BLACK-SWING PARTY

Veröffentlicht am 14. Februar 2022
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Stefan und Stefanie waren Zwillinge. Wenn er ein Problem hatte, half sie ihm, und wenn sie eins hatte, war er zur Stelle. Das war besonders seit dem Zeitpunkt sehr Hilfreich, ab dem ihre Eltern ihr „Restaurant-Imperium“, wie es Steffi mal genannt hatte, anfingen aufzubauen.

Die beiden Kinder waren zehn, als ihre Eltern aus dem einen kleinen Restaurant, dass sie übernommen hatten, erst ein bekanntes In-Restaurant gemacht, und dann in der Stadt weitere Restaurants eröffneten hatten, in denen verschiedene Grundthemen das Flair ausmachte.

Das erste Restaurant war ein Restaurant mit schlesischer Küche. Der Besitzer hatte sich verkalkuliert, doch die Mitarbeiter waren gut, und so arbeiteten sich die Eltern langsam die Treppe zu einem Stern hinauf. Das zweite Restaurant wurde ein portugiesisches Fischrestaurant. Die Familie hatten den vorherigen Urlaub in Portugal verbracht, und beide Eltern waren von der Küche angesteckt worden. Nach dem indischen und südamerikanischen Restaurant machten die Eltern noch ein südafrikanisches Restaurant auf. Dann, so dachten Stefan und Steffi, hatten ihre Eltern erst einmal genug. Doch Robert und Romana hatten noch eine Idee. Doch diese konnten sie weder ihren Kindern, noch ihren Freunden erzählen.

Sie wollten ein Restaurant, in dem alle, sowohl die Gäste als auch das Personal nackt sein würde. Das Personal in der Küche zwar nicht, aber das mit Kundenkontakt schon. Die Idee hatte Romana ihrem Gatten schon vor der Übernahme des ersten Restaurants Nahe gebracht. Zu einer Zeit, zu der sie noch in fremden Restaurants arbeiteten und einmal in einen Swinger-Club gegangen waren.

Weniger, um Abwechslung zu haben, sondern, weil eine Kundin beim Bezahlen Romana gefragt hatte, ob sie im „Big Swing“ arbeiten würde. Eine vom Personal dort würde ihr ähnlich sehen. „Soweit ich es sehen kann, haben sie aber etwas mehr an.“ Die Kundin grinste etwas, und Romana sagte „Nein, ich habe bisher immer nur voll bekleidet gearbeitet.“ Romana sah zu ihrem Mann, der in der Küche stand und durch das Fenster zu ihr sah. „Ich werde ihm mal vorschlagen, dass wir uns das ansehen.“

„Nur ansehen?“ Die Kundin sah Romana an. „Machen sie doch mit. Da treffen sich Männer und Frauen, die es in verschiedenen Paarungen und Gruppierungen ausprobieren und dann lieben gelernt haben.“ Romana sagte nichts zu, überredete aber ihren Robert zu einem Besuch. Doch so wirklich war das Swingen nicht das, was sie sich vorgestellt hatten. Damals waren die Kinder acht Jahre alt gewesen.

Romana hatte ihren Robert in den folgenden Jahren immer wieder an ihre Idee erinnert. Am Anfang hatte er sie gefragt „Bis du Exbitionistin? Willst du dich anderen Kerlen und Weibern nackt zeigen?“ Romana musste sich, wenn sie es sich genau überlegte, eingestehen, dass sie es genossen hatte, wie die anderen sie angesehen und eingeschätzt hatten. Sie hatte keinen Sex mit den anderen haben wollen, dass sie sich vor diesen aber ohne Hemmungen nackt gezeigt hatte, und dass es sie besonders erregt hatte, als sie merkte, wie ihr und Robert einige zusahen, hatte sie später immer wieder erregt. Kam daher auch ihre Idee, im Sommer unter dem Kleid, in dem sie bediente, nackt zu sein?

Zwischen dem indischen und dem südamerikanischen Restaurant hatte sie Robert dann überredet. Sie machten kein eigenes Restaurant auf, sondern übernahmen die Bewirtschaftung im Swinger-Club „Big Swing“. Hier traten sie nicht unter ihren bekannten Namen auf, auch bediente Romana nur sehr selten, aber sie ging, mit einer Maske vor dem Gesicht, immer wieder durch die Reihen und sprach mit den Kunden. Das Geschäft ging sehr gut, als sie gefragt wurden, ob sie den Club nicht komplett übernehmen wollten. Das Besitzerpaar hatte Geldnöte, denn die beiden hatten sich getrennt und um den Besitz zu teilen, brauchten sie Geld. So kamen Robert und Romana zu ihrem Swinger-Club. Ihren Kindern konnten sie davon natürlich nichts erzählen.

Der Club und das angeschlossene Restaurant ging sehr gut, als Romana eine neue Idee hatte. Und zwar wollte die Themenabende im Club veranstalten. Immer zu besonderen Terminen, so wie Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten, Mariä Himmelfahrt, Halloween, an einem der Weihnachtsfeiertagen und an heilige drei Könige.

Robert sagte beim ersten Vorschlag nur „Kind, du spinnst.“

Wenn Robert mit einem Vorschlag seiner Frau nicht einverstanden war, nannte er sie „Kind“, denn sie war fast zehn Jahre jünger.

Doch Romana setzte sich durch, so veranstalteten sie diese Feste. Es wurde einfach der entsprechende Tag zu einem Thementag deklariert, und die Gäste ließen sich etwas dazu einfallen. Dass es alles kirchliche Feiertage waren, störte von den Gästen nicht wirklich einen. Denn wer in einen Swinger-Club ging, nahm es mit der Moral der Kirchen ja doch nicht so ernst.

Stefan hatte von einem Freund etwas Schräges gehört „Du, Stefan, ich habe bei meinen Eltern etwas Wildes gesehen.“ Stefan sah den Freund an, dessen Eltern waren dafür bekannt, etwas aufgeschlossener zu sein. „Ja?“

„Bei denen lag ein Werbeblatt im Zimmer. Da wirbt ein Swinger-Club mit einer „Black-Swing“ Nacht.“

„Was ist denn das?“

„Der ganze Club ist wohl unbeleuchtet. Es gibt kleine Glimmlämpchen, damit man die Türen und Wände sieht, aber nicht die anderen Menschen im Club. Die Frauen bekommen rot blinkend Halsbänder, die Männer grün blinkende.“

„So wie die Hunde?“ Stefan lachte. „Hast du noch mehr?“

„Nee, leider nicht, ich musste aus dem Zimmer, meine Eltern kamen zurück. Aber auf der Webseite soll es mehr geben. „Big Swing“ ist der Club.“

Stefan war neugierig geworden und rief die Webseite auf. Und hier las er, dass wirklich der ganze Club sehr dunkel war. Die Männer bekamen Halsbänder, wie sie den Hunden umgelegt werden konnten, die grün blinkten, die Frauen bekamen solche in Rot. Männer, die nicht nur Frauen suchten, bekamen grüne, die wenige rote blinkende LEDs hatten, Frauen, die auch mit anderen Frauen Sex haben wollten, ein rotes Halsband, in dem wenige grüne blinkten. Stefan musste grinsen, als er an den Nachbarn mit seinen beiden Hunden dachte.

Steffi kam in sein Zimmer und sah ihn grinsen. „An wen denkst du?“

„Herrn Müller und seine Hunde.“

„Warum das?“

„Hier, lies mal.“

Steffi setzte sich auf den Schoß ihres Bruders, der sie festhielt, und begann, die Webseite zu lesen und lachte. „Genau, wie blinken die beiden?“

„Blau“, sagte Stefan. Sie drehte sich zu ihm um und sagte „Also weder rot noch grün. Hmm, was soll denn das bedeuten?“ Stefan grinste.

Dann lasen sie weiter die Beschreibung dieser Nacht. Es waren nur Pärchen erlaubt. Für eine Nacht, vom Sonnabend um acht Uhr abends bis zum Sonntag früh um zehn, sollte das für zwei jeweils 200 € kosten. Dafür wäre alles inklusive.

„Das will ich bei dem Preis hoffen. 200€ ist schön happig.“

„„ne Nutte ist nicht billiger“, meine Stefan.

„Woher kennst du deren Preise?“ Steffi war interessiert.

„Neugierig? Carola hat eine solche Andeutung gemacht.“ Steffi sah zu ihrem Bruder, und der nickte. Diese Bemerkung verdichtete eine Vermutung, die in der Klasse gehegt wurde.

„Alles inklusive? Wie wollen die das denn machen?“ Stefan war neugierig.

„Hier, bei der Bar ist der Tresen abgedeckt, es gibt nur einen schmalen Streifen, durch den die Kunden ihre Getränke bekommen. Sie sehen die hinter dem Tresen nicht, und die hinter dem Tresen sehen die Kunden nicht.“ Stefan las weiter. Zu Essen gab es nur kleine Sachen, für die man kein Besteck brauchte. In dem Raum, in dem das Essen serviert wurde, wäre Schwarzlicht so platziert, dass man nur Schatten sehen würde. Die Tische, Stühle und das Essen würden durch das Licht leicht leuchten. „Die haben an alles gedacht. Sieh mal, sogar die Toiletten sind so, das man keinen erkennen kann. Licht gibt es nur in den Umkleideräumen, und das würden nur die jeweiligen Paare kommen.“

„Es ist ja nicht die erste Nacht, sieh mal, es ist die zwölfte.

Guck mal da.“ Steffi zeigte auf einen Eintrag im Forum. „Das klingt wie die Eltern.“ Stefan sah seine Schwester an. „Nicht doch. Steffi. Stell dir mal Mama vor? Oder Papa.“

„Was denn, wenn Papa in der Küche ist, ist ihm doch egal, wo der kocht.“

„Ja, sicher, und Mama serviert nackt. Bestimmt.“ Stefan schüttelte den Kopf.

„Mama ist eine fesche Frau.“

„Mama?“

„Ja, sicher, hast du sie dir nie im Bikini angesehen?“

„Mama? Wieso?“ Stefan sah seine Schwester fragen an. Steffi verdrehte die Augen, ihr lieber Bruder hatte kein Auge für Frauen. Kein Wunder, dass der keine Freundin hatte. Steffi überlegte, ob sie ihm mal zeigen sollte, für was die Frau an sich und im Besonderen da ist. Der liebe Stefan war wohl zu sehr auf seine Hobbys konzentriert. Oder sollte sie eine ihrer Freundinnen auf ihn ansetzten?

Steffi lehnte sich an ihn und spürte, wie er seine Arme fester um sie legte. Nee, die Freundin würde ihn nicht zu schätzen wissen. Wie sollte sie …? Sie sah auf die Webseite und da kam ihr die Idee, ihn dort mal hin mitzunehmen. Bei so viele Frauen, die sich flachlegen lassen wollten, wäre doch sicher eine für ihn dabei.

Und für sie auch mal wieder einer, der sie ordentlich durchzog. Seitdem ihr Freund umgezogen war, war es langweilig im Bett.

In den folgenden Wochen sprach Steffi ihren Bruder „immer mal wieder“ auf eine der Themenabende an. Diese „Black-Swing Party“ sollte zu Halloween stattfinden, und das wären ja noch ein paar Tage in der Zukunft. Sie versuchte also, ihren Bruder für diese Party zu interessieren.

Sie saßen mal wieder zusammen vor dem Computer, diesmal ging es um eine Hausarbeit. Steffi saß wie immer auf dem Schoß ihres Bruders, er hatte seine Arme um sie gelegt, und sie bediente seinen Computer.

Sie suchte etwas ganz anderes und landete auf der Seite des Swinger-Clubs. „Stefan“, Steffi tat so, als wenn sie erschrocken war, dabei war sie erfreut.

„Ja, was denn?“

„Wie wär es, mal auf so eine Party zu gehen?“

„Wie? Da kommt man nur zu zweit rein, und ich habe doch keine Freundin.“

Steffi rieb sich leicht an ihrem Bruder. „Wie könnten gemeinsam dort hingehen.“

„Wie? Du und ich? Wir sind Geschwister, Steffi.“

„Ich meine hingehen, nicht miteinander ficken.“

Er sagte nichts, doch Steffi rieb sich vorsichtig weiter an ihm. Sie spürte, wie seine Arme sie etwas fester umgriffen, wie eine Hand etwas höher geriet und fast auf ihrer Brust lag. Mit dem Arm drückte sie diese Hand etwas höher. Und wirklich, er griff komplett um ihrer Brust. Das war doch schon mal ein gutes Zeichen. Seine Reflexe funktionierten.

„Na, ja, man könnte, .. aber wie, ..? … “ Stefan war unschlüssig, doch sie spürte, wie seine Hand ihre Brust immer wieder leicht drückte und los lies. Wie seine Daumen und Zeigefingerspitze leicht ihre Brustwarze drückte. Steffi wusste, dass er nicht wusste, was seine Hand da so trieb.

Eigentlich wollte Steffi sagen „Ist doch egal“, doch dafür wäre er noch nicht reif. So sagte sie. „Ich werde mein Halsband so manipulieren, das es weniger blinkt, dann weißt du, dass du die Finger von mir lassen musst. Und bei deinem machen wir es ebenso.“

Stefan war unschlüssig. Steffi manipulierte ihn, auch, indem sie sich leicht auf seinem Schoß hin und her bewegte. Sie spürte, wie etwas leicht drückte. Das war ihm bisher nicht passiert.

„Ja, gut.“ Sie wäre fast aufgesprungen und hätte ihren Bruder geküsst, aber dann wäre er wieder abgesprungen.

„Schön, meldest du uns an, oder soll ich es machen?“

„Mach du mal“, Steffi war glücklich, sie hatte ihn so weit.

Es war eine Woche vor dem Termin, Steffi und Stefan surften wieder gemeinsam in Internet, als er zu ihrer Überraschung sagte „Stimmt, Mama ist eine tolle Frau“ sagte. Steffi hielt sich zurück. Ihr Bruder interessierte sich für Frauen, es wurde langsam Zeit, ihn in ihr Bett zu holen, damit er sich für die Richtigen, die Guten, interessierte.

Stefan war immer noch unschlüssig, doch seine Schwester zog ihn einfach zu der Tür, die der Eingang zum „Big Swing“ Club war. Steffi zeigte die Eintrittskarte und wurde mit ihrem Bruder von einer jungen Frau, sie war wohl Mitte zwanzig, in einen Umkleideraum geführt. Hier gab es mehrere Schränke, in welche die Bekleidung gehängt werden konnte. „Könnt ihr euch die Nummern merken?“

„Welche?“

„Für eure Schränke. Wenn ihr sie verschließen wollt, müsst ihr eine Nummer eingeben, mit der bekommt ihr euren Schrank wieder auf. So brauchen wir keine Schlüssel.“

„Und wenn nicht?“ Steffi war neugierig. „Dann müsst ihr so gehen. Die Sachen werden gespendet.“ Stefan sah die Frau an und lachte. „Sicher.“ Die lachte auch und sagte „Die meisten sind dann immer ganz aufgeregt. Ihr kommt hier nur rein, wenn sonst keiner da ist. Jeder von euch hat seinen eigenen Schrank, damit ihr auch getrennt gehen könnt. Wenn ihr später hier reinwollt, um euch wieder anzuziehen, müsst ihr euch melden. Neben der Tür ist eine gelb leuchtende Klingel. Wenn ihr klingelt, werdet ihr, solange niemand sonst drin ist, reingelassen. Alles klar?“

Steffi und Stefan sahen sich an und sagte fast im Einklang „Ja.“

„Gut, viel Spaß.“

Beide Geschwister zogen sich aus und hängten ihre Sachen in ihren Schrank. Stefan gab seine Lieblingszahl ein, Steffi schloss die Tür zu ihrem Schrank und hatte ebenfalls ihre Lieblingszahl eingegeben. Dann sahen sich beide an. Beide waren nackt, beide sahen den anderen das erste Mal seit vielen Jahren nackt, und Steffi dachte sich „Warum muss dieser Kerl nur mein Bruder sein?“ Stefan dachte nicht, er starrte nur. Die Frau vor ihm war .., war …, er legte seine Hände über seinen harten Schwanz, um diesen nach oben an die Bauchdecke zu drücken. DAS war seine Schwester? Unglaublich. „Hier, leg mir das mal um.“ Steffi gab ihm ein Halsband. Stefan legte es ihr um und schaltete es ein. „Ups, grün“ Steffi grinste in sich hinein, Stefans Blick auf ihren Körper hatte sie erregt, und jetzt, wo er sie noch einmal anfassen musste, um das andere Halsband umzulegen, war ihm das wohl noch peinlicher. Dann legte sie ihm sein Halsband um. Dass kein Halsband weniger blinkende LEDs hatte, übersah Stefan. Steffi dachte sich, dass sie nur eine Methode finden müsste, ihn auch dazu zu bringen, sie zu … Steffi, er ist dein Bruder. Aber sie war feucht geworden.

Beide gingen durch die Tür in den Club, und sahen erst einmal nichts. Es war stockdunkel. Nach ein paar Minuten im Dunklen konnten sie den Gang sehen und Steffi sagte „Man sieht sich zu Hause“, dann ging sie vorsichtig in die Clubräume. Stefan folgte ihr, nachdem er auch wieder mehr sah.

Im Club blinkte es überall rot oder grün. Stefan war zu aufgeregt, um irgend etwas Bestimmtes zu wollen. Doch dann fing er an, vorsichtig durch die verschiedenen Räume zu gehen. Steffi hatte er gleich am Anfang aus den Augen verloren.

Stefan sah so manchen Pärchen, das es im Dunkeln miteinander trieb. Es sah lustig aus, wie sich zum Beispiel der blinkende Hals der Person langsam bewegte, die einer anderen Person einen blies. Oder wie die Hälse fast aufeinander lagen, und man durch das Restlicht, dass durch die Beleuchtung der Türrahmen und der Halsbänder die Räume ganz leicht beleuchtete, sah, wie sich die Unterkörper der Personen bewegten. Stefan überlegte, ob man um die Hand- und Fußgelenke auch blinkende Bänder machen sollte. Oder ein längeres, welches um die Taille ging.

Bei dieser Beleuchtung jemanden finden, mit dem man es treiben wollte, war nicht so einfach. Stefan sah eine Frau, denn die Person blinkte rot, ungefähr in seiner Größe, die ihn leise ansprach. „Na, wie wär es?“ Ihre Hand fuhr an seinem Körper entlang und griff dann um seinen Schwanz. „Der will, komm“, sagte sie und griff nach seiner Hand. In einem Raum war wohl im Moment keiner, und so suchten sie die Matratze. Die Frau leckte erst an Stefans Schwanz und legte sich dann auf die Matratze. „Komm, nimm mich.“ Sie fingen an, Stefan spürte, wie ihre Scheide seinen Schwanz massierte, und sie zog seinen Kopf neben ihren. „Du bist mein erster heute. Mach es mir gut.“ Sie ficken beide schnell und hart, als sie kam, biss sie ihm ins Ohrläppchen, und spürte wohl, wie er in sie spritzte. „Ja, mehr, mehr.“ Sie lagen dann noch kurz nebeneinander und sie sagte, als sie aufstand „Das war ein guter Einstand. Danke.“ Stefan sah, wie sie vorsichtig aus dem Raum ging. Da er ihr folgte, konnte er den Blinks zu der einen Tür verfolgen, über der in Rot blinkenden Buchstaben „Bad“ stand. Er suchte das mit den grün blinkenden Buchstaben, um sich seinen Schwanz zu waschen.

Steffi stand unter der Dusche und reinigte sich, der Kerl, mit dem sie grade gefickt hatte, hatte ganz schön in sie gespritzt. Sie musste grinsen, als sie daran dachte, wie sie ihn gebissen hatte. Ihr Ex hatte sich immer beschwert, dass sie beim Orgasmus gebissen hatte. Sie wollte dann weiter durch den Club swingen, vielleicht ein bisschen essen und etwas trinken.

Stefan kam zur Bar. Hier sah er, wie bestellt wurde. Es lagen auf dem beleuchteten Tresen Karten, auf denen man zeigen konnte, was man wollte.

Dann wartete man einfach und nahm sich sein Getränk.

Obwohl durch den Spalt Licht in den Raum fiel, sah man nicht wirklich etwas, denn es wurde, wenn überhaupt, nur der Unterkörper der Menschen im Raum beleuchtet.

Doch auch das begann Stefan zu interessieren. Man konnte Männerschwänze der verschiedensten Ausprägung bestaunen, dick, dünn, lang, kurz, beschnitten oder nicht, rasiert oder nicht. Es gab auch Männer, die nur ihre Eier rasiert hatte.

Dann welche mit Penis-Ring und sogar Piercings an verschiedene Stellen. Bei den Frauen war es nicht wirklich anders, außer, dass es keine gab, die vollkommen ungepflegte Haare da unten hatte. Bei den Männern hatte er einige gesehen, deren Sackhaare wild wuchsen.

Die Frauen waren blank, hatten mehr oder minder breite Streifen, Herzchen, Pfeile, V-Rasierungen, nur kurz geschnittene Haare, bei einigen gab es auch so etwas wie Zebrastreifen. Die Haare waren durch Streifen, in denen alles rasiert war, unterbrochen. Das gab es in allen Richtungen, eine hatte sogar ein Karo-Muster geschnitten. Besonders bei den Frauen mit schmalen Streifen oder keinen Haaren gab es Piercings. Vom kleinen Ring nahe der Klitoris bis zu, so wie es aussah, schwerem Metall durch die Schamlippen, so dass diese heruntergezogen wurden.

Stefan sah sich um und sah Frauen, die gelb blinkten und weiße Handschuhe trugen. Die waren vom Personal und, wie ihnen ganz am Anfang gesagt worden war, „Off-Limits“. Hier in dem Raum vor der Bar räumten sie die leeren Gläser weg. Es war eine junge mit schmaler Hüfte und eine ältere, von der Stefan einmal, als sie das Tablett abstellte, die Möpse sehen konnte, im Raum. Stefan musste schlucken, denn das waren wirklich Möpse. Die Frau hatte etwas an, was sie hielten, aber nicht wirklich Haut bedeckte. Wäre noch Milch in diesen, würde die wohl zu Butter werden, so groß waren diese „Brüste“.

Steffi hatte beschlossen, etwas zu essen. Sie suchte sich den Raum, über dessen Tür gekreuzte Messer und Gabeln blinkten und sich in diesem Raum einen leeren Tisch. Hier sah sie, dass sie Stuhlkanten durch das Schwarzlicht leicht leuchteten. Wenn auf dem Stuhl jemand saß, leuchtete es dort nicht. Sie fand das eine pfiffige Idee. Auch die Tischkanten leuchteten leicht, so dass die Tischoberfläche ganz leicht beleuchtet war.

Steffi setzte sich und wurde von einem Mann, der die Beleuchtung und Handschuhe des Personal trug, gefragt, was sie wolle. Am liebsten hätte sie gesagt „Von dir auf den Tisch genommen werden“, doch das Personal war ja Tabu. So fragte sie, was es gab und ließ sich dann etwas von den verschiedenen Möglichkeiten bringen. Der Mann berührte sie leicht, was Steffi erregte. Das war so vertraulich, aber hatte doch einen passenden Abstand. Als er servierte, roch er angenehm, und wie er seine Hand auf ihren Rücken legte, ließ es bei Steffi in ihrer Möse kribbeln.

Sie genoss das Essen, und auch, dass der Mann immer in der Nähe und aufmerksam war. Einmal atmete sie tief durch und lehnte sich leicht zurück. Da spürte sie den Mann, der dicht hinter ihr stand und seine Hände auf ihre Schultern legte.

Steffi hatte gegessen und den Aufenthalt, auch die Fürsorge des Mannes, genossen, sie stand auf und drehte sich zu ihm. Dann griff sie plötzlich nach ihm und drückte ihn fest an sich. Sie spürte den Schwanz des Mannes, der gegen ihren Bauch drückte. Er war auch erregt. Steffi hob den Kopf, um ihn zu küssen. Egal, was die Regeln sagte, dieser Mann hatte sie berührt und sie wollte ihn. Sie wollte, dass er sie nahm. Ihre Arme lagen um ihn und sie hörte sein leise „Ach was“, und dann sein etwas lauteres „Komm.“ Er griff nach ihrer Hand und zog sie vorsichtig aus dem Raum in einen anderen dunkeln Raum. „Wir können kein Licht machen.“

„Egal, nimm mich, fick mich, lass mich dich spüren“, Steffi wollte diesen Mann spüren. Und sie spürte ihn. Sie spürte seine Stöße, mit der er seinen Schwanz in sie schob, seine Hände, die um ihren Hinter griffen und die sie dort auch kniffen. Sie spürte seine Küsse in ihr Gesicht, auf ihre Augen, ihren Mund, und sie spürte, wie er kam. Sie umklammerte ihn und ließ ihn ihren Orgasmus spüren. Der Mann sagte „Kleine, ja, lass dich gehen, komm, nimm mich“, und sie nahm ihn auf, sie nahm auf, wie er immer und immer wieder in sie spritzte. Sie standen noch mehrere Minuten in inniger Umarmung, bis sie ein Geräusch hörten und der Mann sagte „Ich muss, sonst bekomme ich Ärger.“

„Vom Chef?“

„So ungefähr, die Chefin kann sehr nachtragend sein.“ Er küsste sie noch einmal und sagte „Ich hätte dich lieber dabei angesehen.“

„Ich dich auch.“ Dann ging Steffi und ließ seine Hand aus ihrer gleiten. Ihr „man sieht sich“, ließ ihn lachen. „Sicher.“

Steffi ging wieder zurück und fragte sich, ob sie bleiben sollte, oder ob sie mit der Erinnerung an diesen Mann nach Hause gehen sollte. Sie entschloss sich, zu gehen. Im Umkleideraum sah sie an ihren Beinen runter und beschloss, sich erst zu Hause wieder zu waschen.

Stefan war nach seinem Bar-Besuch noch einmal durch die Räume gegangen, doch er hatte keine Frau gesehen, die alleine war, so ging er in den Restaurantbereich. Hier suchte er sich einen leeren Tisch und sah sich die Art der Beleuchtung interessiert an. Eine Frau fragte ihn, was er essen wolle. Er drehte sich zu der Stimme der Frau und fragte, was es denn geben würde. Sie lachte „Das wollen sie alle wissen. Lass dich überraschen.“

„Schlangeneier und Spinnennester?“

„Natürlich, und als Beilage gibt es gebackene Ohrkneifer. Wir haben da letztens eine Kolonie aufgetan und für heute gemästet. Die Kneiferzangen sind besonders groß.“ Stefan lachte. Solcher Unsinn gefiel ihm.

„Ja, das nehme ich.“

„Gut, ich bringe dir das gewünschte.“ Dabei ließ sie ihre Hand über seinen Rücken streichen. Stefan wusste nicht warum, aber da empfand er als unglaublich erotisch. So wie sie geredet hatte, hatte ihn angemacht. Doch sie war ja Personal.

Stefan spürte eine Hand, die auf seine Schulter lag und ihren Kopf, der neben ihn kam. „Hier, ich habe noch etwas frisches Springteufel-Blut für dich.“ Sie stellte einen Becher auf den Tisch und ging dann wieder. Stefan griff nach dem Glas und roch. Das „Springteufel-Blut“ roch angenehm, und beim ersten Nippen fand er den Geschmack auch ansprechend. „Hier, probier mal“, sie war wieder da und hatte sich über seine Rücken gebeugt, um ihm ein Stück an den Mund zu halten. So, wie sie da hinter ihm stand, drückten ihre Brüste gegen seine Rücken. Er konnte sie riechen. Sie verwendete kein Parfüm, und der Geruch war leicht animalisch. Stefan biss in das dargebotene Stück und kaute es. „Na?“

„Sehr schön“, dann nahm er den Rest in seinen Mund und kaute genüsslich. Als er seinen Mund wieder öffnete, spürte er ihre Finger, die er einsog und mit seinen Lippen und seiner Zunge liebkoste. Das war sicher etwas, was sie nicht mit jedem machte. Dann fütterte sie ihn weiter. Stefan genoss, wie die Frau sich über seine Rücken beugte, wie ihre Brüste gegen seinen Rücken stießen und wie wohl auch ihr Becken gegen seine Hüfte drückte. Konnte er die Frau fragen, ob sie zu dem Mal gehörte? Sicher nicht.

Sie griff nach dem Glas und ließ ihn etwas trinken, dann gab sie ihm den nächsten Happen. Stefan genoss es, von ihr verführt und gefüttert zu werden, denn genau das machte sie ja wohl.

Nachdem er den letzten Happen gegessen und den letzten Schluck getrunken hatte, wusste er nicht weiter. Da sagte sie „Ein Moment“, und beugte sich von der Seite so, dass sie ihn küssen konnte. „Du musst doch noch gereinigt werden, wir haben doch keine Servietten.“ Ihre Lippen öffneten sich leicht, so dass er ihre Lippen mit seiner Zunge spüren konnte, und ihre Zunge, deren Spitze leicht über seine Lippen strich.

Er griff um sie und zog sie so auf sich, dass sie sich auf seinen Schoß setzte.

Er hatte einer Frau, etwas älter als er, auf seinem Schoß, bei der sein Schwanz gegen ihre Bauchdecke drückte, und die ihn leidenschaftlich küsste.

Es dauerte seine Zeit, bis ihre beider Lippen sich lösten und sie leise sagte „Das sollten wir nicht tun, doch du hast mich“, Stefan sagte leise „elektrisiert.“

„Genau.“ Er spürte, wie sie ihren Kopf hängen ließ, dann hob sie ihn wieder uns sagte „Ach, was soll“s, komm“, und zog ihn aus dem Raum.

Sie hatten den Speiseraum verlassen, als Stefan merkte, dass sie ihre Kennzeichen als Personal abgelegt hatte. Doch sie hatte aber auch kein rotes Halsband. Sie zog ihn zielsicher durch die Gänge, bis sie ihn in einen leeren Raum kurz vor einer verschlossenen Tür zog und dessen Tür schloss. „Komm, liebe mich.“ Sie zog ihn zur bereitliegenden Matratze, auf der er sie nehmen konnte.

Stefan hatte nur wenige Frauen vor ihr gehabt, doch sie war, so war er der Meinung, die Besste überhaupt. Nur die erste Frau am Anfang des Abends kam ihr nahe. Ihr Körper, ihr Geruch, ihre Brüste, ihre Hüften, die Frau war einfach nur eines: Perfekt. Und sie zu lieben, war das Besste, was Stefan bisher erlebt hatte. Als sie zu ihrem abschließenden Höhepunkt kam, bei dem er ebenfalls kam, hatte sie ihren Kopf neben seinem und ihre Lippen um das Ohrläppchen gelegt, in das er vorher gebissen worden war.

Sie lagen nebeneinander, sie hatte eine seiner Hände gegriffen und hielt sie in ihren Händen, auf ihrer Brust und sagte leise „Das war schön, wild, und nicht geplant.“ Stefan sah sie an. „Das war wirklich nicht geplant. Danke für eben.“ Dann sprang sie auf und sagte, noch an der Tür stehend „Wir dürfen uns nicht wiedersehen. Du bist schlecht für meinen Seelenfrieden.“ Dann verschwand sie aus der Tür, Stefan lag auf der Matratze und fragte sich, wer das war.

Er stand dann auf, auf dem Weg zum Umkleidezimmer, er hatte irgendwie keine Lust mehr, verschwand er noch einmal im Bad. Nachdem er sich angezogen hatte, ging er langsam nach Hause.

Robert saß im Büro und fragte sich, was er gemacht hatte. Das erste Mal, seitdem sie diesen Club hatten, hatte er mit einem Gast geschlafen (konnte man das so nennen?), und er hatte das genossen. Er hatte wirklich seine Romana vergessen, sein Leben mit ihr, und das nur, weil diese eine Frau, sie war wohl etwas jünger, ihn elektrisiert hatte. Was sollte er Romana sagen? Sollte er etwa sagen? Denn er würde sie sicher nie wiedersehen. Dass er an diesem Tag bedient hatte, lag nur an dem Ausfall zweiter Frauen. So mussten er und Romana ran.

Und nun dieses. Robert wusste nicht mehr weiter.

Romana stand unter der Dusche, um sich zu reinigen, sie wollte den Geruch des Mannes weiter an sich spüren und auch spüren, wie sein Sperma aus ihr lief, doch das ging ja nicht. Sie ließ das Wasser auf sie sprühen und fragte sich, was sie gemacht hatte. Sie hatte, entgegen der selber aufgesetzten Vorschriften, im Club mit einem Mann Sex gehabt, ach was, das war fast so etwas wie Liebe gewesen. So zärtlich und erfüllend. Bei „erfüllend“ musste Romana lächeln, der Kerl hatte sie wirklich vollgefüllt. Was sollte die Robert erzählen? Musste sie es Robert erzählen, denn sie würde den Mann, von dem sie nicht wusste, wer er war, der von ihr nicht wusste, wer sie war, ja nie wiedersehen. Romana trocknete sich ab und ging wieder in die Clubräume. Vorher schaltete sie das gelbe blinken wieder ein. Einen zweiten aus dem Club würde sie abweisen. Wer war der Mann gewesen?

Am nächsten Tag, beim Mittagstisch, Stefan hatte schon vor Jahren angefangen, am Sonnabend das Mittagessen zu kochen, kamen die Familienmitglieder zusammen.

„Na, wo wart ihr gestern?“ wollte der Vater der Kinder wissen. Stefan sah zu Steffi und dann zu seinen Eltern. „Ich war mit einer Bekannten in einem Club. Der Abend war ganz interessant.“

„Und du Steffi?“ Romana sah ihre Tochter fragend an.

„Ach, ich war mit einem Freund aus. Ich war gegen Mitternacht wieder zurück, denn irgendwann hatte ich keine Lust mehr.“ Steffi sah zu Stefan und fragte „Du Stefan, was ist mit deinem Ohr?“ Sie sah genauer hin und bekam einen roten Kopf. Denn diese Bissspuren kannte sie. „Zeig mal“, sagte Romana und stand auf, um sich ihren Sohn anzusehen. Als sie die Bisswunde sah, und sich an die Nacht erinnerte, bei der sie einem Mann an seinem Ohr geleckt hatte, und geschmeckt hatte, dass es angebissen war, musste sie sich setzten. Sie sah ihren Sohn erschrocken an. Stefan sah zu seiner Mutter und fragte sich, was mit ihr war, dann sah er zu seinem Vater und sagte „Ich war gestern in einem Swinger-Club.“

„Alleine? Männer haben es doch da schwer, oder Schatz?“

„Ja, habe ich auch gehört“, dass ihr Sohn in einem solchen Club gewesen war, ließ die Befürchtungen noch steigen. „Ich war mit der Bekannten da.“ Stefan sah, dass Steffi ihn bitten wollte, ihren Namen nicht zu erwähnen.

„Und?“, Robert war neugierig. „Wir waren im „Big Swing“, da hatten sie eine Themennacht. Deshalb weiß ich nicht, wer mich gebissen hatte.“ Steffi sah ihren Bruder an und musste schlucken. Sie hatte mit ihrem Bruder geschlafen, und, wenn sie ehrlich war, es genossen. „Themennacht?“ wollte Romana wissen. „Ja, es war stockdunkel. Die Personen konnten sich nur durch verschiedenfarbige Halsbänder erkennen.“

„Und, wie war“s?“ Robert wollte wissen, wie diese Abende ankamen. „Irgendwie komisch, aber ich sehe den Frauen, mit denen ich schlafe lieber ins Gesicht.“ Stefan sah zu seinen Eltern und sagte dann „Eine andere Frau im Club war unglaublich. Die würde ich gerne wiedersehen. So schönen Sex hatte ich noch nie mit einer Frau.“ Romana fragte sich, wen er meinte. Auch Steffi fragte sich, wen er meinte, denn sie war wohl nicht gemeint. Ein bisschen war sie eifersüchtig auf die Unbekannte. Steffi sah zu Stefan und dann zu den Eltern und sagte „Ich war die Bekannte. Ich habe Stefan dazu überredet.“

„Du warst mit deinem Bruder in einem Sexclub?“

„Swinger-Club. Ich habe mir die Männer, er sich die Frauen ausgesucht. Und wie es klingt, hat er eine Gefunden, die ihm gefallen hatte.“

„Und du?“, wollte Romana wissen, sie musste sich von dem Gedanken ablenken, dass sie eventuell mit ihrem Sohn Sex gehabt hatte. „Ich hatte erst einen jungen Mann, der sehr gut war“, Steffi sah zu Stefan, das musste sie ihm zugestehen, denn das war er, „und dann mit einem älteren Mann. Der war unglaublich. Aber das war nicht erlaubt.“ Robert sah zu Steffi „Was war nicht erlaubt?“

„Er hatte mich bedient“. Romana sah erst zu Steffi, dann zu ihrem Mann, denn das konnte nur ihr Robert sein. Sie wollte schon etwas sagen, als Stefan sagte „Meine Frau hatte mich auch bedient.“ Romana musste schlucken. Nun wusste sie, wer der Mann war, der sie so geliebt hatte. Robert sah zu seiner Tochter. Er hatte mit seiner Tochter Sex gehabt? Sie war die, die er nicht vergessen konnte. Wie konnte das sein. Dann sah er zu Romana. Ihn ihrem Blick sah sie etwas, dass sie wusste, wer mit Steffi den Sex hatte, aber noch etwas, als wenn sie sich schuldig fühlte. Was hatte Stefan gesagt, die Frau hatte zum Personal gehört? Warum sah Romana ihn so an. War sie das gewesen?

Die beiden Kinder sahen den Austausch an Blicken zwischen ihren Eltern, dann sahen sie sich an und fragten sich, was das zu bedeuten hatte.

Romana sah ihren Mann an und drehte sich dann zu ihren Kindern.

„Ich glaube, wir beide müssen euch etwas sagen.“

„Romana …“

„Doch Robert, wir müssen reinen Tisch machen.

Also, ihr kennt unsere Restaurants.“ Die Kinder nickten.

„Wir haben vor längerer Zeit die Bewirtschaftung eines Clubs übernommen.“

„Des „Big Swing““, sagte Robert leise.

„Und kurze Zeit später wurden wir gefragt, ob wir den ganzen Club übernehmen wollten. Das Betreiberpaar trennte sich und brauchte Geld, das sie aufteilen konnten.“

„Euch gehört ein Swinger-Club?“ Steffis starrte ihre Eltern an, dann sah sie zu Stefan und zurück zu den Eltern. Die nickten beide.

Dann fiel Steffi etwa ein.

„Papa, du hast gestern bedient?“

„Ja, Kleine, ich war der Mann, der mit dir Sex gehabt hatte.“ Steffi sah erst zu ihrem Bruder und dann ihrem Vater „Nachdem ich Stefan ins Ohr gebissen hatte.“ Sie lachte „Ich beiße normalerweise alle meine Liebhaber, wenn ich komme. Ich glaube, das muss ich mir abgewöhnen.“

Romana räusperte „Und ich hatte Sex mit Stefan. Ich hatte, wie euer Vater, ausgeholfen, normalerweise bleiben wir hinter den Kulissen. Doch dann war da der Mann, dessen Geruch mich gefangen hatte.“

„Mama, dich haben deine Brüste zuerst erwischt. Dann dein Geruch.“ Stefan sah zu seiner Mutter. „Mama, das mit uns beiden war richtig schön.“ Romana nickte.

Robert sah zu Steffi und fragte „Und du?“

„Was ich? Was ich will? Keine Ahnung, aber das zwischen uns war schön.“ Stefan sah zu seiner Mutter „Bei uns auch, oder Mama?“ Die nickte nur.

Romana fragte in die Runde „Und was machen wir jetzt?“ Stefan sah kurz seine Schwester an und sagte leise „Mama, ich möchte weiter mit dir schlafen“, dann sah er hoch und in das Gesicht, seiner Mutter, die ihn zärtlich anblickte. Sie wollte wohl etwas sagen, doch Steffi sagte „Und ich mit Papa. Bitte.“

Steffis Blick, wie er von ihrem Vater zu ihrer Mutter schweifte, und ihr Bitte, dass sie ihren Vater als ihren Liebhaber von ihrer Mutter bekommen würde, wäre, wenn es nicht so ernst wäre, lustig.

Romana sah zu ihrem Ehemann. „Robert?“ Der schluckte und sagte „Romana, mit dir macht der Sex Spaß, die Liebe ist sehr schön, aber Steffi, mit Steffi ist es anders, ..“ Er sah seiner Frau direkt ins Gesicht. „Besser?“, wollte die wissen. „Nein, anders, und schöner. Bitte Romana, ich, ich, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll.“

„Du willst Steffi als Frau.“ Romana legte ihre Hand auf den Oberschenkel ihres Sohnes. „Und ich Stefan als Mann.“ Dann schluckte sie und sagte „Robert, wollen wir mit unseren Kindern zusammenleben? Du mit Steffi als deiner Frau, ich mit Stefan als meinem Mann?“ Robert sah zu den Kindern und dann zu seiner Frau. „Ja, probieren wir es“, sagte er langsam.

Die vier sahen sich an, dann fragte Romana „Gut, ich schlafe bei Stefan, sein Bett ist groß genug. Ihr?“ Ihr Ehemann und ihre Tochter sahen sich an, das Bett von Steffi war für zwei, zu klein. In das Ehebett wollte keiner so recht, so sagte Steffi „Wie wäre das Gästezimmer?“ Ihr Vater nickte. „Ja, wir nehmen das Gästezimmer.“

„Gut, das hätten wir.“

Der Rest des Frühstücks verbrachten die vier fast schweigend, nur wenn jemand etwas vom Tisch haben wurde, wurde gesprochen. Die vier hatten so einiges zu überlegen.

Romana stand an der Küchenarbeitsplatte, sie war für das Mittagessen an diesem Tag dran, als Stefan zu ihr kam und sie von hinten umarmte. „Mama“

„Stefan, ich muss arbeiten.“

„Ich weiß Mama, ich wollte mich nur bei dir bedanken.“

„Für was, mein Schatz.“

„Für alles, was du, was ihr bisher für uns gemacht habt. Und für gestern.“

Sie drehte sich langsam um, Stefan gab ihr dafür genügend Raum, dann stand sie vor ihrem Sohn und griff nach seinem Kopf, um ihn zu halten, während sie ihn genussvoll küsste. Es war ein langer Kuss.

„Ach Stefan, es ist so neu. Du und ich, und Robert und Steffi,“ sie sah Stefan an, „was machen wir nur?“

„Mama, es ausprobieren.“ Er sah sie an und sagte „Ich liebe dich. Dich als Frau, nicht nur dich als Mutter.“

„Freust du dich?“

„Auf die Nächte?“

„Wieso nur die Nächte?“, Romana lächelte schüchtern. Stefan lachte und wollte seiner Mutter an ihre Unterwäsche. Romana hatte einen leichten Rock und ein T-Shirt an. Zur Unterstützung ihrer Brüste trug sie einen BH. Stefan hatte seine Hände unter das T-Shirt geschoben und suchte nach dem Verschluss. „Stefan, lass das, wenn die anderen uns sehen.“

„Die räumen ihr Zimmer ein, und haben sich ausgezogen.“

„STEFAN“ lacht Romana, als er den Verschluss gefunden hatte. „Komm, in der Küche.“

„Nein, ich muss arbeiten.“ Er streifte ihr das T-Shirt und den offenen BH ab und sagte „So?“

„Du bist unmöglich, lass mich endlich anfangen.“ Stefan griff unter den Rock und sah seine Mutter an. „Wann hast du dir die ausgezogen?“

„Wieso ausgezogen?“

„Beim Frühstück hattets du noch ein Höschen an, jetzt bist du da nur nass. Komm, beug dich vor.“ Er hatte seine Mutter wie umgedreht und drückte sie leicht über die Arbeitsplatte. Romana stellte die Füße weiter auseinander und beugte sich vor. Stefan ließ seine Hose runterrutschend und schob vorsichtig seinen Schwanz in die Möse seiner Mutter. „Uhhhh, duuuuu biiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiist wiiiiiiiiiiiiiiiiiie deeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin Vaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaater.“

Dann fickte er sie langsam, Romana stützte sich an der Tischplatte ab und Stefan hatte seine Hände um ihre Brüste gelegt. Die Brustwarzen hielt er zwischen Daumen und Zeigefinger.

„Ja, jaaa, mach, …“ Stefan genoss die Frau, in der er steckte, er beugte sich vor, um ihr auf ihren Hals zu küssen. Er fuhr ihr mit seinen Händen den Körper entlang und spürte, wie sie zitterte. Dann wurde er schneller, sie hielt ihm stärker entgegen, und als sie zusammen kamen, hatte er ihre Hüften fest im Griff und hielt sie, als er komplett in sie gefahren war, und spritzte. Romana hatte ihren Kopf zurückgelegt, sie wollte ihren Sohn spüren, seine Oberkörper an ihrem Rücken und schrie ihren Orgasmus hinaus.

Die beiden hatten sich wieder beruhigt, als Romana sagte „Und jetzt saue ich die Küche voll, Sohn, du bist ein unmöglicher Mensch.“ Stefan sah sich um und die eine, etwas dickere Möhre, an der noch das Grün dran war. „Moment, Mama“, er zog seinen Schwanz aus ihr und steckt die Möhre ins sie. „Ihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, kaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalt“ Romana drehte sich zu ihrem Sohn um. „Stefan, wie kannst du“, sie sah ihn lächelnd an, „ohne mich zu warnen. Und was soll ich jetzt in die Suppe machen?“ Sie sah an ihm runter und mein. „Warte mal.“ Dann kniete sie sich vor ihren Sohn und leckte ihn sauber.

„So, geht spielen“, sie heute ihm auf den Po und Stefan zog sich die Hose hoch. „Aber nicht mit Mädchen oder Frauen. Du bist meiner. Geh“, sie küsste ihn und drehte sich wieder um. Dann griff sie nach dem T-Shirt und zog es sich wieder an. Sie musste an das denken, was noch in ihr steckte. Ihr Sohn war nicht besser als sein Vater. Der hatte das auch immer gemacht.

Romana ließ die Möhre in sich stecken. Das Grün, das aus ihr sah, kam immer wieder gegen ihre Beine, was sie wieder erregte.

Das Mittag war fast fertig, als Robert in die Küche kam und sah, was Romana in sich stecken hatte. „Schatz, was ist das?“

„Was wohl, dein Sohn ist genauso ein Ferkel, wie es sein Vater ist.“ Da kam Stefan hinzu. „Papa, hatte Mama schon einmal eine Zucchini drin?“ Robert sah sich zu seinem Sohn um und sagte „Ja, einmal, aber die Artichocke war schärfer.“

„WEHE Stefan, du wirst Wochenlang alleine schlafen müssen, wenn du das probierst.“ Dann griff Romana nach der Möhre, zog sie aus sich heraus und zeigte sie den beiden Männern. „Waschen, oder nicht?“ Von der Tür kam ein „nicht waschen, Mama“, und so schnitt Romana nur das Grüne ab und schnitt die Möhre kleiner, um sie zu dem anderen Gemüse in den Topf zu werfen.

Die vier lebten sich mit der Zeit ein, alle waren mit ihren neuen Lebenspartnern sehr zufrieden. Es war fast ein halbes Jahr vergangen, als Steffi bei einem Abendessen einmal sagte „Papa hat mir einen Wusch erfüllt.“ Romana sah zu ihrem Ehemann, der nickte „Ja, Steffi hat mich angebettelt, und ich war es leid“, sein Grinsen sagte aber etwas anders. Stefan sah zu seiner Schwester, die auf seinen fragenden Blick aufgestanden war und ihre Bluse aus der Hose gezogen hatte. Nun sah Stefan zu ersten Mal, dass sie einen kleinen Bauch hatte. „Vierter Monat, Holzkopf.“ Sie sah zu ihrem Vater und sagte „Jetzt ist unsere Liebe noch schöner.“ Stefan sah zu seiner Mutter, die verträumt auf den Bauch ihrer Tochter geschaut hatte. Stefan sah das erstaunt und wollte sie später im Bett fragen.

Stefan lag schon im gemeinsamen Bett, als seine Mutter neben ihn rutschte. „Mama, wusstest du das?“

„Ich habe mir so etwas gedacht. Steffi wurde anders, und in der letzten Zeit konnte man, wenn man genau hinsah, schon etwas sehen.“

„Mama?“

„Ja, mein Schatz?“, sie sah ihn an. Es sah ihn ihren Augen etwas, was ihn fragen ließ. „Willst du?“

„Ich, von dir?“ Romana legte sich zurück. „Stefan, ich bin jetzt vierzig.“

„Ja, Mama.“

„Du bist mein Sohn.“

„Und Steffi ist seine Tochter.“

Romana drehte ihren Kopf zu ihrem Sohn, ihrem Liebhaber seit fast einem halben Jahr. Der Mann, an dessen Seite sie Glücklicher war, als sie es in den letzten Jahren mit ihrem Ehemann gewesen war, obwohl sie mit diesem Glücklich gewesen war. Aber mit Stefan war das noch einen kleinen Tick schöner. Sie überlegte und musste sich eingestehen, dass sie schon seitdem sie mit Stefan schlief, davon geträumt hatte.

„Stefan“, sie sah ihn an und er sah ihre Zustimmung. Stefan griff nach seiner Mutter, das hatte sie nicht erwartet. Er drücke sie und küsste sie immer und immer wieder. Nicht fest und fordernd, sondern ganz zart. „Stefan, das wird dann auch für dich nicht einfach. Du hast dann eine große Verantwortung. Du wirst Vater. Und ein Vater ist ein Vorbild für seine Kinder.“ Da musste Romana lachten. „Normalerweise, das, was dein Vater da grade macht, ist nicht das normale Verhalten eines Vaters.“ Stefan küsste seine Mutter. „Und das, zu was ich dich grade überredet habe, nicht das einer normalen Mutter.“

„Stefan, du hast mich nicht überredet, sondern mir nur einen kleinen Schubs gegeben.“ Stefan sah sie fragend an. „Ich hatte mir das schon vorgestellt, als wir grade hier in das Bett gegangen waren, unser erstes Mal.“ Stefan küsste seine Mutter noch einmal und fragte „Was er schwer?“

„Nein, und ich bin jetzt froh, dass ich die Entscheidung getroffen habe.

Stefan, liebe mich.“

„Mach ich doch.“

„Fick mich.“

„Mama.“

„Ja, doch, nimm mich wie eine Frau, der du schon immer zeigen wolltest, was Männern mit Frauen tun können, wenn sie Lust haben.“

„Mama, dazu liebe ich dich zu sehr.“

„MACH, FICK MICH.“ Und so nahm Stefan seine Mutter, ohne auf sie Rücksicht zu nehmen. Besonders nahm er keine Rücksicht darauf, ob sie kurz vor einem Höhepunkt stand. Erst zum Schluss, er hatte sie auf ihren Bauch gedreht, nahm er sie hart. Sie wollte grade kommen, als er seinen Schwanz auf ihrer Möse zog und hinten ansetzt. Sie wollte protestieren, ihren Kopf heben oder sich umdrehen, doch Stefan hielt sie fest und fickte sie in ihren Hintern. Als er dann kam, hob sie ihren Kopf, um ihren Höhepunkt, den sie zu ihrem Erstaunen bekommen hatte, hinaus zu schreiben.

Stefan zog sich aus seiner Mutter zurück und legte sich neben sie.

Sie drehte sich zur Seite und sah ihren Sohn an. „So wird das nichts mit Kindern.“

„Du nimmst doch noch die Pille, oder?“

„Ja, so ungefähr. Ich muss einen Termin bei der Frauenärztin machen, und dann können wir mit unserem nächsten Ziel, mir einem Enkel von dir“, Romana grinste ihren Sohn an, denn dieses Kind würde auch ihr Kind sein, „zu machen, weitermachen.“

Stefan ging noch einmal ins Bad, um sich nochmals zu reinigen, Romana folgte ihm, um sich das Sperma auszuspülen, und dann gingen beide wieder ins Bett. Romana schlief mit einer Hand ihres Sohnes auf ihrem Bauch ein. Sie liebe diese Hand bei Einschlafen, und dachte, wie es wär, wenn ihr Bauch ein schöner Babybauch wäre, und die Hand auf diesem Bauch liegen würde.

Romana war glücklich.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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