APOPHIS

Veröffentlicht am 3. Juni 2022
4.8
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Prolog

Heute Nacht, um 01:46 Uhr MEZ, war der Zeitpunkt gekommen, vor dem sich manche Menschen schon seit Monaten fürchteten: Der Komet Apophis sollte nach Meinung einiger Astronomen die Erde in nur 30.000 Kilometern Entfernung passieren. Andere hingegen unkten, dass durch die starke Erdanziehungskraft sogar ein Einschlag des Kometen auf die Erde denkbar wäre. Einig waren sich die Fachleute nur darin, dass, durch die zu geringe Größe des Kometen, im Falle eines Einschlags keine nennenswerten globalen Schäden zu erwarten waren.

1. Der Einschlag

Mark lag in seinem Bett und konnte nicht einschlafen. Es war bereits weit nach Mitternacht, wie ihn das grünlich leuchtende Display seines Radioweckers deutlich vor Augen führte. Seine Mutter Martina und seine Schwester Elisabeth, genannt Lilly, schlummerten wahrscheinlich schon seit Stunden selig in ihren Betten vor sich hin. „Ich hätte so spät am Abend besser auf den doppelten Espresso nach dem Abendessen verzichtet“, dachte er, „und das, wo ich morgen zur ersten Stunde in die Penne muss und eine wichtige Klausur in Mathe schreibe“.

Mark besuchte mit seinen 18 Jahren die 13. Klasse eines Gymnasiums und stand kurz vor dem Abitur. „Lilly hat es gut, die muss erst zur dritten Stunde in die Schule“. Seine Zwillingsschwester Lilly besuchte die gleiche Schule wie Mark, ging aber in die Parallelklasse. Da ihr Deutschlehrer mit seiner Klasse auf Klassenfahrt nach London war, fiel bei ihr in dieser Woche der komplette Deutschunterricht aus. Die Schule hat es bei dem vorherrschenden Mangel an Lehrkräften nicht geschafft, für einen adäquaten Ersatz zu sorgen.

Unruhig wälzte er sich von einer Seite auf die andere und dachte dabei an seine Schwester. Lilly und Mark waren zweieiige Zwillinge. Er zog Lilly gerne damit auf, dass er der Ältere von beiden war, da er 8 Minuten früher das Licht der Welt erblickt hatte. Wenn er sie ärgern wollte nannte er sie „meine kleine Lilly“ und provozierte damit einen Streit, da Lilly diese Anrede überhaupt nicht mochte.

Äußerlich waren die beiden so unterschiedlich, wie man es als zweieiige Zwillinge nur sein kann. Während er bei einer Körpergröße von 1,86 m, mit blondem Haar und blauen Augen nach seinem verstorbenen Vater kam, hatte seine Schwester scheinbar die Gene ihrer Mutter Martina geerbt. Sie waren beide nur etwas über 1,65 m groß, hatten dunkelbraunes, langes Haar und rehbraune, große Augen. Ihre Mutter Martina hatte etwas mehr Speck an Oberschenkel, Hüfte, Bauch und Po, was ihr mit ihren 39 Jahren aber sehr gut stand und sie sehr weiblich erscheinen ließ. Bei Lilly waren die weiblichen Formen wegen ihres jugendlichen Alters noch nicht so ausgeprägt. Einzig bei der Größe ihres Busens konnte sie mit ihrer Mutter mithalten. Beide Frauen benötigten einen Büstenhalter mit D-Cup, wie Mark beim durchstöbern der Kleiderschränke bereits feststellen konnte.

Beim Gedanken an seine Schwester wurde Mark noch wärmer, als ihm ohnehin schon war. Er schob die Bettdecke auf seine Oberschenkel zurück, damit das laue Sommerlüftchen, das durch das geöffnete Fenster hereinwehte, ihm ein wenig Abkühlung verschaffen konnte. Gerade als er seine Hand von oben in die Schlafanzughose geschoben hatte um sich ein wenig zu vergnügen, vernahm er von draußen ein leise zischendes Geräusch, das kontinuierlich an Intensität zunahm. Schnell zog er die Hand aus der Hose, sprang aus dem Bett und trat ans Fenster.

Zunächst konnte er die Richtung aus der das Geräusch kam nicht verifizieren. Als er den Blick zum Himmel wandte, sah er einen Lichtschein der direkt auf ihr Haus zuraste und von dem das Geräusch auszugehen schien. Instinktiv ging er in die Hocke und suchte Schutz vor dem zu erwartenden Einschlag. „Der Komet, von dem momentan alle reden“, schoss es ihm noch durch den Kopf, als auch schon ein dumpfer Aufprall zu hören war. Was folgte war das Geräusch niederprasselnder Erde.

Langsam hob Mark seinen Kopf und spähte über die Fensterbank hinaus in den Garten. In den Nachbarhäusern war es so dunkel und ruhig wie zuvor. Keiner außer ihm schien von dem Vorfall Kenntnis genommen zu haben. Zunächst konnte er in der Dunkelheit nichts erkennen, doch dann sah er in den Rabatten, zwischen Gartenhäuschen und Komposthaufen, ein schwaches, rötliches Leuchten auf dem Rasen. Da er sowieso nicht schlafen konnte, beschloss er sich die Sache einmal aus der Nähe anzusehen.

Barfuß, nur mit T-Shirt und Schlafanzughose bekleidet, ging er nach unten in die Küche, nahm sich die Taschenlampe von der Fensterbank und öffnete die Terrassentür. Er trat hinaus in den Garten und ging über den Rasen zu der Stelle, wo er aus seinem Zimmerfenster das Leuchten wahrgenommen hatte.

Dunkel lag das Beet vor ihm, das Leuchten war in der Zwischenzeit verloschen. In der Luft lag ein metallischer Geruch und er spürte die Wärme die von dem ihm unbekannten Gegenstand abgestrahlt wurde. Mit der Taschenlampe leuchtete er in das Blumenbett und entdeckte einen ca. 1 x 1 m großen und 0,5 m tiefen Krater, der sich direkt neben dem Johannisbeerstrauch befand.

Er trat näher an den Krater heran und leuchtete hinein. Auf dem Grund des Kraters befand sich ein bläulich-schwarz schimmerndes Etwas, das ungefähr die Größe eines Apfels hatte. Die Oberfläche des Gegenstandes war so glatt und eben, wie von Menschenhand geschaffen.

Mark kniete sich vor dem Loch in der Erde hin und streckte zögernd seine rechte Hand aus, um den Gegenstand zu berühren. Vorsichtig tippte er mit dem Zeigefinger den Gegenstand an, um zu prüfen, ob er heiß war. In seinen Ohren begann es zu rauschen, so als ob er sich in der Nähe eines starken magnetischen Feldes befände. Schnell zog er seine Hand zurück, worauf das Rauschen fast augenblicklich verschwand. Dafür hatte er nun einen metallischen Geschmack im Mund.

„Das ist ja ein Ding“, dachte er, „da scheint ja tatsächlich ein Stück des Kometen ausgerechnet in unserem Garten gelandet zu sein“. Er klemmte sich die Taschenlampe wie einen altmodischen Telefonhörer zwischen Schulter und Wange und beugte sich über das Loch.

Mit beiden Händen griff er hinein und fasste den Meteoriten an, der aus dem Weltraum auf der Erde gelandet war.

Der Stein fühlte sich warm an und verursachte ihm ein angenehmes prickeln in den Händen. Auch das Rauschen in seinen Ohren hatte wieder eingesetzt, doch empfand er es jetzt eher so, als wenn er sich zwei große Muscheln über die Ohren gestülpt hätte. Behutsam legte er den etwa 2 kg schweren Stein auf den Rasen und begann mit bloßen Händen Erde in den Krater zu schieben, um ihn zu verschließen.

Während er zügig seiner Beschäftigung nachging, überlegte er, was er mit dem Kometenteil anfangen könnte. Er beschloss ihn mit in sein Zimmer zu nehmen und dort zu Dekorationszwecken auszustellen. „Wer hat schon ein echtes Teil von einem Kometen? Vielleicht ist es sogar etwas wert und ich kann es verkaufen“, überlegte Mark. Nachdem er das Loch im Boden so gut es ging zugeschüttet hatte, erhob er sich und ging zum Gartenhäuschen, um sich dort am Wasserhahn die Hände zu waschen.

Zurück in seinem Zimmer, suchte er nach einem geeigneten Platz für seinen Fund. Da er auf die Schnelle keinen finden konnte, legte er ihn zunächst auf seinen Nachttisch, am Kopfende des Bettes. Dann kroch er in sein Bett und zog sich die Decke bis unter das Kinn, da ihm bei seinen Aktivitäten im Freien etwas frisch geworden war. Mark löschte das Licht und schlief mit einem angenehmen, einschläfernd leisen Rauschen in den Ohren ein.

2. Es passiert Merkwürdiges

Um 06:45 Uhr wurde Mark von den ‚Ärzten“ geweckt, deren Song „Westerland“ aus dem Radio schallte. Er räkelte sich wohlig und fühlte sich seltsamerweise erfrischt, obwohl er nur knapp 5 Stunden geschlafen hatte. Mit hinter dem Kopf verschränkten Armen lag er auf dem Rücken, starrte an die Zimmerdecke und ließ den wirren Traum den er in der Nacht zuvor hatte noch einmal Revue passieren.

Der Traum handelte davon, dass er seiner Mutter und Schwester, aus welchem Grund daran konnte er sich nicht mehr erinnern, seinen Penis zeigte und diese ihn, wegen seiner Länge von nur knapp 6 cm im schlaffen Zustand, auslachten. In seinem Traum rannte er tief beschämt davon und schlug die Zimmertür hinter sich zu. Er setzte sich auf das Bett, nahm den Kometenfund von seinem Nachttisch und legte ihn sich in den Schoß. „Ich wünschte, mein Penis wäre größer“, dachte er tiefbetrübt, „dann würde den beiden schon noch das Lachen vergehen“. Kaum hatte er das gedacht, spürte er auch schon eine angenehme Wärme und ein kribbeln, das sich in seinem Schritt auszubreiten begann. Mark legte den Stein neben sich auf das Bett, griff an den Bund seiner Schlafanzughose und zog diesen von seinem Körper. Als er sich seinen Penis ansah, erschrak er fürchterlich und schrie auf: Dieser wies eine Länge von mindestens 14 cm auf, obwohl er schlaff auf seinem Oberschenkel lag. Er griff mit der rechten Hand in die Hose hinein und nahm seinen Penis vorsichtig in die Hand. Dann begann er ihn sanft zu massieren. Durch diese Behandlung begann sein Glied zu wachsen und sich zu versteifen. Langsam richtete es sich auf, bis es, bei einer Länge von ca. 22 cm und einem Durchmesser von gut 5 cm, scheinbar voll ausgefahren war…

Mark schreckte aus der Erinnerung an seinen Traum auf und rieb sich die Augen. Er spürte, dass er eine Erektion hatte und beschloss vor dem Aufstehen dort fortzufahren, wo er gestern Nacht wegen des Kometeneinschlags unterbrochen worden war. Auf seinem Nachttisch lag eine Packung Papiertaschentücher, aus der er vorsorglich eines entnahm und es auseinandergefaltet bereitlegte. Dann griff er unter die Bettdecke und zog seine Schlafanzughose bis zu den Knien herunter. Als er seinen Penis in die Hand nahm um ihn genüsslich auf und ab zu reiben, richtete er sich ruckartig auf und schlug die Decke zurück.

Ungläubig starrte er auf sein bestes Stück herab und konnte nicht glauben, was er da sah: Das war nicht mehr der ihm vertraute Jungmännerpimmel mit seinen knapp 12 cm, sondern der Penis aus seinem Traum, der wie ein Fahnenmast von seinem Unterleib ab stand. Der Schaft war durchzogen von pulsierenden Adern, die Vorhaut war halb zurückgerutscht und legte die dunkelrot glänzende Eichel frei. Da er sich, bis auf einen kleinen Busch oberhalb des Gliedes, die Schamhaare immer abrasierte, konnte Mark erkennen, dass auch seine Hoden über Nacht gewachsen waren.

Andächtig nahm er seinen Penis in die Hand und spürte die Wärme die dieser abstrahlte. Voller Vorfreude fing Mark an seine Hand auf und ab zu bewegen. Das Gefühl das er dabei empfand war überwältigend und er erhöhte langsam die Schlagzahl. Immer noch nicht wissend womit er das verdient hatte, sah er auf sein Ding herab und merkte, wie es in seinen Hoden zu brodeln begann. Stöhnend erhöhte er noch einmal die Frequenz, mit der seine Hand auf- und abfuhr. Dann war es bei ihm soweit: Mit lautem Stöhnen, begleitet vom rhythmischen Quietschen seines Bettes, explodierte er. Sein Sperma schoss in Schüben aus seinen Penis heraus und nässte dabei sein T-Shirt ein. Die Eruptionen waren so heftig, dass sie ihn im Gesicht trafen und in seinen halb geöffneten Mund. Nur langsam versiegte der Strom und Mark ließ sich erschöpft und ausgelaugt nach hinten fallen. Nachdem er sich notdürftig mit den Papiertaschentüchern gereinigt hatte, betrachtete er sein nunmehr erschlafftes Glied und dachte nach.

Die daraufhin folgende Erkenntnis traf ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel und er wandte sich dem Kometenfund zu. „Mark, bist du schon aufgestanden? Du kommst zu spät zur Schule“, riss ihn der Ruf seiner Mutter aus seinen weiteren Überlegungen. Mit einem Satz sprang er aus dem Bett und zog sich sein spermaverklebtes Shirt aus. Nur mit seiner Schlafanzughose bekleidet und dem T-Shirt unter dem Arm, machte er sich auf dem Weg ins Bad um zu duschen.

Er wollte gerade seine Zimmertür öffnen, als sein Blick auf den Stein fiel. „Ich glaube, ich sollte ihn da nicht so für jedermann sichtbar liegenlassen“, dachte er sich. Deshalb machte er kehrt und ging zurück zu seinem Bett, wo er den Stein nahm und ihn in seinen verschließbaren Nachttisch legte.

3. Die Gedanken sind frei

Als er aus seinem Zimmer kam, öffnete sich die gegenüberliegende Tür und Lilly trat verschlafen auf den Flur. Sie sahen sich an und Mark merkte, wie ihr Blick zu seiner Körpermitte wanderte, dort kurz verharrte, bevor sie ihm wieder in die Augen sah. „Habe ich doch richtig gehört“, vernahm er Lillys Stimme, „mein großer Bruder hat Frühsport betrieben“. Irritiert fragte Mark nach: „Was hast Du gesagt?“ „Guten Morgen“, nuschelte Lilly, „hast Du was dagegen, dass ich eben schnell hier oben auf die Toilette gehe, bevor Du das Bad belegst?“ „Der hat ja Nerven, kommt mit einem Steifen aus seinem Zimmer, so dass ihn jeder sehen kann“. Schuldbewusst sah Mark an sich herab: „Ich hab ja gar keinen Steifen“, rechtfertigte er sich. Erstaunt sah Lilly ihn an bevor sie antwortete: „Hat ja auch keiner behauptet.“ „Wow wenn der schlapp schon so groß ist, wie mag der erst voll ausgefahren aussehen?“, hörte er wieder ihre Stimme. Mark der seiner Schwester bei ihren Worten ins Gesicht sah wurde kreidebleich: Ihre Lippen hatten sich nicht bewegt und doch hatte er ihre Stimme vernommen. „Was ist los mit Dir?“, fragte Lilly ihn, „Du bist plötzlich so blass geworden. Geht es Dir nicht gut?“ „Doch doch“, stammelte er, „ich habe heute Nacht nur zu wenig Schlaf bekommen.“ „Was ist jetzt“, wiederholte Lilly ihre Frage, „kann ich jetzt vor Dir ins Bad?“ „Man, bei dem Anblick werde ich ja ganz feucht im Schritt. Ich glaube, dass ich gleich ganz dringend meine Muschel reiben muss“, hörte Mark Lilly. „Du kannst“, erlaubte er ihr, „ich warte hier solange.“

Lilly ging eine Tür weiter ins Bad und schloss die Badezimmertür hinter sich. Mark konnte hören, wie der Klodeckel hochgeklappt wurde und er lehnte sich mit dem Rücken gegen die Wand. Kurze Zeit später drang ein plätscherndes Geräusch zu ihm und kündete davon, dass sich seine Schwester Erleichterung verschaffte. Nachdem sie gespült und sich die Hände gewaschen hatte, öffnete Lilly die Badezimmertür.

Zum ersten Mal an diesem Morgen sah Mark sie bewusst an. Lilly trug ein weißes Nachthemd, das kurz über ihren Knien endete. Das Sonnenlicht das bereits durch das Badezimmerfenster schien, beleuchtete sie von hinten und zeichnete ihre Silhouette durch das Nachthemd ab. Da sie leicht schräg zu ihm stand, konnte er gut ihre großen Brüste erkennen. Ihre Brustwarzen schienen den dünnen Stoff ihres Nachtgewandes durchstechen zu wollen. Ungewollt starrte Mark seiner Schwester auf ihren Busen und merkte nicht, dass er eine Erektion dabei bekam. Erst als er Lillys Stimme vernahm, schreckte er auf. „Bekommt Mark etwa wegen mir eine Erektion? Ein Königreich würde ich dafür geben das Ding einmal in Natura sehen zu können“, hörte er. Er räusperte sich und sagte mit belegter Stimme: „Dann kann ich ja ins Bad.“

Als er sich durch die Tür an seiner Schwester vorbei ins Bad drängelte, passierte es. Sein erigierter Penis streifte Lilly am Bauch, während ihr Busen seinen Arm berührte. Verdattert blieben sie beide stehen und sahen sich in die Augen. „Was ist nur los mit mir? Mir ist auf einmal so flau in der Magengrube und meine Knie zittern“, lächelte Lilly ihn an und bekam einen roten Kopf, „komm Bruderherz, fass mich an. Ich bin so geil auf Dich…“. Wie unter Hypnose wollte Mark gerade seine Hände erheben, um seiner Schwester an die Brüste zu fassen. Doch dann wurde ihm bewusst, in welcher Situation er sich hier befand und was er gerade im Begriff war zu tun.

Er schüttelte kurz den Kopf und löste sich so aus seiner Erstarrung. Dann lächelte er zurück, sagte zu Lilly „Viel Spaß noch“ und huschte schnell ins Bad. Zurück ließ er seine vollkommen verwirrte Schwester…

Unter der Dusche versuchte Mark seine Kapriolen schlagenden Gedanken unter Kontrolle zu bekommen. „Was geht hier denn ab? Erst wächst mein Schwanz, dann kann ich Gedanken lesen und zu guter Letzt ist meine Schwester auch noch geil auf mich!“ Obwohl er sich für einen rational denkenden Menschen hielt, kam er zu keinem, auch nur halbwegs vernünftigen und logischen Ergebnis. Das der Kometenfund der Auslöser für die zurückliegenden Ereignisse war, stand für ihn dabei fest. Doch das Wieso, Weshalb und Warum…?

Er beschloss sich dem Unvermeidbaren zu fügen und das Beste aus seiner neuen Situation zu machen. „Es gibt eben Dinge auf der Erde, die kann man sich nicht erklären. Ich werde versuchen die veränderte Situation so gut es geht für mich auszunutzen. Mal sehen, vielleicht wird das Ganze für mich ja mehr Segen als Fluch“. Auf dem Weg nach unten in die Küche konnte er ein unterdrücktes Stöhnen vernehmen, untermalt von leise quietschenden Bettfedern…

„…scheinen sich die Arbeitgeber einige Strategien zum Ausgleich der Mindestlohnmehrkosten ausgedacht zu haben“. „Morgen Mom“, unterbrach Mark seine Mutter bei der allmorgendlichen Lektüre der Tageszeitung. Er trat an sie heran, beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Morgen Schatz. Hast Du gut geschlafen? Du bist spät dran“, sagte sie, ohne dabei von ihrer Zeitung aufzusehen. „Das ist ja mal wieder typisch. Solange die Einhaltung des Mindestlohnes nicht rigoros kontrolliert und bei Vergehen sanktioniert wird, ändert sich sowieso nichts. Die Arbeitgeber werden schon aufpassen, dass ihnen keine die Butter vom Brot nimmt“. „Kannst Du die Zeitung nicht beiseitelegen?“, fragte Mark leicht genervt.

Seine Mutter faltete die Zeitung zusammen und legte sie neben sich auf den Stuhl. Dann sah sie ihn an: „Da scheint ja jemand heute Morgen miese Laune zu haben. Und das, obwohl er schon lautstark onaniert hat. Von mir hat er das nicht: Ich bin danach immer ganz relaxt. Aber vielleicht hatte er ja schlechten Sex und es ist ihm nicht gekommen“, mutmaßte sie. Laut erkundigte sie sich: „Alles in Ordnung mit Dir?“ „„Tschuldigung Mom. Ich habe nur etwas wenig Schlaf gehabt.“ „Schon gut. Möchtest Du einen Kaffee?“, fragte sie versöhnlich.

Sie erhob sich von ihrem Stuhl und nahm die Kanne von der Warmhalteplatte. Dann beugte sie sich nach vorne, um ihm einen Kaffee in die bereitgestellte Tasse einzuschenken. Ungewollt schielte Mark in ihren Ausschnitt und konnte erkennen, dass sie unter ihrem Morgenmantel, der sich leicht geöffnet hatte, nichts trug. Von dieser Aussicht bekam er einen roten Kopf und sein Unterkiefer klappte herunter. Das Messer, mit dem er gerade noch sein Pausenbrot mit Butter beschmierte, fiel ihm aus der Hand. Seine Mutter nahm seinen Blick aus ihren Augenwinkeln wahr. „Hups“, dachte sie, „da bekommt aber jemand Stielaugen“.

Seltsamerweise war ihr das aber nicht peinlich und sie fühlte sich auch nicht unwohl dabei. Sie ließ sich sogar extra viel Zeit, um Marks Kaffeetasse zu füllen. „Schau gut hin mein Sohn. Die können sich durchaus noch sehen lassen. Da kann sich so manche Deiner bisherigen Freundinnen eine Scheibe von abschneiden“, dachte sie dabei. Ihr Blick fiel in Marks Schoß, wo sich eine enorme Erektion abzeichnete, die seine Jeans ausbeulte. Als sie dann auch noch merkte, dass sich ihre Brustwarzen versteiften und empfindlich an ihrem Morgenmantel scheuerten, richtete sie sich ruckartig auf: „Was mache ich hier eigentlich? Das ist mein Sohn an dem ich mich aufgeile“.

Schnell stellte sie die Kanne zurück auf die Warmhalteplatte und raffte den Morgenmantel eng um sich zusammen. „Ich glaube es wird mal wieder Zeit, dass ich mir einen Mann nehme. Wie lange ist das letzte Mal schon her? Ein halbes Jahr?“, fragte sie sich kopfschüttelnd. Sie setzte sich zurück an den Tisch und frühstückte weiter.

Mark starrte auf seinen Teller und nahm gespielt eifrig die Zubereitung seines Pausenbrotes wieder auf. In die in der Küche herrschende Stille, drangen Geräusche aus dem Obergeschoß, die vermuten ließen, dass Lilly bald fertig sein müsste mit ihrer Verrichtung.

Mark und seine Mutter fingen bei dem was sie hörten zu grinsen an. Wie auf Kommando prusteten sie schließlich los und konnten sich gar nicht wieder einkriegen. „Das ist schon das zweite Mal heute Morgen, dass ich akustisch dabei bin“, lachte seine Mutter, nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatten, „Wie mir scheint haben wir drei zur Zeit alle das gleiche Problem mit fehlenden Partnern.“ „Am liebsten würde ich es Lilly gleichtun“, dachte sie, „aber damit werde ich wohl noch bis heute Abend warten müssen“. Laut sagte sie: „Ich komme heute Abend etwas später nach Hause. Wir haben noch eine Verlagssitzung. Ihr müsst Euch selber etwas zu Essen machen.“ Dann stand sie auf und ging ins Bad um sich ausgehbereit zu machen. Mark räumte noch schnell das schmutzige Geschirr in den Geschirrspüler und machte sich dann auf den Weg in die Schule.

4. Des Rätsels Lösung

Als Mark gegen 13:30 Uhr nach Hause kam, schlug er genervt die Haustür hinter sich zu. Der Tag war definitiv nicht so gelaufen, wie er es sich gewünscht hatte. Zu Anfang war es ja noch ganz witzig gewesen die Gedanken der Menschen zu lesen, die sich um ihn herum befanden. Bei der Matheklausur war es dann schon nicht mehr so lustig: Er konnte sich aufgrund des Stimmengewirrs der in seinem Kopf herrschte nicht auf die Aufgaben konzentrieren. Auch beschäftigten ihn die zurückliegenden Ereignisse so stark, dass er sich letztendlich wenig Hoffnung auf ein gutes Abschneiden bei der Klausur machte. Als er es in den folgenden Schulstunden dann geschafft hatte, die fremden Gedanken in seinem Kopf zu separieren und nur noch die hörte, auf die er sich konzentrierte, merkte er, dass die Stimmen immer leiser wurden. Zum Ende der Schule waren die fremden Stimmen ganz verstummt und er war wieder alleine mit seinen Gedanken, was er sehr bedauerte.

Missmutig ging er in sein Zimmer hinauf und warf seine Schultasche in die Ecke. Dann setzte er sich auf sein Bett und nahm den Stein aus seinen Nachttisch, um ihn sich bei Tageslicht einmal genauer anzusehen und um sein Geheimnis zu ergründen. Was ihm als erstes auffiel, war die angenehme Wärme und das Prickeln in seinen Händen, das von dem Stein auszugehen schien. Auch hatte das leise Rauschen in seinen Ohren wieder eingesetzt. Die Oberfläche des tiefschwarz glänzenden Steines war absolut glatt. Mark vermutete, dass die Wirkung des Steines, so sie denn von ihm ausging, immer nur zeitlich begrenzt wirkte. Um seine Theorie zu überprüfen, öffnete er seine Hose und zog sie, zusammen mit seinen Shorts, herunter.

Was er sah bestärkte seinen Verdacht: Sein Penis, der heute Morgen für ihn noch schier unglaubliche Abmessungen hatte, war so klein wie eh und je. Er nahm sein Glied in die Hand und knetete und massierte es. Doch auch nachdem es sich versteifte, wurde es nur unwesentlich größer und kam bei weitem nicht an die vorherige Größe heran.

Mark beschloss einen Selbsttest durchzuführen: Er legte sich das Fundstück in den Schoß, von wo aus das Prickeln das er in den Händen verspürte, sofort auf seine Erektion überging. Eine Größenänderung konnte er zunächst allerdings nicht feststellen. Erst als er sich darauf zu konzentrieren begann, fing seine Männlichkeit an zu wachsen. Innerhalb weniger Sekunden schwoll sein Penis an, bis es seine Wunschlänge erreicht hatte. „Ich denke das reicht mir“, unterbrach er die weiteren Bemühungen an seinem Genital.

Froh darüber das Rätsel des Steines, bzw. dessen Wirkungsweise, gelöst zu haben, legte er diesen beiseite, umfasste seinen Schwengel mit der rechten Hand und bewegte sie auf und ab. „Das habe ich mir jetzt aber als Belohnung verdient“, dachte er sich, dabei innerlich schmunzelnd.

„Dreh Dich, dreh Dich, looos dreh Dich doch“, vernahm er plötzlich die Stimme seiner Schwester im Kopf. Er war so mit sich selber beschäftigt gewesen, dass er gar nicht gehört hatte, wie sie von der Schule nach Hause gekommen war. Oder war sie vielleicht schon vor ihm zu Hause?

Da er auf der Bettkante saß, mit dem Rücken zur Tür, war ihm entgangen, dass er seine Zimmertür nicht vollständig geschlossen, sondern nur angelehnt hatte. Mark beschloss so zu tun, als wenn er nichts bemerken würde und drehte sich, bis er mit ausgestreckten Beinen und heruntergelassener Hose vollständig auf dem Bett zu liegen kam. Seinen Penis rieb er dabei langsam, mit geschlossenen Augen leise vor sich hin stöhnend, weiter. „Och, ist das geil“, freute sich Lilly, deren Wunsch in Erfüllung gegangen war. Sie stellte sich vor, wie es wäre den Schwanz ihres Bruders in die Hand, oder besser noch in den Mund zu nehmen. Mark konnte ihre Gedanken hören, als wenn sie zu ihm spräche. Seine Erregung nahm in gleichem Maße zu, wie die seiner Schwester.

Lilly hatte eine Hand in ihre Hose geschoben und fingerte sich die Scheide. Als sie ihre Klitoris berührte, hätte sie fast lauthals aufgestöhnt: „Lilly sei ruhig, nicht schreien. Er darf dich nicht hören. Leise, leiseee, leiiiseee…Lillylein“, feuerte sie sich selber an.

Mark musste sich das Lachen bei diesen Worten verkneifen. Mit der rechten Hand zog er die Vorhaut komplett zurück, während er mit der Handfläche seiner Linken über die pralle Eichel rieb. Er hörte an den nur noch unzusammenhängenden Worten seiner Schwester, dass Lilly kurz vor dem Höhepunkt stand. Daraufhin erhöhte auch Mark seine Aktivitäten: Immer schneller rieb er mit der Handfläche über seine Eichel, dabei unterstützt von seiner rechten Hand, die stakkato artig auf- und abfuhr. „Ohh, jaaa…“, stöhnte er laut.

Sein Stöhnen reichte aus, um seiner Schwester einen Orgasmus zu bescheren, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Ihre Knie knickten leicht ein und sie musste sich am Türrahmen abstützen, um nicht nach vorne ins Zimmer zu stürzen. Austretende Flüssigkeit nässte ihren Slip und ihre Jeans ein und hinterließ einen dunklen Fleck auf ihrer Hose. Ihren Blick hielt sie nach wie vor auf den Unterleib ihres Bruders gerichtet. „Komm, lass es spritzen. Spritz für mich…“, hörte er Lillys Anfeuerungsrufe.

Als er zu ejakulieren begann, streckte er seine Beine durch und hob seinen Hintern leicht an. Mit einem absichtlich gestöhnten, wohlplatzierten „Lilly….“, schoss Strahl um Strahl aus ihm heraus und traf ihn im Gesicht, auf Brust und Bauch. Er hörte, wie Lillys Gedanken Kapriolen schlugen: „Meinen Namen, er hat meinen Namen gesagt“, dachte sie entzückt, „er hat beim onanieren an mich gedacht. Boah, wie viel Sperma da raus kommt. Das würde ich zu gerne ablecken, oder besser noch, er spritzt es mir gleich in den Mund“.

Mark lauschte mit geschlossenen Augen den Worten seiner Schwester. Dabei hielt er seinen Penis auch weiterhin in der Hand, bis dieser erschlafft auf seinem Bauch lag. Die letzten Worte die er vernahm, als Lilly sich langsam und leise in ihr Zimmer zurückzog, waren: „Den muss ich mir holen, ich will ihn haben, ICH WILL IHN HABEN…!“ Achselzuckend nahm er die bereitgelegte Packung Papiertaschentücher vom Nachttisch und begann sich zu säubern.

5. Veränderungen

Von dem Tag an veränderte sich Marks Leben komplett. Das Erste was er morgens tat, war sich mit Energie aus dem Stein aufzuladen. Er lernte diese Energie einzusetzen und zu seinem Vorteil zu nutzen. Das begann bereits in der Schule, wo er sich das Wissen aus den Köpfen seiner Lehrer und (der guten) Mitschüler aneignete und so seine Noten rapide verbesserte. In der Schule und in seiner Freizeit wurde er ein noch beliebterer Mitmensch, als er ohnehin schon gewesen war. Er wusste immer was von ihm erwartet wurde, was für Probleme und Wünsche seine Gegenüber hatten und konnte entsprechend darauf reagieren und danach handeln.

Bei den Mädchen war er der Hahn im Korb, da er seine anatomischen Vorzüge deutlich sichtbar mit sich trug. Doch außer einiger gelegentlicher „One-night stands“, war für ihn noch keine feste Beziehung dabei herausgesprungen. Er legte es auch gar nicht unbedingt darauf an, seine Gedanken kreisten um „seine kleine Lilly“.

Das was zunächst nur ein wenig Provokation und Spaß gewesen sein sollte, entwickelte sich auf Betreiben von Lilly zu einer für ihn ernsten Sache. Es begann damit, dass sie immer häufiger dann im Bad auftauchte und auf die Toilette musste, wenn er gerade unter der Dusche stand oder in der Wanne lag. Ihren Gedanken, die sie bei ihren unnötig in die Länge gezogenen Sitzungen hatte, konnte er entnehmen, dass sie versuchte möglichst viele Blicke auf sein Glied zu erhaschen, um sich mit Masturbationsphantasien zu versorgen.

Hatte sie ihr Geschäft erledigt, ließ sie sich beim trockentupfen mit dem Toilettenpapier viel Zeit: „Schau her zu mir Mark, wie ich meine Scheide reibe. Ich wünschte, Du könntest das mit Deiner Zunge für mich übernehmen und mir anschließend Deinen Schwanz reinschieben“, waren mehr als nur einmal ihre Gedanken dabei. Saß er mit der Tageszeitung auf der Toilette, kam es gelegentlich vor, dass Lilly hereinplatzte und unbedingt Duschen musste, weil sie ja sooo schwitzte. Sie zog sich dann, ihre Vorderseite ihm zugewandt, ungeniert vor ihm aus, so dass er einen perfekten Ausblick auf ihren großen Busen und ihren schwarzen gestutzten Busch, der ihre Schamgegend zierte, hatte. Ihre Kleidung, die sie dabei achtlos auf dem Boden verstreute, sammelte sie anschließend mit leicht gespreizten Beinen und herausgestrecktem Po, in gebeugter Haltung auf.

Sie trug tagsüber, solange ihre Mutter nicht zu Hause war, meistens ein knallenges T-Shirt ohne BH und Stretch-Shorts, in denen sich ihre Schamlippen deutlich abzeichneten. Nach ihrer Aussage, war ihre leichte Bekleidung den vorherrschenden sommerlichen Temperaturen geschuldet.

Immer wieder suchte sie einen Vorwand, um in die Nähe ihres Bruders zu kommen. Mal forderte sie ihn auf gemeinsam mit ihr das Mittagessen zuzubereiten, mal bat sie ihn um Hilfe bei der Erledigung ihrer Hausaufgaben. Die Gedanken, die Mark bei ihrem Zusammensein empfing, sprachen allerdings eine andere Sprache. Meist handelten sie davon, was sie alles mit ihm anstellen würde, wenn er sie denn ließe. Für jeden Gefallen den er ihr tat, nahm sie ihn in den Arm, küsste und herzte ihn, rieb ihre Brüste unauffällig an ihn und zeigte ihm so ihre Dankbarkeit. Mark sah sich den permanenten, audio-visuellen Angriffen seiner Schwester ausgesetzt, die ihn im Laufe der Zeit mürbe machten. Er konnte nur noch an Lilly denken.

Und so begann auch er sich immer ungezwungener und freier vor Lilly zu bewegen. Sein schlechtes Gewissen versuchte er dadurch zu beruhigen, dass er sich einredete, dass ja schließlich nichts Schlimmes passierte: „Gucken wird ja wohl noch erlaubt sein, auch wenn es die eigene Schwester ist“.

Immer wenn sie in seiner Nähe war und er ihre Gedanken hören konnte, versuchte er ihrem Wunsch zu entsprechen. Dabei musste er allerdings höllisch aufpassen, dass er sich und seine Fähigkeiten nicht verriet. Als sie sich zum Beispiel bei seiner Hausaufgabenhilfe einmal wünschte seinen Penis zu sehen, bekleckerte er sich absichtlich mit Mineralwasser. So hatte er einen Grund, in ihrem Beisein seine Hose und Unterhose auszuziehen und zu wechseln. Da ihre Gedanken bei diesem Anblick Amok liefen, beschloss er ihr einen weiteren Gefallen zu tun und wählte absichtlich seine engste Unterhose aus. Mit den Worten: „Es ist so warm hier drin. Ich hoffe Du hast nichts dagegen, wenn ich auch bloß Shorts trage?“, setzte er sich dann wieder zu ihr an den Schreibtisch. Ihren Gedanken konnte er entnehmen, dass er mit seiner Kleiderwahl voll ins Schwarze getroffen hatte. Lilly sah verstohlen nur noch auf seinen sich abzeichnenden imposanten Penis und hörte ihm nicht mehr zu. „Wenn ich nicht so feige wäre, würden ich Mark am liebsten meine Hand in die Hose schieben und ihn streicheln“, dachte sie, „Oh Gott, lange halte ich das nicht mehr aus. Ich werde ja schon wieder ganz feucht zwischen den Beinen. Hoffentlich hinterlasse ich keinen nassen Fleck auf dem Stuhl. Wie gerne würde ich ihn einmal richtig auf den Mund küssen, mit Zunge und allem“.

Mark führte die nächsten 30 Minuten einen Monolog, wobei er sich keine Hoffnungen machte, dass von seinen Ausführungen auch nur ein einziger Satz bei seiner Schwester hängenblieb. Nötig hatte Lilly seine Hilfe bei schulischen Belangen sowieso nicht, da sie in ihrer Klasse bereits zu den Besten gehörte. Die Mittlerweile fast schon routinemäßige Hausaufgabenhilfe, war Teil des Spieles „sehen und gesehen werden“ und um die Nähe des anderen genießen zu können.

Wenn Lilly masturbierte, tat sie das nur noch mit angelehnter Tür. Mark sah ihr dabei häufig durch den Türspalt zu und genoss den Anblick. Meist gab er durch ein verräterisches Geräusch zu erkennen, dass er sie dabei beobachtete. An ihren Gedanken merkte er, dass es Lilly einen besonderen Kick gab, wenn sie wusste, dass ihr Bruder hinter der Tür stand. „So ist es gut mein Schatz“, phantasierte sie dann, „schieb mir Deine Finger tief rein in meine nasse Höhle. Du machst das soo guut…Steck mir auch einen Finger in meinen Hintereingang“.

Bei ihren Orgasmen verspritzte Lilly in kleinen Schüben etwas Nektar und sie bekam hektische rote Flecken im Gesicht und auf ihrem Dekolleté, sowie eine Schnappatmung. Für Mark war das das Zeichen sich zurückzuziehen, um es seiner Schwester gleichzutun. Dass auch er bei seinen Aktivitäten beobachtet wurde, versteht sich von selbst…

6. Ein verhängnisvoller Nachmittag

Es war an einem Freitagvormittag. Mark hatte bereits nach der 4. Stunde schulfrei und freute sich auf das bevorstehende Wochenende. Die Luft war schwül-warm als er das Schulgebäude verließ und zu den Fahrradständern ging. Auf dem Weg nach Hause erwischte ihn dann auch prompt ein Platzregen, der ihn bis auf die Haut durchnässte.

Zu Hause angekommen, stopfte er als erstes seine nasse Kleidung in den Wäschetrockner. Dann ging er, nackend wie er war, in die Küche und schenkte sich ein Glas Orangensaft ein. Auf dem Küchentisch entdeckte er eine Nachricht von seiner Mutter: „Wartet nicht auf mich, es kann heute Abend spät werden. Wir haben wieder mal Verlagssitzung 🙁 Kuss Mama“. Als er sein Glas geleert hatte, beschloss Mark zur Abkühlung eine Dusche zu nehmen. Danach legte er sich, nur mit einer Unterhose bekleidet, auf sein Bett und döste ein wenig vor sich hin.

Das Schlagen der Haustür weckte ihn und Mark sah auf die Uhr: Diese zeigte 13:30 Uhr an. Als er Lilly weinen hörte, sprang er aus dem Bett und trat auf den Flur. Völlig durchnässt und humpelnd kam Lilly gerade weinend die Treppe hoch. Die nassen Haare klebten ihr wirr im Gesicht. „Was ist mit Dir denn los?“, fragte Mark sie erschrocken. „Ich bin mit dem Fahrrad auf dem nassen Asphalt gestürzt“, weinte Lilly. „Du Idiot“, dachte sie dabei, „nur weil ich an Dich gedacht habe und abgelenkt war, habe ich den Ast nicht gesehen und mich auf die Nase gelegt“.

Mark ging zu ihr und nahm sie in den Arm, um sie zu trösten. „Mein armer Schatz“, sagte er, „hast Du Dir sehr schlimm wehgetan?“ „Ich bin auf mein rechtes Bein gefallen und über die Straße gerutscht“, schluchzte Lilly, „mein Oberschenkel brennt wie Feuer und ich kann kaum noch laufen. Meinen Minirock kann ich auch wegschmeißen, die Blutflecken bekomme ich nie mehr raus“. „Ich sehe mir das einmal an“, beruhigte Mark sie, „Geh doch schon mal in Dein Zimmer und ziehe Deine nassen Klamotten aus, damit Du Dich nicht erkältest. Ich hole nur schnell ein Handtuch zum drauflegen“.

Als Mark mit dem Handtuch in Lillys Zimmer kam, stand seine Schwester verloren, nur mit BH und Slip bekleidet, im Raum. Mark bereitete das Handtuch auf dem Bett aus und befahl ihr sich daraufzulegen. „Zeig mal her, wo hast Du Dich denn verletzt?“, fragte er. Lilly drehte sich leicht auf die linke Seite und offenbarte ihm ihr ganzes Elend. Ein großer blauer Fleck zierte ihren rechten Oberschenkel. Die Haut war bis zur Hüfte hoch aufgescheuert und blutete leicht. „So schlimm sieht das gar nicht aus“, lächelte er sie an, „Ich werde die Wunde ein wenig reinigen und dann Heilsalbe auftragen. In ein paar Tagen wirst Du nichts mehr davon sehen können“.

Aus dem Badezimmer holte Mark einen feuchten Lappen und die Salbe und setzte sich neben Lilly auf die linke Seite des Bettes. Deren Tränen waren mittlerweile versiegt und sie sah ihren Bruder erwartungsvoll an: „Sei aber bitte vorsichtig, das tut bestimmt weh“. „Wenigstens lenkt mich Dein Anblick ein wenig ab“, dachte sie dabei. Vorsichtig tupfend begann Mark die Wunde zu reinigen und das Blut zu entfernen: „Geht es so, oder tue ich Dir weh?“, fragte er seine Schwester, die ihm interessiert dabei zusah. „Nein, ich spüre fast überhaupt nichts, so wie Du das machst“, erwiderte Lilly. „Ich wünschte mir, Du würdest mich am ganzen Körper so zärtlich berühren“. Mark nahm ihre Gedanken erfreut zur Kenntnis und beschloss in die Offensive zu gehen: „Kannst Du Deinen Slip etwas herunterziehen, damit ich überall an die Wunde herankomme?“, fragte er.

Lilly drehte sich zurück auf den Rücken, hob ihren Po leicht an und zog sich langsam den Slip aus. Dabei war sie sorgsam darauf bedacht ihre Wund nicht zu berühren. Mit einem: „Den kann ich sowieso entsorgen“, feuerte sie ihren Slip in Richtung des Papierkorbes. Sie drehte sich wieder etwas auf die linke Seite, damit Mark mit der Wundversorgung fortfahren konnte. „Das ist so schön, wie Du mich berührst. Meinen Nippel werden schon ganz steif und meine Muschi fängt an feucht zu werden. Wie gerne würde ich mich auf Dein Gesicht setzen, um mir von Dir meine Möse lecken zu lassen“. Lillys Gedanken wurden durch den weiblich intensiven Geruch untermauert, der sich, von ihrem Unterleib ausgehend, im Raum auszubreiten begann.

Der Geruch, in Verbindung mit dem Anblick ihres knackigen Hinterns, führte dazu, dass Mark eine Erektion bekam. „Sein Penis wird nur meinetwegen steif“, freute sich Lilly, die ihm über ihre rechte Schulter zusah und dabei auch immer wieder in seinen Schoß schaute. „Ich glaube, ich muss meinem Süßen mal was Richtiges zum anschauen bieten“, beschloss sie. „Ich muss mich mal anders hinlegen“, fing sie an ihren Plan in die Tat umzusetzen, „mein linkes Bein schläft schon ein“. Mark musste bei ihren Worten schmunzeln und er entschied sich ihr Spiel mitzuspielen: „Leg Dich ruhig so hin, wie es für Dich bequem ist“.

Lilly drehte sich noch weiter auf die linke Seite, bis sie schon fast auf dem Bauch lag. Ihr verletztes rechtes Bein winkelte sie an, während sie das linke Bein gerade ließ. Dadurch hatte Mark eine gute Sicht auf die Vagina und die Rosette seiner Schwester. Er sah die schimmernde Feuchtigkeit, die sich auf ihren Schamlippen abzuzeichnen begann. Die inneren kleinen Labien schauten frech hervor. „So ist es besser“, sagte sie, „ich hoffe Du kommst noch an die Wunde ran“. „Kein Problem“, bestätigte Mark, „ich bin sowieso gleich fertig. Ich muss nur noch die Heilsalbe auftragen“.

Er drückte eine kleine Menge Salbe auf seinen Zeigefinger und fing an sie vorsichtig auf die betroffene Hautpartie aufzutragen. Den Blick hielt er dabei stets auf die Scham seiner Schwester gerichtet. Sein Penis war zwischenzeitlich zu voller Größe angewachsen. Die Eichel schaute schon oben aus dem Bund seiner Unterhose heraus. Mark bekam davon allerdings nichts mit, so sehr hatte der sich ihm bietende Anblick gefangengenommen.

Lilly hingegen sah sehr wohl den Aufruhr in der Unterhose ihres Bruders. „Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten“, dachte sie, „gleich beuge ich mich rüber und nehme dieses Prachtstück in den Mund. Oh scheiße, wenn ich doch nur nicht so feige wäre“. „Weißt Du eigentlich“, unterbrach Mark Lillys Gedanken, „dass ich Dir voll zwischen die Beine, auf Deine Muschi sehen kann?“ Lilly dachte: „Wenn Du wüsstest, was ich bei Dir alles sehen kann“ und sagte laut: „„Tschuldigung, ich kann mich leider nicht anders hinlegen. Ist der Anblick so schlimm für Dich?“ „Nein nein“, sagte Mark schnell, „so war das gar nicht gemeint. Du hast eine sehr schöne Scheide, für die wahrscheinlich jeder Mann einen Mord begehen würde. Aber ich bin Dein Bruder und möchte Deine Lage nicht ausnutzen, darum habe ich Dich darauf hingewiesen“. „Das ist lieb von Dir“, erwiderte Lilly, „aber da wir beide erwachsen sind denke ich, dass wir mit dieser Situation umgehen können“. „Was glaubst Du eigentlich, wofür ich das Ganze hier mache? Bitte, bitte, bitte, streichel endlich meine Möse. Ich halte das nicht mehr lange aus“.

Mitten in ihre Gedanken hinein, gab Mark ihr einen leichten Klaps auf den Po: „Fertig! Bleib aber noch ein bisschen so liegen, damit die Salbe einwirken kann“. Lilly versuchte ihre Enttäuschung darüber zu verbergen, dass die Behandlung schon vorbei war: „Vielen Dank, das hast Du toll gemacht. Die Schürfwunde tut schon gar nicht mehr so doll weh“.

„So eine Chance bekomme ich so schnell nicht wieder“, dachte sie.

„Kannst Du mir noch einen Gefallen tun?“, fragte sie ihren Bruder mit einem unschuldigen Augenaufschlag. „Für Dich mache ich alles, Kleines“, entgegnete Mark, „was möchtest Du denn?“ Lilly nahm ihren ganzen Mut zusammen: „Ich glaube, ich habe mir beim Sturz auch noch meinen Oberschenkel gezerrt. Ich spüre jedenfalls so ein schmerzhaftes Ziehen. Kannst Du mir noch eine kleine Massage geben? Nur solange, bis die Salbe eingezogen ist“, „…und dann bist Du bitte lieb zu mir und bumst mich durch, bis ich um Gnade winsele“.

Kommentarlos kniete Mark sich vor Lilly und nahm ihr ramponiertes Bein in die Hände. Dann stellte er ihren Fuß auf seinen linken Oberschenkel, so dass dieser beinahe seine Erektion berührte. „So müsste es gehen“, sagte er und griff Lilly an den Oberschenkel. „Pass auf, dass Du nicht an die Wunde kommst“, bat Lilly ihn, „bitte nur auf der Innenseite massieren“. Mark fasste ihr an den Oberschenkel und begann diesen sanft zu massieren. „Ist es gut so, oder tue ich Dir weh?“, fragte Mark seine Schwester.

Lilly hatte die Augen geschlossen und gab ein wohliges Schnurren von sich. Ihr verletztes Bein war leicht nach außen gekippt und offenbarte Mark einen unverstellten Blick zwischen ihre Beine. Die bereits leicht geöffneten Schamlippen, zwischen denen die kleinen Schamlippen wie Schmetterlingsflügel hervorschauten, waren angeschwollen und dunkelrot durchblutet. Ihren Oberschenkel von oben nach unten und zurück knetend, arbeitete Mark sich langsam immer näher an das Heiligtum seiner Schwester heran. Dabei achtete er auf Lillys Gedanken um zu sehen, wie weit er gehen konnte. Das was er hörte machte ihm Mut: „Jaa…mach weiter so…gleich hast Du es geschafft…hm ist das geil“. Wie durch Zufall berührte er mit seinem Handrücken ihre Scheide und entlockte Lilly ein leichtes Stöhnen. Sie öffnete die Beine noch weiter und Mark konnte das kleine Rinnsal erkennen, das an ihrem Oberschenkel herablief und auf das Bett tropfte. In der Luft lag eine knisternde Erotik, die dazu führte, dass Marks voll ausgefahrenes Glied zu pochen begann. Er konzentrierte seine Massage nur noch auf den oberen Bereich ihres Schenkels und strich dabei immer wieder mit dem Handrücken über Lillys Scheide.

Lilly war in der Zwischenzeit zum Gegenangriff übergegangen: Sie ließ ihren rechten Fuß von Marks Oberschenkel in seinen Schoß rutschen, bis der Fuß seinen Penis berührte. Dann begann sie leicht ihre Zehen zu bewegen, um ihn so zu reizen. Für Mark war diese Aktion seiner Schwester wie ein Startsignal. Er griff mit beiden Händen unter ihren Oberschenkel und berührte dabei mit dem Handgelenk seines rechten Arms Lillys Scham. Während er seine Hände auf- und ab bewegte, massierte er ihre weiche Haut und erhöhte langsam den Druck auf ihre Vagina.

Lilly hatte zu stöhnen begonnen und war dabei ihre großen Brüste zu massieren. Die erigierten Brustwarzen zeichneten sich deutlich in ihrem BH ab. „Oh Mark“, unterbrach sie als erste das Schweigen und öffnete ihre Augen, „wie lange habe ich darauf gewartet…ich liebe Dich so sehr“. Schweigend unterbrach Mark seine Tätigkeit an Lillys Oberschenkel, fasste ihr rechtes Bein und stellt es neben sich ab. Lilly sah ihn erschrocken an: „Scheiße, Scheiße, Scheiße, ich habe es übertrieben. Hätte ich doch nur meinen Mund gehalten. Das war es dann wohl“.

Mark kroch auf allen Vieren zu seiner Schwester hoch und legte sich an ihre linke Seite. Er nahm ihr Gesicht in beide Hände und gab ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund. „Ich liebe Dich auch“, flüsterte er mit heiserer Stimme, „aber Dir ist hoffentlich bewusst, dass es so, wie wir uns lieben, nicht sein kann und darf“. Sie sah ihn an und ihre Augen füllten sich mit Tränen, während sie verzweifelt nickte. Ihr Anblick rührte Mark zutiefst und er begann sie wieder auf ihre weichen Lippen zu küssen. Seinen Kuss erwidernd, öffnete Lilly leicht ihren Mund. Mit ihrer Zungenspitze strich sie über Marks Lippen und begehrte Einlass, den Mark ihr auch gewährte. Anfangs noch zögerlich, wurde ihr Zungenkuss mit zunehmender Dauer immer fordernder. Sie stöhnten sich dabei gegenseitig in ihre Münder.

Lilly war ganz an Mark heran gerutscht, während sie sich umarmten. Ihre Brüste presste sie an seinen Oberkörper und ließen ihn ihre steifen Nippel spüren. Seine Erektion drückte an Lillys Unterbauch und verursachte, dass sie noch feuchter wurde, als sie ohnehin schon war. Mit den Fingerspitzen der linken Hand strich Mark sanft über ihre Seite. Dabei achtete er darauf die Verletzung nicht zu berühren.

Lilly hatte ihre rechte Hand auf seine linke Pobacke gelegt und massierte diese. Dann rückte sie mit ihrem Unterleib ein wenig von Mark ab, ließ ihre Hand über seine Hüfte gleiten und legte sie in seinen Schritt. Dort verharrte sie zunächst und wartete auf eine Reaktion von Mark. Als diese ausblieb, begann sie zärtlich sein Glied zu reiben. „Ist das schön, ich glaube ich bin im Himmel“, dachte sie dabei.

Mark streichelte über Rücken und Schulter, bis er ihre Vorderseite erreicht hatte. Sein Zeigefinger umkreiste die rechte erigierte Brustwarze, woraufhin Lilly noch heftiger in Marks Mund stöhnte und eine Gänsehaut bekam. Der Versuch, seine Hand unter den gut gefüllten BH zu schieben, scheiterte an dem eng anliegenden Stück Stoff und so nestelte er mit einer Hand am Verschluss und öffnete diesen. Er schob den BH hoch und nahm die Brust in die Hand. Sanft ließ er seine Handfläche kreisen, so dass ihr Nippel noch weiter gereizt wurde.

Für Lilly war das der Anlass ihre Hand in seine Unterhose zu schieben und sein Glied in die Hand zu nehmen. Sie schaffte es kaum, das riesige Gemächt ihres Bruders zu umfassen. Als sie ihn langsam zu wichsen begann, erwachte Mark wie aus einem Traum… Er nahm seine Hand von ihrem Busen, ergriff die Hand die ihm so schöne Gefühle bereitete und beendete das verbotene Treiben. „Wir dürfen das nicht“, sagte er bestimmt, „wir sind Bruder und Schwester. Was wir hier tun ist Inzest und das ist strafbar“. „Das weiß ich“, erwiderte Lilly trotzig, „ich bin ja nicht blöd. Aber es ist mir egal. Ich liebe Dich und will Dich haben. Du liebst mich doch auch, oder? Wie kann etwas, was zwei Menschen wollen, verboten sein? Wir schaden ja keinem damit. Wir dürfen uns nur nicht dabei erwischen lassen und niemandem davon erzählen“.

Mark wollte gerade mit einem „Ja, aber…“ auf den Redefluss seiner Schwester antworten, als diese sich zu ihm herüber beugte und mit einem Kuss seinen Mund verschloss. Resignierend öffnete Mark seinen Mund und gab sich dem erneuten Zungenspiel mit Lilly hin.

Nachdem sie sich ausgiebig geküsst hatten, erhob sich Lilly und zog den bereits geöffneten BH aus. Achtlos warf sie ihn auf den Boden. Dann griff sie Mark an den Bund seiner Unterhose und streifte ihm diese ab. Mark unterstützte sie dabei, indem er seinen Hintern anhob. Als sie auch die Unterhose auf den Boden befördert hatte, blieb sie zunächst knien und betrachtete Marks Penis: Die Vorhaut war zurückgerutscht und entblößte die halb freigelegte, dunkelrot glänzende Eichel. An den Seiten seines mächtigen Stammes pulsierten deutlich hervortretende Adern. Der Hodensack hatte sich vor Erregung zusammengezogen, so dass die etwa hühnereiergroßen Hoden gut sichtbar waren.

Lilly wurde bei diesem Anblick abwechselnd heiß und kalt. Mit gespreizten Beinen setzte sie sich zu Marks Füßen und beugte ihren Oberkörper herunter, bis ihre Brüste seine Schienbeine berührten. Mit hochgerecktem Po, bewegte sie sich langsam auf und ab, immer darauf achtend, dass ihr großer Busen mit den erigierten Brustwarzen nicht den Kontakt zu seinen Beinen verlor. Als sie mit ihrem Oberkörper auf Höhe seines Penis war, drückte sie mit beiden Händen ihre Brüste zusammen und klemmte seine Erektion dazwischen ein.

Mark hatte die Augen geschlossen und genoss es, wie Lilly mit ihrem Busen sein Glied massierte. Plötzlich merkte er, wie ihre Zungenspitze vorsichtig auf seine Eichel tippte: „Hmm, Du schmeckst gut“, dachte sie dabei. Sie ließ ihre Zunge über seine Eichel wandern und leckte jeden Quadratmillimeter ab. Laut stöhnte er auf, als sie versuchte mit ihrer Zungenspitze auch in seinen Harnleitereingang vorzudringen. Schließlich öffnete Lilly ihren Mund und stülpte ihn über seinen Penis. Da sie ihn wegen der Größe nicht sehr tief in sich aufnehmen konnte, nahm sie die rechte Hand zur Hilfe, während sie ihren Kopf auf und ab bewegte.

Schon nach kurzer Zeit merkte Mark, wie es in seinen Hoden zu brodeln begann. „Achtung Lilly, ich komme gleich…Liilllly“, warnte er seine Schwester laut stöhnend, doch die nahm ihn gar nicht zur Kenntnis und arbeitete weiter an seiner Männlichkeit. Die ersten Schübe seiner Ejakulation konnte sie noch mit ihrem Mund aufnehmen und schlucken. Doch da die Eruptionen nicht versiegen wollten, entließ sie sein Glied aus ihrem Mund, so dass sein Sperma ihr ins Gesicht und in die Haare spritzte. „Ist das geil, spritz weiter mein Großer, spritz Deine kleine Schwester voll. Jaaa, so ist das gut…“, sagte sie.

Irgendwann war dann auch Marks bis dato heftigster Samenerguss beendet. Seine Erektion fiel in sich zusammen und lag schlaff und verschmiert auf seinem Bauch. Mark öffnete die Augen und sah die Bescherung, die er angerichtet hatte. Lächelnd zog er Lilly zu sich hoch, so dass sie mit gespreizten Beinen auf ihm zu liegen kam. Dann gab er ihr einen langen zärtlichen Kuss. Mit einem „Ich liebe Dich meine Süße“, fing er an, ihr Gesicht von seinem Sperma zu befreien. Jedes Mal wenn er etwas aufgeleckt hatte, gaben sie sich einen langen Zungenkuss und teilten sich so seine Samenflüssigkeit.

Seine Hände hatte er dabei auf ihre Pobacken gelegt und massierte diese gefühlvoll. Sorgsam achtete er darauf, nicht an ihre Wunde zu kommen. Gerührt las er in Lillys Gedanken, wie glücklich sie war und wie wohl sie sich fühlte. Um ihr Wohlgefühl noch zu steigern, und um sich für ihre Behandlung zu revanchieren, schob er seine Hände von hinten zwischen Lillys Innenschenkel. Mit den Zeigefingern strich er dabei sanft über ihre Vagina und wurde gewahr, wie feucht sie zwischen den Beinen war. Als er ihre prallen Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft rieb, fing Lilly an zu stöhnen und ihren Unterkörper zu räkeln. Ihrem Wunschgedanken „Steck mir endlich einen Finger in meine Muschi und fingere mich“, kam er fast augenblicklich nach.

Er schob ihr seinen rechten Mittelfinger in die enge Scheide und begann diesen darin zu bewegen. Während er seine Hand vor und zurück bewegte und sie so penetrierte, massierte er mit dem Zeigefinger seiner anderen Hand ihre Klitoris.

Lilly glaubte vor Wollust fast zu vergehen. Ihr anfangs noch verhaltenes Stöhnen nahm an Lautstärke zu und war schon bald in spitze Schreie übergegangen. „Mark…jaaa…weiter…nicht aufhören…tiefer….guuuut“, kam ihre unzusammenhängende Anfeuerung.

Mark fühlte wie ihm Lillys Nektar über die Hand floss und ins Bett tropfte. Er zog seine linke Hand zurück und strich damit durch ihre Pokerbe. Sanft streichelte er über ihre runzelige Rosette, bevor er vorsichtig begann mit dem Zeigefinger in ihren Anus einzudringen. Für Lilly war das der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte: Laut schreiend kam sie zu ihrem Orgasmus. Begleitet von Kontraktionen, spritzte etwas Flüssigkeit aus ihrer Scheide heraus, nachdem Mark seine Finger aus ihr zurückgezogen hatte. Lilly brach schwer atmend, mit flatternden Augenlidern, auf seinem Oberkörper zusammen.

Es vergingen fast 5 Minuten, bis sie sich soweit beruhigt hatte, dass sie wieder sprechen konnte: „Das war der helle Wahnsinn“, sagte sie zu Mark, „ich hätte niemals gedacht, dass man solch einen Orgasmus haben kann“. „Freut mich für Dich, dass es schön war. Du bist ja abgegangen wie eine Rakete“, lächelte Mark ihr zu. Dann fasste er Lilly unters Kinn, hob ihren Kopf leicht an und gab ihr einen langen Kuss…

Er wurde von einem angenehmen Gefühl wach, dass sich zwischen seinen Beinen auszubreiten begann. „Ich muss wohl kurz eingenickt sein“, dachte er und schlug die Augen auf. Er wandte seinen Kopf zur rechten Seite und blickte direkt in das Gesicht seiner Schwester. Während Lilly auf der Seite liegend ihm sein steifes Glied rieb, lächelte sie ihn versonnen an. „Dann habe ich das Ganze zum Glück doch nicht nur geträumt“, schmunzelte er, „Ich habe schon Angst gehabt, es ist nicht real gewesen“. „Keine Angst mein Schatz“, erwiderte Lilly, „es ist wirklich passiert. Und wenn ich das hier richtig deute“, sie griff ihm fest an seine Erektion, „dann möchtest Du gerne eine Fortsetzung“.

Mark umarmte sie und gab ihr einen innigen Kuss. Zärtlich massiert er ihre Brüste, auf denen die Brustwarzen zu knospen begannen und sich durch die Berührung versteiften. Er küsste ihre Ohrläppchen und leckte an ihrem Hals entlang, sich dabei langsam, mit hochgerecktem Po nach unten vorarbeitend. Mit den Zähnen knabberte er abwechselnd an den Brustwarzen und nuckelte an ihnen. Nächster Halt war der Bauchnabel, mit dem er sich ausgiebig beschäftigte, indem er an und in ihm leckte. Dabei kraulte er ihren dichten schwarzen Busch, der sich oberhalb ihres Schlitzes befand.

Lilly genoss mit geschlossenen Augen die Zuwendungen, die ihr Bruder ihr zukommen ließ. Als Mark sich aufmachte die letzte Station zu erobern, wandte Lilly leicht ihren Unterleib hin und her. Mit seiner Zungenspitze fuhr er über ihre Leiste, küsste sich über ihren Unterbauch auf die andere Seite und züngelte dort an der Innenseite ihres Oberschenkels. Ihre Scheide hatte begonnen Feuchtigkeit zu produzieren und sonderte einen betörenden Geruch nach weiblichem Geschlecht und Sex ab, der Mark fast um den Verstand brachte.

Er legte sich zwischen ihre gespreizten Beine auf den Bauch und begann ihre Schamlippen zu küssen. Dann leckte er von unten nach oben darüber und nahm die Flüssigkeit auf, um von ihr zu kosten. Der leicht herbe- salzige Geschmack sagte ihm zu und so versenkte er seine Zunge in ihrer Vagina. „Ich glaube, ich werde gleich ohnmächtig“, war Lillys Reaktion darauf. Sie hatte zu stöhnen begonnen und spreizte mit ihren Händen die Schamlippen, um Mark einen besseren Zugang zu gewähren.

Mark griff unter ihre Schenkel hindurch und massierte ihr gefühlvoll die Brüste. Immer tiefer drang er mit seiner Zunge in das rosafarbene Innere vor, dabei mit seiner Nase die Klitoris stimulierend. Der Liebessaft seiner Schwester floss in Strömen und benässte sein Kinn.

Lilly war dazu übergegangen seinen Kopf in beide Hände zu nehmen und in ihren Schoß zu pressen. Jeder Muskel ihres Körpers war angespannt, während sie mit erhobenem Unterleib ihren Bruder laut stöhnend anfeuerte: „Jaaa, weiter…, gib es mir…, das ist so schöööön…, leck mich noch tieeefer…, meine Möse ist nur für Dich…, mein Süßer“. Mit einem letzten lauten Aufschrei erreichte sie schließlich ihren Höhepunkt und fiel schwer atmend in sich zusammen.

Nachdem Mark sie mit seiner Zunge notdürftig gereinigt hatte, legte er sich neben seine Schwester und gab ihr einen langen Kuss. „Ich wünsche mir“, dachte Lilly glücklich, „dass dieser Moment niemals endet“. Laut sagte sie: „Jetzt möchte ich mit Dir auch noch das letzte Tabu brechen“.

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Diese Sexgeschichte wurde von feeder34 veröffentlicht.

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