AUF DER WALZ

Veröffentlicht am 6. Juni 2022
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Holz war mein Leben, Holz war das Leben meines Vaters und meines Großvaters.

Holz war das Leben der Familie seit vielen hundert Jahren.

Und doch verfluchte ich das Holz.

Ich hatte die Familientradition fortgesetzt und war Zimmermannsgeselle geworden. Denn Holz war mein Leben.

Ich hatte schon als kleine Junge aus Holzresten, die mein Großvater und später mein Vater mitgebracht hatten, alles Mögliche gebaut.

Meine Mutter war immer entsetzt, wenn ich mit dem Obstmesser an den Holzstücken, die ich bekommen hatte, herum schnitzte.

Besonders entsetzt war sie, weil ich die Holzspäne in der guten Stube verteilte.

Denn dort schnitzte ich.

Ich bekam zwar jedes Mal den Hintern voll, wenn sie mich wieder erwischten, doch die gute Stube war der einzige Raum des Hauses, in dem ich meine Ruhe hatte.

Denn hier kam keiner rein.

Die gute Stube wurde nur benutzt, wenn es einen Geburtstag oder anderes Fest in der Familie gefeiert wurde.

Nie an den normalen Tagen der Woche.

Der Sonntag war so ein normaler Tag.

Ich war fünf, als ich auf die Frage von Tante Agathe „Tim, was willst du später werden“ natürlich mit „Zimmermann“ antwortete.

Wie konnte die alte Frau nur so eine dumme Frage stellen.

(Tante Agathe war die Schwester der Mutter meines Vaters)

Ab meinem fünften Geburtstag konnte ich nicht mehr so viel mit Holz schnitzen, denn mein Opa war kurz vorher gestorben, und ich bekam nicht mehr so viel Holz.

Dafür musste ich mehr auf meine kleine Schwester, die Heulsuse, aufpassen.

Bine war geboren worden, als ich drei war. Und die hat immer nur geschrien.

Später in der Schule wurde mir da normale Pensum beigebracht, doch ich war nur daran interessiert, etwa aus Holz zu bauen.

Erst waren es kleine Häuser im Garten, dann war es Spielzeug für Bine, die nicht mehr nur schrie.

Ich machte nach meiner Schule eine Ausbildung, natürlich als Zimmermann. Die Lehrer wollten zwar, dass ich Abitur mache und dann studieren solle (Der Junge wird Architekt), doch ich wollte Zimmermann lernen.

Damals war ich sechzehn, und ich begann die Lehre bei meinem Vater.

Bine war eine freche Göre geworden und wollte immer, das sich ihr zeigte, wie die Häuser, die ich damals im Garten gebaute hatte, gebaut worden waren.

Denn die standen immer noch an ihrem Platz.

Drei kleine Fachwerkhäuser mit Dachschindeln aus Holz.

Das Fachwerk war offen, nicht ausgefacht, aber die Schindeln waren saubere Dachschindel, mit Holznägeln auf der Lattung befestigt.

Ich war neunzehn, als ich die Lehre mit dem Gesellenbrief abschloss, Bine war sechzehn und nervte unseren Vater, da sie Zimmerfrau lernen wollte.

Kurz bevor ich meinem Gesellenbrief bekam, war bei einem Sturm ein schwerer Ast auf eines der kleinen Häuser gekracht und hatte es schwer beschädigt.

Bine hatte das Häuschen ohne Hilfe wieder repariert. Wenn unser Vater ihr Ansinnen ablehnte, verwies sie ihn auf das Haus.

Ich hatte es mir mal angesehen, eigentlich war der Unterschied zwischen dem, was ich damals gebaut hatte, und dem, was sie da angefertigt hatte, dass das Holz neuer war, und dass sie es professioneller gebaut hatte.

Ich war damals auch nur zehn gewesen. So wie sie das Haus aufgebaut hatte, hätte sie von mir ihren Gesellenbrief sofort bekommen.

Aber unser Vater war recht traditionell.

Nach meinem Gesellenbrief ging ich auf die Walz. Ich hatte es immer wieder angekündigt, doch Bine wolle es nicht wissen, auch unsere Mutter sah traurig aus. Mein Vater sah mich stolz an.

Ich war in fast ganz Europa unterwegs, ich wollte nicht nur das Zimmermannshandwerk bei uns zu Hause kennen lernen, sondern auch wissen, wie es in den anderen Ländern läuft. So war ich schon fast zwei Jahre auf der Walz, als ich die Nachricht erhielt, dass mein Vater bei einem Unfall so schwer verletzt worden war, dass er an den Folgen starb.

Ich bekam die Nachricht von Bine per Mail, den ich war ein moderner Zimmerer. Ich schreib mich mit der Familie regelmäßig. So einmal alle zwei Monate.

So hatte ich auch die Information erhalten, dass unser Vater sich von Bine hat überreden lassen, sie doch als Lehrling aufzunehmen.

Sie war im zweiten Lehrjahr, als er starb.

Ich musste mindestens fünf Jahre auf der Walz sein, um als ehrbarer Geselle wieder nach Hause zu können. So frage ich nach, ob ich kurz, für die Beerdigung nach Hause könnte, doch die alten Knacker der Schacht lehnten es ab.

So musste ich der Familie leider absagen.

Doch ich bekam dann einen Termin bei einem Gericht, bei dem mir das Testament vom Vater eröffnet wurde.

Er wusste, dass ich, wenn ich auf der Walz war, nicht nach Hause konnte, doch er hatte mir, und zu meiner Verwunderung auch Bine, die Firma überlassen.

Unser Mutter, die die Jahre immer in der Buchhaltung mitgearbeitet hatte, würde sie, solange ich, oder Bine, nicht zu Hause wären, die Firma führen, aber verkaufen konnte sie diese nicht.

Ich sah mir das Testament lange an und sagt dann der Gerichtssekretärin, dass ich meinen Teil annehmen würde.

Sie stellte die passende Urkunde aus und so ging ich in Gedanken versunken wieder meinen Weg.

Ich war gut drei Jahre auf der Walz, als ich in einem Ort einer Kollegin helfen musste.

Sie war, was ungewöhnlich war, alleine unterwegs, und mehrere Jungen aus dem Ort belästigten sie.

Die Menschen des Ortes halfen ihr nicht, was ich zuerst nicht verstand.

Da waren also diese drei jungen Männer, die die Frau belästigten. Ich mischte mich in den Streit ein und die drei wollte sich auch mit mir streiten.

Doch zu Zweit konnten wir die drei überwältigen.

Als sie auf dem Boden lagen, fragte ich „Laufenlassen oder einsperren?“

Sie sagte „Einsperren.“

So riefen wir die Polizei, die die drei Jungen mitnahmen. Unsere Protokolle konnten wir abliefern, ohne mit zur Wache zu müssen.

Wir, also die Kollegin und ich, setzten uns dann im Ort in ein Café, um etwas zu trinken. Ich hatte bei meiner letzten Stelle ausreichend verdient, und so lud sie ein.

Als sie ihren Hut absetzte, starrte ich sie an. Das war meine Schwester Bine.

Ich legte meine Hut neben mich auf dem Stuhl und sagte „Das ist eine ungewöhnliche Art des Wiedersehens.

Bine sah mich an und wäre fast über den Tisch gesprungen.

„Tim, ach Tim.“

Sie erzählt mir, dass der Meister, den unser Mutter eingestellt hatte, um die Firma weiter führen zu können, sie zwar ihren Gesellenbrief hat machen lassen, sie aber auch immer wieder angemacht hatte.

Bine sah mich an „Und Mama auch. Die hat es bei ihm besonders schwer.“

Sie schüttelt den Kopf und sagte „Doch ich musste weg. Er wollte mich in sein Bett locken. Er dachte sich, wenn er die eine Besitzerin hat, hat er die Werkstatt gleich komplett.“

„Und Mama?“

„Sie wusste, auf was sie sich da einließ. Alle hatten sie gewarnt, und sie ist ja nur Chefin, nicht Besitzerin.

Ich habe Thorsten beauftragt, dass er aufpasst. Er hat alle Rechte, um den Meister zu verweisen.“

Thorsten war der Chef der Kammer, in der wir Zimmerer vor Ort organisiert waren. Ich hoffte, das würde helfen.

„Und nun, Bine?“

Sie sah mich an. „Bine, das ist schön, da habe ich vermisst.“

„Was hast du vor, du kannst doch nicht alleine auf der Walz sein?“

„Die Kollegin, mit der ich zusammen war, hatte letzte Woche ihre Walz abgeschlossen. Und ich habe noch niemanden gefunden. Als Frau hat man es da schwer.“

Sie sah mich an „Und du? Auch alleine? Können wir nicht zusammen walzen?“

Während ich mein Getränk langsam genoss, überlegte ich.

„Was willst du lernen?“

„Alles“, sie lachte.

„Was willst du später bauen?“

„Häuser.“ Ich sah sie an „Kleine?“ Sie drohte mir mit der Faust. „Deine Häuser waren es nicht wert. Meine, ich habe alle ersetzten müssen, werden noch Jahrzehnte stehen.“

„Oh, eine kleine Angeberin.“

Sie lachte. „Ich war die Beste. Kein Geselle der letzten Jahre hat so gut abgeschnitten wie ich. Selbst der Gewinner vor drei Jahren wurde distanziert.“

Sie sah mich mit einem recht provokanten Gesichtsausdruck an, denn dieser Gewinner war ich gewesen.

Ich sah sie an und sie streckte mir die Zunge raus.

„Ich nehme dich in meine Gruppe auf. Alle Mitglieder haben zugestimmt.“

Wir saßen noch am Tisch, als langsam die Leute, die sich vorher nicht getraut hatten einzuschreiten, ankamen.

Sie entschuldigten, die Jungen hätten sich sonst an ihnen gerächt, und andere Ausreden wurden vorgebracht.

Wir sahen und an und Bine schüttelte mit dem Kopf, so standen wir auf und, nachdem ich gezahlt hatte, verschwanden wir ohne ein weiteres Wort.

Der Ort war es nicht Wert, ihn mit unserer Übernachtung zu beehren.

Auf unserem weiteren Weg fragte ich Bine „Wo willst du hin?“

„Ich will mal nach Afrika. Die Küste runter bis nach Südafrika.“

„Wie lange musst du auf der Walz sein?“

„Mein Schacht sagt drei Jahre, du musst noch?“

„Eineinhalb Jahre. Wenn du willst, können wir zusammen wandern.“

Sie sah mich an und sagte „Dann bist du aber ein halbes Jahr länger unterwegs.“

„Ich habe grade einen Zusatzjob angenommen. Ich muss auf kleine Schwestern aufpassen.

AUA“

Ihr Schlag war ganz schön hart.

Wir gingen also langsam in Richtung Afrika, sie griff nach meiner Hand und hielt sie fest.

Damit wir auf dem Weg auch etwas zu tun hatten, gingen wir nach Südspanien.

Auf dem Weg arbeiten wir, wenn wir Geld brauchten, bei verschiedenen Meistern. Eine Woche bis zu einem Monat.

Ich hatte schon nach ein paar Tagen, weil ich merkte, wie die Leute uns ansahen, zwei goldene Ringe besorgt, und den einen Bine beim Schlafen angesteckt. Der andere war für meine Hand.

Wir schliefen in dieser Nacht neben einem Heuschober. Der Bauer hatte es uns erlaubt.

Als ich am Morgen aufwachte, sah ich in ein Gesicht. „Was soll das?“

„Was?“

„Der Ehering.“

„Hat du nicht mitbekommen, wie die Leute uns ansehen?“

Sie sah mich an und sagte „Und deshalb verheiratest du uns, ohne mich zu fragen?“

„Du kannst ihn dir in dein Ohr hängen.“ Sie griff nach ihrem linken Ohr, an dem noch nichts hing.

„Du hättest mich fragen müssen. Jetzt bin ich verheiratet, und habe keine Hochzeitsnacht gehabt.“

Sie sah mich lächelnd an.

Dann griff sie nach meiner Hand „Komm, wie müssen weiter.“

Sie ließ den Ring an ihrem Finger. Gelegentlich sah ich, wie sie an ihm drehte, doch er blieb dran.

Später erwischte ich sie, wie sie ihn an einer Arbeitsstelle abnahm und lange ansah.

Dann griff sie nach einem Faden und band ihn an ihrem rechten Ohr fest.

(Sie hatte in ihren Ohren, noch aus ihrer Kinderzeit, Löcher. Die sie wohl mal etwas gedehnt hatte)

Dann sah sie sich um, ob auch keiner gesehen hatte, was sie da gemacht hatte.

Danach blieb der Ring am rechten Ohr. Doch ihre Hand fuhr immer zu ihm hin.

Ihr Verhalten mir gegenüber änderte sich auch etwas. So trat sie immer offensiver so auf, als wenn wir wirklich verheiratet wären.

Bei einem spanischen Betrieb, bei dem wir für vier Wochen arbeiteten, bestand sie von Anfang an darauf bei mir im Bett zu schlafen. „Tim, was sollen die von einem Ehepaar denken, das getrennt schläft, wenn das eine Bett so schön groß ist.“

Ich musste aufpassen, dass mein Körper mich nicht verriet. Denn ihr Körper war zu erregend.

Wir reisten von Tarifa nach Tanger, und dann wollten wir an der Atlantikküste nach Agadir.

Kurz vor Agadir wurde Bine von einigen Marokkanern angemacht, die nicht zulassen wollten, dass eine Frau Hosen trug.

Sie bedrängten uns sehr, bis ein anderes Paar Marokkaner anhielt, die uns mitnahmen.

Wir beiden waren so aufgewühlt, dass Bine mich in der ersten Nacht bedrängte „Tim, liebe mich, zeige mir, dass ich eine echte Frau bin.“

„Bine, du bist eine echte Frau. Viel zu echt dafür, dass du immer neben mich schläfst und ich dich nicht anfassen darf.“

„Tim, bitte.“

Sie bedrängte mich, so sehr, dass ich Mühe hatte, sie von ihrem Verlangen, abzuhalten.

Am Ende musste ich sie festhalten und ihr immer, und immer sagen, dass das, was sie bekommen würde, keine Liebe wäre.

„Bine, wenn wir Ruhe haben, wenn wir alleine sind. Bitte nicht unter diesen Umständen.“

Die Nacht war schwer auszuhalten, mit einer Bine, die am Anfang nur Sex, als Liebe verkauft, haben wollte, und mich dann alleine mit ihrem Körper, ohne ein Wort zu sagen, überreden wollte.

Mein gefundener Kompromiss, die sie mit Vergnügen umsetzte, war dann doch keine Lösung.

Ich leckte sie zum Höhepunkt und sie blies mir einen.

Nachdem ich gespritzt und sie alles getrunken hatte, legte sie sich neben mich und sagte „Tim, ich will dich noch. Das war nur die Vorspeise.“

Wir beschlossen dann, von Agadir nach Dakar zu fliegen.

Bine hatte den Ring wieder angesteckt und schaffte es immer wieder, ihn unauffällig, auffällig zu zeigen.

Ab Dakar wurde es etwas leichter, weiter an der Küste in den Süden zu kommen.

In Dakar schlief ich das erste Mal mit Bine. Ich hatte Bine die letzten Wochen und Monate immer mehr begehrt, ihren Körper gerochen, wenn wir zusammen im Bett schliefen, doch richtig gesehen hatte ich ihren Körper noch nicht. Und das war fast eine Art Schock.

Meine kleine Bine war eine prächtige Frau geworden.

Ja, ich wusste, sie war eine Frau geworden, ich hatte ihre Brüste im Hemd und gelegentlich auch nur BH gesehen, doch die gesamte Frau nackt vor einen zu sehen war Atemberaubend.

Sie lag vor mit im Bett und ich stand da uns starrte diesen Körper nur an.

Mein Schwanz war in Erwartung, eine Frau verwöhnen zu dürfen, hart und bereit geworden, doch darauf war er nicht vorbereitet.

Bine sagte nach ein paar Minuten „Bine an Tim.“

Sie sagte mir später, dass ich erst beim dritten Mal reagiert hätte. Doch, wie sie sagte, hätte sich das Warten gelohnt.

Wir liebten uns, sie kam mehrere Male, und ich mindestens einmal.

Wir schliefen anschließend erschöpft ein.

Aus diesem Schlaf wurde ich am späten Vormittag geweckt, weil Bine auf mir saß und forderte, ich müsse sie noch einmal „Duckbefüllen“

Über meinen Gesichtsausdruck lachte sie später den ganzen Tag.

Von Dakar kamen wir langsam über Guinea, die Elfenbeinküste und Togo nach Benin.

Im Senegal halfen wir in einem Dorf, ein Haus zu bauen, in Guinea waren es mehrere Bauvorhaben, bei denen wir halfen.

Nicht immer, weil die Leute es nicht konnten, sondern weil wir eben zwei Paar Hände mehr waren, wurde unser Hilfe immer gern angenommen.

In der Elfenbeinküste blieben wir in einem Ort fast ein dreiviertel Jahr. Hier halfen wir einer Entwicklungshilfe-Einrichtung, für die Bewohner eine neue Infrastruktur zu bauen und ihnen die neue Technik zu erklären.

Es waren einfache Sachen, doch musste man sie kennen.

Wenn etwas kaputt gehen würde, würde der lokale Schmied diese Teile reparieren können.

Unser Leben war einfach, doch wir lernten viele neue und nette Leute kennen. Bine hatte den Ring wieder an ihren Finger gesteckt, und wir bekamen immer ein gemeinsames Schlafzimmer. Auch zum Schlafen.

Dann kamen wir in den Benin.

Hier landeten wir in einem Dorf, in dem wir mithalfen, die Schule wieder aufzubauen.

Vorher hatten wir einige kleinere Unterbrechungen, wo wir ein paar Hütten deckten, die anderen hatten die Hütte gebaut und waren beim Bau der weiteren Hütten, aber lange aufgehalten hatten wir uns nicht. Doch nun kam das Schulprojekt.

Die Schule war in einem Sturm zusammengestürzt. Die Einwohner sagten, dass es bald Regenzeit sei, und sie zu wenig Hilfe hätten, um die Schule fertigzustellen.

So halfen wir mit.

Wir bekamen eine kleine Hütte, in der wir während der Zeit wohnten.

Seit Dakar schliefen wir regelmäßig miteinander, oder lagen nur in den Armen des anderen.

Gottseidank hatten wir in Dakar genügend Moskitonetze gekauft.

Wir hatten also beim Schulbau geholfen und waren noch vor dem Beginn der Regenzeit fertig geworden, als die Frauen des Dorfes noch eine Bitte hatten.

Bei dem Sturm war auch das Geburtshaus zerstört worden, und wir hätten eine so schöne Schule gebaut, ob wir bei diesem Haus nicht auch helfen könnten.

Die eine Frau, die uns um die Hilfe bat, hatte ihre Hände unter ihrem dicken Bauch gelegt.

Bine pikste mich, obwohl ich schon beschlossen hatte, zu helfen.

So bauten wir dem Dorf auch ein Geburtshaus.

Wir waren fast fertig, als mir Bine sagte, dass in diesem Sturm glücklicherweise keine weiteren Häuser zerstört worden waren.

Es war wohl nur ein alter Baum umgestürzt, und dieser hatte die Schule, und einen weiteren Baum umgerissenen, der das Geburtshaus zerstörte.

Nach dem Abschluss der Arbeiten an dem Geburtshaus wurde dann noch ein Fest gefeiert, und hier erlebten wir unsere Überraschung.

Wir waren die Hauptpersonen, denn wir hätten das Haus gebaut, und, als Hauptpersonen, so sagte und das unser lokaler Dolmetscher, müssten wir das Haus nun einweihen.

Da Bine nicht schwanger sei, müssten wir auf dem Stein vor dem Haus, vor aller Augen, ein Baby machen.

Wir sahen und an. Ein Baby machen? Vor den Augen der anderen?

Eine Frau kam zu Bine und flüsterte mit dieser. Diese Frau konnte das französisch, das Bine konnte, verstehen, und sich mit ihr verständlich machen.

Bine sah einmal zu mir und fragte etwas, dann lachte sie auf und sagte der Frau noch etwas, bevor sie wieder zu mir kam.

„Brüderchen, entweder, wir zeigen dem Dorf, was wir können, oder du musst die fünf Mädchen, die nächste Woche heiraten, schwängern.

Sie sagte mir, dass die Sterne und Götter sagen würden, dass heute dein Tag sei.“

Sie machte mir schöne Augen. „Und mein Tag, beziehungsweise der Tag der Mädchen.“

„Und die Männer?“

„Die würden die Ehre, vom „großen Baumeister Tim“ ein Baby zu bekommen, mit großer Freude annehmen.“

Ich starrte auf die Frauen, die auf meine Antwort warteten, und dann auf Bine.

„Komm, machen wir es. Leider habe ich keine Kamera, das wäre was für kalte Winterabende zu Hause.“

„Bine, du spinnst.“

„Ja, und deshalb habe ich zugesagt, auch in deinem Namen. Komm endlich. Ich will dich nicht an die fünf verlieren.“

Sie fing an, sich auszuziehen. Als sie nackt war, drehte sie sich vor allen Dorfbewohnern einmal um die eigene Achse.

Dann zeigte sie auf mich.

So blieb mir nichts anderes übrig, als mich auch auszuziehen.

Ich drehte mich auch vor allen, trotz des Publikums war mein Schwanz steif.

Bine hatte sich auf den mit Matten belegten Stein gelegt und wartete auf mich.

Als ich auf den Stein stieg und meinen Schwanz in sie einführte, sagte sie „Ich habe den Frauen drei Orgasmen von dir versprochen. Einer vorne, einer oben und einer hinten.

Enttäusche mich nicht Brüderchen.“

„Drei? Weib, du bist unersättlich.“

„Ich habe dir auch ein Zaubermittel in dein Essen getan, denn ich habe schon beim Schulbau davon gehört.“

„Und gemein.“

Ich schob meinen Schwanz das erste Mal an diesem Tag mit Wucht in sie, was sie zum aufstöhnen brachte, dann sagte sie „Nein, nicht gemein, nur läufig. Ich will ein Kind von dir.“

Dann schloss sie ihre Beine hinter mir und sagte „Nun mach.“

Dieses Ereignis was unglaublich, ich kam nicht drei, sondern viermal in recht kurzer Zeit in Bine.

Einmal in ihre Fotze, den sie wollte ja das Kind, dann in ihren Mund und anschließend in ihren Hintern.

Als ich dann neben den Stein stand, griff sie noch einmal nach meinem Schwanz und blies mir noch einmal einen. Diesmal kam ich so stark, trotz der dreimal vorher, dass sie nicht alles schlucken konnte. Es lief ihr den Körper herab.

Bine zeigte den Frauen mein Sperma und schluckt es runter.

Wir verschwanden dann in unserer Hütte.

Am folgenden Tag wurden wir von allen verabschiedet.

Bine sagte mir, als wir im Auto des Bewohners saßen, der uns in die nächste Stadt bringen wollte, dass sie Angebote für mich bekommen hätte.

„Die haben mir bis zu drei Kühe für dich geboten.“

„Wer?“

„Na die Frauen. So einen Mann wollten sie auch im Bett.“

„Und?“

„Ich wollte fünf. Da haben sich drei zusammengetan und diskutiert. Doch glücklicherweise wollte unser Fahrer weg.“

Bine fragte ihn noch was und lachte über seine Antwort „Eine war seine, und die will er behalten, deshalb hat er dich schnell weggebracht.“

Durch Nigeria versuchten wir so schnell wie Möglich zu kommen. Als wir in Kamerun ankamen, atmete Bine durch. In Yaoundé fragte sie mich, wir lagen grade nach einem anstrengenden Tag auf dem Bau wieder im Bett, ob wir unsere Reise verkürzen könnten.

„Tim, Afrika ist schön und interessant, doch langsam möchte ich ankommen. Können wir nach Südafrika fliegen?“

„Bine, ich bin müde“

Sie maulte etwas, doch als sie sich bei mir eingekuschelt hatte, sage ich leise „Ja“, und sie drückte mich.

Wir beendeten noch das Projekt, von dem wir in der Botschaft erfahren hatten, und flogen dann nach Kapstadt.

Dort wollte Bine nur zwei Sachen machen. Siteseeing und mit mir schlafen.

„Bine, ich bin kein Preisbüffel“

„Nein, aber das Baby macht mich geil.“

„Welches Baby?“

„Das aus Benin.“

Wir waren vor nicht einmal drei Wochen in Benin gewesen und hatten dem Erlebnis vor den Dorfbewohnern, und Bine meinte, sie wäre schwanger?

„Wie kommst du auf ein Baby?“

„Willst du keins?“

„Ich meine, wie kommst du darauf, dass du schwanger bist. Das ist grade drei Wochen her.“

Während des Gesprächs standen wir auf dem Tafelberg und sahen in die Stadt. Sie stand am Geländer, ich hatte meine Arme um sie gelegt und fühlte mich unglaublich wohl.

„Ich habe gestern einen Test gekauft.“

„Und ich erfahre erst jetzt vom Ergebnis?“

„Ich habe ihn erst vorhin benutzt, als ich beim Kiosk pinkeln war.“

Ich drehte sie um. „Und was willst du jetzt?“

„Nach Hause, zu Mama.“

Sie legte ihre Arme um mich.

„Bitte Tim, ich will zu Mama.“

Ich sah sie an und sagte dann „Ich wollt mit dir einmal um die Welt, und jetzt willst du nach Hause.“

„Bitte Tim.“

„Das müssen wir dann mit unseren Kindern nachholen. Komm“

Sie küsste mich und hüpfte an meiner Hand wie ein kleines Kind neben mir her.

„Bine, wir fahren aber noch zum Kap, verstanden?“

„Ja, ja, ja, machen wir. Mama, wir kommen.“

Doch wir kamen nicht ganz so schnell weg. Wegen irgendeiner Sache mussten wir noch eineinhalb Monate bleiben. In dieser Zeit sahen wir und die Kap-Provinzen an und halfen auch bei zwei Bauvorhaben. Doch dann konnten wir nach Hause.

In der letzten Woche hatte ich besonders auf Bine geachtet, denn sie strich immer wieder vorsichtig mit einer Hand über ihren Bauch.

Sie hatte mich einmal angesehen und mit verklärtem Gesicht gesagt „Ich spüre es, es wächst. Tim, ich liebe dich.“

Da wir in Afrika nicht so viele Gelegenheiten hatten, konnten wir unsere Mails erst in Kapstadt lesen.

Als wir das letzte Mal, zwei Tage vor dem Abflug, nach unseren Mails sahen, schrieb Mama, dass der Meister sie immer stärker bedrängte. Er wolle die Firma.

„Kinder, was soll ich machen, er will dir Firma oder mich. Helft mir.“

Und so beeilten wir uns.

Alles in Allem war Bine dreieinhalb und ich sechseinhalb Jahre unterwegs gewesen. Die meiste Zeit in Europa, aber noch Jahr in Afrika. Westafrika war einfach zu schön. Wir würden also keine Probleme bekommen, wenn wir wieder zurück wären.

Wir kamen recht spät zu Hause an. Bine schloss die Tür auf, als wir aus den oberen Stockwerken Geschrei und Axtschläge hörten.

Wir waren beide ganz schnell oben und ich sah, wie ein Mann die Tür zu unserem Elternschlafzimmer mit der Axt aufgebrochen hatte.

„Was wollen sie mit der Axt?“, fragte ich ihn.

Er sah mich an und sagte „Das geht sie gar nichts an. Verschwinden sie aus meinem Haus.“

„Ihrem Haus. Interessant. Ich dachte, das gehört mir.“

„Und mir“, sagte Bine hinter mir.

Er ließ die Axt fallen und sagte „Ich wollte einen Einbrecher verfolgen.“

„Mit der Axt an der Tür zu ihrer Chefin. Das wäre aber ein komischer Einbrecher.

Wissen Sie was. Sie verlassen sofort Haus und Hof und betreten das Grundstück nie wieder.“

„Meine Sachen, sie können mir nicht meine Sachen wegnehmen.“

„Dazu fragen sie morgen am besten die Polizei, wenn die sie befragt, was sie hier machen wollten.“

Bine sagte dann „Und jetzt raus. Aber Hoppla.“

Er sah sie an und drückte sich an Bine vorbei. „Der Schlüssel bleibt hier, auch der für die Werkstatt und Wagen.“

Sie ging ihm hinterher und Schloss die Türen. Dann kam sie wieder hoch.

Ich wartete so lange vor der Tür.

„Mama, ich komme jetzt rein“, sagte Bine und öffnete dir Tür.

Ich hatte meine Hut unten abgelegt, und als ich hinter Bine ins Zimmer kam, sah Mama mich an „Tim“, sie sprang vom Bett, auf dem sie noch stand, und fiel mir um den Hals.

Dann koste sie mich immer und immer wieder.

„Tim, geliebter Tim, mein Tim, du bist zurück, Tim, ach Tim…“

Bine sagte „Hallo Mama“, die zu ihr sah und „Hallo Bine“ sagte.

Dann küsste mich Mama wieder ab.

Bine sagte nach einiger Zeit „Mama, wir müssen die Polizei rufen, doch dazu musst du etwas anhaben.“

Mama sah an sich herab. „Stimmt. Ich komme gleich.“

Ich hatte es überhaupt nicht mitbekommen, dass Mama nackt schlief.

Bine hatte unten die Polizei gerufen und wir warteten.

Sie sah mich an und sagte „Tim, wie findest du unsere Mutter, so nackt in deinen Armen.“

„BINE.“

„Na stimmt doch, die hat dich richtig besprungen. Du bist meiner.“

Eine Stimme von der Treppe sagte „BINE“

„Hallo Mama, ja, Tim, ist mein Mann.“

„Er ist dein Bruder.“

„Und der Vater deines Enkels.“

„Kinder, das geht nicht.“

Mama hatte einen Bademantel angezogen und sich auf den Tisch gesetzt. Der Bademantel öffnete sich und ich konnte meine nackte Mutter sehen.

Bine auch ein bisschen und sagte „Mama, und du machst deinen Sohn an. Soll der dich auch bespringen?“

„Bine, ich bespringe dich nicht.“

„Aber Mama, oder wie soll ich deinen Blick deuten.“ Bine sah zu Mama. „Mama, du ziehst dich vernünftig an, sonst bekommst du ihn nicht.“

„BINE“, sagte ich.

„Ach was, Tim. Mama hat doch eine super Figur, freu dich auf zwei Frauen in deinem Bett.

Ich habe auch die Formel für das Mittel aus Benin.“

Wir sahen das Blinken eines Polizeiwagens vor dem Haus, als Mama wieder die Treppe runter am. Diesmal hatte sie ein Kleid an.

Mama stellte sich neben mich. Bine ging zu Tür, als Mama laut genug für Bine sagte „Ich war lange genug alleine. Wenn Bine einverstanden ist, mach ich mit.“

Und zu mir sagte sie leise „Ich bin nackt unter dem Kleid, wenn die Polizei weg ich, will ich dich auf dem Tisch haben. Verstanden, junger Mann?“

Wo war ich da nur gelandet?

Hätte ich es mit den drei Frauen im Benin besser gehabt?

Ich saß am Tisch und wartete, dass der ganze Zinnober zu Ende wäre. Ein Polizist nahm meine Aussage auf und nachdem alles erledigt war, verabschiedete Bine die Polizei.

Mama hatte sich das Kleid ausgezogen und sich dann auf den Tisch gelegt.

„Los Tim, ich warte.“

Mama war eine schöne Frau, sie hatte etwas mehr Bauch, aber auch mehr Brust, als Bine. Und unten sehr viel mehr Haare.

„Komm“

Ich ließ meine Hose runter rutschen und stellte mich zwischen ihre beiden Beine.

Dann schob ich meinen Schwanz in Mama rein.

Mama sagte zu mir „wenn er nicht so ein doofer Arsch gewesen wäre, hatte er mich längst haben können. Aber er war einfach nur unsympathisch.“

Bine kam durch die Tür und sagte „Brauchst du doch nicht das Mittel aus Benin?“

Mama fragte „welches Mittel?“

„Das, mit dem Mann Kinder macht“

Der Schrei von Mama hätte fast wieder die Polizei gerufen.

Bis ich meine Meisterprüfung bestanden hatte, half ein anderer Meister in der Firma aus.

Bine musste ein Jahr auf ihre Prüfung warten, dafür konnten sie und Mama erst ihre Bäuche und dann ihre Babys betüddeln.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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