AUF MONTAGE

Veröffentlicht am 19. September 2022
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Otto hatte sich nach seiner Ausbildung und dem Studium in Maschinenbau eine kleine Firma aufgebaut, die für andere Sondermaschinen konstruierte, und diese dann an dem Standort, an dem sie eingesetzt werden sollten, auch installierten.

Schon während der seine Ausbildung fand er die Frau, mit der er zusammenleben wollte. Doch während des Studiums kam es zu einem größeren Streit, so dass sich Otto und seine Verlobte zunächst trennten.

Otto fand, so sagte es seine Verlobte später, nachdem sie wieder zusammengefunden hatte, Trost bei einer anderen Studentin. „Otto, meinst du, diese Verbindung würde halten, sieh dir doch ihren Hintergrund an“, sagt nicht nur seine Verlobte, sondern auch die anderen Freunde. Wobei Otto nicht wusste, wie er antworten sollte, denn er hatte in der kurzen Zeit mitbekommen, dass „seine Trostfrau“ sehr viel selbstständiger war, als es ihre Herkunft vermuten ließ.

Otto war, nachdem sich der Streit gelegt hatte, wieder mit seiner Verlobten zusammen. Sie heirateten, kurz bevor beide ihr Studium abschlossen. Was auch daran lag, dass seine und ihre Eltern darauf bestanden, dass das Kind, das sie trug, nicht in „wilder Ehe“ aufwachsen sollte.

Doch bei der Geburt seines Sohnes erlitt Otto einen schweren Schlag. Seine Frau verstarb bei der Geburt. Otto verteufelte alle, zeitweise sogar seinen kleinen Sohn, erhielt dann aber eine Hilfe von den Familien, die er so nicht vermutet hatte.

Ottos Sohn, Max, wuchs in einer behüteten Familie auf. Seine Tante, die Schwester von Otto hatte sich bereiterklärt, für ihren Bruder den Haushalt zu führen. Wohl auch, weil Ottos Frau ihre beste Freundin geworden war.

Ottos Firma, die klein angefangen hatte, wuchs in dem Rahmen, den er vertreten konnte und wollte. Max war schon als Junge mehr in der Entwurfsabteilung und der Fertigung unterwegs, als dass er mit anderen Fußball gespielt oder anderen Sport getrieben hatte. Nur eine Sportart hatte er für sich entdeckt. Er lief jeden Tag, zum Schluss fünf Kilometer.

Max studierte wie sein Vater Maschinenbau, seine Praktika in der Firma ersetzten, so war es Ottos Meinung, fast eine Ausbildung. „Der Junge kann alles, er hat das ja schon als Zwerg gelernt.“ Nicht immer zur Freude des Vaters, aber Max war eben immer in der Firma und auch bei den Auszubildenden gewesen, wenn er seine Hausaufgaben erledigt hatte.

Max wurde nach seinem Studium in der Firma seines Vaters eingestellt. Er fuhr mit ihm immer wieder auf Montage, zu den Orten, zu denen die Maschinen geliefert wurden, und baute sie mit auf. Ottos Hilfe in der Firma war seine Schwester, die die Aufgabe, die ihre Freundin und Ottos Frau ausführen sollte, voll übernommen hatte. Sie füllte die finanzielle Seite der Firma sehr gut aus, auch wenn sie sich auch noch um ihre zwei Kinder kümmern musste, die sie in den ersten Jahren bekommen hatte.

Max kam von einer Montage zurück, sein Vater war schon nach der Hälfte der Zeit wieder zurückgereist, als ihm eine Änderung verkündet wurde.

„Max, du bist jetzt der Chef für das Team. Da ich nicht mehr mitfahre“, Otto war vorher der Chef des Teams gewesen, „bekommst du Verstärkung. Das hier ist“, Otto zeigte auf die junge Frau neben ihm, „Yildiz Batün. Sie hat als Beste in ihrem Jahrgang an der Uni abgeschlossen, und ich konnte sie für die Firma gewinnen.“

Max sah sich die Frau, die in einer Hose und einer hellen Bluse neben Otto stand, an. Yildiz sah nicht so aus, als wenn sie sich die Butter von Brot nehmen lasen würde. „OK, ich habe jetzt aber zwei Wochen frei, oder?“

„Ja, mein Junge. Yildiz hat sich schon eingearbeitet, sie ist schon einen Monat hier. Wenn du von deinem Urlaub zurück bist, zeigt sie dir alles, und ihr könnte los.“

„Sklaventreiber.“

„Immer zu Diensten.“

Später, Max erledigte die letzten Punkte des vorangegangenen Auftrags, so musste die Abrechnung noch mit der Finanzchefin besprochen werde, wurde er von Yildiz angesprochen. „Du bist sein Sohn?“ Max nickte „Ja, mich kann er schikanieren“, doch sie sah, dass er das nicht so meinte.

Die beiden redeten noch über die Uni, an der beide gewesen waren, Yildiz erzählte ihm, dass sie vorher eine Ausbildung gemacht hatte, so dass sie später als er fertig geworden war. „Ich habe mitbekommen, dass du hier jede Ecke kennst. Die Meister sagten, dass du zwar keine Ausbildung hast, aber schon immer die Werkhallen unsicher gemacht hast.“ Max nickt. „Ich hätte das auch gerne gemacht.“ Auf Max fragendes Gesicht hin sagte sie „Ich war der Schrecken meiner Mutter und meiner Großeltern.“

„Und dein Vater?“

„Kenn ich nicht, und Mama hat mir verboten, herauszufinden, wer er ist. Sie ist wohl immer noch sehr böse auf ihn.“

Max fragte noch, „Man fragt das eine Frau zwar nicht, aber wie alt bist du?“ Yildiz grinste. „Deshalb sage ich dir das nicht. Ich bin am 29.02.1999 geboren.“ Max sah sie erstaunt an. „Was ist, Max?“

„Das ist auch mein Geburtstag. Auf den Tag genau.“

„Dann sind wir so etwas wie Zwillinge.“ Max nickte. „Ja, wohl. Du, ich muss zum Finanzdrachen.“ Yildiz lachte, denn sie wusste, dass Sabine, die Finanzchefin, einen ganz anderen Ruf in der Firma hatte.

Max kam bei der Finanzchefin an. Mit „Hallo Tantchen“ begrüßte er sie. „Du wieder. Ich glaube, ich muss mich mal zu deinen Ungunsten verrechnen.

Also, wo sind deine Unterlagen?“

„Hier. Alles nach den Vorschriften des Finanzdrachens ausgefüllt. In siebenfacher Ausfertigung alles handschriftlich niedergeschrieben. Auch mein Ausfall die folgenden beiden Tage bei der Montage.“ Sabine lachte, denn Max legte ihr, wie immer, einen Speicherstick vor. „Und, Lieblingsneffe, wie war es? Hast du die Mädchen reihenweise flachgelegt?“ Sie fragte das jedes Mal, doch er musste sie immer enttäuschen.

„Dein Vater war da erfolgreicher.“

„Ja, hier, aber dort? Das gibt doch nur Ärger. Und wie ist das, wenn ich auf Montage bin, und meine Freundin hier alleine ist. Das geht doch nicht gut.“ Er sah seine Tante an. „Bei euch war das doch anderes, oder?“ Sabine wurde rot, denn er sprach sie auf ihr Liebesleben an. Als er achtzehn geworden war, hatte er seinem Vater eine Frage gestellt, die diesen in Rage brachte, so dass Max ihm gegenüber dieses Thema nie wieder ansprach. Max hatte damals erfahren, dass er ein Geschwister hatte. Otto hatte ihm nicht gesagt, ob es ein Junge oder ein Mädchen war, doch er hatte Max jede Nachforschung verboten.

Später hatte Max von Sabine gehört, dass Otto bis zum achtzehnten des Kindes einen sehr großzügigen Unterhalt gezahlt hatte. Sabine hatte Max in den Arm genommen und leise gesagt „Es ist ihm immer noch peinlich, dass er deine Mutter damals betrogen hatte. Sprich ihn bitte nie darauf an, er ist dann immer so unleidlich.“ Max hatte das damals Sabine versprochen. Aber Sabine über ihr Liebesleben aufzuziehen, unterließ er deshalb nicht.

Max erholte sich die zwei Wochen auch dadurch, dass er mit seinem Neffen und seiner Nichte spielte. Die beiden war immer aus dem Häuschen, wenn Max mit ihnen spielte. Nach dem Urlaub arbeitete er sich in die Unterlagen ein, die Yildiz vorbereitet hatte. Er hatte nur wenige Nachfragen, die hauptsächlich durch die unterschiedlichen Formulierungen der Beiden zustande kamen.

Dann flog das Team zum nächsten Auftrag. Die Unterkünfte der Team-Miltglieder waren auf mehrere Häuser aufgeteilt, da es in dem Ort kein größeres Hotel gab. Yildiz und Max wohnten in einem Haus, so dass sie sich beim Frühstück sahen. Nach der Arbeit stromerte Ylidiz wohl durch den Ort, was Max verstehen konnte, da es ein schöner Ort war, der auch noch im Heimatland von Yildiz lag.

Sie hatten die Maschine fertig installiert und geprüft, und wurde am vorletzten Tag zu einem Fest der Baumfirma eingeladen. Max hatte so etwas erwartet, und einen feinen Anzug eingepackt. Bei Yildiz, die immer nur im Overall unterwegs gewesen war, fragte er sich, was sie anziehen würde.

Es war Zeit, sich auf den Weg zu machen, und so ging Max zum Yildiz Zimmer. An der Tür klopfte er. „Ja?“

„Ich bin“s, Max.“

„Sehr schön, du kannst mir helfen, komm rein.“

Max ging in das Zimmer und blieb erschrocken stehen. Wer war das? Die Frau vor ihm konnte unmöglich Yildiz sein, diese Frau war eine Frau, Yildiz war eine Kollegin. „Hier, ich bekomme den Reißverschluss nicht zu, kannst du das bitte machen?“ Max ging zu ihr und griff nach dem Reißverschluss. Er zog ihn vorsichtig hinauf zum Kragen und roch dabei vorsichtig an ihrem Nacken.

„Max?“

„Ja?“

„Lass das, ich bin deine Untergebene.“

„Yildiz, du bist eine wunderschöne Frau.“

„Und sonst, ein hässliches Entlein?“

„Nein, du bist auch im schmutzigsten Overall eine schöne Frau, doch in diesem Kleid bist du unglaublich.“

„Lass den Unsinn, komm, wir gehen.“ Das Yildiz gelächelt hatte, als sie ihn gescholten hatte, hatte er nicht gesehen. Ihr hatte gefallen, was Max gesagt hatte. Auch tat das ihrer Seele gut, denn es gab im Ort einige, die ihre Arbeit nicht unterstützten. Sie hatte mehrere Menschen gehört, die meinten, sie gehörte nur in die Küche, mit vielen Kinderlein um sie herum. Doch da wollte sie nicht hin. Kinder ja, aber noch nicht, und dann mit einem Mann, der sie verstand. So mancher aus dem Ort hatte sie auf eine Art angemacht, die ihr überhaupt nicht gefallen hatte und auch ein bisschen an ihre Unizeit erinnerte, in der ihre Studienplatzwahl so machen jungen Mann verschüchtert hatte. Was dieser dann mit Anzüglichkeiten auszugleichen versuchte.

Doch bei Max hatte sie gespürt, dass er sie als Frau akzeptierte und als Kollegin schätzte. An diesem Abend musste sie nur auf eines aufpassen. Dass sie ihm nicht zeigte, wie sehr sie ihn schätzen gelernt hatte.

An dem Abend unterhielten sich Max und Yildiz auch mit den anderen sehr gut. Yildiz hielt immer einen kleinen Abstand zu Max, nur als sie tanzten, ließ sie ihn an sich heran. Seine Hände an ihrem Körper erregte sie.

Die letzten Tänze waren lokale Tänze, welche Max mit sehr großem Vergnügen probierte und dessen Anblick Yildiz immer wieder zum Lachen brachte.

Sie gingen dann Arm in Arm zurück zu ihrem Hotel, Yildiz genoss es, wie Max sie anfasste, und wünschte, sie könnte immer so in seinem Arm liegen, doch er war ihr Chef, das ging doch nicht. In ihrem Zimmer zog Max den Reißverschluss komplett auf, was sie aufquieken ließ, da er sie zwischen ihre Schulterblätter küsste, und ging dann wieder hinaus. An der Tür sagte er „Yildiz.“

Diese drehte sich um und fragte „Ja, Max?“

„Der Abend hat mir Spaß gemacht, dass du dabei warst, besonders. Danke für diesen Abend, Yildiz.“ Sie ließ ihre Arme hinunter, genau wissend, dass dann ihr Kleid runterfallen und ihren nackten Oberkörper zeigen würde.

„Danke Max, danke für diesen Abend. Ich wünsche dir eine gute Nacht.“

Max lachte und sagte „Biest“, dann schloss er die Tür. Wie Yildiz zitterte, als der Orgasmus sie erwischte, sah er nicht mehr. Sie war alleine deshalb gekommen, weil er sie gesehen und das mit „Biest“ genossen hatte.

Yildiz zog sich schnell aus, machte sich Bettfertig und legte sich dann ins Bett. Hier fragte sie, was mit ihr war. So hatte sie noch nie auf einen Mann reagiert. Sie wünschte sich, er wäre geblieben, doch freute sich, dass er sie nicht so einfache nehmen wollte. Yildiz freute sich auf sein Bemühen, sie zu erobern.

Max kannte auch nicht einschlafen. Das Bild von Yildiz hatte sich in sein Gedächtnis gebrannt. Was musste er anstellen, um sie zu erobern?

So zu erobern, dass sie seine würde, für den Rest ihrer beider Leben?

Am folgenden Tag musste Max aufpassen, dass er sie nicht anders behandelte, denn er wollte sie nur anstarren, doch die anderen durften nichts merken, und die Arbeit natürlich nicht darunter leiden, dass er, Max, unsterblich verliebt war.

Sie waren zurück und Max liefert bei Sabine seinen Bericht ab. Die sah ihren Neffen an und sagte „Na, mein Junge, schwer verliebt?“ Max nickte. „Yildiz ist es auch Wert. Sei vorsichtig. Ihre Mutter hat eine schwere Enttäuschung erlebt.“

„Ach deshalb.“

„Wie?“

„Yildiz erzählte mir, dass sie ihren Vater nicht kennen würde. Ich werde vorsichtig sein. Und, Tantchen, wie sind die Rabauken?“

„Tantchen, ich muss dir wirklich einmal dein Gehalt kürzen. Die beiden sind wie immer, wenn du nicht da bist, ganz liebe Kinder.“ Max musste lachen.

Es war bei der dritten Montage, bei der es Yildiz nicht mehr aushielt. Sie hatte sich von Max für die Nacht verabschiedet, und wollte ihn überraschen. Deshalb zog sie sich nur ihren Bademantel an und wollte grade zur Tür gehen, als es an dieser Klopfte. Yildiz öffnete die Tür und sah Max davor stehen. „Ja?“

„Yildiz, sei mir nicht böse, aber …“

„.. du hältst es nicht mehr aus, oder?“ Max nickte.

„Komm rein“, Ylidiz zeigte in ihre Zimmer, „und mach es dir bequem.“

Max setzte sich und fing an zu reden. „Yildiz, ich, ich …“ Yildiz lachte und sagte „Du bist verknallt. Du kannst nur noch an eine Person denken, und fragst dich, wie du dieser Person sagen kannst, was du für sie empfindet. Doch diese Person ist dein Chef.“ Max machte erst ein verwirrtes Gesicht und lachte dann auf. „Du auch?“ Yildiz nickte. „Max, ich weiß nicht, was mit mir los ich. Ich will dich an mir spüren, wie deine Hände meinen Körper streicheln, deine Küsse und“, sie sah ihn auf den Schoß …

Max stand auf und ließ seinen Bademantel, etwas anderes hatte er nicht an, an seinem Körper hinab gleiten. Er sah, wie die Augen von Yildiz groß und dann weich wurden. „Yildiz, warum hast du dich damals gezeigt? Das war mein „Todesstoß“.“

„Weil ich es musste. Dein Kuss zwischen meine Schulterblätter haben mich heiß erwischt.“ Sie sah ihn an, ließ ihren Bademantel ebenfalls fallen und sagte „Kommst du ins Bett?“

In dieser Nacht lagen sie nur in den Armen des anderen. Zuerst Brust an Brust, doch dann drehte sich Yildiz um, und Max lag hinter ihr.

Yildiz wurde wach, weil sie spürte, wie sie jemand auf die Schulter küsste. Zuerst war sie erschrocken, doch dann fiel ihr ein, wer das war.

„Hallo Max.“

„Hallo, Yildiz.“

„Wie war die Nacht?“

„Eng“, er lachte, „und ungewohnt.“

„Warum, Mann in meinem Bett?“

„Weil die Frauen in meinem Bett hinterher immer schnell gegangen waren.“

„Hast du sie enttäuscht?“

„Ich glaube nicht, einige waren mehrfach in meinem Bett, aber keine die ganze Nacht.“

Yildiz war ruhig und fragte dann leise „Max?“

„Ja?“

„Wie viele?“

Er küsste sie wieder auf ihre Schulter. „Drei, eine während des Studiums, eine kurz danach, und eine bevor ich dich gesehen habe.“

„Max, du wärst der erst“, sagte Yildiz noch leiser. Er griff nach ihren Armen und drückte sie ganz leicht. „Yildiz, ich wäre sehr glücklich, wenn ich es werde.“

„Auch in meinem Bett.“ Sie drehte sich zu ihm und lachte. „Ein anständiges Mädchen schläft nicht nackt mit einem nackten Mann im gleichen Bett. Auch wenn sie keinen Sex haben.“

„Sex? Ich dachte da eher an Liebe.“ Sie piekte ihm in die Seite. „Ja, auch Sex.“

Max beugte sich von und küsste sie lange. „Liebe ist wichtiger.“

Yildiz drückte sich an Max „Ach Max.“

Da piepst ihr Handy. „Max, aufstehen, sonst bekomme ich Ärger mit meinem Chef und er verlangt von mir, dass ich mit ihm schlafe.“

„Unverschämter Chef, soll ich ihn eine langen?“ Max sah Yildiz nackt im Bett liegen und wollte nicht raus, doch er musste. Er beugte sich vor und küsste sie auf jeder Brustspitze einmal, dann griff er nach seinem Bademantel und sagte „Yildiz, ich weiß nicht, ob ich dich schon liebe, doch ich finde es sehr schön, dass ich bei dir schlafen dufte.“ Er sagte leise „Ich begehre dich. Pass“ bitte auf mich auf.“

„Danke, Max. Ich pass“ auf dich auf.“

Max ging grübelnd in sein Zimmer und bereitete sich für den Tag vor.

Während dieses Montageauftrages schlief Max nicht bei Yildiz, doch einmal kam Yildiz zu Max, um in seinem Bett neben ihm zu schlafen. Als sie am folgenden Morgen ging, kniete sie sie hin und küsste die Spitze seines Schwanzes. Später beim Frühstück schimpfte Max deshalb mit ihr, doch sie lächelte ihn nur verliebt an.

Sabine neckte Max immer, wenn er nach einem Montageauftrag zu ihr kam, um die Abrechnung zu übergeben. Irgendwie wusste sie immer, was er getrieben hatte. Sie war stolz auf den Jungen, weil er Yildiz so langsam eroberte. Und auch ein bisschen neidisch. Denn ihr Mann und sie hatten sich viel energischer gefunden. Aber sie hatten ja auch unterschiedliche Vergangenheiten. Die ihres Mannes wollte Sabine bei Max nicht erleben.

Es dauerte noch zwei Aufträge, doch dann bestand Yildiz darauf, dass sie und Max ein gemeinsames Zimmer nahmen. „Es ist doch lächerlich, wir nutzen nur eins, und bezahlen beide. Du schläfst bei mir, oder ich bei dir, und jetzt bekommen wir ein gemeinsames Zimmer.“

In diesem Zimmer wurden sie auch etwas neugieriger. Yildiz erlebte, wie Max sie mit seiner Zunge verwöhnte, was sie mehr als einmal erschöpft in seinen Armen einschlafen ließ. Aber auch Ylidiz erkundete Max. Was natürlich bedeutete, dass sie seinen Schwanz leckte, an ihm saugte und Max alle zwei Abende so einen blies, dass er ihr Fassungsvermögen mehrfach überschwemmte. Sie konnte nicht so schnell schlucken, wie er spritze. Was wohl auch daran lag, dass sie sein Sperma schmecken wollte.

Es war der letzte Abend eines Montageauftrages, als Yildiz auf der Bettkante saß und verwundert auf Max starrte, der sich vor ihr hinkniete.

„Geliebte Yildiz, können wir, wenn wir zurück sind, zu deiner Mutter?“

„Warum Max?“

„Ich möchte sie um etwas bitten.“

Wie Yildiz Augen aufgingen, als sie mitbekam, was er meinte, erfreute Max. Wie sie ihn dann in ihr gemeinsames Bett riss, und ihn dann abküsste, fast noch mehr. Sie lagen später nebeneinander im Bett, Yildiz hatte eine Hand von Max fest in ihrer, und sagte „Wenn ich hätte fragen dürfen, hätte ich schon vor Monaten gefragt.“

„Ich auch, mein Schatz, doch ich habe mich nicht getraut.“

„Weshalb? Dass ich nein sage?“

„Nein, dass ich später „nein“ sage, und das ist mir zu wichtig für so ein prosaisches Wort.“

Nach ein paar Minuten sagte Yildiz „Danke, Max. Weißt du, ich nehme seit unserem zweiten gemeinsamen Auftrag die Pille.“

„Hattest du Angst, dass ich dich überfalle?“

„Nein, dass ich dich überfalle.“ Max wusste, dass Yildiz im dunklen Zimmer grinste. „Yildiz?“

„Ja, geliebter Mann?“

„Ich liebe dich. Seit dem ersten Tag, als ich dich im Zimmer neben meinem Vater gesehen habe. Das weiß ich jetzt.“

„Angeber. Ich dich erst seit unserem ersten Auftrag.“

Die beiden schliefen dann bald ein.

Max lieferte nach dem Auftrag wie immer seine Daten bei Sabine ab. Die sah irgendwie anders aus. „Hallo Tantchen, wie gehts?“

„Das Tantchen wird die dir nächstens zwei Monate kein Gehalt anweisen, du schlimmer Junge.“ Sie lächelte und sagte „Ich habe ihn überreden können, ich bekomme noch ein Kind.“ Max sah sich seine Tante an und dachte sich, dass der Mann in ihrem Leben wirklich Glück hatte. „Und, wie ich sehe, bist auch du weiter gekommen. Wie ist sie als Geliebte?“ Max lächelte. „Wir haben uns noch nicht geliebt, in dem Sinne, in dem ich etwas Hartes meines Körpers in sie gesteckt habe. Wenn man von meiner Zunge absieht. Oder ihrem Mund.“ Sabine lachte. „Stehst du unter ihrem Pantoffel?“ Auch Max musste bei diesem Gedanken lachen. „Nein, Sabine, ich will erst ihre Mutter fragen. Wenn wir gewollt hätten, oh Mann, wären das wilde Nächte gewesen.“

„Viel Spaß, mein Junge.“ Max nickte „Danke, ich freue mich, dass du so glücklich bist.“

Ein paar Tage später fuhren Yildiz und Max zu ihrer Mutter. Auf dem Weg fragte Max Yildiz etwas „Ylidiz, ich habe gesehen, dass du mit einem deutschen Pass reist, wann bist du Deutsche geworden?“

„Ich bin das mein Leben lang. Mama ist das geworden, als sie sich damals verliebt hatte. Und ein paar Wochen vor meiner Geburt hat sie dann die Papiere bekommen. Warum, mein Schatz.“

„Du lebst aber teilweise noch die Tradition deiner Mutter und Großeltern.“

„Ja, weil ich dass, so, wie es bei „euch“ abläuft, nicht gut finde. „Euch“ – „uns“, schon lustig, wie fest solche Einordnungen sind.“ Max musste ihr zustimmen.

Max stand aufgeregt vor der Haustür, hinter der die Mutter seiner Geliebten lauerte. Was würde sie zu dem Mann sagen, der ihre Tochter heiraten wollte?

Max wurde von Yildiz hereingebeten und dann von ihr zu ihrer Mutter im Wohnzimmer geführt.

Die drei unterhielten sich über vieles, so auch über das Leben von Max oder Yildiz. „Wie es aussieht, hat deine Mutter dich zu einem ordentlichen Mann erzogen.“

„Nicht meine Mutter.“ Max holte tief Luft. „Meine Mutter ist bei meiner Geburt gestorben. Meine Tante, die Schwester meines Vaters, hat die Mutterrolle angenommen. Sie ist meine Mutter.“

Yildiz fragte „Sabine?“

„Ja, Sabine.“ Max lächelte, „wenn ich sie ärgern will, nenn ich sie Tantchen.“

„Das habe ich gehört“, sagte Yildiz. „Du, Mama, wusstest du, dass Max und ich an genau dem gleichen Tag geboren sind?“ Ihre Mutter schüttelte den Kopf.

Da stand Max auf und kniete sich vor Yildiz Mutter, er wollte Anfangen, zu reden, doch stockte und sah zu Yildiz. Die lächelte und sagte „Nenn sie Anne, oder nimm ihren Namen İpek.“ Max sah zu Yildiz „İpek?“, die nickte.

So setzte Max noch einmal an. „İpek, Anne, ich liebe deine Tochter, und bitte dich darum, dass du sie mir zur Ehefrau gibst.“

Die so angesprochene bekam Tränen in den Augen, sie sah zu Yildiz, die leicht mit dem Kopf schüttelte und sagte dann. „Max, ich freue mich, dass du meine kleine Yildiz heiraten willst, doch das wird nicht gehen.“ Yildiz sprang auf „WARUM NICHT, MAMA?“

„Kind, bitte sei ruhig, lass es mich dir erklären.“ Yildiz setzte sich auf Max Schoß, der sich wieder in den Sessel gesetzt hatte und über die Entscheidung von İpek, so wie Yildiz, überrascht worden war.

Yildiz sah zu Max und sagte „Ich liebe dich, ich werde deine Frau, selbst von Mama etwas dagegen hat. Ich werde ich heiraten.“

„Kind, bitte, ich muss es dir erklären. Ich finde, Max wäre ein vorzüglicher Ehemann, aber es geht einfach nicht.“

Yildiz sah zu ihrer Mutter „Du bis eine vertrocknete alte Jungfer und gönnst mir meine Liebe nicht. Ich habe immer gedacht, du liebst mich und wirst meine Entscheidungen unterstützen.“ Dann sah sie zu Max „Wir hätten schon nach der ersten Nacht, in der du mich nackt gesehen hast, miteinander schlafen sollen. Dann hätte sie nichts mehr machen können.“ „Yildiz, bitte, ich muss es erklären.“ Max sah, wie İpek die Tränen flossen, auch über das, was ihre Tochter über sie sagte. „Yildiz, mir müssen ihr zuhören“, versuchte Max sie zu beruhigen. „NEIN, ich will nicht.“ Max sah über der Schulter von Yildiz zu İpek, er wollte ihr zeigen, dass er ihre Entscheidung nicht verstand, aber erst einmal respektierte. İpek stand auf und sagte „Ich geh ins Bett, Yildiz, bitte lass mich später dir es erklären, doch ich brauche Ruhe.“

Später am Abend, der komplett anders verlaufen war, als es jeder der Drei erwartet hatte, lagen Max und Yildiz in dem Bett, das İpek ihren zugewiesen hatte. Yildiz bettelte, dass sie von Max geliebt wurde, doch der war zwar hart, bleib es aber auch. „Nein, mein Schatz, wir müssen erst ihre Gründe hören. Wir haben uns gesagt, dass wir uns erst lieben, wenn sie meinen Wunsch angenommen hat.“

„Max, bitte.“ Doch der schüttelte den Kopf.

Da hörten beide die Stimme İpeks. „Kinder, ich muss es euch jetzt sagen.“ Max sah zu Yildiz, die zu ihrer Mutter sah, die an der Tür stand. „Darf ich?“

Sie setzte sich den beiden gegenüber ins Bett. Yildiz und Max waren am Kopfende etwas hochgerutscht, so dass sie İpek, die am Fußende saß, sehen konnten. „Yildiz, ich war während des Studiums unheimlich in einen Mann verliebt, den ich nicht bekommen konnte, denn er liebte eine andere Frau. Ich kenne den Grund nicht, der die beiden auseinander gebracht hatte, doch plötzlich war mein Weg frei. Ich konnte diesen Mann haben.“ İpek sah erst zu Yildiz, dann zu Max. „Doch er versöhnte sich mit seiner Freundin wieder. Ich habe später herausbekommen, dass die beiden sich schon in der Schule gekannt hatten. Beide haben eine Ausbildung in den Berufen gemacht, die sie später auch studierten. Als die beiden sich wieder versöhnten, merkte ich, dass ich mit dir schwanger war.“ İpek griff nach Yildiz Füßen und kitzelte diese leicht. „Kind, ich liebe dich, doch du kannst Max nicht heiraten, denn er ist dein Halbbruder.“ Max starrte erst auf İpek und dann zu Yildiz. „Du bist meine Schwester?“ Yildiz warf sich in die Arme von Max und sagte „Ich liebe dich, ich bin deine Frau, egal, wer unser Vater war.“

İpek sah zu ihrer Tochter und deren Mann und sagte leise „Das geht doch nicht. Ich würde so gerne, aber ihr seid Geschwister. Versteht mich doch.“ Dann stand İpek auf, dabei konnte Max ihren Körper sehen und hoffte, dass Yildiz, wenn sie so alt würde, wie ihre Mutter war, ebenso aussehen würde. Yildiz sah plötzlich Max an. „MAX“, dann sah sie ihre Mutter. „Mama, das ist mein Mann, und du machst ihn an.“ İpek sah zu den beiden und lachte. „Einen errege ich als doch.“

„Wenn du dich so anziehst, wie es deine Tochter macht, wenn wir tanzen gehen, erregst du sehr viel mehr Männer.“ Max sah zu Yildiz und lachte. „Oder Frauen.“

„MAX.“

„Was denn, mein Schatz, findest du deine Mutter nicht schön?“ Die war stehengeblieben und hatte ihren Bademantel abgelegt. Sie drehte sich vor den beiden. „Mama, das ist unanständig.“

„Macht aber Spaß.“ Dann ging sie zur Tür. An dieser bleib sie stehen und sagte „Kinder, ich darf euch die Genehmigung nicht erteilen, den ihr seid Geschwister. Max, liebe meine Kleine ordentlich. Du warst ein guter Junge, und ich hoffe, du wirst ein ebensolcher Ehemann und Vater.“ Sie schloss die Tür.

Max sah zu Yildiz und fragte „Wir dürfen, deine Anne ist dafür?“ Yildiz nickte, da ging die Tür noch einmal auf und İpek steckte ihren Kopf durch den Spalt. „Macht nicht solchen Krach, ich muss morgen früh raus.“

Yildiz sah gespannt zu, was Max machen würde. Zuerst kroch er tiefer im Bett um, Yildiz Möse mit seinem Mund zu verwöhnen. Die beiden hatten das schon einige Male gemacht. Beim ersten Mal hatte ihm Yildiz auch gestanden, dass sie sich, als sie das erste Mal von Sex geträumt hatte, mit einer Banane entjungfert hatte. „Mama darf davon nichts erfahren. Bitte Max.“

Und nun saugte und spielte er mit ihrem Geschlecht, bis er spürte, dass sie feucht war. Max stiegt dann wieder hoch und kniete sich zwischen die weit gespreizten Beine Yildiz.

„Mach, Max, nimm mich, mach mich zu deiner Frau.“

Max fuhr vorsichtig in ihre Scheide, doch Yildiz zog ihn an sich. „Jetzt nagel mich richtig“, sagte sie und schloss ihre Beine hinter seinen Hüften. Max und Yildiz kamen fast gleichzeitig, und erst, als sie spürte, dass Max nicht mehr spritzte, ließ sie ihn frei. Er legte sich neben sie und sagte leise „Yildiz, ich liebe dich.“

„Ich dich auch, Max.“

Da hörten sie eine Stimme „Das will ich doch hoffen, ihr beiden.“

„ANNE“, rief Yildiz.

„Ja, mein Kind.“

„Was machst du hier?“

„Zusehen, sehen, wie der Sohn des Mannes, den ich so geliebt habe, meine Tochter zu seiner Frau nimmt. Yildiz, wenn du das mit der Banane nicht gemacht hättest, wär das nicht so schöne gewesen.“ Yildiz stotterte „Du hast das gewusst?“

„Ja, mein Kind. Du hast das ja offensichtlich genug gemacht. Ich wollte wissen, was du mit der Banane vorhattest. Ich hatte zwar eine Idee, doch es war irgendwie niedlich, wie du dich entjungfert hast, und dabei seinen Namen gerufen hast.“ İpek sah zu den beiden. „Da wusste ich, dass er der Richtige für dich ist.“

„Und seit wann, dass er mein Bruder ist?“

„Etwas länger.“ İpek stand auf und kam zum Bett. „Macht mal Platz, ihr beiden, hier wird es kühl.“ Yildiz gluckste, als sie so Platz machte, dass İpek sich zwischen ihre Tochter und ihren Schwiegersohn legen musste.

Yildiz legte sich hinter ihre Mutter, die sie auf die Seite gelegt hatte, und flüsterte dieser ins Ohr „Da siehst du einen Mann, Frau, der deine vertrocknete Möse zeigen kann, was Liebe ist.“

„Yildiz“, bettelte İpek.

„Morgen früh, geliebte Mutter, werde ich ihn zwingen, dich zu lieben. Schlaf schön mit dem Gedanken daran ein.“

İpek konnte nicht wirklich einschlafen, denn sie war feucht geworden. Und Yildiz Hand an einer Brust half nicht wirklich.

Max wachte an Morgen auf und drehte sich zu Yildiz. Doch er sah eine andere Frau. Zuerst war er überrascht, doch dann fiel ihm ein, wer da vor ihm lag. Das war İpek, Yildiz Mutter. Er betrachtete die Frau. Da wegen der Wärme im Zimmer niemand zugedeckt war, konnte er ihren ganzen Körper betrachten. Sie sah Yildiz ähnlich, diese war ja auch ihre Tochter, doch İpek sah an einigen Stellen anders als Yildiz aus. So hatte İpek größere Brüste. Nicht, dass die von Yildiz klein waren, aber die von İpek waren größer. Yildiz hatte noch ein paar zur Form gestutzte Haare, İpek war blank. Die Schamlippen von Yildiz war nicht so groß wie die, die er bei İpek sehen konnte.

„Max küss sie.“

„Warum?“

„Du musst sie, wenn sie wach ist, lieben. Sie wurde so lange nicht richtig geliebt, jetzt zeige ihr, wie ihr Schwiegersohn sie liebt.“

„Yildiz.“

„Ja, doch, Max, das ist mein Auftrag für dich heute Morgen. Ohne Liebe von Mama kommst du nicht aus dem Bett. Wir beide gehen aber.“

„Biest.“

„Ja, deins.“

Max sah, wie İpek die Augen öffnete. Erst langsam, dann erschrocken groß. „Wer?.. Oh, meine Tochter und ihre Idee. Max, du musst das nicht machen.“

„Doch, Mama, er wird dich lieben. Ich bin eure Schiedsrichterin. Wenn es mir nicht gefällt, seid ihr noch nicht fertig.“

„Grade du, mit deiner Erfahrung im Sex.“

„Wer redet von Sex. Max, nimm Anne ganz vorsichtig. Liebe sie, wie du mich geliebt hast. Lass sie unsere Liebe spüren. Komm Max.“

Yildiz stand auf und zog sich den Sessel, der im Schlafzimmer stand, ans Bett. İpek drehte sich auf den Rücken und rückte dann in die Mitte des Bettes. Dann sah sie Max an. „Komm, befolge die Befehle deiner Frau, liebe mich.“ Sie sah den Blick von Max und sagte „Das Weib hat mich mit ihrem Gerede so feucht gemacht, du kannst mich gleich nehmen.“ Nachdem Max seinen Schwanz in sie geschoben hat, und İpek dieses laut genossen hatte, fingen die beiden an. İpek hatte noch leise zu Max gesagt „Du bist der erste Mann seitdem dein Vater mich verlassen hat, zeige mir, was ich verpasst habe.“ Max gab sich bei İpek noch mehr Mühe als bei Yildiz, was İpek dann laut kund tat. Ihr Schrei, als sie kam und spürte, wie Max in sie kam, war schon sehr laut, Yildiz war neben das Bett gekommen und sah ihre Mutter an, die ihre Tochter mit großen Augen anblickte. Yildiz deutet ein Klatschen an, was İpek leicht erröten ließ.

„Danke, meine Tochter“, sagte İpek und sah dann zu Max, um ihn dann zärtlich zu küssen. „Danke, dass du mir das Glück gebracht hast. Ich weiß jetzt, was ich will.“ Sie küsste ihn noch einmal. „Deinen Vater.“ Max sagte leise „Er hat eine Frau, und mit drei Kinder.“

„Drei?“

„Ja, seine Frau ist mit dem dritten schwanger. Sie hat mir gesagt, dass sie glücklich ist, ihn dazu überredet zu haben.“

Yildiz „Sie ist schwanger? Das ist aber nicht Susanne?“

Max sah zu Yildiz. „Doch, Susanne ist seine Frau.“

İpek sah traurig zu Max. „Dann habe ich keine Chance.“

„Du willst ihn?“ İpek nickte.

„Würdest du eine andere Frau zulassen?“ İpek riss ihre Augen auf. „Ich soll was?“

„Ihn zusammen mit einer anderen Frau lieben.“

„Eine andere Frau? Das geht doch nicht.“ İpek sah zu Yildiz und Max. „Und wenn er mich nicht will?“

„Kommst du zu uns, Mama. Aber wenn du es nicht probierst, kannst du nicht feststellen, wie es ist.“ İpek sah zu Max. „Du würdest mich neben deiner Frau nehmen?“ Max nickte. „Aber du willst Papa, Otto, also versuch es erst einmal.“

„Gut, ich probiere es.“

„Sehr gut, wenn wir zurückfahren, kommst du mit.“

„Meine Arbeit, Kinder, das geht nicht.“

„Du nimmst Urlaub, nicht Yildiz?“

„Sicher Max. Mama, sein nicht so zurückhaltend, so kenn ich dich nicht.“

Max und Yildiz hatten auch später immer wieder Probleme, İpek davon zu überzeugen, dass sie es versuchen sollte. Einmal sagte İpek „Ich kann ihn doch nicht deiner Tante wegnehmen.“

„Du sollst ihn ihr nicht wegnehmen. Sondern ihn mit ihr zusammen lieben.“

Ein anderes mal fragte sie „Und Kinder?“

„Willst du noch welchen?“ İpek nickte.

„Mit Susanne hat er dann drei, warum sollte er mit dir keine wollen.“

İpek sah zu Max „Du hast keine Probleme, dass er mit seiner Schwester Kinder hat?“

„Warum sollten sie nicht. Die beiden lieben sich. Sie hat ihn nach dem Verlust von Mama wieder aufgerichtet.“

„Und ich?“

„İpek, ich versohl dir gleich deinen hübschen Popo. Du gehst zu den beiden und bittest sie einfach.“ İpek lachte auf, dass er sie versohlen wollte, hatte Max schon mehrfach gesagt, und einmal hatte er es auch gemacht. Und ihre undankbare Tochter hatte ihn noch angefeuert. Doch später liebten sie sich wieder, und İpek war glücklich. Sie hatte danach im Bett gelegen und gedacht, dass sie auch bei ihrem Schwiegersohn bleiben würde, wenn Otto sie nicht wollte.

Die drei fuhren dann zusammen zu Otto und Susanne. Max kündigte sich damit an, dass er Susanne jemanden vorstellen wolle. Die sah ihn an und fragte „Mir, nicht deinem Vater?“

„Nein, es betrifft besonders dich. Warte mal.“ Er verließ den Raum und kam mit Yildiz und İpek wieder zurück. „Hallo Yildiz“, Susanne sah dann zu der anderen Frau. „… İpek“, Susanne sprang auf. „İpek, ach ist das schön, dich wieder zusehen. Otto wird sich freuen.“ Susanne sah dann zu den beiden anderen im Zimmer. „Was ist das besondere? Wolltest du nicht Yildiz Mutter um ihre Hand bitten?“

„Ich habe sie ihm gegeben“, sagte İpek, und nickte zu dem fragenden Gesicht von Susanne. „Ja, Susanne, ich bin Yildiz Mutter.“ Susanne sah zu İpek, dann zu Yildiz und zum Schluss zu Max. „Du schlimmer Junge, du verliebst dich in deine eigene Schwester. Oder İpek?“ Die schüttelte den Kopf. Dann fragte Susanne „Und, was willst du jetzt?“ Die zeigte auf die beiden jüngeren. „Die beiden haben mich gezwungen mitzukommen. Ich soll Otto sagen, wer seine Schwiegertochter wird. Und …“ Susanne sah zu İpek und fragte „Du willst ihn wiederhaben?“ İpek nickte. „Du weißt, mit wem er zusammenlebt?“ İpek nickte. „Dass wir drei Kindern haben?“ İpek nickte. „İpek, İpek, was soll ich nur mit dir machen? Du willst mir meinen Mann wegnehmen.“

„NEIN, Susanne, das will ich nicht. Die beiden haben mir eingeredet, dass ich fragen soll.“

„Und wenn nicht?“ İpek sah zu Susanne und dann zu Yildiz. „Dann darf ich mit Yildiz und Max leben.“ İpek sah zu Susanne „Als seine zweite Frau.“

Susanne sah zu den dreien in ihrem Büro. „Ihr seid eine schlimme Familie. İpek, ich erwarte dich heute Abend zum Abendessen. Die beiden Erpresser kannst du mitbringen.“

İpek atmete tief durch. „Danke, Susanne.“

Die drei wollten das Büro verlasen, doch Susanne hielt Max zurück „Halt Max, eine Frage zum letzten Auftrag habe ich noch.“

Max blieb zur. „Dein Auftrag war, deine Schwiegermutter zu fragen, nicht sie zu mir ins Bett stecken. Was fällt dir nur ein, Max? Max, du bist ein schlimmer Junge.“

„Susanne, das klingt so, als wenn du Interesse hättest.“ Susanne nickte. „Ja, vor deiner Geburt waren Otto, deine Mutter und ich oft gemeinsam im Bett und haben miteinander gespielt. Wir drei hatten vor, das nach deiner Geburt fortzusetzen.“

„Woher kennst du İpek?“

„Beim Studium habe ich sie kennengelernt. Du musst wissen, dass ich İpek und Otto miteinander bekannt gemacht hatte. Schon vor dem Krach. İpek war eine gute Freundin.“

„Deine?“

Susanne nickte.

„Wie İpek sagte, wir sind eine schlimme Familie. Tantchen. Du würdest sie nehmen? Sie ist gut im Bett.“

„Du schläfst mit deiner Schwiegermutter?“

„Ja, irgendwie mussten wir sie doch auf euch vorbereiten. Wusstest du, dass sie keinen Mann mehr hatte, seitdem Papa sie verlassen hatte?“

„Aber?“

„Yildiz nimmt an, dass sie mit verschieden Frauen im Bett war, denn sie ist sehr wild, wenn man sie lässt.“

„Max, du bist unmöglich. Also, ihr kommt zum Abendessen.“

„Sicher Tantchen. Soll ich İpek darauf vorbereiten, dass Papa sie nehmen wird?“ Susanne lachte. „Mach das.“

Doch Max musste bei İpek nichts machen, die war unglaublich aufgeregt. Als sie dann von Otto an der Tür begrüßt wurde, er hatte nicht gewusste, was ihn an der Tür erwartete, wollte dieser İpek nicht aus den Armen lasen, bis er Max und Yildiz sag. „Kommt rein, ihr beiden.“ İpek hatte ihm wohl leise gesagt, wer Yildiz sein, den Otto sah erstaunt zu dieser. Dann lachte er. Auf dem Weg ins Haus haute er İpek auf den Hintern. „Ihhh, du bist wie dein Sohn.“

„Wie?“

„Wenn seine Frau nicht aufpasst, würde er mir nur auf meinen Po hauen.“

„In aller Öffentlichkeit?“

„Nein, im Bett. Otto, dein Sohn ist unglaublich. Der lässt seine arme Schwiegermutter nicht aus dem gemeinsamen Bett.“ İpek drückt Ottos einen Arm an sich und sagte, „er hat mir aber zugesichert, dass ich bei dir in Sicherheit bin.“

„Sicherheit vor was?“

„Ihm, nicht Sex und Liebe.“

„Das ist gut. Übrigens, meine aktuelle Frau ist…“

„Ich weiß, sie hat mir heute Morgen, als wir sie in ihrem Büro besucht haben, gesagt, dass ich kommen soll.“

„Gut, du weißt, was das bedeutet?“ Otto beugte sich runter und flüsterte „Mein Sexhäschen.“

„Otto, nicht vor den Kindern.“

„Welchen?“

„Den von Susanne und dir. Unsere wissen Bescheid.“

İpek zog bei Otto und Susanne ein, Max und Yildiz feierten ein paar Monate später eine umwerfende Hochzeit, bei der Susanne einen stolzen dicken Bauch vorzeigt und İpek einen kleinen. Als Otto erfahren hatte, wer der Vater von diesem Kind war, wäre er fast aus dem Bett gefallen. „Ich hatte keinen Mann, und dann kam Max.“

Yildiz musste sich mehrfach vor Max in Sicherheit bringen, denn der wollte seine Frau auch schwängern. Doch Yildiz konnte ihre Pillen behalten. „Später, mein Schatz, erst nachdem dein erstes Kind gekommen ist.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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