BLEIB BEI MAMA

Veröffentlicht am 4. Juli 2022
4.7
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„Na alles klar bei dir?“ fragte die dickbrüstige Schlampe meinen Sohn, als er ihr die Tür öffnete. „Er“ – das ist mein Sohn Mike. Und „sie“ ist seine Stiefmutter Sarah, die ihn am Wochenende abholte, weil mein Exmann Paul zu feige ist sich hier blicken zu lassen. Obwohl ich ein ziemlich gelassener Mensch bin und keinem Menschen was Schlechtes möchte, hasste ich diese Schlampe. Nicht nur, dass sie Pauls ehemalige Sekretärin ist wegen der er mich verlassen hatte, sondern weil ihr mein Exmann ihr wohl nicht reichte. Sie streckte ihre Hände nach meinem Sohn und kaufte sich bei ihm ein. Als seine Stiefmutter erlaubte sie ihm alles was er wollte und machte große Geschenke. Meine 18 Jahre harter Erziehung waren für die Katz.

„Ja, Mama“ antwortete Mike auf ihre Frage. Ich bekam sofort eine Gänsehaut als er diese hinterhältige Fotze „Mama“ nannte. Sie lag nicht mit ihm 9 Stunden in den Wehen und hat ihn unter Schmerzen geboren. Sie hat ihn nicht gestillt, ihm die Windeln gewechselt, ihn aufgezogen und mit Liebe erzogen. Und dieses Drecksstück nannte er Mama. Das tat weh. Aber das machte er schon seit einem oder zwei Monaten — ich musste mich also daran gewöhnen.

„Tschüss, Maria“ rief Sarah mit ihrem falschen Lächeln, das zu ihren falschen Brüsten und zu ihrem falschen Charakter passte. Ich nippte an meiner Tasse Tee und drückte ein ebenso falsches Lächeln auf. Sie schaute geduldig auf Mike, der sich dann kurz zu mir drehte und ebenfalls „Bis Sonntag, Maria“ rief er. In dem Moment blieb mein Herz stehen. Er drehte sich um und ging aus der Tür. Wie hatte er mich gerade genannt? Maria? Bei meinem Namen? Er nannte dieses fiese Miststück, das er erst seit drei Jahren kennt „Mama“ und mich nennt er bei meinem Vornamen? Ich hätte ausrasten können wenn ich wütend wäre, aber stattdessen sackte ich zu Boden und weinte. Wie konnte das geschehen? Wie konnte sich mein Sohn so sehr von mir distanzieren? Von mir weg und hin zu dieser Männer stehlenden Hure! Seit der Scheidung von Paul unternahm ich alles, um Mike glücklich zu machen. Nachdem mein Mann weg ging, war Mike alles was ich habe. Und nun würde ich ihn auch verlieren? Ich konnte es kaum glauben. Ich saß den ganzen Abend weinend auf dem Boden und fragte mich wie das passieren konnte. Was hatte ich falsch gemacht? Und was machte Sarah richtig?

Ich dachte an die neuen Klamotten und die neue Uhr, die Sarah ihm schenkte. Könnte mein Junge so materialistisch sein, dass er sich davon beeindrucken ließ? Ich entschied mich ein ebenso falsches Spiel zu spielen wie dieses hinterlistige Viech. Ich hatte zwar durch die Scheidung ein gutes Vermögen, wie zum Beispiel das Haus, bekommen. Aber dadurch dass ich nichts gelernt hatte und nun als Putzfrau arbeiten musste, musste ich dennoch auf das Geld achten. Ich wusste, dass Mike schon seit Ewigkeiten eine neue Playstation und so ein Ballerspiel haben wollte, also entschloss ich mich dazu ihn damit zu überraschen.

Als er am darauffolgenden Mittwoch von der Schule kam, wartete sie mit einer Schleife auf seinem Zimmer. Ich hörte ihn von unten total ausflippen. „Wow!“ rief er und lief gleich danach runter. „Danke, danke!“ rief er und umarmte mich. „Womit hab ich das verdient?“ fragte er. „Weil du ein so guter Sohn bist“ antwortete ich und hielt ihn fest in den Armen und genoss die Umarmung.

„Danke,..“ sprach er. „Maria“

Es fühlte sich an wie ein Messer, das durch meine Brust gestoßen wurde. Warum? Warum nur nannte er mich so? Ich kämpfe mit den Tränen und fragte ihn direkt. „Warum nennst du mich so?“

Doch er mied den Blickkontakt. „Ich… weiß nicht. Ich kann dich irgendwie nicht mehr Mama nennen…“

Es brach mein Herz. Ich ließ ihn los und verkroch in mein Zimmer um mir die Augen auszuweinen. Ich weiß nicht ob Mike das mitbekam, aber zumindest unternahm er nichts dagegen.

Ich war todunglücklich. Ich konnte mein eigenes Kind nicht mehr ansehen. Er hatte eine neue Mutter und schien sie mehr zu lieben als mich. Das machte mich fertig. Ich gab ihm alle Liebe die ich hatte und fühlte mich so als würde er diese seiner Fotze von Stiefmutter weitergeben.

Und so kam es am Samstag zu einer Szene mit einem Deja-vu. Ich stand da, mit einer Tasse Tee und wartete. Punkt 12 Uhr klingelte es. Mike ging und machte die Tür auf. „Na, großer, kommst du?“ fragte sie.

„Weißt du, Mama, ich würde gerne diesmal bleiben und Playstation spielen.“

Ein halber Triumph für mich. Sarah schaute zuerst Mike, dann mich an. „Oh, ich hab davon gehört.“ Sie schaute wieder zu Mike. „Vielleicht habe ich auch eine Überraschung für dich?“

„Welche Überraschung?“ fragte er neugierig. Sie zwinkerte ihm nur zu. Sofort lief er die Treppen hoch. Was zum Teufel führte sie diesmal im Schilde? Sarah lächelte mich triumphierend an. Ich entgegnete ihr mit einem Blick der so etwas sagte wie: „Fick dich“

Kurz darauf war Mike schon mit gepackter Tasche vor der Tür. „Tschüss, Maria“ rief das Miststück lächelnd. „Tschüss, Maria“ sagte mein Sohn etwas bestürzt. Ihm tat das es wohl leid, dass er mich allein ließ, aber das linderte meinen Schmerz um kein Stück.

Wieder sackte ich zusammen und bekam einen Heulkrampf. Zwanzig Minuten lag ich heulend am Boden und spielte das Erlebte vor meinen Augen immer wieder durch. Was für eine verdammte Überraschung meinte sie? Und warum konnte sie Mike so überzeugen? Es gab nur einen Weg es herauszufinden. Ich hatte keine Lust mehr geschlagen am Boden zu liegen. Ich wollte das Miststück zur Rede stellen. Was bildete sich die Schlampe ein? Ich wischte mir die Tränen aus den Augen und stieg in das Auto. Ich fuhr zum Haus meines Exmanns, wo auch schon der rote Jaguar der Schlampe in der Auffahrt stand. Kaum zu glauben, dass er ihr den geschenkt hatte! Wütend ging ich zur Tür und klingelte. Ich stand wutgeladen vor der Tür und wartete. Ich würde sie gleich auffressen, dachte ich mir. Ihr vielleicht ins Gesicht schlagen oder das Silikon aus ihren Titten reißen. Aber je länger ich an der Tür Stande und klingelte, nahm meine Wut ab. Warum zum Teufel ging niemand an die Tür? Ich sah doch das Auto in der Auffahrt und ohne dies bewegte sich die faule Schlampe kein Stück vom Fleck! Nachdem ich über 5 Male geklingelt hatte und nach 10 Minuten niemand öffnete entschied ich mich dazu ums Haus in den Garten zu gehen. Bei jedem Fenster schaute ich rein, sah aber keine Menschenseele. Als ich auf der anderen Seite des Hauses war, hörte ich plötzlich mir bekannte Stimmen.

„Oh ja“ hörte ich eine weibliche Stimme stöhnen. Ich erschrak. Würde ich wenn ich einen Schritt weiter zur Terrasse gehen würde Sarah beim Sex mit meinem Exmann sehen? Das würde mich fertig machen. „Fick mich hart!“ stöhnte sie. Und dann hörte ich etwas, das ich mein Leben lang nicht vergessen werde. „Oh ja, Mama“ hörte ich die Stimme meines Sohnes Mike stöhnen. Das konnte nicht sein, oder? Hatte mein Sohn gerade wirklich Sex mit dieser Hure? Ich musste nur einen Schritt gehen, dann könnte ich mich vergewissern. Aber wie ich schon sagte: meinen Exmann mit dieser Hure zu sehen würde mich fertig machen. Meinen Sohn zu sehen würde mich sogar zerstören.

Aber ich musste es tun. Ich musste es mit eigenen Augen sehen. Ich ging einen Schritt auf die Terrasse und sah durch die große Fensterfront ins Wohnzimmer. Ich sah Sarah auf allen Vieren auf dem Boden hocken, ihren großen Hintern weit nach oben gestreckt. Dahinter Griff Mike an ihre Pobacken und fickte sie von hinten. Mir wurde schwindelig als ich es sah. Ich konnte es einfach nicht glauben und erst recht nicht verstehen!

„Oh ja, mein Junge. Fick Mami richtig hart!“ stöhnte sie. „Mama, oh Mama“ rief Mike mit geschlossenen Augen. Ich konnte eigentlich nicht Hinsehen aber genauso wenig konnte ich wegsehen. Warum? fragte ich mich. Warum taten sie das? Wie kam diese Frau, die ja die Stiefmutter meines Sohnes war, zu dem Gedanken mit Mike Sex haben zu wollen? Und wieso zur Hölle schien es Mike so sehr zu gefallen??

„Du bist ein guter Junge!“ stöhnt Sarah fast professionell wie eine Pornodarstellerin. Ich konnte gar nicht fassen wie sehr es Mike zu gefallen schien. Er grinste und fickte sie noch härter. „Mama“ stöhnte er dabei. Ich fühlte mich unbeschreiblich unwohl. Er nannte sie „Mama“ – und das während er sie fickte. Nannte er mich deswegen nur noch bei meinem Vornamen? Weil er mir nicht in die Augen sehen konnte, wenn er mich Mama nennen würde? Ich verstand die Welt nicht mehr.

„Oh Mama“ stöhnte mein eigener Sohn. „Ich komme gleich, Mama“

Sarah drehte ihren Kopf kurz nach hinten. „Du kennst meine Regel“ sagte sie fast befehlend.

„Ja, Mama“ sprach mein Sohn und zog sein Ding aus dem Hintern dieser Hure. Die Hure wiederum drehte sich um und kniete sich vor meinem Sohn. Während er aufstand und sich einen wichste, hockte Sarah vor ihm, presste die Brüste zusammen und stöhnte: „Spritz Mama voll. Spritz Mama auf ihre Titten.“

Kaum sprach sie es aus, sah ich wie mein Sohn abspritzte. „Mama“ stöhnte er wiederholt. Ich ging einen Schritt zurück. Ich hatte genug gesehen. Genug, dass es mich zerstörte. Ich schlich mich leise zurück zur hausfront und stieg in mein Auto. Meine Hände zitterten, ich brauchte einen Moment, bis ich losfahren konnte.

Zuhause angekommen verkroch ich mich in eine Ecke und weinte. Ich konnte nicht glauben was ich gerade mit meinen eigenen Augen sah. Tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Was hatte dieses Miststück, dass ich zuerst meinen Mann und nun auch meinen Sohn an sie verlor? Was würde mein Exmann Paul dazu sagen, dass seine Frau es mit unserem Sohn treibt? Wie kam diese Frau überhaupt dazu mit ihm zu schlafen? Ich versuchte mir einzureden, dass sie ihn zwang oder ihn verführte, aber so wie er sie ansah, wie er sie „Mama“ nannte, war mir insgeheim doch klar, dass er es mindestens genauso wollte wie Sarah, die Schlampe. Mein Baby, mein kleiner Junge, drückte nun sein Gesicht in den Busen einer anderen Frau, die er Mama nannte. Es machte mich einfach fertig. Natürlich war mir klar, dass er bereits erwachsen ist und mit jedem Sex haben kann, mit dem er will. Als Mutter muss ich das auch akzeptieren, aber wieso musste es Sarah sein? Es gab keinen Menschen auf der Welt, den ich so abgrundtief hasste und nun hatte mein Sohn Sex mit ihr. Ich fühlte eine Wut, gepaart mit Eifersucht. Natürlich war ich nicht eifersüchtig auf den Sex, sondern auf ihre Beziehung. Ich wollte seine einzige Mama sein. Ich wollte, dass er mich ansah und Mama nannte, aber das konnte er wohl nicht, da er dabei wahrscheinlich an Sarah denken musste. An ihre Titten und an ihre Muschi, die er bestimmt in- und auswendig kannte. Was war mit Mike nur los? Warum erregte es ihn überhaupt Sarah Mama zu nennen? War es Sarahs Idee? Oder hatte er einen Mutterkomplex? Dachte er vielleicht an mich, wenn er sie Mama nannte? Meine Gedanken durchliefen jedes Szenario – wünschte er sich vielleicht insgeheim Sex mit mir? Würde ihn das erregen? Vielleicht sogar noch mehr als Sarah ihn erregte?

Hatte er vielleicht ein sexuelles Bedürfnis nach seiner Mutter, das er mit Sarah auslebte, weil er es mit mir nicht könnte? Wäre ich als seine echte Mutter vielleicht sogar die bessere Wahl für seine Bedürfnisse? Aber Sex mit meinem eigenen Sohn? Das hörte und fühlte sich falsch an. Das könnte ich nicht, entschied ich mich. Oder doch? Würde das meinen Sohn wieder zu mir zurück bringen? Wäre es mir das wert?

Ich sank noch weiter zusammen und weinte bitterlich. Es ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Sobald ich mein Augen schloss sah ich das Bild, wie mein eigener Sohn sich an den dicken Hintern klammerte und Sarah fickte. „Mama, Mama“ stöhnte er.

Es vergingen die Tage und Wochen. Ich konnte Mike nicht mehr ansehen. Er wusste nicht, dass ich ihr Geheimnis kannte. Immer wenn er mich ansprach, nannte er mich Maria. Es brach mir jedes Mal das Herz. Ich wollte Mama genannt werden, denn ich war seine Mama. Nicht Sarah, die sich das Privileg stahl so genannt zu werden. Andererseits bekam ich immer eine Gänsehaut wenn Mike Sarah mit Mama ansprach. Sofort hatte ich die Bilder vor Augen. Sofort sah ich die beiden nackt vor mir. Ich wusste, dass wenn sie sich verabschiedeten, sie gleich irgendwohin verschwanden um miteinander Sex zu haben. „Mama, Mama, Mama“ würde mein Sohn dann stöhnen. Und Sarah würde ihn mit ihrem dirty Talk weiter erregen. „Fick deine Mama“ würde sie ihm befehlen. Und Mike, mein gehorsamer Junge würde es machen. Doch er würde nicht seine Mama ficken sondern eine Schlampe namens Sarah.

Zwei Monate vergingen. Zwei Monate voller Schmerz und Trauer. Mike verbrachte immer weniger Zeit mit und bei mir. Er schien sich richtig zu distanzieren. Und ich wusste warum. Er wollte „bei seiner Mama“ sein. Ich hatte ihn verloren. Eines Nachts träumte ich davon. Ich träumte davon, wie mein Sohn es „mit seiner Mama“ machte. Wie er sie von hinten nahm und hart fickte. „Fick mich, mein Baby“ sprach seine Mama. Ich erlebte im Traum das was ich vor Monaten im Haus meines Exmanns sah. Mit einem kleinen Unterschied: die Frau, die am Fenster stand und das Spektakel beobachtete, war in diesem Traum nicht ich. Es war Sarah. Im Gegenzug war die „Mama“ die Mike von hinten rannahm seine echte Mama. Ich.

Ich träumte also davon wie Mike mich fickte und ich hasste mich nachdem ich aufwachte, dafür, dass ich es genoss. Ich wünschte ich könnte etwas anderes sagen, aber es fühlte sich gut an. Es war ewig her, dass ich Sex hatte und nun hatte ich diesen realistischen Traum mit meinem Sohn. Ich spürte seinen harten Schwanz in mir, der mich fast bis zum Höhepunkt brachte. Doch das schönste am Traum war, wie mein Sohn mich fickte und stöhnte: „Mama, Mama, Mama“

Ich weiß dass es nur ein Traum war aber es fühlte sich wo schön an nach Monaten wieder von meinem Sohn „Mama“ genannt zu werden. Auch wenn es ein perverser Traum war, fühlte es sich so verdammt gut an.

Als ich aufwachte merkte ich wie feucht ich geworden war. Ich wurde wieder emotional und weinte. Und an diesem Tag hatte jeden Grund um zu weinen. Ich versuchte den Traum zu verdrängen, denn sonst könnte ich Mike nicht mehr in die Augen sehen.

Später am Tag, klingelte es an der Tür. Es waren Mike und Sarah. Sarah grinste mir frech ins Gesicht. Mike sah irgendwie unzufrieden oder ängstlich aus. „Du machst das schon“ sprach Sarah ihm Mut zu. „Ich weiß, Mama“ sagte er zu ihr und stach mir damit mitten ins Herz. Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich.

„Hallo, mein Schatz“ sagte ich und versuchte zu lächeln.

„Hallo, Maria“ entgegnete er mir und wusch mir damit mein Lächeln aus dem Gesicht. „Was war das eben? Was meinte Sarah damit?“

Mike seufzte. „Maria, wir müssen reden“ sprach.

Ich setzte mich auf die Couch. Mike setzte sich zu mir. „Ich möchte ab sofort bei Papa wohnen“ sagte er. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Es tat unbeschreiblich weh. Was sagte er da? Es war nun so weit. Ich verlor meinen Sohn. Ich verlor das einzig wertvolle das ich besaß.

„Was? Warum?“ fragte ich mit feuchten Augen. Doch Mike konnte keine richtige Antwort darauf geben. „ich weiß nicht. Ich fühle mich da wohler“ sagte er. Wohler? Weil er dort ungestört und jederzeit Sarah besteigen konnte? Da sie wie eine läufige Hündin immer bereit für einen Schwanz ist? Damit mein Sohn seine perversen Fantasien ausleben konnte? Meinte er das mit wohler?

„aber warum? Was habe ich falsch gemacht?“ fragte ich mit dicken Tränen, die an meinen Wangen herunterliefen.

„Maria, es ist…“ wollte er wieder anfangen. „Hör auf!“ rief ich weinend und unterbrach ihn. „Hör auf mich Maria zu nennen! Ich hasse das! Wieso nennst du mich nicht mehr Mama? Wieso nennst du diese Schlampe Mama?

„Maria…“ wollte er wieder sagen. „Nenn mich Mama!“ rief ich ihm wieder entgegen. „Ich will dass du mich Mama nennst“ weinte ich.

„Ich kann nicht…“ sagte er. „Warum nicht?“ fragte ich und kannte die Antwort wohl schon. Er müsste wohl seinen Schwanz in mich stecken um mich wieder Mama nennen zu können. „Ich kann einfach nicht“ sagte er traurig. „Ich werde heute meine Sachen packen…“

„Bitte nicht“ bettelte ich. „Verlass nicht du mich auch noch…“ Ich klammerte mich an meinen Sohn und weinte. „Es tut mir leid, Maria“

Jedes seiner Worte war ein Stich ins Herz. „Bitte nicht“ bettelte ich erbärmlich. „Bleib noch heute. Packe noch nicht. Nur diese eine Nacht. Das bist du mir schuldig.“

„Okay“ antwortete er. Er rief Sarah an und teilte ihr mit, dass sie ihn heute nicht mehr abholen sollte. Sie soll morgen früh kommen.

Ich konnte nicht aufhören zu weinen. Arm in Arm lag ich bei meinem Sohn auf der Couch. Ich musste handeln – ich konnte ihn nicht verlieren. Ich müsste alles dafür tun, dass er bei mir bleibt. Gegen Abend verschwanden wir auf unseren Zimmern. Ich war mir sicher: ich hatte nur noch diese Nacht um meinen Sohn umzustimmen. Wenn er morgen früh seine Sachen packen würde, wäre er für immer im Bann seiner Stiefmutter. Ich würde alles tun, dass das nicht passiert. ALLES.

Ich sah mich im Spiegel an. Ich war eine traurige Kopie meines selbst. Meine Augen waren rot vom weinen und meine Wimperntusche verlaufen. Ich sah nicht gut aus. Wirklich nicht. Ich zog mich aus und schaute mich im Spiegel an. Eigentlich sah ich gar nicht mal so schlecht aus. Klar, meine Brüste waren nicht so groß wie die von Sarah, dafür waren sie aber natürlich. Und klein würde sie auch keiner nennen. Mein Intimbereich war getrimmt, rasiert hatte ich mich seit einer Ewigkeit nicht mehr – für wen denn auch? Auch meine Beine könnten eine Auffrischung vertragen. Also ging ich unter die Dusche. Ich wusch mir die Wimperntusche aus dem Gesicht und die schlechte Laune vom Geiste. Ich rasierte mich gründlich und trat erneut vor den Spiegel. Schon viel besser. Ich ging an den Schrank und suchte in der hintersten Ecke nach der Wäsche, die ich seit Jahren nicht mehr getragen hatte. Wäsche mit der ich Paul verführte. Ich griff zu einem Teil, das ich besonders mochte. Ich zog es gleich an und schaute mich an. Ich war überrascht wie gut ich darin aussah. Ich trug lange schwarze Strümpfe, die mit Strapsen an einem Korsett befestigt waren. Das Korsett, schwarz mit dunkelroten Akzenten sorgte für eine noch schmalere Taille und der perfekten Betonung meiner Brüste. Es recihte einen Knopf aufzumachen, dann könnte ich den Teil, der meine Brüste verdeckte herunterklappen und so meine Brüste in Stolz präsentieren. Eigentlich gehörte zu diesem Outfit ein rotes Höschen, das ich aber wegließ. Mit den Strapsen wäre es zu umständlich es auszuziehen, daher entschied ich mich dazu meine frisch rasierte Muschi gleich zu offenbaren. Ich warf einen Bademantel über und verließ mein Zimmer.

„Mike, mein Schatz“ sagte ich liebevoll als ich in sein Zimmer trat. „Maria?“ fragte er und rieb sich die Augen. Er war müde aber er schlief noch nicht.

„Mike, ich glaube ich weiß warum du mich nicht mehr Mama nennst.“

Mike öffnete seine Augen weiter. Unmöglich, dachte er sich wohl. „Aus dem selben Grund warum du zu deinem Vater möchtest“

Ich kreiste ihn ein – und verunsicherte ihn. „Oder eher zu Sarah.“

„Maria…“ wollte er anfangen. „Lass das. Nicht heute.“

Ich griff an den Gürtel des Bademantel und öffnete ihn. Ich ließ ihn zu Boden fallen und präsentierte meinem Sohn meinen Körper.

„Lass mich ein letztes Mal deine Mama sein“

Mikes Kinnlade fiel herunter. Er wusste nicht was er sagen sollte. Er starrte mich nur an. Er musterte mich, sein Blick wanderte von meinem Dekolletee herunter zu den Strapsen bis hin zu meiner Muschi. Ich war aufgeregt. Ich hatte mich entschieden so weit zu gehen, aber ich wusste nicht ob Mike mitgeht. Ich ging einen Schritt auf ihn zu. Er saß auf seinem Bett und starrte. Er hatte wohl nicht damit gerechnet seine Mutter so zu sehen. Seine echte Mutter wohl gemerkt.

„Ich will dich nicht verlieren“ sprach ich und ging weiter auf ihn zu. Ich setzte mich zu ihm aufs Bett, schaute ihm tief in die Augen und führte meine Hand unter die Bettdecke. Ich tastete mich an seinem Bein voran und fühlte plötzlich eine harte Erektion zwischen seinen Beinen. Ich war schlagartig erleichtert. Ich wäre total verunsichert wenn ich einen schlaffen Penis vorfinden würde…

Ich massierte vorsichtig seinen Schwanz unter der Decke, über seiner Boxershorts. Er sah mich nur total verwirrt an – was sollte er auch tun?

Ich zog die Decke vorsichtig herunter und packte seinen Schwanz aus seiner Boxershorts. Zum ersten Mal sah ich seinen Schwanz aus dieser Nähe. Mein Sohn war groß geworden. Sehr groß. Und irgendwie fing es an mich anzuturnen. Ich beugte mich vor uns führte seine Eichel zu meinem Mund. Es war lange her, dass ich einen Schwanz geblasen habe, aber ich hätte es sicher nicht verlernt. Als ich dann seinen Schwanz in meinem Mund hatte, stöhnte mein Sohn. Ich fing an ihm einen zu blasen. Meine Lippen rutschen an seiner Latte hoch und runter. Ich spürte wie warm mir wurde – ich war mir sicher, dass auch meine Muschi feucht wurde.

Es war so surreal. Ich hockte gerade wirklich vor meinem eigenen Sohn und lutschte seinen Schwanz. Nie hätte ich gedacht dass ich so weit gehen würde. Aber jetzt, wo ich so weit gegangen war, wollte ich auch nicht mehr zurück.

Ich richtete mich auf und fragte verführerisch: „Wer ist deine Mama?“

Mikes Schwanz zuckte in meiner Hand. Er schaute mich an und war versteinert. Ich hatte ihn, war ich mir sicher. Ich hielt seinen Schwanz in meiner Hand und küsste zärtlich seinen Schaft. Sinnlich übersäte ich seinen Schwanz mit Küssen. Ich wollte, dass er es sich sehnlichst wünschte ich würde seinen Schwanz wieder in den Mund nehmen. Aber ich wollte zuerst etwas von ihm hören. „Wer ist deine Mama“ fragte ich erneut, leicht stöhnend.

Er atmete schwer. „Du“ stöhnte er. „…Ma…“ fügte er an. Ma… Ria? oder Ma… Ma? Eine Silbe die mir fehlte um glücklich zu sein, aber er spuckte sie nicht aus. Ich musste härter daran arbeiten ihm ein „Mama“ zu entlocken, dachte ich mir. Immerhin hat er „du“ gesagt. Als Belohnung nahm ich wieder seinen Schwanz in den Mund und lutschte daran. Ich richtete mich dann wieder auf. Ich setzte mich auf meinen Sohn, so dass sein Schwanz meine Muschi berührte, ohne aber einzudringen. Ich bewegte meine Hüfte vor und zurück und rieb damit meine Muschi an seinem Schwanz. Ich öffnete den oberen Knopf des Korsetts und klappte das Oberteil etwas herunter. Mike Riss seine Augen auf als er die Brüste meiner Mutter erblickte. Ich beugte mich vor und drückte sie in sein Gesicht und rieb meine Muschi weiter an seinem Schwanz. Es fühlte sich irgendwie gut an. Es war wie eine Herausforderung für mich ihn zu verführen. Eine Herausforderung, die ich akzeptierte und bei der ich wusste, dass ich es schaffen würde.

„Lutsch an Mamas Brüsten“ stöhnte ich als ich seinen Kopf zwischen meinen Brüsten hatte. Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Sofort spürte ich seinen Mund an meinem Nippel. Es fühlte sich großartig an. Sofort erinnerte ich mich daran, wie ich ihn als Baby stillte und verflucht – ich wünschte mir in diesem Moment ich hätte Milch in meiner Brust. „Oh ja“ stöhnte ich…

Ich drückte seinen Kopf stärker in meine Brust und genoss das saugen an meiner Brust. Ich merkte, dass ich richtig geil wurde. Obwohl ich es anfangs nur für ihn machte, war ich mir im Klaren, dass ich es nun für uns beide Tat. Ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Muschi und ich verspürte das starke verlangen ihn in mir zu spüren. Ich wollte Sex mit meinem Sohn.

„Willst du mich?“ stöhnte ich in sein Ohr. „Ja“ murmelte er sofort in meine Brust. „Sag es“ forderte ich.

„Ich will dich“ stöhnte er. Ich wich etwas zurück und sah ihn an. Sag es. Sag es. Sag es, dachte ich. „Wen willst du?“ fragte ich und rieb meine Muschi an seinem Schwanz. Ich fasste mir zwischen die Beine und führte seinen Schwanz zu meinen Schamlippen. Seine Eichel drückte sich leicht in mich. Ich musste mich nur etwas absetzen und mein Sohn wäre in mir. „Dich…“ sagte er. „Ich will dich, Mama“

Plötzlich wurde es richtig warm in mir. Ich war so überglücklich darüber dass er mich Mama nannte. Nach Monaten voller Trauer und Einsamkeit nannte er mich wieder Mama. Ich war wieder seine Mama. Mein ganzer Körper bebte – ich fühlte mich schwindelig aber im positiven Sinne. Es war als hätte ich einen Orgasmus. Dabei hatte ich den Schwanz meines Sohnes noch gar nicht in mir. Überglücklich sank ich meine Hüften ab, sodass Mikes Schwanz sich langsam in mich bohrte. Es war der Wahnsinn. Ich hatte schon fast vergessen wie sich ein Schwanz in meiner Muschi anfühlte. Und dennoch war es völlig anders. Es war nicht irgendein Schwanz in meiner Muschi. Es war der harte, große Schwanz meines eigenen Sohnes. Mein Fleisch und Blut, das wieder dort zurück kehrte wo es herkam. In meine Muschi. Als sein Schwanz vollkommen in mir war, fühlte ich mich plötzlich komplett. Es fühlte sich an als hätte seit Ewigkeiten etwas gefehlt, das jetzt wieder zurück ist. Ich fühlte mich eins mit meinem Sohn. Es war spirituell, gefühlvoll, mütterlich, aber vor allem: sexuell. Ich hatte noch nie eine so starke Zuneigung zu einem Menschen gefühlt wie in diesem Moment. Ich liebte meinen Sohn. Als Mutter und als Frau. Ich bewegte meine Hüfte auf und ab und ritt meinen eigenen Sohn. Sofort brach mein stöhnen aus mir heraus. Auch Mike konnte nicht mehr normal atmen. „Wer ist deine Mama?“ fragte ich wieder und drückte meinen Busen in das Gesicht meines Sohnes. „Du, Mama“ stöhnte er in meine Brust. Allein von ihm Mama genannt zu werden brachte mich fast zum Höhepunkt. Als er Sarah Mama nannte fühlte es sich wie ein Stich ins Herz an. Wenn er aber mich so nannte, fühlte es sich so an als würde er mein Herz umarmen. Und gleichzeitig meine Muschi ficken. Und da er meine Muschi wirklich fickte, fühlte es sich so an als hätte ich zwei Schwänze in mir.

„Wer ist deine Mama“ fragte ich erneut und ritt ihn stärker. „Du, Mama“ stöhnte er. „Nur du.“

„Ich liebe dich, mein Baby“ stöhnte ich und küsste meinen Sohn während ich auf seinem Schwanz saß. „Ich liebe dich auch, Mama“ antwortete er. So krank es klingt aber ich verspürte noch nie eine so starke liebe. „Gefällt es dir?“ fragte ich fast keuchend. „Gefällt es dir, wenn deine echte Mutter deinen Schwanz reitet?“

„Ja Mama. Ich liebe es, Mama.“

Ich war im Himmel. Mein Sohn war mein Engel.

„Lutsch an Mamas Titten“ stöhnte ich. Sofort vergrub er sein Gesicht in meiner Brust. „Sei mein Baby. Nuckel an ihnen wie du es gemacht hast als du klein warst“

Ich spürte seinen Mund an meinem Nippel und er sog daran wie ein Säugling. Was gäbe ich dafür wieder Milch zu haben? Ich wünschte meinen Sohn stillen zu können – während ich seinen Schwanz ritt. „Ich wünschte ich hätte Milch für dich“ stöhnte ich.

„Ich auch, Mama“ sagte er und sog weiter an meiner Brust.

„Gefällt dir Mamas Muschi?“ stöhnte ich. „Ja, Mama.“

„Ich bin deine echte Mama. Vergiss das bitte nicht. Ich habe dich mit dieser Muschi auf die Welt gebracht und heute gehört sie dir. Meine Muschi gehört ab sofort dir, mein Junge.“

„Mama“ stöhnte er und drückte sein Gesicht kräftiger in meinen Busen. „Und mein Penis gehört dir, Mama“

Ich ritt ihn kräftiger und gleichzeitig sog er kräftiger an meinen Nippel. Ich war im Rausch – ich konnte nicht genug von meinem Sohn bekommen. Jedes eindringen in mich, jedes saugen an meinem Nippel, jedes „Mama“ das er stöhnte, brachte mich näher zu meinem Höhepunkt. „Bleibst du bei mir?“ fragte ich während ich ihn kräftig ritt. „Ja, Mama“ stöhnte er. Es machte mich wahnsinnig glücklich. „Mama“ stöhnte er. „Ich komme gleich“

„Dann komm“ sagte ich und freute mich an dem Gedanken gleich das Sperma meines Sohnes in mir zu haben. „Sicher?“ fragte er. „Bei Sarah darf ich das nicht…“

Ich stoppte einen Moment. „Ich bin nicht Sarah. Ich bin deine Mutter. Ich gehöre dir. Du darfst jederzeit in mir kommen.“

„Mama“ stöhnte er. „Ich liebe dich.“

Und dann ging ich ein letztes Mal in die Eisen. Ich ritt meinen Sohn mit dem Ziel ihn zum Höhepunkt zu bringen. Meine Muschi melkte seinen Schwanz regelrecht, bis Mike mich fest umarmte und in meine Brust stöhnte: „Mama, Mama, Mama, Mama“

Ich spürte den Druck auf seinen Schwanz in meiner Muschi. Plötzlich kam er. Er spritzte mich voll. Es war unbeschreiblich geil. Sein Schwanz füllte meine Muschi ohnehin schon aus und nun, wo sein Sperma herausschoss, gab es mir den Rest. Sein wiederholtes „Mama“, sein harter Schwanz in meiner Muschi und das Sperma meines eigenen Sohnes in mir, brachte mich zu einem Höhepunkt, den ich zuvor noch nie erlebte. Es war der Wahnsinn. Mutter und Kind kamen gleichzeitig. Mein ganzer Körper vibrierte und ich bekam Hitzewallungen. Mikes Sohn war immer noch fest an meine Brust gepresst. Meine Muschi massierte mit ihren Kontraktionen den Schwanz meines eigenen Sohnes. Wir verharrten in dieser Position für einen Moment und ließen unsere Genitalien miteinander kommunizieren.

„Oh Gott“ stöhnte ich, als meine Muskeln in meiner Scheide wieder entspannten. „Du hast deine Mama zum kommen gebracht“

Mike sah mich entspannt an. Ich stieg von ihm, aus meiner Muschi tropfte sein Sperma auf das Bett. Ich legte mich zu ihm und küsste ihn. „Danke, Mama“ sprach er. „Ich danke DIR“ entgegnete ich ihm.

Wir kuschelten miteinander und schliefen ein. Ich war eine glückliche Frau. Und einer überglückliche Mutter.

Am nächsten Tag klingelte es an der Tür. Sarah. „Na mein großer?“ fragte sie meinen Sohn. „Bist du bereit. Alles gepackt?“

„Ich habe es mir andere überlegt“ sagte Mike und schaute kurz lächelnd zu mir. Ich hatte eine Tasse Tee in der Hand und beobachtete meinen Triumph.

„Was?“ wundere sich Sarah. „Aber warum?“

„Ich weiß nicht. Ich will einfach nicht mehr.“

„Ähm… okay? Kommst du dann trotzdem mit nachhause?“ fragte sie.

„Heute nicht“ sprach Mike. „Ich bleibe heute bei Mama“

Ich musste mir mein Grinsen verkneifen. Mit Mama meint er mich, du Schlampe, dachte ich. Sarah schaute verwirrt. Sie verstand es nicht.

„Ich komme wieder am Wochenende. Oder vielleicht erst nächstes.“

Sarah schaute total verloren zu mir herüber. Ich trank nur meinen Tee des Triumphs. „Ok?“ sagte Sarah verdutzt. „Dann gehe ich…“

„Tschüss, Sarah“ sprach Mike. Mit aufgerissenen Augen sah sie zuerst Mike und dann mich an. „Tschüss, Sarah“ sagte ich dann auch grinsend. Sarah verabschiedete sich nicht sondern ging einfach. Ich habe noch nie so viel Verwirrung in einem Gesicht gesehen.

Ich stellte meine Tasse auf den Tisch und sah zu meinem Sohn herüber. „Du warst ein braver Junge, mein Sohn.“ Mike sprang sofort darauf an. „Komm zu Mama“ sagte ich und öffnete meinen Bademantel. Sofort ging er auf mich zu, um sich seine Belohnung abzuholen: den nackten Körper seiner Mutter — zwei wunderschöne Brüste und eine warme feuchte Muschi. Ich gehörte nun ihm und er gehörte mir. Seine echte Mama musste er mit niemandem teilen. Ich schaute ihn an und konnte es kaum mehr erwarten seinen Schwanz wieder in mir zu spüren.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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