BEIM SCHÜTZENFEST

Veröffentlicht am 9. Dezember 2021
0
(0)

Es war mal wieder Gaudi im Dorf. Der Schützenverein hatte sein jährliches Ritual gestartet, bei dem es darum ging, welcher Bauer konnte besoffen besser mit der Waffe umgehen konnte.

Diese Besäufnisse der Nachbarn und Freunde ödeten mich schon an, als ich noch nicht daran teilnehmen durfte. Die Freunde nahmen damals, mit sechzehn und siebzehn schon daran teil, doch ich wollte mich nicht sinnlos besaufen.

So machte ich nur am ersten Teil des Festes mit. Und wurde, da alle wussten, dass ich nicht so viel trank, schon früh als Waffenwart für die Waffen, mit denen jeder auf die Zielscheiben schießen durfte, abgeordnet.

Hier musste man auch die verschiedenen Wichtigkeiten der Personen beachten, denen man eine Waffe in die Hand gab. Beim Bürgermeister und dem Vorsitzenden des Schützenvereins, dem Chef der Freiwilligen Feuerwehr und der Landwirtschafts-Genossenschaft durfte man nicht zu früh die Waffe verweigern, die waren zwar besoffen, konnten sich aber später noch erinnern, dass sie nicht schießen durften.

So hatte ich, schon als einfacher Waffenwart, mir eine Waffe besorgt, die Krach machte, ohne wirklich zu schießen.

Die Besoffenen rechneten gar nicht mehr damit, etwas zu treffen, sie wollten nur mit einer „geladenen“ Waffe rumhantieren.

Das ging Jahre lang gut, bis wir beim Polizeistützpunkt einen neuen zuständigen Beamten, besser Beamtin bekamen.

Die war schon seit Jahren dagegen, dass die Besoffene schießen durften, und als ich bei ihrem ersten Mal meine Spezialwaffe dem Feuerwehrchef gab, wollte sie mir an den Kragen.

Ich konnte sie grade noch abfangen.

„Lass ihn“ sagte ich ihr, als ich sie festhielt.

„Du lässt mich los, oder ich verhafte dich wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt“

„Welche Staatsgewalt? Ich sehe keine.“

„Ich bin das, und das weißt du auch.“

„Ich sehe bloß nichts.“

„Lass mich los.“

„Nein.“

Ich hielt sie nicht zu fest, nur so dass sie dem armen Feuerwehrchef nicht an die Waffe kam. Dadurch konnte sie sich aus meinen Armen befreien. Als sie raus war, konnte ich grade noch die Schleife, die am Rücken ihres Kleides, war, festhalten. Als sie vorwärts ging, löste diese sich langsam.

Sie blieb sofort stehen und sagte „Wehe“

„Wehe was?“

„Wehe du ziehst weiter. Das wirst du nicht überleben“

„Sagt wer?“

„Ich sage das. Und du weißt, was dir passiert.“

„Ich zittere schon bei dem Gedanken.

Komm, zurück, komm.“ sagte ich und zog leicht.

Sie ging langsam zu mir zurück, bis sie direkt vor mir stand.

„Achtung“ sagte ich dann und zog die Schleife auf. Bevor sie darauf reagieren konnte, zog ich an beiden Enden und diese zusammen.

„He, nicht so stramm“

Ich ließ etwas nach und band dann eine schöne Schleife. „Doppelknoten?“

„Und wie soll ich das heute Abend wieder aufbekommen?“

„Wie, du geht heute Abend etwa alleine ins Bett?“

Sie sah mich an und verdrehte ihre Augen. „Ich hüpfe nicht gleich mit jedem ins Bett.

Zurück zu Thema, wie kannst du ihm nur eine Waffe geben?“

„Welche Waffe?“ fragte ich, dann ließ ich sie los und ging zum Feuerwehrchef, der viel geballert hatte.

„Du hast genug, geh zu den anderen“ sagte ich ihm und nahm ihm das Ding wieder ab.

Dann ging ich mit dem Ding zur Polizistin. „Komm, Schwesterchen, sieh sie dir das mal an“

„Du sollst mich nicht …“

„Du bist es aber, hab dich nicht so. Komm, sieh dir mal an, mit was unsere Besoffenen hantieren.“

Sie sah sich das Ding an und schüttelte mit dem Kopf.

„Ich möchte nicht in deiner Haut stecken, wenn einer von denen das mitbekommt.“

„Was, dass er, wie im richtigen Leben, nur mit Platzpatronen schießt.“

Sie sah mich an und sagte „Du meinst doch nicht? Brüderchen, du bist ein Schwein“

„Was denn? Sieht eines der Kinder den Vätern ähnlich? Den Müttern vielleicht, aber den Vätern? Und wie ist es mit den Kindern, die weder Vater noch Mutter ähnlich sehen?“

Sie sah mich an und schüttelte nochmal mit dem Kopf.

Dann ging sie wieder und sah sich die anderen Stände an.

Ich sah meiner großen Schwester hinterher.

Keiner der Familie hatte verstanden, warum ausgerechnet sie zur Polizei gegangen war. Sie, die als Jugendliche nur Unsinn im Kopf hatte. Die sich mit dem alten Polizeimeister unserer Jugend immer nur gefetzt hatte. Und sie war zu Polizei gegangen.

Was mir den Hof gelassen hatte.

Langsam ebbte sie Flut der Besucher, die am Stand schießen wollten ab. Fast alle strömten ins Festzelt, um bei der Eröffnung des Schützenfestes dabei sein zu können.

Der Umzug würde am folgenden Tag stattfinden, an dem dann auch die offiziellen Schießwettbewerbe ausgetragen wurden.

Ich stellte mich im Hintergrund des Zeltes an einen Ausgang und hörte dem Vorsitzenden des Schützenvereins und der Bürgermeisterin bei ihren Festreden zu.

Ich musste sagen, sie wurde bei ihrer Rede besser.

Es war das dritte Mal, dass ich sie diese Rede schwingen hörte, und jedes Jahr klang sie überzeugender.

Ich spürte, wie jemand neben mit stand „Na, wie gefällt sie dir?“

„Die Rede von Mama? Sie macht sich“

„Und Mama?“

„Als Bürgermeisterin? Sehr viel besser als ihr Vorgänger. Der war ein Schlaffie“

Meine Schwester lachte, denn der Vorgänger unserer Mutter als Bürgermeister war unser Vater gewesen. Und er war wirklich ein Schlaffie gewesen.

Mama hatte ihn, nachdem sie rausbekommen hatte, dass er sie mit seiner Sekretärin betrogen hatte, bei der kurz danach anstehenden Neuwahl so zur Sau gemacht, dass unser Vater mit der neuen Frau an seiner Seite den Ort verlassen hatte.

Wie standen nebeneinander und ich fragte „Na, wie ist dein Privatleben so?“

Sie lehnte sich an mich, ich lege meinen Arm um ihre Hüfte und sie sagte „Mist. Wie soll man bei den Bauern hier jemanden finden?

Und wenn man jemanden findet, macht er krumme Sachen.“

„Was denn?“

„Na, Kartoffelschnaps zum Beispiel“

„Schmeckt der dir nicht mehr?“

„Deiner? Immer, aber als Polizistin kann ich meinen Lebenspartner doch nicht Schnaps brennen lassen.“

„Nicht?“

Sie piekte mich in die Seite. „Scheusal. Nein, das geht nicht“

„Hmmmm, darfst du denn dann noch meinen trinken?“

Sie sah mich an und sagte dann „wehe, ich bekommen von deinen nichts mehr ab. Wenn, dann bist du dran“

Wir standen noch so da, sie mit ihrem Kopf an meiner Schulter, ich mit meinem Arm um ihre Hüfte, und sie fragte dann „Und, Peter, wie ist es mit deinem Liebesleben?“

„Mit was?“

„Ach, du vögelst nur verheiratete Frauen Kinder in den Bauch.“

„Wie kommst du denn da drauf?“

„Wie sagtest du vorhin so schön? „Die schießen alle mit Platzpatronen““

„Petra, was hältst du nur von deinem Bruder? Das sind nicht meine, obwohl einige der Frauen ganz schnucklig sind, aber, da sind andere schneller gewesen.“

Sie sah sich um und wollte schon fragen „Wer denn“ als ich sah, wie sie große Augen bekam.

„Du meinst wirklich? Peter, das geht aber nicht.“

„Was, meinst du, geht nicht? Das der Sepp die Mutter seines Freundes …?“

Petra sah mich an und schob mir ihren Ellenbogen in die Seite „So meinst du das?“

„Was?“

Sie sah mich an und lachte. „Peter, wen hättest du denn gerne mal?“ Sie sah sich weiter um und sagte dann „Tante Annie, oder ihre Tochter?“, dann sah sie zu mir und lachte wieder „Beide? Du Schlawiner.“

Tante Annie war die Freundin unserer Mutter, schon so lange, wie wir denken konnten.

Die Reden waren zu Ende, die Damen der Bewirtung trugen die Haxen und halben Brathähnchen auf, es wurde Bier und Schnaps gebechert, und ich stand mit meiner Schwester und sah zu.

Als es in einer Ecke zu einer Art Schlägerei kam, sah sie zu mir hoch und fragte „Hilfst du mir?“

„Werde ich dann Hilfspolizist?“ fragte ich auf dem Weg zu der Rangelei „Ja, du bekommt eine Kinderkelle“.

Sie vor mir her, ich im Windschatten hinter ihr zu den drei Burschen, die sich im Schwitzkasten hatten.

Petra tupfte den einen auf die Schulter „Feierabend, sonst ist Feierabend“, woraufhin dieser sich umdrehte und mit seiner Ellenbogenspitze Petra am Kinn erwischte. Sie flog mir in die Arme. Der Bursche, der sie erwischt hatte, wurde bleich. Auch die anderen hörten auf mit dem Unsinn.

Er sah mich an und sagte „Peter, sag ihr, dass es mit leid tut, bitte Peter“, Und die anderen nickten dazu.

Ich trug meine Schwester, die nach einem klassischen KO in meinen Armen lag, aus dem Zelt und ging zum Sanitätszelt, in dem grade keiner war. Hier legte ich sie auf die eine Liege und setzte mich neben sie. „Hallo Süße, aufwachen“ sagte ich leise.

Ich sah zu meiner Schwester, wie sie da hilflos lag, und mir wurde ganz anders.

Sie war in der Zeit, in der sie nicht bei uns war, eine schöne Frau geworden. Das Kleid, eine Art Dirndl, stand ihr ungemein gut. Ihre Brüste, die sich gut entwickelt hatten, wurden von dem Kleid schön betont, so wie auch ihre Schultern, ihr Bauch und ihre Hüften.

Ich sah die Frau an und merkte, wie ich sie als Frau begehrte.

Ich, meine eigene Schwester.

Da sie da so lag, nahm ich ihre Hand und hielt diesen. Was sollte ich machen?

Ja, klar, stabile Seitenlage und so, das war wichtig.

Da sie sich nicht regte, legte ich sie dann doch so hin. Es war ein Glück, dass die Liege eine feste Matratze hatte, so dass sie leicht gedreht werden konnte. Ich drehte sie erst zur Seite und stellte fest, dass sie mehr zur Mitte musste, sonst würde sie noch runter fallen.

So stellte ich mich hinter sie, schob meine Arme unter ihr durch und zog sie wieder etwas nach hinten.

Mein Ziehen bekam ich ihre eine Brust in die Hand, was sich sehr schön anfühlte.

Dann lag sie da in der Seitenlage, ich legte noch ihren Kopf auf den Handrücken und hätte sie fast geküsste, so lieblich sah sie aus.

Ich sah noch auf sie runter, als schon die Sanitäterin kam „Na, Peter, das war aber ein schöner KO“

„Sie wird das anders sehen. Kannst du gucken, ob alles OK ist?“

„Im Moment nicht. Lass sie so liegen, ich passe auf, das sie nicht runter fällt. Wenn sie wieder wach wird, könne wir mehr sehen.“

„Danke, bis später“

Ich ging wieder raus und ging ins Zelt. Am Eingang stand der, der sie KO-geschlagen hatte „Peter, wie geht es ihr? Ist es schlimm?“

„Hau ab, geh nach Hause. Sie ist noch bewusstlos.“

Er ließ seinen Kopf hängen und schlich von dannen.

Im Zelt ging es noch einigermaßen gesittet zu. Kleinere Rangeleien wurden von den dabeistehenden selber gelöst. Da ich sah, dass die Leute aber doch etwas unruhiger wurden, ging ich zum Wirt und sagte „Ich glaube, jetzt könnt ihr das dünnere Bier servieren“

„Jetzt schon? Wo ist die Polizei?“

„Die ist anderwärtig beschäftigt, aber sieh doch mal, wie sie drauf sind. Wenn ihr das nicht macht, sagte ich später, dass ihr das nicht machen wolltet, so dass ihr auf dem Schaden sitzen bleibt“

Er sah mich an und nickt dann „OK, auf deine Verantwortung. Bekomme ich das auch schriftlich?“ Ich überlegte und sagte „Klar. Warte ein Moment“

Ich suchte meine Mutter, sie nur noch auf ihren Bierkrug stierte. „Mama, Arbeit“

„Hääää?“

„Du musst was unterschreiben?“

„Wasch scholl isch Unnerscheiben?“

„Das es anderes Bier gibt“

„Bier, wo scholl isch scheibe“

Ich legte ihr den Wisch vor und sie krakelte ihre Unterschrift. Die war fast lesbarer, als wenn sie nüchtern war.

Dann ging ich zurück zum Wirt und sagte „Hier, von der Bürgermeisterin unterschrieben.“

Er kramte nach seinen anderen Genehmigungen, verglich die Unterschriften, nickte und gab mir die Kopie. „OK“

Dann machte er ein Zeichen und alle noch etwas gefüllten Bierkrüge, die auf dem Tresen standen, wurden weggeräumt. Die Leute wollten schon protestieren, als sie neue, volle, bekamen.

Ich ging zu Mama und nahm sie mir unter den Arm. Dann ging ich mit ihr zum Sanitätszelt. Dort setzte ich Mama erst einmal auf einen Stuhl.

„Wo isch mein Bett?“ fragte sie und wollte sich hinlegen.

„Na Peter, noch eine Leiche?“

„Wie geht es Petra?“

„Die hat eine schöne Gehirnerschütterung.“

„Mist“

„Kann man wohl sagen.

Wen willst du zuerst abschleppen, deine Mutter oder deine Schwester?“

„Ist Petra schon wieder bei Bewusstsein?“

„Ja, aber sie darf nur eines machen: Ins Bett gehen. Klar? Und da bleibt sie bis mindestens Mittwoch. Nicht aufstehen, keine dienstlichen Sachen. Notfalls musst du sie anbinden.“

„Petra?

„Ja, Petra. Deine Mutter kannst wohl du morgen Mittag wieder auf die Menschheit loslassen.“

Sie sah mich an und sagte „Los, verschwinde.“

Ich griff mir erst Mama und schleppte sie zu Petras Wagen. Auf dem Weg dorthin hörte ich ein „Ich muss ..“ und hielt Mama von mir ab.

Dann setzte ich sie neben den Wagen, hier stand eine Bank, und ging zurück, um meine Schwester zu holen.

Die lief etwas unsicher, so dass ich sie in den Arm nahm.

Mama hatte sich auf die Bank gelegt. Ich setzte Petra neben sie und schloss den Wagen auf.

Dann setzte ich erst Petra auf den Beifahrerplatz und schnallte sie an, dann als nächste Mama auf die rechte hintere Seite.

Zum Schluss fuhr ich mit beiden zu mir auf den Hof. Da ich auf beide aufpassen musste, konnte ich das am besten bei mir. Weder bei Petra, noch bei Mama in der Wohnung, wäre genug Platz für drei gewesen.

Ich griff mir noch Petras Handy, das auf der Mittelkonsole lag und rief auf der Dienststelle an. Hier sagte ich, dass die Kollegin wegen einer Gehirnerschütterung für einige Tage ausfallen würde, und wir mindestens einen Polizisten beim Fest bräuchten.

Auf dem Hof brachte ich erst Petra ins Bett, ich legte sie erst einmal ohne weiteres in dieses, und holte dann Mama.

Mama kotzte noch einmal auf den Hof und jammerte dann, dass ihr so schlecht sei.

Deshalb zog ich sie erst einmal nackt aus und setzte sie auf einen Hocker unter die Dusche. Ich musste mich um Petra kümmern, Mama konnte da nicht viel passieren.

Petra zog ich vorsichtig bis auf die Unterwäsche aus.

Auf jeden Fall hatte ich das so vor, doch nachdem ich ihr vorsichtig das Kleid ausgezogen hatte, war nicht mehr viel auszuziehen. Sie hatte nur noch ein Paar Strümpfe, die von einem Strumpfhalter gehalten wurden, an.

Ich starrte auf meine Schwester, kein Wunder, dass sie nicht wollte, dass die Schleife des Kleides aufging, das wäre wirklich ein Anblick gewesen, den keiner so schnell vergessen hätte.

Meine Schwester hatte wunderschöne, dicke Titten, einen Körper zum Verlieben und eine fast blanke Möse. Sie wurde wohl etwas wach und sagte „Peter, ich friere. Komm endlich ins Bett“

Ich deckte sie zu und ging ins Bad, in dem Mama sich in der Dusche in die Ecke gekringelt und noch einmal vollgekotzt hatte.

So zog ich mich aus und stellte die Dusche an. Ich hob Mama hoch und wusch sie gründlich ab.

Mama war weicher als Petra, denn Mama war etwas dicker. Aber nicht dick, sondern weich.

Als ich ihr die Brüste wusch, forderte sie mehr, als ich ihr die Möse wusch, wollte sie noch mehr, und als ich sie abtrocknete, fragte sie „warum fikscht du misch nich rischtisch? Komm, fiksch misch endlisch“

Ich legte Mama neben Petra und ging zurück ins Bad, um mich abzutrocknen.

Ich hatte zwei nackte Frauen in meinem Bett, die eine wollte nur ficken, die andere wollte mich. Was machte ich nur mit den beiden?

Ich legte mich neben meine Mutter und hoffte, dass sie schlafen würde. Was sich am nächsten Tag ergeben würde, wäre sicher besser handhabbar, wenn sie wieder nüchtern war.

Doch Mama ließ nicht locker, sie fing an, ihren nackten Körper an meinem zu reiben. „Komm, fiksch misch“, sie griff nach meinem Schwanz, fischte ihr aus meiner Schlafanzughose und rieb ihn. Für eine besoffene Frau war sie dabei aber sehr konzentriert.

Als ich nicht reagierte, legte sie sich auf mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Hier leckte und saugte sie ihn. Bei dieser Behandlung blieb er natürlich nicht schlaff, sondern wurde schnell dick und fest.

„Schöööööön, nun losch“

Sie drehte sich wieder herum und setzte sich auf mich. „Losch, mach, sprisch in misch rein, isch brausch dasch“

Sie stütze sich neben mich mit ihren Armen ab und fing an, mich zu reiten. Ihre Möpse baumelten direkt vor meinem Gesicht „Beisch mich, leck misch, saug misch“ brummelte sie die ganze Zeit. Einmal senkte sie ihren Oberkörper so weit ab, dass eine Titte direkt auf meinem Mund lag und ich ihn öffnete. Die Brustwarze blieb zwischen meinen Lippen hängen. So hart und lang war sie. Mama schnaufte auf und fickte mich schneller.

Als sie kam, heulte sie laut auf „Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut“. Sie setzte sich grade hin und sah mich an. Ihr Körper zitterte noch.

Als sie wieder von ihrem Höhepunkt herunter kam, legte sie sich halb auf, halb neben mich und gab mir einen Kuss.

„Danke“

Dann schlief sie auf mir ein.

Aus dem Bett neben mir hörte ich nichts, und später ein ruhiges Atmen.

Hatte Petra etwas davon mitbekommen?

Ich wachte auf, weil jemand mich küsste. Es lag immer noch jemand halb auf mir, das musste eine Frau sein, denn so schön weich waren nur Frauen. Die Brüste von Frauen. Ich machte die Augen auf und sah in das Gesicht meiner Mutter. Sie gab mir einen Kuss und sagte „Guten Morgen, Peter. Vielen Dank.“

„Für was Mama?“

„Für deine Liebe, deine Fürsorge und die letzte Nacht“

„Mama, das war …“

„wunderschön, Peter. Deshalb danke.“

Dann hörte ich es brummen. „Uhh, mein Kopf, wo bin ich?“

Petra wachte auf. Mama legte sich wieder auf den Rücken, dabei schob sie mich etwas zur Seite, und sagte „Kleine, wie geht es dir?“

„Mama, mir ist schlecht. Habe ich so viel Getrunken?“

„Du nicht, ich. Aber du hast wohl einen Gehirnerschütterung. Oder Peter“, das letzte ging wohl zu mir, so sagte ich „Ja, Petra, du hast gestern etwas an deine Birne bekommen. Und du hast bis Mittwoch krankheitsfrei“

„Mama, wo bin ich?“

„In Peters Bett“

„Nackt?“

„Lass mal fühlen,

ja, du bist nackt, meine Kleine.“

„Mama, hast du mich ausgezogen?“

„Nein, ich war zu besoffen. Ich kann mich an nichts mehr erinnern, außer, dass ich guten Sex hatte“

„Mama, wo denn?“

„Hier im Bett“

„Mit wem?“

„Na, mit wem wohl, deinem Bruder. Stimmt“s, Peter?“

Langsam wurde mir das Peinlich, doch ich musste sagen „Ja, Mama, du hast mich gefickt“

„Na, sicher ich, ich war blau.“

„Du hast mir erst einen geblasen und dann dich auf mich gesetzt und mich gefickt.“

„Und, warum hast du dich nicht gewehrt?“

„Was sollte ich machen? Die Frau auf mir, auf die Kranke neben mir schubsten?“

„Ich war auch krank.“

„Nein Mama, du hast nur zu viel gesoffen“

„Uhhh, seit mal ruhig. Warum bin ich nackt, Peter?“

„Hätte ich dich in dem Kleid lassen sollen?“

„Nein, ohh, du hast Recht.

Peter, wie ist das gestern weiter gegangen?“

„Nachdem dich Otto KO geschlagen hatte, habe ich dich ins Sani-Zelt getragen. Susi sagte später, dass du bis mindestens Mittwoch außer Dienst seist.

Otto kam dann an und wollte sich entschuldigen, ich habe ihn nach Hause geschickt. Er schlich wie ein getretener Hund von dannen.

Ich ging dann ins Zelt und sah zu, wie die dort weiter gesoffen hatten.

Ein paar Rangeleien schlichteten sich von alleine. Dann habe ich Mama aus dem Zelt geholt und den Wirt zum Ausschenken vom Leichtbier verdonnert“

„Wie Peter? uhhh, mein Kopf“ fragte meine Mutter.

„Das kommt vom Saufen, Mama. Du erinnerst dich ja nicht mal, dass du die Anweisung unterschrieben hast“

Petra wollte lachen, musste aber aufhören, da ihr schlecht wurde.

„Ich habe was?“

„Ich habe dir den Wisch vorgelegt und du hast unterschrieben.

Übrigens, deine Unterschrift ist, wenn du besoffen bist, besser lesbar, Mama“

Mama sah mich an „Du hast mich besoffen unterschreiben lassen? Was noch?“

Petra sagte leise „Das er dich behalten darf, Mama“

Mama drehte ihren Kopf zu Petra und stöhnte wieder „WAS?“

„Mama, was wohl? Was hast du heute Nacht mit ihm gemacht?“

Mama sah erst zu Petra, dann zu mir „Gefickt haben wir“

„Und?“, fragte Petra, „wie war“s?“

„Gut, davon will ich mehr.“

„Mama, das geht nicht, ich bin dein Sohn.“

„Du bist einer der wenigen hier, die gut ficken“

Petra hob den Kopf vorsichtig an „Woher weißt du das?“

„Ich lebe lange genug hier und habe genügend Schützenfeste mitgemacht.

Was glaubt ihr, wie es dabei rund geht.“

Mama lachte erst, hielt sich dann den Kopf und sagte „und warum im April so viele Kinder im Ort geboren werden. Warum wohl, ihr Schlauköpfe“

Dann legte sich Mama zurück und sagte „Uhhh, ich sterbe, mein Kopf“

„Willst du was?“

„Ja, die Sterbesakramente“

„Du willst den Pfarrer mit ins Bett? Und Petra?“

Mama lachte auf. „Raus du Flegel, du nimmst keine Rücksicht auf eine alte, sterbende Frau“

Ich ging ums Bett und fragte Petra leise „Wie geht es dir? Muss ich dich festbinden, oder bleibst du im Bett?“

„Darf ich auf Klo?“

„Musst du jetzt? Denn Susi sagte auch, dass es heute am gefährlichsten wäre.“

Petra sah mich an. „Peter, ich bin nackt“

„Und, du bist schön, da darf ich dich nackt sehen“

Sie holte mit der Hand aus und wischte mir über den Arm.

„Ich muss jetzt“

Ich nahm sie am Arm und ging mit ihr in mein Bad. Hier setzte ich sie auf die Toilette und ging nach mal in mein Schlafzimmer, um einen Schlafanzug von mir zu holen.

„Für wen ist der?“ fragte Mama.

„Petra“

„Und ich?“

„Du hast keine Gehirnerschütterung.“

„Egal, gibt mir auch einen.“

„Erst ist Petra dran.“

Ich ging erst mit dem einem in Bad und reichte ihn Petra. Sie beugte sich grade über das Waschbecken.

„Kleine, was ist?“

„Bei mir dreht sich alles.“

„Ab ins Bett. Komm, das eine Bein hoch, das andere Bein hoch“ Sie sah mich an und folgte meinen Befehlen.

Ich zog ihr die Hose hoch, dabei kniete ich vor ihr und sah ihr auf die Möse.

„Wie gefalle ich dir?“ fragte sie.

„Gut

Arme hoch.“

Sie stand mit erhobenen Armen und dadurch gestrafften Brüsten vor mir. Ich fädelte erst ihre Arme in das Oberteil und küsste sie dann auf ihre Brustspitzen.

„Uhhh, lass das“

„Komm, zurück in mein Bett“, und ich führte sie wieder ins Bett. Mama saß am Rand und wollte aufstehen.

„Halt wohin?“

„Auf Klo, mich auskotzen“

„Du musst leer sein.“ – „So fühlt sich das aber nicht an. Uäääääääääääääää“

Petra lag im Bett, ich hatte sie nur noch nicht zugedeckt, und ich rannte zu Mama, nicht dass sie mir ins Schlafzimmer kotzte. Wir schafften es grade so bis ins Bad und zu Toilette. Dann hing sie da und kotze sich aus.

Ich ging zurück zu Petra, sie mich ansah und sagte „Peter, was machen wir?“

„Nichts, bis du gesund bist“

Ich wollte schon gehen, als sie fragte „Wer macht denn Dienst, wenn ich nicht da bin?“

„Keine Ahnung, ich habe gestern noch angerufen, und sie wollten jemanden schicken“

„Danke, du bist ein Schatz“

„Ruh dich aus, träum“ was Schönes, ich muss Mama holen.“

Unsere Mutter hatte nichts mehr raus bekommen, sie sah traurig auf das leere Toilettenbecken und sagte „Ich fühle mich immer noch scheiße, Peter“

„Komm, Mund ausspülen und dann rein in die Klamotten“

„Was soll ich anziehen?“

„Das hier“, ich hatte auch ihr ein paar Nachtwäsche rausgesucht.

Sie zog beide Teile sich an und sagte dann, als ich sie im Bett wieder zudeckte. „Peter, du bist ein Schatz“

„Das werde ich mir merken. Und schlaft schön.“

„Nacht Schatz“, kam von der einen, meiner Mutter, „Nacht ich Liebling“ von der anderen in meinem Bett, Petra.

Was war das denn?

Ich ging raus um mir anzusehen, wie weit dir mit den weiteren Sachen waren. Ich wurde von Otto, der beim Aufbau half, nochmals gefragt „Peter, wie geht es ihr? Das tut mir so leid, das mit Petra, das wollte ich nicht, wirklich“

„Sie liegt im Bett und alles dreht sich. Wir werden Mittwoch sehen, wie es weiter geht.“

Dann ging ich weiter und sah ins Festzelt. Der Wirt winkte mich zu ihm. „Du hattest Recht, das war wirklich knapp. Als die Mädels das Bier wegbrachten, wollten einige denen aus Frust an die Wäsche“

„Und? Alle habe es überlebt?“

„Ja, einige aber mit mächtigem Kater. Wie geht es der Bürgermeisterin?“

„Die würde sich am liebsten ihre Seele aus dem Leib kotzen, nur kommt nichts mehr. Sie fragte schon nach ihren Sterbesakramenten“

„Ihr seid katholisch?“

„Nein, aber so schlecht geht es ihr.“

„Meinst du, sie schaffte es zum Umzug?“

„In Vier Stunden? Das müsste zu schaffen sein. Sie muss ja nichts sagen, nur dabei sein.“

„Soll ich auf dich setzten?“

„Wenn du dein Geld rauswerfen willst, immer.“

„Viel Glück“

„Danke“

Ich lief weiter, an einer Ecke traf ich den Polizisten, der für meine Schwester Dienst machen musste. Er war ein alter Bekannter.

„Na Peter, wie geht es ihr?“

„Im Moment? Schlecht, aber wir haben ja noch eine halbe Woche, bis sie wieder was tun muss.“

„Was war denn los?“

„Ach, nur eine Rangelei, und als sie die drei auseinander bringen wollte, drehte sich der eine zu schnell um und erwischte mit seinem Ellenbogen ihr Kinn“

„Uhhh, dumm gelaufen.“

„Ja, der Unglücksrabe war sofort stocknüchtern. Immer wenn er mich sieht, bittet er mich, dass ich ihn bei Petra entschuldige.“

„Ich merke schon, als Ersatz für sie, habe ich es hier schwer.“

„Ja, doch“ sagte ich und schüttelte ihm die Hand.

Die ersten Teilnehmer des Wettbewerbes kamen in ihren Trachten. „Na, Peter, machst du heute mit?“

„Ja, ich muss ja die Ehre der Familie verteidigen“

„Grüß Petra von mir, und gute Besserung“

Ich ging langsam zurück zu meinem Auto und fuhr wieder zu meinem Hof. Denn auch ich musste mich in Schale schmeiße, heute ging es um die Ehre.

Im Schlafzimmer war Mama schon sehr viel munterer. „Mama, lass deine Tochter schlafen.“

„Hast du meine Sachen?“

„Ja, Mama, alles, was du im letzten Jahr anhattest.“

„Peter, das geht nicht, ich bin dicker geworden.“

„Vom Saufen, Mama?“

Sie sah mich verschämt an. „Auch, und vom Essen. Frustfressen“

„Warum denn Mama?“

„Weil ich keinen Mann habe. Was glaubst du, macht man da als arme Frau?

Ich kann, auch als Bürgermeisterin, nicht so rumvögeln, wie früher.“

„Du hast was?“

„Na ja, beim Schützenfest wurde schon ganz schön rumgevögelt. Abends, nachdem ihr beiden nach Hause geschickt worden ward, gab es so manche Orgie.“

„Und du mitten bei“

„Sicher, einmal im Jahr Sex war wenigstens etwas.“

„Und Papa?“

„Der wollte mich nicht mehr, der hatte ja seine Sekretärinnen.“

„Mama, du wusstest das schon länger? Und hast nicht dagegen unternommen?“

„Nein, aber in den letzten Jahren wurde es schwieriger bei einer der Orgien etwas abzubekommen, die Männer wollten nur die jungen Frauen. Dabei habe ich doch“ und sie griff unter ihre Brüste und wippte diese, „Oder Junge?“

Während des Gesprächs hatte ich mich ausgezogen und aus dem Schrank den Anzog geholt. Ich stand in Unterwäsche vor meiner Mutter, als diese sagte „Peter, bitte, fick mich noch einmal“

„Mama“

„Doch, ohne Füllung halte ich das nicht aus“, sie hatte sich ausgezogen und aus das Bett gelegt. Ihre Beine weit geöffnet.

„Komm Peter, sein ein braver Sohn, hilf deiner notgeilen Mutter.“

Mama sah schon geil aus. Doch so wollte ich sie nicht. Wie sie am Morgen auf mir geritten war, das wollte ich wieder.

Ich zog mich ganz aus und schob sie zur Seite „Mama, reite mich“

„Jaa guut, das ist meine Lieblingsstellung.“

Sie stieg auf mich und fing an zu reiten.

Dabei beugte sie sich weit genug vor, so dass ich an ihre Möpse kam.

„Komm Peter, saug, leck, beiß mich“

Ich schnappte mir eine Brust und saugte, bis sie kam.

„Peter, was machst du da?“ – „Ich sauge“

Dann zog ich sie näher zu mir und fing an, auf der Innenseite der einen Brust ihr einen Knutschfleck zu saugen.

„Peter, nicht da, den sieht man, bitte, wie soll ich das erklären, bitte Peter“, doch ich saugte ihr einen schönen Knutschfleck.

Während der ganzen Knutscherei hatte sie mich weiter geritten.

Ich legte zu und sie legte zu, und als sie kam, zog ich ihren Kopf zu mir und küsste sie.

Sie ließ sich auf mich fallen und wollte nicht aufhören, mich zu küssen.

„Peter, ach Peter, du bist so gut, soooo gut“

„Könnt ihr nicht leise sein, mir ist schlecht“ kam von Petra, aus der anderen Betthälfte.

„Komm, Mama, anziehen.

Was machst du gegen das Auslaufen?“

„In der rechten Tasche der Weste ist ein Stöpsel, bring den mir mal.“

Wirklich, Mama hatte einen Stöpsel in der Tasche, den sie sich in ihre Möse schob.

„Mama, wer sollte dich eigentlich vollspritzen? Oder warum hast du das Ding mit?“

„Du. Peter, nur du.“

Sie zog sich weiter an, ich stand noch mit Schwanz voll meinem Sperma und Mamas Mösenschleim neben dem Bett.

„Peter, komm mal her“ sagte Paula leise.

Als ich neben dem Bett stand drehte sie sich zu mir und sagte „Komm, ich leck dich sauber“

„Petra“

„Ach was, komm, lass mich dich abschlecken.“

Ich stellte mich neben das Bett und Petra leckte meinen Schwanz. Sie leckte sehr gut, bis er wieder stand. Sie umfasste mich, sagte in einer kurzen Pause „spritz“ und saugte und leckte dann weiter.

Bis ich in ihren Mund kam. Sie saugte alles aus mir raus und leckte mich wieder sauber.

„Sehr gut, Peter, das ist die beste Medizin. Und heute Abend noch einmal“

„Petra“

„Doch, Peter

Und jetzt verschwindet, ich bin krank.“

Mama hatte sich schon angezogen, ich zog also meine Sachen an, ohne mich noch einmal zu waschen und dann gingen wir Arm in Arm raus.

„Mama, was macht dein Kopf?“

„Sei ruhig“

„Willst du eine Pille?“

„Die Pille nehm ich nicht, ich will ein Kind von dir“ sagte sie, dann merkte sie, was ich gemeint hatte „Ja, eine starke, und ein Glas Wasser.“

Sie trank das Glas leer, nachdem sie die Tablette eingeworfen hatte.

Wir gingen zum Auto und ich fuhr in den Ort.

„Mama, was sollte das eben?“

„Was? Das mit dem Kind?“

„Ja, genau das“

„Na was wohl.“

„Du bist meine Mutter“

„Ja, und? So einige Kinder hier im Ort sind von Mutter und Sohn.“

„MAMA“

„Stimmt aber, und jetzt sei Ruhig, mein Kopf brummt“

Ich stellte das Auto auf dem Parkplatz der Bürgermeisterin und nahm sie beim Arm.

Kurz bevor ich sie am Festwagen abgab, sagte sie noch „Das schwappt schön in mir. Danke, Peter.“

Ich ging dann zur Spitze des Umzuges. Die Schützenkönigin würde nicht teilnehmen können, die lag ja mit Gehirnerschütterung im Bett, doch ich, als der zweite, sollte vorneweg gehen und den Gewinn tragen.

So gingen wir langsam durch den Ort zum Festplatz. Am Festplatz reichte ich den Gewinn des Schützenkönigs oder der Schützenkönigin an das Komitee und stellte mich neben den Festwagen.

Hier hielt nur der Vorsitzende des Vereins seine Rede, anderes war auch nie üblich gewesen.

Während der folgenden Stunden schossen die Teilnehmer so gut sie konnten. Ich hatte einen ernsthaften Konkurrenten, Otto hatte sich erholt und wollte es mir heute zeigen.

Am Ende war der Abstand zwischen mir und ihm noch kleiner, als er im Vorjahr zwischen Petra und mir gewesen war.

Bei uns waren es damals zwei Ringe, bei Otto und mir nur einer.

Wir schüttelten uns die Hand und ich sagte „Der Schock gestern hat dir wohl dabei geholfen, oder?“ Er sah mich an und lachte „Ja, sonst hätte ich mehr gesoffen. Dafür kannst du dich, in meinem Namen, bei Petra auch bedanken.“

„Ich glaube nicht, dass sie diesen Dank gerne entgegen nimmt.“

Er lachte.

Wir schlugen uns auf die Schultern und stellten uns für die Preisverleihung und das Foto auf.

Nach der Preisverleihung gab es bis zum Abend noch ein Volksfest, ohne Besäufnis, dafür musste ich noch einige die Hand schütteln und viele Mädchen und Frauen, mehr oder minder jung (die älteste war 45) abschütteln.

Ich stand an der Seite des Trubels, als Susi zu mir kam. „Na, wieder alle Weiber abgeschüttelt?“

„Ja, hast du gesehen, wer dabei war?“

„Ja, sogar meine Mutter wollte dir an dein bestes Stück. Ach Peter, warum willst du mich nicht?“

„Susi, wir haben es doch versucht. Ich fühle nichts, wenn wir im Bett sind, und das sollte ich.“

„Und meine Gefühle?“

„Susi, die helfen dir nicht, wenn ich dich nicht Liebe. Susi, die lassen dich nur verzweifel. Und das will ich keiner Frau antun.“

„Du Peter, deiner Mutter geht es aber noch nicht gut“

Wir sahen beide zu ihr, die auf einem Stuhl saß und sich mit einem Bierdeckel Luft zufächelte.

Wir gingen beide zu ihr „Lotte, was ist?“

„Ach Susi, eine Kopfschmerztablette ist wohl etwas zu wenig Essen“

Susi sah mich böse an „Peter, das hätte ich von die nicht gedacht. Nimm sie mit, füttere sie ordentlich und dann ab ins Bett mit ihr.

Wenn ich euch beide vor morgen im Ort sehen, lasse ich dich, Peter, einsperren, und dich, Lotte, einweisen. Klar?“

„Ja, Chefin“ sagte ich und Susi sagte leise „Das wäre ich gerne bei dir“

Ich nahm Mama unter dem Arm, Susi sagte „Ich sag den anderen Bescheid“, und wir gingen langsam zum Auto.

Ich setzte Mama ins Auto und fuhr zu mir.

Als wir wieder bei mir waren, setzte ich Mama in die Küche und ging zu Petra „Süße, willst du was essen?“

„Wenig“

„Haferschleim?“

„Bestimmt nicht. Denk dir war schönes aus.“

In der Küche hatte sich Mama über mehrere Stühle gelegt und schnarchte leise.

So trug ich sie erst einmal in mein Schlafzimmer, zog sie aus und legte sie ins Bett

„Was ist mit Mama?“

„Sie muss auch Essen, ist aber erst einmal eingeschlafen.

Ich koch euch was schönen“

Dann kochte ich etwas stärkendes, das leicht, aber nahrhaft war und ging zu den Beiden.

„Hmmmm, das riecht gut“

„Willst du selber Essen, oder soll ich dich füttern?“

„Du würdest mich füttern?“

„Ich würde alles für dich machen, Süße“

„Alles?“

„Ja, alles. Komm, ein Löffel für Mama, ein Löffel für Peter, ein Löffel für Petra“

Und so ging es weiter, sie saß im Bett und machte immer schön den Mund auf.

Als der Teller leer war sah ich sie mir an „Petra“

„Ja, Peter“

„Was hast du vorhin zu mir gesagt?“

„Liebling“

„Wie meinst du das?“

„Wie ich es sagte. Peter, ich bin zurück, weil ich bei der Ausbildung mitbekommen hatte, dass ich dich liebe. Ich wollte wieder bei dir sein.“

„Ach Kleine“

„Wie hast du mich vorhin genannt?“

„Ach Süße“

„Das gefällt mir besser. Komm, ich will mit dir kuscheln.“ Sie schlug das Bett auf und ich sah, dass sie den Schlafanzug ausgezogen hatte.

„Der störte mich, ich schlafe sonst ohne“

„Ich komme gleich, ich muss nur Mama füttern, bis gleich meine Süße“

Ich gab ihr einen kurzen Kuss, als ich ging, sah ich ihren Mund noch zum Kuss geformt.

In der Küche füllte ich einen zweiten Teller, ging wieder ins Schlafzimmer und weckte Mama.

„Junge, ich habe so schön geschlafen“

„Mama, du musst essen.“

„Ihhh, Essen

Was riecht hier so gut? Bekomme ich etwas ab?“

„Ja, komm, ich füttere dich.“

Ich hob meine Mutter auf meinen Schoß und fütterte sie. „Ein Löffel für Lotte, ein Löffel für Petra, ein Löffel für Peter“ bis auch dieser Teller leer war, dann legte sie wieder neben Petra ins Bett.

Ich sah sie mir beide an, meine Mutter und meine Schwester. In der einen war noch mein Samen, und die andere wollte ihn, wie es sich angehört hatte, auch. Denn sie wollte bei mir sein, meine Frau sein.

Und Mama?

Ich schob mich zwischen beide ins Bett und döste vor mich hin.

Es war wirklich gut, dass ich schon vor Jahren die Tiere abgeschafft hatte.

Als ich wieder aufwachte, lagen beide auf mir. Mama schlief noch, Petra sah mich an.

„Peter“

„Ja?“

„Küss mich“

„Warum?“

„Weil ich dich Liebe“

„Das ist ein Grund. Komm, lass dich küssen“

Wir küssten uns, bis wir ein „und ich?“ von Mama hörten.

„Was willst du, Mama?“ fragte Petra.

„Etwas Liebe von Peter“

„Nicht mehr?“

„Na ja, zur Liebe gehört Sex, und zum Sex gehören, wenn man es richtig macht, Kinder“

„Mama, du willst Kinder mit deinem Sohn?“

„Ja, Petra, darf ich? Gibst du ihn mir gelegentlich?“

„Wieso ich, Mama?“

„Weil du ihn doch schon seit Jahren willst, oder, Petra?“

Sie sah Mama an und sagte „Ja, und ich will auch Kinder.“

„Und wer soll der Vater sein?“

„Biologisch oder rechtlich?“ fragte Petra und küsste mich wieder.

Mama sagte „So will ich es dann auch. Wir machen Peter zum biologischen Vater, nachdem wir in der Stadt rumgehurt haben.“

„Mama, ich bin Beamtin, ich kann nicht in der Stadt rumhuren“

„Dann machst du das im Urlaub. Aber nicht in Afrika, der Türkei oder sonst wo, wo sie Einheimischen eine andere Hautfarbe haben“

„Und mit anderen Touristen?“

„Ich weiß nicht, die verlieben sich und wollen mehr. Nee, Einheimische sind die Lösung“

„Mama, aber ich, als Beamtin?“

„Kind, wie denn sonst?“

„Samenspende, aus der Samenbank“

„Das macht doch keinem Spaß“

„Mama, das ist doch nur für die Bücher, umgesetzt wird es im Normalbetrieb, mit Peter“

„He, darf ich auch mal was sagen?“

„Wieso?“

„Weil ihr etwas von mir wollt“

„Na gut. Was willst du?“

„Schlafen, ich bin müde“

Beide lachten, und Petra sagte „Mama, morgen ist er dran, dann ist er meiner“

„Ich helfe dir dabei“ kam von Mama, und beide küssten sich.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken