihn belehren, doch von Kelly kam „Lass es Ruth, er hat doch Recht.“

„Kommt, wir gehen erst einmal Frühstücken“, meinte Erica. Die anderen folgten ihr.

Nach dem Frühstück beschlossen die Jungen, dass die Frauen noch nicht fahrfähig wären, was zu lauten Protest aber auch Gekicher von diesen führte.

Erica hatte einen Zettel herausgeholt, auf dem der Name und die Adresse des Hotels stand, in dem sie „die Orgie“ gebucht hatte, wie sie kichernd sagte. Bis dahin waren es noch drei Stunden Fahrt mit dem Auto. Nach ungefähr der halben Strecke wollten die Mütter eine Pause einlegen. „Ich muss mal, ihr auch?“ Die gefragten stimmten dem zu, und so musste Al, der grade der Fahrer war, auf einem Rasthof anhalten.

Die Jungen beschlossen, ebenfalls zur Toilette zu gehen. Die Frauen hakte sich unter und folgten den drei Jungen kichernd.

Erica war grade dabei, sich ihre Unterwäsche auszuziehen, denn das war der eigentlich Grund für den Halt, sie wollte nur in dem leichten Sommerkleid, also nackt, neben den Jungen sitzen, als sie etwas hörte. „He, kommt mal hier rein.

Seht mal, da ist ein Loch.“ Das konnte auch Erica sehen, sie hatte das vorher ignoriert, und sah eine Hand, die durch das Loch gesteckt wurde.

Eine andere Stimme sagte „Du, das ist ein Gloryhole. Wollen wir mal sehen, ob da jemand ist?“

„Peter, du bekommst nachher drei Nutten und willst jetzt abspritzen?“

Erica starrte auf das Loch, sie wollte wissen, was die Jungen noch machen würden. Da erschien ein harter Penis. Das Loch war groß genug, dass eine Hand mit hindurch gesteckt werden konnte, die an diesem Schwanz (Erica wurde feucht und wollte ihn beinahe anfassen) entlang rieb. Da sagte eine Stimme, die wie die von Al klang, „Peter, da ist wohl keine drin, komm, wir müssen zurück zum Auto.“ Der Schwanz verschwand wieder. Erica stand in der Kabine und rang mit sich. Sollte sie die jetzt dringend benötige Unterhose wieder anziehen, oder sollte sie ihr Kleid nass werden lassen?

Da klopfte jemand an der Tür. „Erica, Schätzchen, wann kommst du?“ Kelly reif sie zur Ordnung, so schloss Erica das Kleid und ging zu ihren beiden Freundinnen hinaus. Auf dem Weg zum Auto sagte sie „Wisst ihr, was in meiner Kabine war? Ein Gloryhole, und Peter hatte seinen Schwanz da durchgesteckt.“ Ruth sah Erica streng an „Du hast ihn aber nicht angefasst, oder?“ Erica schüttelte den Kopf. „Und, hast du dein Höschen wieder angezogen?“, wollte Kelly wissen. „Nein, ich werde mir ein Handtuch unterschieben müssen.“

Sie waren fast am Wagen, als Kelly fragte „Und, wie sieht er aus?“

„Peters Schwanz? Unglaublich. der Kerl hatte ihn durchgesteckt und ihn auch noch leicht gewichst. Seht mal, der ist immer noch dick“, Erica nickte leicht zu Peter, der nun fahren würde, und an den Wagen gelehnt stand. Sein Schwanz war recht deutlich zu sehen. Ob er das wusste?

Erica wühlte in ihrer Tasche, um ihre Unterwäsche zu verstecken und sich ein Handtuch zu holen. Dann setzet sie sich in die letzte Reihe. Kelly hatte sich auf den Beifahrersitz gesetzt, Al und Cal saßen in der zweiten Reihe, Ruth setzte sich neben Erica. Das war für Erica ganz praktisch, da sie sich das Handtuch unter den Hintern schieben konnte, und sie das Kleid hochziehen konnte, so dass zu sehen war, dass ihr Hintern nackt war. Aber eben nur für Ruth, nicht für einen der Jungen.

Die Frauen ließen sich vor dem Hotel absetzten. „Ihr habt die Goldene Suite, die Karten bekommt ihr an der Rezeption. Wir gehen auf unser Zimmer.

Genießt eure Nutten, wir hoffen, dass wir die richtigen für euch ausgewählt haben. Vergesst das Geld nicht, die drei können unangenehm werden, wenn sie nicht richtig bezahlt werden.“

Peter fragte „Mom, zahlen wir vorher, oder hinterher?“

„Schatz, woher soll ich das wissen, bin ich einer der Nutten. Ihr?“ sie sah zu Kelly und Ruth, die beide den Kopf schüttelten. „Gebt es ihnen hinterher, da habt ihr mehr in der Hand, wenn sie sich vorher verdrücken wollen“, sagte Kelly.

Die drei Frauen gingen auf das Hotel zu, Peter, der Fahrer fuhr den Wagen ins Parkhaus.

Peter und seine Freunde kamen zur Rezeption, um ihre Zugangskarten abzuholen. Als sie auf den Fahrstuhl warteten, kamen zwei Paare zu ihnen. Die eine Frau sagte leise zur anderen „hast du eben die Kolleginnen gesehen? Was die wohl kosten?“ Diese sah sich um und sagte, als sie alle im Fahrstuhl waren, „sicher nicht wenig. Für ganzes Wochenende bekommen die sicher ein halbes Vermögen.“ Die Frau, welche die erste Frage gestellt hatte, beugte sich weiter zu ihrer Bekannten „und wir haben diese beiden, hast du eine Idee, wie wir die fragen können, wo man solche Freier bekommt?“ Die zweite Frau zuckte mit der Schulter. „Ich frage, wenn wir gehen, mal den Portier, ob er eine Adresse hat.“ Dann kam die Etage, und die beiden Frauen gingen nach den Männern hinaus.

Al fragte „Die waren auch welche?“

„Ja, und wohl auf unser neidisch“, Cal sah den Frauen noch hinterher, als die Tür sich schloss. „Die sahen aber auch nicht schlecht aus.“

„Sie haben aber von unseren geschwärmt, da müssen unsere Mütter ja wirklich drei Prachtweiber organisiert haben.“

In der Suite hing ein Zettel an der einen Tür „Ihr geht euch waschen, dann könnte ihr euch eine von uns aussuchen und nehmen. Wie es dann weitergeht, verhandeln wir dann nach der ersten Füllung.

Eure drei Nutten.“

Cal sah ins Zimmer und die drei Frauen, die auf dem Bauch auf dem Bett lagen, ihre Hintern hoch erhoben.

Die Jungen zogen sich aus und verschwanden einer nach dem anderen auf der Toilette und unter der Dusche.

Dann gingen sie in das Zimmer. Von den Frauen sah man nur ihren Hintern, den Rücken und ihre Haare. Al sagte „Die sind aber nicht in unserem Alter, das sind wohl wirklich MILFs. Wie aus den Pornos. Wisst ihr noch.“

„Ja, und nur für uns. Wie wollen wir anfangen? Nimmt sich jeder eine, oder wollen wir eine nach der anderen?“

„Wechseln können wir später, ich brauch jetzt eine, sonst platze ich noch“, sagte Peter und stellte sich hin die Frau, deren Haare ihn an seiner Mutter erinnerten. Er führte mit seiner Hand seinen Schwanz in ihre Möse und schob ihn dann ganz rein. Seine Hände hatte er dann um ihren schönen Hüften gelegt und angefangen, die Frau zu stoßen. Cal und Al hatten kurz zu ihm gesehen und sich dann hinter die beiden anderen Frauen gestellt.

Die Jungen stießen in die Frauen, die mit ihrem Körper mitgingen. Sie hatte ihren Oberkörper angehoben, indem sie sich auf ihre Arme stützten. Peter griff nach den Brüsten der Frau, die er fickte, und spielte mit ihren Brustwarzen, Diese wurden immer fester und auch länger.

Jede der Frauen ließ ihren Kopf hängen, so dass die Jungen bei den Frauen, die einer der anderen fickte, nicht das Gesicht sehen konnten. Sie konnten aber hören, wie die Frauen mitgingen und sie anfeuerten.

Peter spürte, wie er bald kommen würde, doch er wollte in das Gesicht der Frau sehen, wenn er in sie spitzte. Da die drei Frauen im Kreis auf dem Bett gelegen hatten, und neben jeder genügend Platz war, beschloss er, sie auf den Rücken zu legen und dann sie weiter zu ficken.

Peter drehte die Frau herum, sie schrie erschrocken auf und legte sich dann aber wieder so hin, dass Peter sie weiter ficken konnte.

Peter stieß zu und sah in das Gesicht der Frau vor ihm, Ihr Gesicht strahlte ihn an und machte einen Kussmund.

Peter wollte erschrocken aushören, doch dann dachte er sich, dass die Mütter, denn es waren ja wohl ihre Mütter, dass aus einem bestimmten Grund organisiert hatten. Peter fickte also weiter seine Mutter.

Und kurz bevor er kam, kam sie und schrie ihren Höhepunkt hinaus. Sie legte ihre Beine um Peter und zog ihn zu sich hinab. Peter lag auf seiner Mutter, in die er immer und immer wieder sein Sperma spritzte.

Erica griff nach Peters Gesicht und küsste ihren Sohn. „Danke, mein Schatz, mein Liebling, ich danke dir für diesen Orgasmus.“

Peter sah zu seinen Freunden, die fast aufgehört hatten und hinter ihren beiden Frauen standen. Doch dann drehten sie sie auch die Frauen um, um ebenfalls zu sehen, dass sie ihre eigenen Mütter fickten. Kelly sagte „Cal, und mach schon, ich will von dir auch so einen Orgasmus, wie in Erica hatte.“ Ruth feuerte ihren Al auch an.

Peter hatte sich neben seine Mutter gelegt die beiden warteten, dass die anderen vier nach ihren Höhepunkten sich wieder erholt hätten.

Dann setzte sich Erica an das eine Ende des Bettes und winkte Ruth sowie Kelly neben sich. „Ihr setzt euch da drüben hin. Wir müssen reden.“

Als alle saßen, fing Erica an. „Ihr wundert euch vielleicht, was wir hier machen.“

Alle drei Jungen nickten.

„Gut, dann zum Geschäftlichen. Wir bekommen jede von euch 1000 Dollar. Her mit dem Geld.“

„Mom“ sagte Al. „Nichts da. Wir sind hier, weil euer Mütter uns gekauft haben. Also bekommen wir das Geld von euch, sonst verschwinden wir.“ Ruth sah die drei Jungen scharf an. „Mit dem Auto, alle drei, wo ist unser Lohn?“

Die Jungen standen auf, um das Geld zu holen. Jeder zählte seiner Mutter die 1000 Dollar vor. Die Konzentration dabei wurde dadurch gestört, dass die Mütter im Schneidersitz saßen, und aus jeder ihrer Mösen das Sperma ihres Sohnes tropfte. Nachdem das Geld gezählt war, standen die Frauen auf, um es weckzustecken. Dann kamen sie zurück und setzten sich wieder vor die Jungen.

„So, hier sind die Regeln für dieses Wochenende:

1. wir schlafen auch mal.

2. jede von uns will von euch dreien durchgefickt werden. Also nicht immer nur Mutter mit Sohn.

3. jede von uns möchte mindesten einmal an diesem Wochenende von euch dreien gleichzeitig gefickt werden. Also einmal Fotze, Arch und Fresse.

4. wir sagen, wenn wir etwas nicht wollen. Bis dahin könnte ihr alles mit und machen.

5. es wird nicht geschlagen.

6. es wird im Bett niemand angepisst.“

Erica, die das gesagt hatte, sah alle anderen an und wartete auf die Bestätigung der Regeln.

„So, wenn das geklärt ist, können wir ja anfangen. Cal, komm her.“

Cal lachte und kam zu Erica. Kelly griff sich Al, so dass Peter sich auf Ruth stürzte.

Die Frauen achteten darauf, dass sich ihre Stecher, wie es Ruth einmal in einer Pause gesagt hatte, nicht überfordert wurden.

Zwar hatte Erica gesagt, dass die Jungen mit jeder Mutter ficken sollten, doch schliefen die Jungen mit ihren Müttern, als die sechs beschlossen, dass es für diesen Tag genug gewesen wäre.

Peter hatte seine Mutter von vorne genommen, Al und Cal lagen hinter ihren.

Peter steckte in Erica und bewegte sich nur ganz wenig, was Erica dazu veranlasste, ihren Sohn fest in die Arme zu nehmen. Ihr Kopf war neben seinem, als sie anfing zu sagen „Danke, Liebling, du bist zu gut für deine verfickte Mutter.“

Peter fragte leise „Wie viele Männer hattest du schon?“

Erica lehnte sich etwas zurück und sagte „Das geht dich nichts an. Aber so schön war es mit noch keinem.“

Peter schälte sich in der Nacht vorsichtige aus den Armen seiner Mutter und verschwand im Bad. Erica wachte auf, weil sie so alleine war und hörte den Schlafgeräuschen der anderen zu. Das erinnerte sie an ihre Studienzeit, wo sie mit Ruth und Kelly an so mancher Orgie mit Kommilitonen und auch Professoren teilgenommen hatte.

Sie dachte an die Zeit zurück, und an den großen Unterschied. Ob die beiden es noch machten? Sie müsste sie man fragen.

Da spürte Erica, wie ihre Geliebter sich wieder an sie kuschelte und schlief befriedigt ein.

Am nächsten Morgen bestellte Ruth ein Frühstück für alle, denn sie wollten auf dem Balkon mit einem guten Frühstück den Tag beginnen. Kelly ging zur Tür, um den Kellner einzulassen. Da Kelly immer noch nackt war, und sie sich auch das Sperma, das aus ihr lief, nicht abgewaschen hatte (sie liebte Sperma an ihren Beinen, das war ein Fetisch, den sie noch keinen gebeichtet hatte. Dass es frischen Sperma von ihrem Sohn war, der sie kurz vor dem klingeln vollgespritzt hatte, steigerte den Reiz noch), hatte der Kellner Probleme, sich darauf zu konzentrieren, was seien Aufgabe war.

Als er dann noch die anderen beiden Frauen saß, Erica ritt auf Al, Ruth nuckelte an Peters Schwanz, hätte der Kellner fast sein Tablett fallen lassen.

Kelly stand hinter ihm und griff um ihn, als sie sah, dass er es loslassen würde.

Cal nahm ihr das Tablett dann ab, so dass Kelly den Kellner freilassen konnte.

Der Kellner sah sich verschüchtert um, fragte „Den Rest schaffen sie selber?“, und verschwand.

Die Jungen und Kelly lachten, Ruth hatte den Mund voll und Erica einen Orgasmus.

Nach dem Frühstück, Erica hatte den Servier-Wagen, ebenfalls nackt, auf den Flug geschoben, lagen alle auf dem Bett. Cal sah zu seiner Mutter und sagte „Mom, darf ich etwas vorschlagen?“

„Was, mein Schatz?“

„Du bist da unten blank, doch ich würde mir da etwas anderes wünschen.“

„So wie Erica?“, denn nur Erica hatte noch ein paar Haare, denn sie hatte ja den Landing-Strip. Ruth war auch blank. „Nein, ich möchte, dass du es wachsen lässt.“

„Liebling, das sieht grauslich aus.“

„Ich schneide es auch kurz, und vorne wird, wie bei einem umgekehrten Landing-Strip, ein schmaler Streifen rasiert.

Kelly stand auf und stellte sich vor den Spiegel, sie spielte ein bisschen mit sich herum und drehte sich dann zu den anderen fünf. „Gut, aber der Streifen geht nicht nur bis zum Kitzler, sondern auch die Schamlippen, mein Damm und mein Arschloch werden rasiert. Ist das klar, mein Sohn?“

„Ja, Mom, ich pflege deinen Rasen.“ Kelly sah zu den beiden anderen Frauen und sagte „Dann wisst ihr ja, wer bei euch die Spielwiese pflegt.“

Ruth fragte da „Wann wollen wir von unseren Hengsten hier genommen werden? Ich bin für mich als erste, und jetzt gleich.“

„Du verfickte Nutte“, meinte Erica. Worauf Kelly sagte „Wenn ich überlege, wie lange das her ist. Wisst ihr noch? Die Party beim Dekan?“

Erica sah, wie Peter sie gespannt ansah und bekam einen roten Kopf. Ruth lachte und sagte „Ja, das war eine Sauerei. Erica, du hattest ja jeder der zwölf Professoren in jedem Loch. Dass du das ausgehalten hattest.“

„Ich war dann ja auch ausgefallen, was aber Frau Professor Killer mit sich hat machen lassen, das hätte ich von ihr nicht gedacht.“

„Aber du wusste doch, dass sie sich von ihren Studenten bügeln ließ. Wer ihre Anforderungen nicht schaffte, bekam eine schlechte Note.“

„Ja, aber von der ganzen Football-Mannschaft, mitten auf dem Feld, vor allen Zuschauern?“

„Die sind ja auch Landesmeister geworden. Da haben sie es verdient.“

Peter sagte „Wir sind es auch geworden, aber ich finde, unser Preis ist besser. Denn wir drei haben drei geile Frauen.“

Al sah zu seiner Mutter und fragte „Mom, warum wart ihr bei der Party dabei?“

„Weil wir eine Menge Geld dafür bekommen haben. Wir drei Campus-Nutten waren bei jeder Schweinerei dabei. Stimmt“s?“

Cal sah zu seiner Mutter, die, wie Erica, ein rotes Gesicht bekommen hatte. „Du hast Geld dafür bekommen, Mom?“

„Ja, mein Liebling. Wir drei waren Campus-Nutten. Nicht die billigen, die sich der normale Student leisten konnte, sondern richtig teure. Wir wurden nur für die hohen Herren gebucht. Wenn es viele waren, hatten wir aber Verstärkung.“

Da fing Erica an zu lachen. Auf den fragenden Blick der Söhne sagte sie „Ach, es gab mal fast einen Skandal. Wir waren zu einem Fest, das die medizinische Fakultät veranstaltet, eingekauft worden. Die hatten einen Kongress veranstaltet, und für die obersten der Fakultät und ihrer Gäste brauchten die weibliche Unterhaltung.

Wie viel waren wir? Zehn, oder?“

Ruth nickte.

„Na ja, da wir nur drei waren, fragten wir die Frauen, die wir auf dem Campus kannten, ob sie mitmachen würden. Die Kerle wollen für zehn Frauen 20.000 springen lassen. Da wurde so manche Frau schwach.“ Erica lachte, so dass Kelly fortführte. „Wir hatten nur die besten genommen. Dabei waren auch einige Ehefrauen von Professoren und sogar zwei Professorinnen. Als der Dekan der Fakultät seine eigene Frau sah, bekam er fast einen Herzinfarkt. Doch als er dann die erkannt, in die er grade gespritzt hatte, bekam er wirklich einen. Seine Tochter, die grade an der Uni angefangen hatte, strahlte ihren Vater glücklich an. Seine Frau stand neben ihrer Tochter und sagte ihr etwas, was keiner verstand.“

„Ich habe sie gefragt, und sie sagte, sie hätte ihrer Tochter gratuliert. Vom Vater vor so vielen Männern vollgespritzt zu werden, zeichnete eine echte Nutte aus.“

„Und der Dekan?“

„Ach, es war nur ein Anfall. Seine Tochter hatte ihn dann im Nebenzimmer versorgt.“

Peter sah zu seinen Freunden, dann zu ihren Müttern und sagte „Und ihr ward also Nutten?“

„Ja, mein Schatz, deine Mutter war eine Nutte, und gestern hat sie sich für ein Wochenende wieder verkauft. Um von den Freunden ihres Sohnes, und ihrem Sohn, so richtig durchgefickt zu werden. Ich möchte, dass ihr so viel Sperma in mich pumpt, dass es mindestens drei Wochen noch aus mir läuft.“ Sie sah zu ihren Freundinnen „Ihr doch auch, oder?“

„Ja, ich auch. Du auch, Ruth?“

„Ich? Immer.“

Auf Peters nachdenklichen Blick sagte sie „Nein, mein Sohn, du wirst nicht unter Pimp.“ Sie sah zu Al und Cal und führte fort „Und ihr auch nicht.“

„So, ich brauchen einen Schwanz in meiner Möse, wer will?“ Kellys Frage blieb nicht lange unbeantwortet. Peter nahm sie sich vor. Die beiden anderen Jungen griffen sich auch je eine Mutter.

Den ganzen Tag über fickten und liebten sich die sechs, die Mütter achteten darauf, dass sie ihre Ficker nicht überforderten. Und auch darauf, dass alle sich wuschen und etwa aßen.

Nach dem Abendessen lagen sie wieder auf dem Bett, als Ruth sagte „Also, wenn man so will, sind wir doch „Bowling-MILFs“, oder?“

„Du hast recht, aber so auf der Bahn genommen zu werden, wäre mir zu billig. Ich, als echte MILF, bevorzuge ein weiches Bett oder eine weiche Liege.“ Kelly lag, alle viere von sich gestreckt und war glücklich. Erica sagte „was heißt, ihr Stiere in Menschengestallt, dass wir von euch auch mal am Pool abgefüllt werden wollen. Stimmt, meine Schlampen?“

„Ja, Chef-Nutte“, Ruth sah zu den Jungen. „Das Weib da hat uns damals verkauft.“

„Du bist aber auf die Idee mit dieser Orgie hier gekommen.“

„Und keine von euch war wirklich dagegen.“

„Wie auch, bei der Möglichkeit, von drei Schwänzen verwöhnt zu werden. Wer sagt da nein?“

Die sechs hatten ein Abendessen, das sie sich bestellt hatten, genossen. Diesmal war Erica nackt vor dem Kellner erschienen. Wie sie den beiden anderen Frauen erzählte, war dieser nicht so aufgeregt. „Wie es aussieht, schicken die immer einen anderen, damit sie sich mal ein paar tolle Weiber ansehen können.“

Nach dem Abendessen hatten sie sich nur mit den Händen verwöhnt, und die Jungen hatten an den Brüsten der Mütter gesaugt, was die sich wohlig gefallen ließen. Ruth sagte dann, „Ich bin die erste. Jungen, nachher möchte ich von euch dreien genommen werden. Wer will welche Position?“

Die Jungen sahen sich an und wussten nicht recht. „Al, du bekommst meine Möse. Und spritz mich schön voll. Cal, dir blase ich das Gehirn raus, und Peter, wenn ich von dir nicht den Magen mit deinem Sperma gefüllt bekommen, werde ich dich nicht an deine Mutter lassen.“

Kelly sagte zu Erica „Unsere Ruth war bei dieser Art von Sex schon immer besonders verdorben.“

Ruth verschwand im Badezimmer, um sich vorzubereiten, die anderen warteten gespannt auf ihre Rückkehr.

Erica sah fragend zu Kelly, die nickte, so ging Erica in den Flur, um ihr Handy zu holen. Zwar hatten sie beschlossen, von der Orgie keine Bilder zu machen, aber von dieser Position hatte jede der Frauen vorher von den anderen sich eine Bilderserie gewünscht. „Für die Schlafzimmerwand“, hatte Ruth gesagt.

Al lag unten und wartete auf seine Mutter, die sich auf seinem Schwanz niederließ, dann beugte sie sich vor, so dass Peter in ihren Hintern eindringen konnte. Hier spürte Al, wie seine Mutter zitterte. er sah in deren Augen und fragte „Alles in Ordnung?“

„Ja, mein Schatz, alles wunderbar. Ach ist das geil.“ Sie sah zu Cal und sagte „Komm Cal, ich will dir einen Blasen.“

Die drei Jungen legten dann los. Cal schob seinen Schwanz ohne Rücksicht in Ruth Mund, die seine Schwanz-Spitze immer wieder an ihrem Zäpfchen spürte. Peter fickte sie wie wild, und die eher zärtlichen Bewegungen ihres Sohnes ließen Ruth einen Orgasmus erleben, wie sie in noch nie hatte. Sie hatte Cal auch zu einem großen Orgasmus geblasen, denn er spritze und spritze in ihren Mund.

Peter war, nachdem er gekommen war, noch ein bisschen in ihr geblieben, hatte sich dann aber zurückgezogen, auch Cal hatte sich zurückgezogen, so dann nur noch Al in ihr war. Erica und Kelly schossen mit ihren Handys ein Bild nah dem anderen. Dann legten sie diese beiseite und fingen an, Ruth abzulecken.

Ruth hatte sich von Al gelöst, und die beiden anderen Frauen leckten Ruths Möse, Kelly sogar dass aus ihrem Arsch tretende Sperma.

Diese Behandlung ließ Ruth noch einen Höhepunkt erlegen.

Nachdem die Frauen von Ruth abgelassen hatten, hatte sich Al neben seine Mutter gelegt und sie in seine Arme genommen.

Die anderen vier hatten nur kurz zugesehen, dann hatte Cal das Licht gelöscht, und war mit seiner Mutter im Arm eingeschlafen. Erica hatte Peter in ihren und sagte leise zu ihm „Peter, ich liebe dich.“

Am folgenden Tag, dem Sonntag, ließen alle sechs es langsam angehen. Ruth hatte die meiste Energie, wusste aber, dass sie keinen der fünf überfordern durfte.

Die sechs beschlossen, dass Erica die nächste wäre. Sie würde zwischen Kaffee und Abendessen genommen.

Erica war den ganzen Tag hibbelig, so freute sie sich darauf.

Als sie sich langsam auf dem Schwanz ihres Sohnes herab ließ, wusste sie, dass einer sie nie wieder bekommen würde. Und das würde ihr Ehemann sein. Sie würde nur noch ihren Sohn, und gelegentlich seine beiden Freund, an sich lassen. Aber am liebten ihren Peter.

Erica bekam, wie am Vortag, dass Beste der drei Jungen und einen Höhepunkt, der sie fast Ohnmächtig werden ließ. Als sie dann von ihren beiden Freundinnen anschließend sauber geleckt wurde, schaffte dieser Orgasmus es wirklich. Erica lag bewusstlos vor den fünf anderen und Peter sah seine Mutter liebevoll an. Er fand, sie war die beste, wusste aber, dass seine beiden Freunde das von ihren Müttern auch dachten.

Er hatte seine Erica im Arm und dachte über das nach, was sie erlebt hatten.

Würde das später so weitergehen? Durfte er mit den anderen beiden Frauen ficken, oder auch nur schlafen? Würden seine beiden Freunde mit seiner Mutter auch ins Bett gehen wollen? Und die beiden anderen Mütter, würden die weiter mit Erica schlafen wollen?

Der Abend verlief dann nur mit schmusenden Müttern und Söhnen. Erica sagte zu Peter leise „Später möchte ich, dass du mir einen Orgasmus leckst, indem du an meinen Brüsten saugst.“ Auf seinen fragenden Blick sagte sie „Das haben die beiden Weiber neben mir auch einmal geschafft.“

Erica wachte am folgenden Morgen auf, sie wusste, mittags würde es zurück gehen. Noch wusste sie nicht, wie sie ihrem Mann klarmachen sollte, dass sie mit ihrem Sohn schlafen wollte. Nicht nur in einem Bett, sondern mit echtem Sex.

Als Kelly nach dem leichten Frühstück soweit war, holte Ruth noch etwas aus ihrer Tasche. Und zwar einen Doppel-Penis, mit dem sie und Erica sich gegenseitig beglücken konnten.

Die beiden Mütter sahen zu, wie ihre Söhne ihre beste Freundin fickten. Kelly sah ihrem Sohn Cal, der mit seinem Schwanz in Kelly Möse steckte, verliebt an, Al rammte seinen Schwanz in Kellys Hintern und Peter konnte seien Schwanz in Kelly Mund und Kehle schieben.

Die beiden bei diesem Spektakel nicht beteiligten Frauen wiegten sich mit ihrem Gummifreund langsam zu einem kleinen Höhepunkt, dann sahen sie, wie Peter Kelly so viel in den Mund spritze, dass diese sich fast daran verschluckte.

Er fiel nach hinten und sah zu, wie Kelly ihren Höhepunkt hinausschrie.

Al löste sich von Kelly und legte sich neben das noch kopulierende Paar, Kelly und ihren Sohn Cal.

Peter sah, wie seine und Als Mutter ihren Höhepunkt hatten und wäre am liebsten noch einmal in seine Mutter gerutscht, doch er wusste, dass sie bald wieder losmussten.

Die vier räumten soweit auf, dass am Ende nur noch Cal und Kelly ins Bad geschickt werden musste. „Kein Sex, sonst kommt ihr nackt mit“, sagte Erica, doch das hörten die beiden nicht.

Die Suite war einigermaßen aufgeräumt, die Bettwäsche abgezogen und bereitgelegt, als Cal mit seiner Mutter in der Hand aus dem Bad kam. Kelly sagte „Nachher im Auto“, Ruth lachte und sagte „werdet ihr gefälligst die Finger voneinander lassen. Cal, du fährst, nach der Pause ist Kelly dran.“

„Spielverderberin“, meine Kelly und streifte sich ihr Kleid über, dann sah sie zu Cal und sagte „Wo bleibst du nur? Ich bin fertig angezogen.“

„Bestimmt, das werde ich bei der Pause kontrollieren.“

„Finger weg von der Fahrerin“, sagte Erica.

Die Frauen hatten ihr Geld eingepackt und gingen mit ihren Rollkoffern zum Empfang, um die Schlüsselkarten zurückzugeben, die Jungen führen gleich ins Parkhaus. Cal fuhr, als alles eingeladen war, zur Einfahrt zum Hotel. Hier warteten sie auf ihre Mütter.

Al und Peter packten die Rollkoffer in den Wagend und die drei Mütter setzten sich auf die freien Plätze.

„Ihr glaubt es nicht, wir wollten grade gehen, da fragt uns doch ein Hotelgast, ob wir ihm für ein Wochenende zur Verfügung stehen würden. Er würde ein paar Freunde einladen. Sehen wir wie Nutten aus?“

„Ja, Mom“, meinte Al, was ihn einen Schlag auf den Hinterkopf einbrachte. „Er wollte uns für ein Wochenende zusammen 1000 Dollar zahlen“, sagte Kelly. Und Erica setzte hinzu „So billig sind wir nun wirklich nicht.“ Dann sagte sie „Fahr los, unsere Schlappschwänze warten.“

Bei der zweiten Pause sagte Erica „Bevor wir losfahren, haben wir noch etwas abzuschließen.

Als wir euch gefragt hatten, ob ihr beim Bowling mitmacht, haben wir jedem von euch 1000 Dollar versprochen, wenn wir gewinnen. Hier ist nun das Geld.“ Und jede Mutter gab ihrem Sohn das Geld, mit dem er sie für das Wochenende gekauft hatte.

Ruth sagte „Nicht, dass das jetzt immer so ist. Wenn ihr uns noch einmal Geld für solch ein Wochenende gebt, behalten wir es, nicht Mädels?“

„Du sagst es.“

Der Fahrer des letzten Abschnitts war Peter, er sah im Rückspiegel immer wieder eine Mutter oder ihren Sohn aufblitzen. Den Geräuschen nach waren die mit ihrem Vorhaben, die Bindungen in der Familie zu festigen, beschäftigt.

Erica saß neben Peter und hatte ihr Kleid so weit geöffnet, dass er ihren Körper sehen konnte, und wie sie sich mit ihrem Zeigefinger langsam einen runterholte. Sie sah immer wieder zu ihrem Sohn, gelegentlich musste sie ihn daran erinnern, dass er auf die Straße achten musste. Kurz bevor sie in ihre Heimatstadt fuhren, versprach sie ihm, dass sie in der Nacht bei ihm sein würde, und schloss dann ihr Kleid. „Peter, du musst dich konzentrieren.“

Drei Monate später saßen die drei Mütter an einem Sonnabendvormittag am Pool. Ruth sagte „Ich bin im zweiten, und ihr?“ Erica nickte, und Kelly sagte „Cal ist überglücklich. Paul ist ja schon vor drei Monaten in das Gästezimmer umgezogen. Ich glaube, er war ganz froh, dass ich ihn nicht mehr aufgefordert habe, mit mir zu schlafen.“

„Mitch war schon vor unserer Rückkehr umgezogen. Er hat Peter kein einziges Mal schräg angesehen. Als er meinen Bauch gesehen hatte, meinte er nur „Nun hast du deinen Willen, du Nutte“.“

Ruth lag in der Liege zurückgelehnt, und strich sich über ihr Bäuchlein. „Ich musste die letzten Monate immer bei Al im Bett schlafen, das war schön, aber doch etwas eng. Erst als er meinen Babybauch gesehen hatte, zog er um. Aber er ist immer noch sauer.“ Sie sah zu ihren Freundinnen und führte fort „dabei konnte er vor einem Jahr schon nicht mehr. Er wurde weder hart, noch suppte vorne etwas raus. Und der Kerl ist sauer, dass ich einen im Bett habe, der mich fickt wie ein Stier?“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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