BABYSITTER

Veröffentlicht am 31. März 2022
4.4
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Hallo, ich bin Egon. Der Nachname tut nichts zur Sache. Ich stehe an der Schwelle zu den Vierzigern und das Leben hat mich ziemlich gebeutelt. Doch hat es auch schöne Phasen. Und in einer solchen befinde ich mich gerade. Doch der Reihe nach:

Mit achtzehn heiratete ich eine gleichaltrige Sandkastenliebe. Ein Jahr später wurde unsere Tochter Kerstin geboren und wir hätten glücklicher nicht sein können. Doch das Verhältnis zu meiner Frau kühlte sich immer mehr ab. Irgendwann lief im Bett gar nichts mehr. Mein Trost und meine Freude war meine Tochter. Es war einfach eine Wonne, ihr beim Spielen zuzusehen, ihre ersten Worte zu hören und ihre ersten Schritte zu verfolgen.

Und dann kam der schwärzeste Tag in meinem Leben. Als ich nach Hause kam, war nur noch die Hälfte im Kleiderschrank meiner Frau und sie war weg. Das hätte ich problemlos verkraftet, doch sie hatte meine Tochter mitgenommen. Auf dem Tisch lag ein Zettel :

„Ich will frei sein. Hier ersticke ich. Suche mich nicht. Wenn du das liest, bin ich schon nicht mehr in Deutschland.“

Ich war total am Boden zerstört. Tagelang lief ich rum wie ein Zombie. Ich beauftragte einen Privatdetektiv, doch das war rausgeschmissenes Geld. Ich spielte mit dem Gedanken, mich umzubringen und habe mich an dem Abend bis zur Besinnungslosigkeit besoffen. Doch als es danach auch nicht besser wurde sagte ich mir: Augen zu und durch. Ich konzentrierte mich auf meine Arbeit und das war gut so.

Ich stieg die Leiter immer weiter nach oben. Wohl auch, weil ich Single war und mit allem belastet werden konnte. Und dann auf einer Betriebsfeier sah ich SIE und stellte fest, dass das Leben doch noch einiges zu bieten hat. Auf dem Nach-Hause-Weg merkten wir, dass wir uns beide sympathisch waren und vor ihrer Haustür verabschiedeten wir uns mit einem langen Kuss. In der Folgezeit trafen wir uns regelmäßig und waren bald sehr vertraut miteinander. Sie war Anfang dreißig, hatte schon mehrere „Bekannte“ gehabt, doch der Richtige war noch nicht dabei. Und so lud ich sie nach einem schönen Tag zu einem Abendbrot mit anschließendem Frühstück ein. Und sie sagte zu.

Kaum hatten wir die Wohnung betreten, da begannen wir in fliegender Hast uns auszuziehen. Ich wollte sie erst noch etwas vorbereiten und sie lecken, doch da spürte ich, dass sie schon auslief. Mit einem Ruck zog sie mich über sich und wie auf einer Gleitbahn glitt ich in ihren Tunnel. In der nächsten Zeit war nur noch Keuchen und Stöhnen zu hören. Sie war so ausgehungert und so leidenschaftlich, dass sie mir den ganzen Rücken zerkratzte. Doch ich merkte nichts davon, da sich alle meine Gefühle voll auf meinen Schwanz konzentrierten. Dann umklammerte sie mich mit Armen und Beinen, dass ich kaum noch stoßen konnte. Doch da war auch nicht mehr viel nötig. Plötzlich wurde ihr ganzer Körper von heftigen Zuckungen geschüttelt und ein gewaltiger Orgasmus überrollte sie. Gleichzeitig überschwemmte ich ihre Möse mit meinem Saft.

Völlig ausgepumpt und schwer keuchend atmend lagen wir dann wir dann nebeneinander. Als wir uns etwas beruhigt hatten meinte sie:

„Du bist der Richtige.“

Als wir heirateten, war ihr Bauch schon deutlich zu sehen. Es folgte eine Zeit vollkommenen Glücks. Isolde war eine feurige Geliebte bis zur Geburt. Zusammen fuhren wir in die Klinik und ich saß an ihrem Bett und hielt ihre Hand. Doch plötzlich begann ein Gerät zu piepsen, dann ein zweites. Ärzte und Schwestern rannten hin und her und mich geleitete man aus dem Saal. Draußen ging ich wie ein Tiger im Käfig immer hin und her.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sich die Tür und ein Arzt kam zu mir.

„Herr X, wir konnten leider nichts mehr für sie tun. Doch ihre Tochter lebt..“

Ich glaube, wenn er mich nicht gestützt hätte, wäre ich da zusammengebrochen. Warum nur? WARUM? Langsam drang dann die Stimme des Arztes wieder in mein Bewusstsein. Meine Frau sollte noch obduziert werden, um die Todesursache zu ermitteln und dann würde sie zur Beerdigung frei gegeben. Mein Töchterchen Yvonne würde noch zwei Wochen in der Klinik bleiben und dann könnte ich sie nach Hause holen. Ich sollte mich in dieser Zeit am Besten um eine Pflegekraft bemühen. Sie könnten natürlich auch von der Klinik … aber … Ich winkte ab und ging.

Im Gegensatz zu meinem ersten Unglück hatte ich jetzt eine Aufgabe: Ich musste mich um mein Töchterchen kümmern. In der örtlichen Presse schaltete ich eine Anzeige:

„Babysitter gesucht! Rund um die Uhr sieben Tage in der Woche für wenigstens drei Jahre.“

Einen gleichen Aushang machte ich noch in der „Fachschule für Soziales“ in unserer Stadt. Und dann musste ich warten.

Hallo, ich bin Karin. Soeben habe ich die Fachschule für Soziales als Erzieherin abgeschlossen. Für die anderen ist das ein Freudentag, doch für mich beginnen jetzt die Probleme. Bis jetzt lebte ich im Waisenhaus, doch nun ist meines Bleibens dort nicht länger. Ich bin volljährig und habe einen Berufsabschluss. Beim Verlassen des Gebäudes fiel mein Blick zufällig auf die Tafel mit den Aushängen Grell rot umrandet las ich da: Babysitter gesucht. Das war die Rettung. Es war nicht weit und so ging ich sofort zu der angegebenen Adresse. Ein sympathischer Mann mittleren Alters öffnete mir und bat mich herein. Bei einer Tasse Kaffee erläuterte er mir dann, worum es ging. Ich war sofort begeistert. Ich bekäme Tariflohn und — wie man früher sagte — Kost und Logis im Haus.

Als der Mann meine Begeisterung sah, überzog tatsächlich ein Lächeln sein von Trauer gezeichnetes Gesicht. Er zeigte mir mein Zimmer, dass ich aber zumindest in der ersten Zeit mit dem Baby teilen würde. Auf meine Frage, wann ich einziehen könnte meinte er, ich könnte gleich bleiben. Er fuhr mich auch zum Waisenhaus, wo ich meine paar Sachen abholte und dann war die Tür zu meinem bisherigen Leben hinter mir ins Schloss gefallen und eine neue tat sich auf. Beim Abendbrot plauderten wir etwas und dann ging ich in mein Zimmer. Das erste Mal in einem eigenen Zimmer. Ich schlief tief und traumlos. Ich war glücklich und zufrieden. Hatte es das Schicksal doch auch einmal gut mit mir gemeint.

Am nächsten Tag sah ich mir das Haus an und bereitete alles für den Empfang des Babys vor, das wir am nächsten Tag abholen wollten. Dazu nahm ich ein weiß-bezogenes Kopfkissen mit, in das wir die Kleine einpackten. Da ich ja nicht Stillen konnte gab mir die Schwester noch einige Ratschläge bezüglich Ernährung. Dann hörte ich, wie sie leise meinem Chef sagte, dass er eine gute Wahl getroffen hätte. Da bekam ich doch vor Stolz ganz rote Ohren. Zuhause legte ich sie in ihr Bettchen und dann begann der Alltag. Füttern, Windeln wechseln — mehr war im Moment noch nicht. In der Zwischenzeit schlief sie. So bot ich an, dass ich mich ja auch etwas um den Haushalt kümmern könnte, was erfreut angenommen wurde.

So bereitete ich für ihn ein Frühstück vor, machte die Wohnung sauber bereitete das Abendbrot vor, dass wir zusammen einnahmen. Mit der Zeit merkte ich, wie er dabei etwas lockerer wurde. Mein Hauptaugenmerk galt natürlich meiner kleinen Yvonne. Doch auch Herr X bedurfte meiner Aufmerksamkeit. Ständig war er traurig und irgendwie in sich gekehrt. So wollte ich ihn etwas aufmuntern. Nach der Arbeit kam er immer zuerst in mein Zimmer um nach seiner (unserer) Kleinen zu sehen. So setzte ich mich also eines Tages „oben ohne“ aufs Bett und legte mir die Kleine an die Brust, die auch sofort zu saugen begann.

Doch mit Einem hatte ich nicht gerechnet — wie ein Blitz schoss es mir von der Brust in meine Körpermitte. Mir blieb direkt die Luft weg. In dem Moment kam Herr X ins Zimmer. Vor Staunen blieb ihm der Mund offen. Ich meinte, wenn ich schon nicht richtig stillen kann, so soll sie doch wenigstens das Gefühl haben. Er nickte nur und starrte auf meine nackten Brüste. Nach dem Abendbrot bat er mich noch zu bleiben. Er holte eine Flasche Wein und begann:

„Karin, Sie haben sich hier so gut eingebunden, kümmern sich vorzüglich um meine Kleine, sind eine sehr gute Hausfrau — wollen wir uns nicht duzen? Ich heiße Egon.“

„Ja gerne. Wie ich heiße, weist du ja schon.“

Damit gab er mir ein Glas mit Wein und wir stießen an. Dann nahm er mich in die Arme und küsste mich. Mein erster Kuss. Es war ein langer, gefühlvoller Kuss und ich genoss ihn.

Ich muss hier kurz einflechten: Das Waisenhaus war eine kirchliche Einrichtung. Alles, was den eigenen Körper betraf, außer normaler Körperhygiene, war Sünde und verboten. Wer dabei erwicht wurde hatte die schlimmsten Erniedrigungen zu erwarten. Und natürlich waren Beziehungen zu einem anderen Bewohner strikt untersagt. Deshalb jetzt mein erster Kuss und natürlich war ich auch noch Jungfrau.

Egon

So, nun bin ich aber wieder mal dran. Etwa eine Woche nachdem ich die Anzeige und den Aushang gemacht hatte, klingelte es bei mir. Eine junge Frau stand vor der Tür und sie käme wegen des Aushangs. Ich bat sie herein und wir unterhielten uns ausgiebig. Sie gefiel mir und als ich ihre Begeisterung an ihrem Gesicht ablesen konnte, da war die Entscheidung gefallen. Den Tariflohn konnte ich mir leisten, da ich inzwischen zum Direktor aufgestiegen war und sonst niemanden zu versorgen hatte. Wir holten dann ihre Sachen aus dem Waisenhaus und es war ihr anzusehen, wie sie das genoss. Sie bezog sofort ihr Zimmer bei mir.

Dann holten wir meine Tochter ab und die Schwester flüsterte mir zu, dass ich eine gute Wahl getroffen hätte. Karin bot mir dann noch an, auch den Haushalt zu übernehmen, was ich natürlich dankend annahm. In den Gesprächen beim Abendbrot war zu merken wie sie sich bemühte, mich etwas aufzuheitern. Dazu hatte sie sich dann auch etwas Besonderes ausgedacht. Als ich eines Abends nach Hause kam saß sie mit nacktem Oberkörper und tat so, als ob sie Yvonne stillen würde. Und die Kleine saugte tatsächlich intensiv an ihren Brüsten. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt nackte Brüste gesehen hätte. Noch dazu so schöne. An diesem Abend bot ich ihr das Du an. Und wir küssten uns. Und an diesem Abend habe ich seit langem wieder mal gewichst.

So verging die Zeit und unversehens feierten wir Yvonnes ersten Geburtstag. Sie hatte sich in dieser Zeit sehr gut entwickelt. Ganz von Sinnen war ich, als ich das erste „Papa“ hörte. Es wurde natürlich nur eine ganz kleine Feier, zumal mir bewusst wurde, dass das ja auch der Todestag meiner Frau war. Als Karin die dunklen Wolken sah, drückte sie mich auf einen Stuhl und sagte nur: „Erzähle.“ Und dann sprudelte alles aus mir heraus. Als ich geendet hatte, hatte auch Karin Tränen in den Augen.

„Soll ich sie zur Feier des Tages nochmal an meine nackten Brüste anlegen?“

Da saß sie schon mit nacktem Oberkörper und Yvonne nuckelte hingebungsvoll.

„Du darfst sie anfassen“ flüsterte Karin

Wie von Magneten gezogen bewegten sich meine Hände und berührten endlich diese wundervollen festen Hügel. Karin war wohl auch geil, denn ihre Nippel standen hart und fest. Zärtlich strich ich darüber, was sie stöhnen ließ. Und dann beugte ich mich nach vorn, küsste sie und saugte an ihren Nippeln. Ein abgrundtiefes Seufzen und Stöhnen entrang sich ihr. Mit einer Hand hielt sie Yvonne, mit der anderen drückte sie meinen Kopf fest an ihre Brust. Dann drückte sie mich von sich weg, legte Yvonne fürsorglich in ihr Bettchen, stellte sich vor mir auf und sprach: „Egon, Liebster, ich bin noch Jungfrau. Willst du mir den Wunsch erfüllen und diesen Zustand hier und jetzt ändern? Willst du mich entjungfern und ficken?“

Statt einer Antwort hob ich sie auf und legte sie auf dem Bett wieder ab. Schnell hatte sie den Rest ihres Kleides abgestreift und präsentierte sich mir nun in vollendeter Nacktheit. Doch ich stand ihr nur wenig nach. In Sekunden lag ich nackt neben ihr und streichelte ihren vollendeten Körper. Ein lustvolles Seufzen und Stöhnen war zu hören. Ich kroch nun zwischen ihre schon weit offenen Schenkel, zog ihre Lippen auseinander und betrachtete mir ihr Häutchen. Dabei sog ich den Duft, den ihre Mösenblume verströmte, tief in mich ein, sodass mir fast die Sinne schwanden. Und dann presste ich meinen Mund auf ihre Spalte und leckte sie. Es dauerte nur Sekunden, dann wurde sie von einem ersten Orgasmus geschüttelt.

Und während ihr Körper noch zuckte, rammte ich ihr meinen Pfahl hinein. Dann blieb ich still auf ihr liegen. Ihr Atem ging keuchend und unregelmäßig, doch bald beruhigte sie sich etwas.

„Egon, mein Geliebter, fick mich jetzt. Oohh das ist so guuut.“

Langsam begann ich zu stoßen, doch bald schon wurden ihre Bewegungen fordernter. Ihre Arme umschlossen meinen Nacken und ihre Beine meinen Rücken. Schnell und kraftnoll fickte ich sie jetzt. Karins Atem ging über in ein Jaulen und Winseln und dann brach es über sie herein.

Wie eine Monsterwelle überrollte sie ein gewaltiger Orgasmus, was sie mit einem lauten Schrei kund tat. Das öffnete auch bei mir alle Schleusen und das lange angestaute Sperma überflutete ihre Fotze. Da ertönte neben uns noch ein leiser Schrei: Klein Yvonne war von Karins Schrei erwacht, aber gleich wieder eingeschlafen. Wir sahen uns an und mussten lachen. Dann nahmen wir uns in die Arme und küssten uns lange und zärtlich. Und dann waren wir auch eingeschlafen.

Ich schlug Karin dann vor, ins Schlafzimmer zu wechseln, doch sie lehnte ab. Geliebte sei sie erst in zweiter Linie. In erster Linie sei sie Babysitter für Yvonne. Wir könnten aber auch ein breiteres Bett in ihr Zimmer stellen und ich könnte sie jeden Abend besuchen. So taten wir dann auch.

Wieder Karin

Gleich am nächsten Tag ließ ich mir die Pille verschreiben. Doch bevor sie wirken konnte, war es schon zu spät. Bereits der erste Schuss hatte ins Schwarze getroffen. Als ich mich etwas bange Egon bekannte, hob er mich vor Freude auf und wirbelte mich herum. Zwei Monate später heirateten wir, damit Sabine ehelich geboren würde. In manchen Gegenden ist das ja immer noch ein Problem. Außerdem hatten wir jetzt „ehelichen Sex“.

Ich begann nun, das Zimmer etwas umzuräumen, um Platz für ein zweites Bettchen zu schaffen. Und dabei….

Abeds fragte mich Egon:

„Karin, was ist passiert? Du bist ja ganz blass.“

Da zeigte ich ihm ein Blatt Papier.

„Weist du, was das ist?“

„Naja, eine Kinderzeichnung.“

„MEINE Kinderzeichnung. Ich habe sie heute beim Umräumen gefunden. Ich habe sie gemalt, bevor mich Mama mit sich genommen hat..“

„Bist du dir da ganz sicher?“

„Absolut sicher. Papa, du hast deine Tochter geschwängert.“

„Du … du …du bist meine Kerstin? Oh Gott, mein Kind, komm in meine Arme.“

Und dann riss er mich in seine Arme und küsste mich ganz unväterlich.

„Aber was…? Wieso…?“

„Hey, Papa, dass du die ganze Zeit mit deiner Tochter gefickt hast berührt nicht?“

„Nicht im Geringsten. Und wenn es dich nicht stört, würde ich gerne auch weiterhin mit dir ficken.“

„Na Gott sei Dank. Ich befürchtete schon … Ich hab mich das aber auch gefragt und lange nachgedacht. Ich wollte nicht mit Mama mit und habe sie hier deshalb so schwarz durchgestrichen gemalt. Das erste oder älteste, woran ich mich erinnere ist, dass ich an einer Straße neben einer Frau sitze und schrecklichen Hunger habe. Dann waren da auf einmal viele Menschen und Autos und dann war ich in einem großen Haus, wo ich endlich was zu essen bekam.

Man brachte mich dann in einen großen Raum mit vielen Betten, in dem schon viele andere Mädchen waren. Alle nannten mich Karin und ich gewöhnte mich daran. Mutter muss wohl sämtliche Papiere vernichtet haben. Und da sie keiner vermisste, gab es auch keine entsprechende Anzeige. Hast du sie — uns nicht vermisst?“

Er kramte in seinem Schreibtisch und zeigte mir dann Mutters Abschiedsbrief. Nun war alles klar.

„Sie hat Deutschland nicht verlassen. Ich glaube nicht mal unseren Landkreis. Ich kann mir nur vorstellen, dass sie vollkommen durchgedreht ist. ….. Papaaa, ich möchte jetzt nicht mit meinem Mann Egon, sondern mit meinem Papa Egon ficken. Was meinst du dazu?“

„Ich weis ja nicht, was meine Frau Karin dazu sagen wird, aber ich habe jetzt auch wahnsinniges Verlangen nach einem Fick mit meiner Tochter Kerstin.“

Kurze Zeit später verkündeten wir beide unseren ersten Orgasmus an diesem Tag. Doch es war bei Weitem noch nicht der letzte.

Wieder Egon

So lebten wir als Familie und jegliche Trauer war aus meinem Gesicht verschwunden. Wir beließen es bei „Karin. Doch gelegentlich im Bett trauerten wir auch sehr intensiv um „Kerstin“. Es machte uns beiden höllischen Spaß, als Vater und Tochter zu ficken. Sabine und Yvonne wuchsen als Schwestern auf. Doch irgendwann beim Ausfüllen irgendwelcher Papiere fiel ihnen auf, dass sie unterschiedliche Mütter hatten und so mussten wir sie über die Wahrheit aufklären. Und wir klärten sie dann auch gleich über die ganze Wahrheit auf. Anschließend waren beide sehr nachdenklich.

Schließlich meldete sich Sabine:

„Bei dir ist ja alles soweit klar. Aber wie ist das jetzt bei mir? Meine Mutter ist auch meine Schwester? Und, Mama, wie ist das mit dem eigenen Vater zu ficken? Und dürfen wir das auch mal probieren?“

„Möchtet ihr das denn?“

„Jaaa“ kam es da unisono.

„Nun, im Moment seid ihr dafür noch zu jung. Die Lit-Moderatoren erlauben das erst ab achtzehn. Doch auch dann wäre es noch verboten, weil es eben Sex mit dem Vater, also Inzest, wäre. Und wer weis, ob ihr das dann überhaupt noch wollt. Wir reden nochmal darüber, wenn ihr achtzehn seid.“ Damit waren dann beide erst mal zufrieden.

Ansonsten machte uns die Entwicklung unserer Mädchen viel Freude — sowohl geistig als auch körperlich. Ihre schulischen Leistungen ließen ein sehr gutes Abi-Ergebnis erwarten und ihr Äußeres glich sich immer mehr ihren Müttern an. Schon jetzt hatten sie gut gefüllte Blusen und knackige Äääähhh

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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