BLUE MOON

Veröffentlicht am 18. August 2022
3.7
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„Blue Moon“, oder, auf Deutsch, „Blauer Mond“ nennt sich der zweite Vollmond in einem Monat.

Der Statistik nach, gibt es alle 2,4 Jahre einen blauen Mond. Der Februar kann, theoretisch, in Schaltjahren ein Monat mit blauem Mond sein, da zwischen zwei Vollmonden etwas mehr als 29 Tage vergehen.

Es kann auch vorkommen, dass es im Februar keinen Vollmond gibt. Lustiger weise ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass es in diesem Jahr einen blauen Mond sowohl im Januar als auch im März gibt, höher als die, dass es entweder im Januar oder März einen gibt.

Statistik ist schon eine lustige Sache.

Blauer Mond, dieses Jahr war der zweite Mond im Juli, und der war so etwas von hell, dass ich im Schlafzimmer ohne extra Licht hätte lesen können.

Und dabei hatte ich besseres zu tun. Denn ich lag im Bett und dachte an die Frau, mit der ich am Anfang des Monats geschlafen hatte. Sie war, bei Vollmond, in mein Zimmer gekommen, und sagte einfach „Stefan, schlaf mit mir.“

Ich wusste nicht, wie mir geschah, ich hatte sie, und ihren Körper, immer, heimlich natürlich, bewundert, aber dass sie in meine Zimmer kam, und mich bat, mit ihr zu schlafen, war dann doch unerwartet.

„Warum Susi?“

„Warum, weil ich nicht mehr kann, nicht mehr will.“

„Was?“

„Ohne Mann im Bett zu schlafen. Es ist so lange her, dass ich einen Mann hatte, und ich will wieder. Stefan, ich weiß doch, wie du mich ansiehst.“

„Susi, du bist eine tolle Frau, warum ich, warum kein anderer?“

„Die anderen sehen mich, und wollen in mein Bett. Hören sie, wie ich zu Hause anrufe, um zu sagen, dass ich die Nacht auswärts bin, springen sie ab. Eine Familie wollen sie nicht. Nicht einmal eine Mutter, die dringend einen Mann für eine Nacht braucht.“

Sie sah mich an und sagte dann noch „Und auf die Straße stelle ich mich auch nicht, ich bin doch keine Nutte. Ich bin nur Notgeil.

Bitte, Stefan, schlaf mit mir“

„Susi, du weißt schon, das ist eine komische Bitte.“

„Ich weiß, ich frage dich aber genau aus diesem Grund. Ich weiß, dass du mich nicht ausnutzen wirst.“

„Na, das glaube ich nicht. Da fällt mir sicher einiges ein“, ich musste grinsen.

„STEFAN, du kannst doch nicht auf meiner Not Vorteile ziehen.“

„Doch“

„Welche denn?“

„Dass ich nicht nur der Sargnagel für deine Geilheit sein möchte, zum Beispiel. Sondern dass ich immer in deinem Bett, neben dir, mit dir, schlafen möchte“

„Stefan, bitte, nur einmal.“

„Und dann wieder „nur ein Mal“, ein, zwei drei Monate später, weil du keinen anderen Beschäler gefunden hast, nein danke. Wenn, dann immer, und exklusiv.“

Sie sah mich an, nackt zwischen meinen Beinen kniend. Susi war eine reife Frau. Schöne dicke Titten, diese hatten ja auch zwei Kinder leergetrunken, einen leichten Bauchansatz, breite Hüften, und eine Muschi, die, soviel, wie ich sah, dick und voll war.

Eine Frau, um sie ins Bett zu schubsen.

Sie wollte nur einmal mit mir schlafen, ich wollte sie für immer haben.

„Stefan, was erzählen wir Dörchen.“

„Du sollst sie nicht Dörchen nennen. Denn du das noch einmal machst, lass ich dich sexuell verhungern. Ich werde aufpassen, dass du dir keine Befriedigung anderswo holst.“

„Stefan, das kannst du mit mir nicht machen.“

„Doch Susi, dass kann, und werde ich.“

Sie hatte sich in der Zwischenzeit auf ihre Arme gestützt. Dadurch sah sie noch geiler aus. Ihre Brüste schaukelten leicht bei jeder Bewegung, ihr Bauch stieß immer wieder gegen meinen Schwanz, der bei dieser Frau natürlich stand wie eine Eins.

Sie hob ihren Kopf und grinste mich an „Du kannst aber nicht aufpassen wenn du im Urlaub bist, dann kann ich mich austoben.“

„Das denkst auch nur du. Entweder, ich nehme dich mir, oder ich gebe dich bei Dora in Obhut, und erzähle ihr, weshalb sie auf dich Aufpassen muss.

Wie ich Dora kenne, lässt sie sich viel einfallen, um dich zu erregen, und dann versauern. Du kennst Dora.“

„Stefan, die bis ein Sadist.“

„Das habe ich von meiner Mutter, Die lief immer halb ausgezogen durch unsere Wohnung, und ich hechelte ihr hinterher, und konnte und konnte nicht abspritzen.“

„Wirklich? Das habe ich gar nicht gemerkt“

„Du warst ja auch nur mit dir und deinem Sexleben beschäftigt.“

„Stimmt das Stefan?“

„Ja, Mama, das stimmt“

„Warum nennst du mich nicht Susi, wie sonst immer?“

„Weil ich mir überlegt habe, dass ich mit Begeisterung die geile Frau, die meine Mutter ist, lieben werde. Heute, und für immer.“

„Stefan, wirklich für immer?“

„Wenigstens so lange, wie du mir keinen brauchbaren Ersatz für dich lieferst. Und wenn ich mir dich so ansehen, wird das mit dem Ersatz sehr schwierig.“

Sie sah mich an, ich griff nach ihr und sagte „Mama, komm, lass uns Liebe machen.“

„Stefan, ich will nur Sex, mit der Liebe habe ich schlechte Erfahrungen gemacht.“

„Wieso? Haben Dora und ich dich nicht immer geliebt?“

„Ja, ihr beiden, aber euer Vater?“

„Wir reden nicht von diesem Arsch, sondern von uns beiden.“

Ich griff sie mir und zog sie auf mich. Susi, eigentlich Susanne, aber Susi gefiel mir besser, meine Mutter, kam zu mir. Wir küssten uns.

Ich lag auf dem Rücken, sie in meinem Arm, ihre Brüste drücken gegen meinen Brustkorb, ihre Beine lagen rechts und links von meinem rechten Bein. Meine Mutter lag nackt auf mir und küsste mich. Etwas, von dem ich die letzten Jahre immer geträumt hatte. Das erste Mal, als ich sie als Zwölf-, oder Dreizehnjähriger nackt gesehen hatte.

Sie kam damals aus dem Badezimmer und rannte in ihr Zimmer. Sie hatte sich zwar umgesehen, ob keiner ihrer Kinder zu sehen war, aber ich hatte mich, um bei Dora durch das Schlüsselloch sehen zu können, vorsichtig aus meinem Zimmer geschlichen.

Und da rannte meine nackte Mutter an mir vorbei. Ich stand mit offenem Mund da und dachte ich träumte.

Durch das Schlüsselloch zu sehen, und zu hoffen, meine Schwester nackt zu sehen, war damals nicht mehr wichtig. Wichtig war damals der Zwang, dieses Bild nie wieder zu vergessen.

Dieses Bild sah ich nie wieder. Ich weiß nicht, ob Mama doch mitbekommen hatte, dass ich dort stand, oder ob ich immer nur die interessanten Zeitpunkte verpasste.

Mama sah ich nur noch im Bikini. Nicht, das der viel verdeckte, sie aber eben nicht nackt.

Ich griff um die Frau, die auf mir lag, und fasste an ihren Hintern, der, obwohl sie 37 war, immer noch fest und gut greifbar war.

Ich drückte sie dann leicht hoch. „Du wolltest doch was, Susi“

„Ach, jetzt bin ich wieder Susi. Wohl Susi die Schlampe?“

„Nein, Susi, meine Sex-Maus.“

„Noch schlimmer.“

„Komm Susi, du wolltest Sex, oder?“

„Ja, das wollte ich. Aber hier mit die zu liegen ist noch schöner. Können wir das mit dem Sex nicht auf später verschieben?“

„Eigentlich schon, aber heute scheint der Mond so schön, und damit kann ich die Frau, die bei mir um Sex gebettelt hatte, besser sehen. Sehen, wie sie befriedigt wird.“

„Der Herr ist ja ganz schön von sich eingenommen.“

„Lass dich überraschen, Sex-Maus. Komm reite auf mir.“

Sie streckte sich nach oben, griff nach meinem Schwanz, rieb den dreimal „schönes Stück“ und steckt ihn in sich rein. Dann fing sie an, und ich konnte im Mondlicht meine Mutter bewundern, wie sie auf mir ritt. Wie sie durch meinen Schwanz in ihr, immer erregter wurde. Wie ihre Brüste schaukelten, bis ich nach ihnen Griff und die Brustwarzen rieb und reizte.

Ich zog sie zu mir runter, ich konnte zwar nicht an ihren Brüsten nuckeln, dafür sie aber auf den Mund küssen.

Mit meinen Händen unterstütze ich ihr hoch und runter ihres Beckens. Dabei spürte ich ihre Höhepunkte, einen kleinen nach dem anderen, bis wir gemeinsam zum ganz großen kamen.

Mir war es vollkommen egal, wie es mit der Verhütung war, Susi wollte Sex mit mir, und müsste also selber dafür sorgen.

Wenn sie es nicht machte, gab es eben Nachwuchs.

Sie lag dann auf mir und sagte „Stefan, das war schön. Ja, du darfst mit mir in meinem Bett schlafen.“

Als sie aufstand drücke sie sich noch einmal an mich und sagte mir ins Ohr „Keine Angst, ich nehme die Pille.

Oder bist du enttäuscht?“

„Ich muss dir sagen, es war mir vollkommen egal, ob, oder ob du nicht verhütest. Dass du es aber machst, beruhigt mich dann doch. Denn das wir ein Baby machen, wäre für mich doch etwas unerwartet. Da muss ich erst drüber nachdenken.“

Sie sah mich an „Aber im Prinzip?“

„Keine Ahnung, Susi, wirklich, ich habe keine Ahnung.“

Das war Anfang Juli gewesen, ich zog am folgenden Tag ins Schlafzimmer von Susi um. Ihr, und auch mir, war egal, was Dora, die ja noch zu Hause wohnte, dazu sagte. Dora war im Moment etwas komisch drauf. Sie lehnte alles ab, was Mama und ich für sie machen wollten. Uns kam es so vor, was wäre sie, wenn wir etwas wollten, noch mehr dagegen.

Als wir versuchten, das umzudrehen, und für die Sachen stimmten, von denen wir annahmen, dass Dora sie machen wollten, flippte Dora komplett aus.

Drei oder vier Tage nach meinem Umzug kam Dora abends ins Wohnzimmer, in dem Susi und ich uns grade einen Film ansahen und schrie uns an.

„Was macht ihr?

Mama, du kannst doch nicht mit deinem Sohn schlafen.

Ihr seid unmöglich.

Ihr seid gemein.“

Sie schmiss die Tür zu und verschwand. Wir hörten noch die Tür von ihrem Zimmer knallen. Susi und ich sahen uns an.

„Was war das den, Stefan?“

„Es kommt mir so vor, als wenn Dora eifersüchtig wäre.“

„Was meinst du, Stefan?“

„Susi, ich werde wieder ausziehen, hole mal Dora zu dir ins Bett und beruhige sie.“

„Na gut Stefan, du wirst mir fehlen.“

Ich ging zu Doras Zimmer und klopfte an. „Haut ab, ich will mit keinem Sprechen.“

„Dora, ich ziehe aus Mamas Zimmer aus. Heute kannst du zu ihr und sie vollheulen. Wenn du sie schlägst, bekommst du morgen von mir Prügel.“

„Idiot“

Ich ging zu Schlafzimmer, um meine Sachen zu holen, als ich an Dora Tür vorbei ging, ging die auf und Dora sagte leise „Danke Stefan.“

Und so musste ich wieder alleine schlafen und von Susi träumen.

Es war also der zweite Vollmond, mein Zimmer war wieder so hell erleuchtet, dass man nicht schlafen kann, und ich hatte niemanden mit mir im Bett.

Dora war bei Susi ins Zimmer gezogen. Die beiden vertrugen sich, was sie die ganzen Jahre vorher nicht gemacht hatte. Seitdem Dora 13 war, hatte sie sich immer wieder mit Susi, Mama, in der Wolle.

Plötzlich ging die Tür auf, Dora kam rein. „Stefan, darf ich bei dir schlafen?“

„Was ist mit Mama?“

„Susi ist sauer.“

„Warum?“

„Weil sie nicht mit dir schlafen kann. Sie sagte mir, dass sie zwar gerne mit mir im Bett schläft, aber der Sex mit dir sei besser. Und heute hat sie mich rausgeschmissen. Ich weiß nicht, warum grade heute.“

„Weil sie und ich vor vier Wochen das erste Mal miteinander geschlafen hatten, du Dummkopf.“

„Nenn mich nicht Dummkopf. Obwohl ich einer bin.

Das ganze Theater die letzten Jahre, und das alles nur, weil ich dachte, sie liebt dich mehr als mich.“

„Dörchen“

„Noch einmal Dörchen, und du bist ein Toter Mann“

„Du heißt aber so. Was kann ich dafür. Beschwer“ dich bei unserem Erzeuger. Nur er weiß, weshalb du diesen dämlichen Namen bekommen hast.“

„Bei dem Arsch? Lieber lass ich mich Dörchen nennen.

Was wolltest du grade sagen?“

„Dora“, „geht doch“, „Susi hat, seit dem Zeitpunkt, als unser Arsch von Vater uns verlassen hatte, keinen wirklich geliebt. Sie hat sich nur um uns gekümmert.

Sie hatte immer versucht, einen neuen Mann zu finden, aber alle, an denen sie interessiert war, sprangen ab, als sie mitbekamen, dass es uns gab.“

„Wirklich?“

„Ja, wirklich. Und vor vier Wochen konnte, durfte, sie endlich mit dem ersten Mann schlafen, der sie auch mit ihren Kindern liebt.“

Dora sah mich mit großen Augen an, dann verstand sie meine Anspielung „mit dir“.

„Genau, mit mir.“

„Und ich dumme Kuh habe sie einen Monat von dir weg gehalten.“

„Das mit der dummen Kuh kommt von dir, aber im Prinzip muss ich dir zustimmen.“

„Stefan, was kann ich machen, damit Mama wieder glücklich ist? Soll ich sie herholen, oder dich zu ihr schicken?“

„Wenn du sie holst, zeigst du, dass du sie liebst und verstehst.“

„Ok, ich bin gleich wieder da.

Und Stefan,“

„Ja?“

„Darf ich dann auch ran?“

„Nur wenn du die Pille nimmst.“

„Warum?“

„Weil ich noch keine Kinder haben will, das will ich erst, wenn wir mit der Ausbildung fertig sind.

Los, führet mir meine Frau Mutter zu, Dame Dora.“

„Sehr wohl, der Herr.“

Während des ganzen Gesprächs lag ich nackt in meinem Bett, und Dora hatte nackt zwischen meinen Beinen gekniet. Fast wie Susi, vor vier Wochen.

Auch Dora hatte schöne Titten, da sie erst 19 war, waren die noch nicht so schön wie die von Susi, aber ich hoffte, dass sie noch voller werden würden.

Kurze Zeit später kam Dora mit Susi im Schlepp. „Hier, der Herr, eure Mutter zum begatten.“

„Danke holde Kupplerin, euer Lohn sei euch gewiss.“

Susi sah uns beide an und fragte „Was war das denn eben?“

„Na Dora hat dich mir zugeführt, damit wir der Unzucht frönen, und sie hat das gemacht, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Das war früher Kuppelei.“

Susi sah mich an, dann zu Dora, die an der Tür stand, groß grinste und dann sagte „Viel Spaß ihr beiden.“

Susi sah wieder zu mir „Was hast du ihr versprochen?

Doch nicht etwa, das du mit ihr schläfst.

Stefan, sie ist deine Schwester.“

„Na und, du bist meine Mutter, und mit dir schlafe ich doch auch.

Kommt her, holde Maid, lasset euch begatten.“

Susi kam zu mir und kuschelte sich an mich. „Stefan, heute reicht es mir, wenn ich dich im Arm halten darf. Ich hatte schon befürchtet, ich würde dich nie wieder bekommen.“

„Ich habe dir schon gesagt, ich gebe dich nicht mehr her. Außer, du führst mir eine Frau zu, die so schön ist wie du es bist.“

Susi sah mich an „Stefan, wie ist das mit Dora?“

„Ich habe ihr gesagt, dass ich mit ihr erst schlafe, wenn sie die Pille nimmt, sie wollte heute, doch sie nimmt keine.

Ich will erst Kinder, wenn ich sie auch mit meiner Hände Arbeit ernähren kann.“

„Du willst mit Dora Kinder?“

„Nicht nur mit Dora, geliebte Susi, auch mit dir.

Wenn ihr beide es wollt. Nur dann. Ihr bestimmt, ob es Kinder gibt.

Meine einzige Bedingung ist die mit der ausreichenden Arbeit für mich.“

„Ach Stefan, du bist zu vernünftig für mich.“

Die Tür ging auf und Dora fragte „Da ihr es heute nicht miteinander wie die Karnickel treibt, darf ich mit euch im Bett schlafen?“

„Dora, das ist aber eng.“

„Mir egal. Ich will euch einfach neben mir haben.“

„Dora, kein Sex“

„Ja, du Spielverderber.“

„Dora, ich meine es ernst. Du wirst, wenn du dich nicht an die Regeln hältst, sonst rausgeworfen.“

„Dann verpetze ich euch.“

Susi sagte dann „und wir sagen, dass es deine Idee war, und dass du nicht genügend abbekommen hast, und deshalb sauer warst.“

„Ja, ja, schon gut. Ich verspreche, kein Sex mit gleichaltrigen.

Aber mit Mama darf ich.“

„Ja.“

Am nächsten Morgen lagen die beiden Frauen der Familie neben mir, beide auf dem Rücken, und schliefen. Jede hielt eine meiner Hände fest. Ich konnte meine Hände vorsichtig bereifen und stand ebenso vorsichtig auf, denn ich wollte beide nicht wecken.

Als ich am Fußende meines Bettes stand sah ich mir die beiden lange an. Susi war ein echtes Weib, wie gesagt, schöne Titten, leichtes Bäuchlein, breite Hüften, die Muschi war jetzt blank rasiert. Eine Frau, wie man sie nie wieder hergeben würde. Dora war die jüngere Version dieses echten Weibes. Die Titten noch nicht so dick, aber vorhanden, die Brustwarzen standen schön vor, die waren sogar noch größer als die ihrer Mutter, einen Bauch, im Sinne von etwas greifbaren, gab es noch nicht, aber sie war auch nicht dürr, dünn, oder zu schlank, sie hatte einfach nur einen normalen, muskulösen Bauch. Das Becken war etwas schmaler, aber sie war ja auch erst 19 Jahre alt, ihre Mutter 37. Die Muschi war nicht komplett blank, sie hatte Stoppeln, die schön ausrasiert waren, aber die Schamlippen frei ließen, es war also nur das Dreieck ausgeformt. Ja, so konnte man sagen, alles unterhalb des Kitzlers, der schon frei von Haaren lag, war es blank.

Die inneren Schamlippen waren größer und lugten zwischen den äußeren vor, anders als bei ihrer Mutter, hier verdeckten die dicken fetten äußeren Schamlippen die inneren.

Bei Dora waren die inneren lang und wurden außerhalb der äußeren dicker.

„Mal sehen, wie empfindlich die sind“ dachte ich mir.

Bei beiden waren die Beine schöne Beine, nicht zu dick, nicht zu dünn, grade optimal für die Frau, die sie tragen sollten.

Susi hatte leichte Schwangerschaftsstreifen, kein Wunder, sie hatte ja auch uns zwei Wonneproppen geboren, Dora natürlich noch nicht.

Ich gab beiden einen leichten Kuss auf den Bauchnabel und verschwand im Bad.

Nachdem ich dieses wieder verlassen hatte, und die beiden immer noch in meinem Bett schnarchten (ok, schnarchen taten beide nicht), griff ich zu radikalen Maßnahmen.

Ich machte je einen Waschlappen nass, schön mit kalten Wasser, nicht vollkommen ausgewrungen, sie sollten ja etwas davon haben, und legte diesen beiden auf die Muschi.

Holla, wurde das laut.

Ich rief den neiden nackten Furien noch zu „Ich hole Brötchen“ und war durch die Tür, bevor die beide an mir dran waren.

Mal sehen, was sie für mich vorgesehen hatten, denn ich wollte ja die Frühstücksbrötchen bringen.

Als ich die Tür aufschloss, griff eine Hand nach mir und zog mich ins Haus. Ich rief „Achtung, die Brötchen“, worauf die Tüte mir aus der Hand gerissen wurde und ich einen schwall kalten Wassers in den Ausschnitt bekam.

Bevor ich mich retten konnte, drückten die beiden mich zu Boden und zogen mich aus.

Dann drücke Susi meinen Kopf zwischen ihre Beine und sagte „Drei Orgasmen, mein Junge, drei, sonst wirst du erstickt.“

Ich hörte noch „Erstick ihn erst, wenn ich meinen hatte“, als ich spürte, dass sich Dora auf mich setzte.

„Leck, Sklave, Leck“ knurrte Susi.

„Fick, Sklave, Fick“ hörte ich leise von Dora.

Ich leckte also die Muschi meiner Mutter, und schaffte die drei Orgasmen, beim dritten wollte sie mir wirklich den Kopf zwischen ihren Beinen zerdrücken. Die beiden ersten waren schon schmerzhaft, aber beim dritten ging das sowas auf die Ohren, meine Güte.

Dora ritt mich, irgendwann spritze ich in sie, wobei sie laut aufjaulte. Susi war grade von mir runter gestiegen und fasst Dora von hinten.

Dora wollte auf mich fallen, als Susi sie festhielt und ihr sagte „Heute kennen wir keine Gnade, die Frauen dieses Haushaltes werden diesen Mann heute bis zu seinen Grenzen, und darüber hinaus, aussaugen.“

„Au ja. Bis er um Gnade jammert.“

Ich sah sie mir beide an „Und wenn nicht?“

„Dann hatten wir tollen Sex“ lachte Dora. „Und wenn du Glück hast, wirst du Vater.“

„Wir wollten doch warten“ warf ich ein.

„Das hast du heute mit deiner schrecklichen Freveltat, verwirkt.“

„Freveltat?“

„Ja, wir träumten grade so schön von Sex mit dir“, sagte Susi und Dora nickte dazu bestätigend, „und dann kamen die Waschlappen.“

„Ich bekam so einen Orgasmus, ich hatte Mühe, dich zu verfolgen“ sagte Dora. Susi sah Dora an und sagte „Du auch? Der Junge ist unglaublich.“

Und beide nickten.

„Du Mama, was machen wir, wenn ich wirklich schwanger werde?“ fragte Dora leise.

„Dann wirst du Mutter“

„Von ihm?“ sagte Dora und nickte zu mir.

„Ja, von deinem Zwillingsbruder. Wäre das nicht schön?“

„Schon, aber doch unfair.“

„Wieso?“

„Du hast mir doch gesagt, dass du mindestens eines von ihm haben willst, und jetzt bin ich zuerst dran.“

„Auch Dora, Süße, die Reihenfolge ist doch egal.“

Ich konnte Dora überreden, zwei Wochen mit dem Sex mit mir auszusetzten und dann einen Test zu machen. „Zwei Wochen, du lässt mich verhungern“

„Nein, du kannst mit Susi so viel Sex haben, wie ihr beide es vertragt, und deine Muschi lecke ich dir bei jeder von dir gewünschten Gelegenheit.“

Dora sah mich an und sagte „OK, wenn dann der Arzt sein OK für die Pille gibt, bist du aber dran.“

Ich drehte mich zu unserer Mutter und sagte „Susi, wie soll ich das aushalten?“

„Da bist du selber schuld, ohne den Waschlappen wäre das alles nicht passiert.“

Wir zogen alle in Susis Schlafzimmer, Dora schaffte es wirklich, die Quarantäne-Zeit auszuhalten, und als sie dann nicht schwanger war, nahm sie die Pille.

Am folgenden Wochenende machte sie ihre Drohung war.

Sonntagmittag wurde ich von unserer gemeinsamen Mutter gerettet. „Dora, mach ihn nicht kaputt.“

„Meinst du?“

„Ja, stell dir mal vor, wenn wir auf ihn verzichten müssten. Wie sollen wir unsere Gelüste befriedigen?“

„Mit einem Strapon?“

„Nein, der macht nur kurze Zeit wirklich Spaß, nichts ist so schön wie ein echter Schwanz, der eine Menge Sperma in einen spritzen kann.

Nichts anderes hilft wirklich.“

Dora und ich studierten fertig und bekamen „annehmbare“ Jobs.

Die Unterzeichnung unserer Arbeitsverträge feierten wir drei mit einer großen Orgie. Susi sagte zum Anfang „Das ganze Haus ist heute unser Spielfeld“

„Auch der Garten?“ fragte ich.

„Die Nachbarn sind da, da lassen wir das mit dem Garten. Denn die Geräusche könnten sie irritieren.“

„Dann schreit ihr eben leiser.“

„Leiser? Bei deinen Orgasmen? Du träumst wohl.“ sagte Dora und gab mir einen Kuss.

Drei Wochen vor der Orgie hatte Susi schon angekündigt, dass sie die Pille absetzten würde, sie wolle noch ein Kind, von mir, ihrem Sohn.

Sie hatte sich seit dem Absetzten der Pille etwas zurück und nur an Dora gehalten, bei der Orgie sagte sie dann „So, mein lieber, geiler, potenter Sohn. Heute fickst du mir ein Kind. Oder ich, und Dora, lassen sich einen Monat nicht an uns ran.“

„Susi …“

„Heute bin ich deine Mutter, also nichts mit Susi, oder Susanne, du nennst mich, wie es sich für einen ordentlichen, inzestuösen, Sohn gehört, verstanden?“

„Ja, Mama.“

„Geht doch.

Was willst du?“

„Mama, du bist gemein. Ich werden von zwei geilen Weibern ausgesaugt“, „heute gibt es keinen Einsatz unserer Münder an deinem Schwanz“, „ausgesaugt, und du erwartest wirklich, dass ich dich auch noch schwängern kann?

Ich bekomme ihn doch sicher nach der Hälfte des ersten Tages nicht mehr hoch.“

„Och, da kann man helfen. Hier, Jungen, schluck das Wunder der Pharma-Industrie“ sagte sie, und reichte mir eine blaue, rhombenförmige, Pille.

Dora sah zu und sagte „ist es das wirklich?“

„Ja, Viagra. Ich habe meine Gynäkologin gefragt, wie man einen Mann eine Orgie mit zwei schwer zu befriedigenden Frauen überstehen lässt. Und sie sagte, dass Viagra genau das richtig sei.“

„Mama, du hast ihr doch nicht von uns erzählt?“

„Nein, aber sie hat mir trotzdem zu meinem Sohn gratuliert.“

„Mama, was ist, wenn die das weiter erzählt.“

„Macht sie nicht. Sie schläft selber mit ihrem Sohn.“

Die Orgie war wie von mir vermutet. Die beiden forderten mich immer und überall. Dank der Wunderpille stand mein Schwanz aber prächtig. Nur konnte ich nach einem halben Tag nicht mehr wirklich spritzen, obwohl ich gerne kommen würde.

Susi hatte aber ihren Anteil an meinem Samen in sich, da sie diesen Anteil sicher halten wollte, forderte mich nur noch Dora. Bis ich sie, zum Abendessen, in unserem Bett festbinden konnte. „Dörchen, ich kann nicht mehr. Du hörst jetzt auf.“

„Aber er steht doch noch.“

„Ja, leider.“

Susi sah uns zu und fragte „Junge, was machst du da mit deiner Schwester?“

„Mama, ich kann nicht mehr, und sie will immer noch, und damit ich meine Ruhe vor ihr haben, habe ich sie hier festgebunden.“

„Wie lange willst du sie leiden lassen?“

„Wieso leiden?“

„Ist sie heute schon gekommen?“

„Ja, mehr als einmal. Ich verstehe nicht, warum sie immer noch will.“

Ich sah zu ihr rüber und Dora bekam einen roten Kopf.

„Was hast du gemacht, Dora?“

„Ich habe ein Mittel genommen, das einen geiler machen soll.“

„Und, hilft es?“

„Zuerst ja, jetzt ist es wie bei Stefan, es nervt.“

Wir ließen Dora im Bett angebunden, Susi und ich zogen in mein Bett um und schliefen die Nacht durch. Am folgenden Morgen war mein Schwanz wieder weich und, auf Nachfrage bei Dora, sie nicht mehr Dauergeil. „Das Zeug nehme ich nie wieder, das ist ja grausam.“

Sie sah zu mir und sagte „Danke Stefan.“

Wir drei schliefen wie immer zusammen im gleichen Bett und miteinander. Nach unseren Erfahrungen mit Viagra und dem Zeug, das sich Dora besorgt hatte, ohne irgendwelchen Druck. Jeder verstand, wenn einer mal nicht wollte.

Oft wachte ich von meinen beiden Frauen umklammert auf, ohne dass wir Sex gehabt hatten, sie hatten mich einfach nur festgehalten.

Susi wurde von der Orgie wirklich Schwanger. Als sie von ihrer Ärztin zurück kam, sagte sie „Die hat und gratuliert, und dann noch gesagt, dass sie mich aber nicht die ganze Zeit betreuen könne, und sich dabei auf den Bauch geklopft. Das geile Biest ist auch von ihrem Sohn schwanger.“

„Wie lange könnte ihr noch zusammen?“ fragte ich.

„Sie sagte was von sechs Monaten, und, dass sie einen Ersatz hätte, der ihren Job dann machen würde.“

Mit den Monaten wurde Susi noch schöner, und dicker. Die ersten Monate war sie noch geiler, als der Bauch zu dick wurde, um sie auf ihr liegend zu ficken, wurde sie auch etwas ruhiger.

Aber von uns beiden ließ sie sich immer noch gerne die Muschi lecken.

Dora und ich hatten etwas an der Börse spekuliert, und bei einer Firma, die frisch auf den Markt gekommen war, rechtzeitig ein Einstieg, und dann auch wieder den Absprung gefunden.

Die Firma gab es zwar nicht mehr, dafür aber unsere vollen Konten. Dora gab mir zu verstehen, dass genug Geld da wäre, dass auch sie aussetzten könne.

Als ich sie ansah, nickte sie mit dem Kopf. „Stefan, ich will ein Kind von dir.“

Susi saß daneben und sagte zu mir „Stefan, da musst du durch. Jetzt ist Dora dran.“

Ich sah die beiden an und sagte dann „ich habe nur eine Bedingung.“

„Welche?“ fragten beide, wie aus einem Mund.

„Dora lässt ihren Namen ändern.“

„Hää?“

„Ich möchte kein Kind haben, beim dem als Name der Mutter steht „Dörchen“.“

„Aber, die Bürokratie, und so.“

„Ach was, ich habe mich erkundigt. Bei diesem dämlichen Namen bist du mit der Namensänderung ganz schnell durch.“

„Mama, warum hast du das nicht früher vorgeschlagen?“ fragte Dora, doch etwas sauer.

„Ich wusste nicht, dass es die Möglichkeit gibt. Dora, Liebe, der Arsch hat immer nur gelacht, wenn ich ihn darauf ansprach. Und gesagt, dass du diesen Namen dein Leben wirst tragen müssen.

Ich war doch im Krankenhaus, ich habe doch zu spät mitbekommen, was der Arsch da gemacht hatte.“

Ich nahm Mama in den Arm und sagte „Mama, du hast doch keine Schuld. Und der Arsch kann nichts mehr ändern.“

„Dora, ich fühlte mich immer so schlecht, ich wusste wirklich nicht, dass das so einfach sein kann.“

„Mama, dafür wirst du büßen.“ sagte Dora,

„Wie, Kleine?“

„Stefan wird dich nicht mehr ficken, bis zur Endbindung. Wenn du eine Befriedigung haben willst, musst du das mit deinen Fingern machen und wir beide sehen zu.

Nur dann darfst du mit dir spielen.“

„Dora, du bist gemein“ sagte ich.

„Ja, aber ich bin jetzt 24, und erst jetzt zeigst du mir eine Möglichkeit.

Stefan, ich bin noch gemeiner. Wir werden unseren Sex immer vor Mama machen. Sie soll sehen, was sie verpasst.“

„Dora, das ist Folter, da mache ich nicht mit.

Ich werde Mama, immer wenn sie es will, zum Höhepunkt lecken.“

„Danke Stefan.“

„Mama, Susi, ich liebe dich, nicht nur als Sohn, und deshalb lasse ich nicht zu, das deine rachsüchtige Tochter dich quält.“

„Stefan, dann lasse ich dich nicht ran.“

„Dörchen, wer wollte das Kind?“

Sie strecke mir die Zunge raus und sagte „Du bist gemein.

Das weißt du genau.“

Dora konnte ihren Namen innerhalb eines Monats ändern lassen, anschließend verlangte sie von mir, dass ich sie schwängern müsse. Sie sagte noch, dass das gemacht werden müsse, bevor Susi mit meinem Sohn niederkommen würde.

„Warum, Dora?“

„Weil du anschließend keine Zeit mehr für mich haben wirst.“

„Wie kommst du denn darauf? Susi kann ich nach der Geburt fast zwei Monate nicht ficken, da ist genügend Zeit, dich zu schwängern.

Du kannst sie eifersüchtig machen, wenn du dich neben ihr ficken lässt.“

„Das können wir immer noch machen, wenn ich schwanger bin.“

„Ich kann dich auch schwängern, wären sie im Krankenhaus ist, in ihrem Zimmer, wie wäre das?“

Ich sah, wie ihr das gefiel. So wurde es beschlossen. Ich würde meine liebe Schwester bei jedem Besuch im Zimmer unserer gemeinsamen Mutter ficken, während diese unserem gemeinsamen Sohn die Brust geben würde.

Als Susi das hörte, sagte sie nur „Ihr spinnt komplett. Aber wenn ihr wollt, ich schaue auch gerne zu.“

Susi war schon nach dem geplanten Geburtstermin, als sie plötzlich die Wehen bekam, ich konnte sie ins Auto bringen, Dora kam mit der Tasche angelaufen, und wir legten los.

Dora rief im Krankenhaus an, und als wir bei der Ersten Hilfe aufschlugen, waren alle notwendigen Leute da. Susi wurde auf die Trage gelegt, und es ging los. Glücklicherweise war die Fruchtblase noch nicht geplatzt. Dora und ich konnten schon in das Zimmer, in das Susi kommen sollte, hier war eine Frau ca. 37, mit einem Baby und einem jungen Mann, der beide strahlend ansah.

„Ach, ist es bei Susanne jetzt endlich so weit? Ich hatte sie schon vorgestern erwartet.“

Dora und ich sahen die Frau erstand an. „Ihr seid wohl ihre Kinder. Ich bin Sara, ihre Gyn, das ist mein erster Sohn, Tom, und das ist unser gemeinsamer Sohn, Zacharias.

Du bist wohl Stefan. Herzlichen Glückwunsch zum ersten Kind mit deiner Mutter.

Und du bist Dora? Bist du schon schwanger, oder seid ihr noch dabei?“

Dora und ich sahen uns an. Das hatten wir nicht erwartet.

Da sagte Dora „Wir wollten mein Kind hier machen.“

„Wo hier?“

„Hier, vor Susi.“

„Hier im Krankenhaus? In diesem Zimmer? Wow, tolle Idee.

Darf ich zusehen?“

Dora sah zu Tom, dann zu Sara, die sagte „Tom wird ein Gentleman sein und den Raum verlassen. Nur wir drei Frauen und dein Bruder.“

Die Tür ging auf und eine Schwester kam rein „Ach, hier sind sie. Es dauert noch was, die Fruchtblase ist immer noch nicht geplatzt, und die Hebamme will noch warten.“

Sara sagte „Die Hebamme ist gut, sie ist meine Schwester. Sie hat auch unser Kind geholt.“

Es dauerte und dauerte. Irgendwann setzten Dora und ich uns im Warteraum und schliefen ein. Sara sollte auch schlafen können, Tom war nach Hause gegangen.

Ich wurde durch das Öffnen der Tür geweckt, im Lichtstrahl, der von außen kam, stand eine Person und räusperte sich. Dann sagte diese Person „Hallo, aufwachen, das Kind ist da, Mutter und Baby geht es hervorragend.“

Dora löste ihre Umklammerung und sagte verschlafen „Was?“

Ich hatte die Person, die sich als Schwester auf der Station herausgestellte hatte, verstanden. „Dora, das Baby ist da.“

„Schön, wo, können wir es sehen?“

„Noch nicht. Die Mutter und der Kleine werden in einer halben Stunde hochgebracht. Warten sie noch so lange?“

„Ja.“

Als Mama auf der Station war, wurden wir noch einmal geweckt, wir gingen dem Bett hinterher ins Zimmer, Sara war wach, Mama nicht wirklich. Sie hatte aber das Baby im Arm.

Sara sah es und sagte „Ein ganz schöner Brocken, alle Achtung Susi.“

Susi sah hoch und sagte „ja, war eine schwere Geburt, fast wie die Zwillinge, damals.“

Die eine Frau, die mit am Bett stand sagte „Na Sara, wie macht sich der kleine Zach?“

„Gut, er trink kräftig.“

Worauf die Hebamme sagte „Würde ich bei den Titten, die du hast, auch machen.“

Sara sagte „Ich habe dir das Angebot gemacht, es steht noch. Dann bekommst du auch so schöne Titten.“

„Ich weiß nicht.“

„Schwesterchen, du bist fast 40, wann willst du denn dein eigenes Kind bekommen? Du kennst doch die Risiken.“

„Aber ich habe doch keinen Mann.“

„Ich frage meinen.“

„Wen? Nach der Urkunde ist der Vater unbekannt.“

„Ich sage es dir morgen, lassen wir die neue Mutter erst einmal schlafen.

Übrigens, Stefan und Dora, heute noch nicht, macht es morgen.“

„Gut, wir verschwinden. Grüß Susi von uns. Wir freuen uns auf Morgen, Susi und den Kleinen.“

Wir verdrücken uns.

Am nächsten Morgen kamen wir ausgeschlafen zurück zu Susi, sie wach im Bett saß und den kleinen an der Brust hatte.

„Morgen Susi“ kam von Dora und mir.

„Morgen Kinder, wollt ihr mal euren Bruder sehen?“

Sie hielt ihn, als er fertig war, zu uns hoch. „Der saugt gut, mit geht die ganze Zeit einer ab.“

Ich fragte „Darf ich auch mal?“

„Du willst doch deinem Kind nichts wegtrinken, Unglaublich, diese Väter.“

„Tom wollte auch schon die ganze Zeit seinem Sohn alles wegtrinken.“

Beide hatten nicht gemerkt, wie sich die Tür geöffnet hatte, die Hebamme stand drin. Sie sah etwas erschüttert aus.

„Was habe ich da eben gehört Sara? Tom ist der Vater von Zach?“

„Ja, Schwesterchen, deshalb habe ich ihn dir ja vorgeschlagen.“

„Du hast ein Kind von deinem Sohn?“

„Ja“

Die Hebamme drehte sich zu Susi „und sie auch?“

„Ja, er ist ein sehr viel besserer Mann im Bett als sein Arsch von Vater.“

„So einen hatte ich auch“ sagte Sara, den habe ich nach der Geburt hochkant rausgeworfen. Der hat doch glatt meinen Tom den Namen „Tömmchen“ gegeben.“

„Sara, ich habe dir gleich gesagt, dieses Arschloch ist nichts Wert. Er dich ja nur genommen, weil ich mich nicht gleich hab schwängern lassen“

Susi sah die beiden Schwestern sich an und sagte „Ihr meint aber nicht Heinz-Peter Krause?“

„Doch“ sagten beide.

„Ist ja super. Ich war mit ihm auch verheiratet, die Scheidung ist erst vor zwei Jahren durch, denn die haben ihn nie gefunden.“

„Zwei Jahre? Er hatte mich vor zwanzig Jahren geheiratet.“

„Herzlichen Glückwunsch zur Bigamie“ sagte die Hebamme.

„Übrigens, Sara kennt ihr ja, ich bin Samanta, genannt Sam, und ihr seid?“

„Ich bin Susi, die Mutter von diesen beiden ungeratenen Menschen da und von diesem kleinen süßen Wesen.“

„Susi, wie willst du unser Kind nennen?“ fragte ich.

Sam sah uns erschrocken an und fragte „Ihr nicht auch, oder?“

„Doch. Übrigens Sam, wenn du an der Tür aufpassen könntest, Dora hier will vor ihrer Mutter von ihrem Bruder geschwängert werden.“

„Du bekommst auch Tom, Sam, der ist echt gut.“

Sam sah uns alle an und schüttelte den Kopf. Sara sagte leise „Die macht mit.“

Dora zog sich in der Zwischenzeit aus und legte sich zwischen die Beine von Susi, diese hatte die Krankenhausklamotten ausgezogen, so dann Dora auf ihrem nackten Körper liegen konnte. Dann legte sie den Kleinen Dora in die Arme.

„Komm Stefan, leg los.“

Ich kletterte ebenfalls ins Bett und schob meinen Schwanz in Doras Muschi. Die war wohl durch das ganze Gerede, und den Ort, mehr als feucht geworden.

Susi hatte ihr Arme unter Doras gesteckt, die den kleinen hielt und verwuschelte meine Haare. „Komm Stefan, fick deine Schwester, mach ihr ein Kind.“

Dora konnte sich durch ihre Lage nicht gut bewegen, ich merkte aber, dass sie immer erregter wurde, Sie sagte „Mehr Stefan, mehr, weiter, mach, …“

Als ich dann soweit war, war sie es auch, und als ich in sie spritzte, kam ein „“guuuuuuuuuuuuuuuuuut“ aus ihr raus.

Ich ruhte mich kurz aus und stieg dann wieder von Dora ab. Als ich mich umsah, sah ich die Hebamme auf meinen Schwanz starren und Sara auf meine Frauen.

„Toll Junge, die hast du gut bedienst.

Sam, was hast du davon gehalten?“

„Äh, ich, ähmmm“ stammelte Sam und sah immer noch auf meinen Schwanz. Susi warf ein „Den leck ich ab. Bis ich den wieder in mich rein bekomme, muss ich von den Resten leben. Komm Stefan.“

Dora rutsche im Bett runter, mit angestellten Beinen und ich ging zu Susi. Hier kniete ich mich aufs Bett und sie leckte mich sauber.

Es rüttelte an der Tür. Sam rief „Moment noch“, als die Stimme von Tom erklang. „Tante Sammy, kann ich rein?“

„Sam, lass ihn rein. Ist doch Familie“

Als Tom rein kam und uns, also Dora und mich nackt, und Susi bedeckt von Dora sah, bekam er große Augen.

„Tom, Liebling, darf ich dir deine Halbgeschwister Stefan und Dora vorstellen?

Die haben den gleichen Arsch von Vater wie du.

Und, stell dir vor, der war mit Susi noch verheiratet, als er mich geheiratet hatte.“

Tom starrte uns an, besonders aber auf Dora. „He, Tom, ich bin das Objekt deiner Begierde“ sagte Sara. „Oder deine Tante Sam.“

Tom schaute hoch. „Tante Sammy, darf ich dich ficken, bitte, das will ich schon fast so lange, wie ich Mama ficken wollte.“

Sam sagte „Sara, was soll das?“

„Tante Sammy, bitte. Ich mach dir auch schöne Kinder. Jedes Jahr eins.“

„Tom, wie kannst du nur? Ich bin deine Tante.“

„Und? Mama hat auch das erste von mir.“

„Das erste?“ fragte Sam.

„Ja, wir haben beschlossen, Tom darf mir drei Kinder machen.“

„Mama, mindestens drei hast du gesagt.“

„Ok, mindestens.“

„Sara, wie kannst du nur.“

„Ich habe dir schon mehrmals gesagt, Tom ist gut.

Tom, zeig deiner Tante deinen Schwanz.“

Tom holte den heraus und wichste ihn leicht.

Sam starrte den Schwanz nur an. Tom ging langsam auf seine Tante zu, und als er vor ihr stand drückte er ihr auf die Schulter und sagte „Tante Sammy, lutsch dran, saug dran. Ich spritze dir dann eine Ladung in den Mund.“

Sam ging in die Knie und machte den Mund auf. Tom steckte seinen Schwanz in diesen und Sam griff um Tom, um ihn festzuhalten, und sagte und leckte an dem Schwanz, als wenn es um ihr Leben ginge.

Ich zog mich in der Zwischenzeit an und sah zu.

Plötzlich sagte Tom „Tante Sammy, ich koooooooooooooooooomme“ und man sah wie Sam schluckte und saugte.

Nach einiger Zeit hörte sie auf und stand wieder auf. „Sam, das war gut, oder?“ sagte Sara. „Sehr gut. Danke Tom.“ dann küsste sie Tom auf den Mund, was dieser erwiderte.

Als beide sich wieder trennten, sagte Sara „Das, was wir eben bei Stefan und Dora gesehen habe, möchte ich auch bei euch beiden sehen. Tom, du schwängest deine Tante hier im Krankenhaus, in meinem Bett, während sie auf mir liegt.“

„Das geht nicht“ wand Sam ein.

„Na klar geht das. Wie ich dich kenne, nimmst du keine Pille. Warum auch, du hast ja keinen Mann. Und ab heute hast du meinen. Den teilen wir uns Schwesterlich. Ach ja, Sam, du ziehst bei uns ein. Du wohnst nicht mehr in deinem kleinen Kabuff. Verstanden?“

Sam sah immer wieder zwischen und hin und her, wie ein gejagtes Reh, und sagte dann. „Ja, mach ich.“

„Gut. Dann fangen wir auch mit dem anderen an. Stefan, kannst du die Tür bewachen? Gut.

Sam, ausziehen, Tom macht heute die erste Injektion.“

„Nein, nicht Sara, bitte.“

„Warum Sammy?“

„Ich kann nicht. Sara, ich habe noch nie. Nur mit Spielzeug. Bitte, nicht hier im Krankenhaus“

„Hmm, Sam, du ziehst dich jetzt trotzdem aus. Wir alle wollen dich uns ansehen.“

„Bitte Sara, nicht.“

Tom ging zu seiner Tante und fing an sie auszuziehen. Erst den Kittel, nun stand Sam in Unterhöschen und BH vor uns.

„Geht doch, oder Tom?“ fragte seine Mutter.

„Ja. Tante Sammy?“

„Ja Tom.“

„Du siehst scharf aus. Das wusste ich zwar schon immer, aber jetzt kann ich es auch sehen.“

„Ach Tom.“

Er öffnete erst den BH und zog ihn ihr aus. Die Brüste hingen leicht, die Brustwarzen waren hart. Tom griff nach ihnen und drehte leicht „Ihhhhhh, Tom, lass das.“

Dann schob Tom das Höschen runter „Muss das sein?“ „Ja, Sam, das muss sein.“

Als sie nackt vor uns stand, öffnete Tom leicht ihre Beine und schon einen Finger zwischen ihren Beinen an ihrer Möse hin und her.

„Tom, nein. T t t t o o o o m m m , lass daaaaaaaaaaaaaaaaaaas“.

Tom griff nach seiner Tante, damit sie nicht durch den Höhepunkt zusammenbracht. Als sie wieder stehen konnte sagte sie „Ihr seid gemein.“

„Tom, ist sie feucht oder nass?“

„Sie ist nass, Mama, klatschnass.“

„Gut, zieh ihr den Kittel wieder an, mehr bekommt sie nicht. Und wenn sie nicht mehr kann, kann sie sich bei mir einmal Lecken abholen.“

„Sara, dass kannst du nicht machen. Bitte, bitte, erlöse mich.“

„Du wolltest ja nicht.“

„Tom, bitte, fick mich, ich drehe sonst durch, das kannst du doch nicht wollen.“

„Gut, Tante Sammy, ich ficke dich.

Mama rutsch mal runter. Stefan, nimm mal das Fußende vom Bett.

Tante Sammy, du legst dich jetzt so auf das Bett, dass du Mama die Muschi lecken kannst“, „Super Idee, Tom“, „und dann ficke ich dich von hinten, bis du, und ich, jeweils kommen. Damit wirst du vollgespritzt.“

„Tom, bitte, nicht vor allen.“

„Doch Tante Sammy, vor allen. Sind doch alle Familie, oder?“

Tom legte los, seine Tante leckte ihre Schwester. Das hatte sie wohl schon öfters gemacht, bis Tom und sie gemeinsam kamen und er in sie spritzte.

„So Sam, genug?“ fragte Sara. „Ja, kann ich mich wieder anziehen?“

„Nur den Kittel“

„Bitte Sara, mir läuft das schon die Beine runter.“

„Dann wisch es dir doch ab“

„Bitte Sara.“

„Nein, weil du zuerst nicht wolltest, gibt es das Höschen erst zum Feierabend.

Dann füllt dich Tom noch einmal ab und ihr holt deine Sachen.“

„Meine Sachen?“

„Ja, du ziehst zu uns.“

Als Sam ihren Kittel schloss, sagte Tom noch „Tante Sammy, du hast super Titten, an denen werde ich heute Nacht saugen, versprochen.“

Als Sam aus dem Raum ging, sah sie leicht verschreckt aus.

Dora hatte sich wieder angezogen, wir verabschiedeten uns von Tom, Sara, Susi und den beiden kleinen und gingen.

Als wir aus dem Krankenhaus gehen wollten, wurden wir von Sam angehalten „Seit ihr wirklich Geschwister, und du, Stefan, hast deine Mutter geschwängert?“

„Ja Sam, so wie Tom seine Mutter geschwängert hatte und das bei dir machen wird.“

Sie sah uns an. „Wie war es, das erste Mal mit Tom?“ fragte Dora.

„Es war mein erster Mann, es war himmlisch. Aber mit dem eigenen Neffen?“

Dora sagte „bald willst du nur noch ihn. Wenn er so gut ist wie Stefan, willst du keinen anderen mehr.“

Sam sah uns an und sagte „wirklich? Ich suche schon so lange.“

„Und warum hast du keinen?“

„Wenn die mitbekommen, dass ich, mit 38, noch nie etwas mit einem Mann hatte, springen alle gleich ab.“

„Jetzt hast du Tom“

„Ja, Tom“

„Tschüss Sam.“

Sie sagte nichts und sah irgendwie verträumt aus.

Wir fuhren nach Hause. Auf dem Weg fragte „Hast du schon einen Namen für deinen Sohn?

Und, fickst du mich heute schön voll?“

„Was hältst du von Michael?

Und ja, heute fick ich dich schön voll“

„Übrigens, Stefan, heute ist ein blauer Mond.“

Ich fragte „Was, wirklich?“ und fing an zu lachen.

„Stefan, was ist?“

„Beim letzten blauen Mond hast du Susi wieder zu mir gebracht. Nur dass ich damals nicht, wie jetzt mit dir gleich, Unzucht getrieben hatte. Wir hatten ja nur nebeneinander geschlafen.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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