ANGELN

Veröffentlicht am 11. April 2022
4.5
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Es war in den frühen 2000ern und Internet war noch Neuland. Also wirklich Neuland, nicht so wie in 2013 als Merkel das Internet als Neuland bezeichnete. Als ich entdeckte, dass es im Internet zahlreiche kostenlose Pornos gab, war ich nicht mehr zu stoppen. Ich hatte mir schon immer einen gewichst, auf Zeitschriften mit halbnackten Frauen drauf, abends auf Sportsender, bei denen sexy Clips liefen oder halt mit meiner eigenen Fantasie.

Und als ich Internetpornos fand, entdeckte ich eine ganz neue Welt für mich. Immer wenn meine Eltern beim Angeln waren, gehörte der Computer ganz mir. Ich wichste stundenlang vor dem PC, lud kleine Clips herunter (damals gab es noch kein richtiges Streaming) und spritzte abermals in Taschentücher. Und wenn meine Eltern vom Angeln kamen, waren alle frisch erholt und es herrschte Harmonie.

„Wie war“s beim Angeln?“ fragte ich kurz nachdem ich meine Hoden entlud.

„Gut“ grinste mein Vater. „Ich hatte nicht so viel Glück, aber deine Mutter hatte ganz viele Fische am Haken“

„Richtig viele Fische“ sprach Mama und grinste meinen Vater an.

„Einer war sogar so groß, dass ich ihn kaum halten konnte“ erklärte sie.

„Aber deine Mutter ist ja Vollprofi und weiß wie man mit einer Rute umgeht“ grinste mein Vater. Ich hatte ja keine Ahnung worum es geht.

„Weißt du, Sohn“ sprach mein Vater stolz. „Das nächste Mal kommst du mit mir angeln. Nur du und ich.“

Ist es schlimm, dass ich mich nicht darüber freute mich an einen Steg zu setzen und eine Zeit lang die Rute ins Wasser zu halten, bis endlich einmal ein Fisch anbeißt? Ich wollte lieber, dass er mit Mama geht und ich die Zeit mit meinen besten Freunden verbringen kann: dem Computer, den Pornos und meinem Penis.

Aber so kam es nicht. Eine Woche später saß ich mit meinem Vater an einem See. Wir befestigten irgendwelche Plastikköder und warteten. Und warteten. Und warteten. Und warteten.

„Weißt du, Sohn“ sprach mein Vater nach ungefähr einer halben Stunde. Irgendwie schlug mein Peinliche-Gespräche-mit-Eltern-Sensor an.

„Ich habe keine Ahnung vom Angeln“ erklärte er und lächelte zu mir rüber. „Ich benutze diese Angel zum ersten Mal. Verdammt, ich weiß nicht Mal ob es hier überhaupt Fische gibt“

Das verstand ich nicht. Er ging doch regelmäßig mit meiner Mutter angeln? Klar, sie brachten nie Fisch mit, nur ganz selten. Aber angeblich fangen sie die Fische immer und schmeißen sie zurück ins Wasser. Sie angeln für den Spaß, erklärten sie immer. Wobei ich wirklich nicht nachvollziehen kann, was daran Spaß macht.

„Aber geht ihr nicht ständig angeln?“ fragte ich verwirrt.

„Sohn, ich weiß du bist in einem Alter, in dem du anfängst dich für Frauen zu interessieren“ begann er. Er ignorierte einfach meine Frage. Und mein Sensor war richtig eingestellt.

„Mir ist auch klar, dass du gerne und viel Zeit am Computer verbringst“ fuhr er fort.

Oh Mann. Als wäre es nicht ohnehin schon peinlich genug.

„Ich persönlich finde nicht gut, was du da machst. Die Zeit, die du am Computer verbringst, solltest du lieber nutzen um rauszugehen und eine Freundin zu finden“

Ja, natürlich. Das ist ja ganz einfach. Wieso bin ich nicht darauf gekommen? Frauen wachsen ja auf Bäumen. Ich nehme mir eine Trittleiter, gehe zu einem Baum und suche mir eine hübsche Frau mit großen Brüsten aus, die ich dann pflücke und gleich besteige. Danke für das Gespräch, Papa.

„Weißt du… Ich habe mir etwas überlegt“ sprach er ruhig weiter. „Wenn du einmal erste Erfahrungen machen möchtest mit einer Frau, kann ich dir etwas anbieten“

Jetzt wurde ich hellhörig, auch wenn es enorm peinlich und unangenehm war.

Mein Vater atmete tief durch. „Also… Wenn du bereit bist dein erstes Mal zu haben…“ sprach er. Ich ging an seinen Lippen.

„Dann sag einfach Bescheid. Mama wird sich darum kümmern…“

Stille. Ich verstand es nicht. Mama wird sich darum kümmern? Wie? Besorgt sie mir eine Nutte? Fragt sie eine Freundin?

„Du… hast mit Mama darüber gesprochen?“ fragte ich. Es war schon peinlich mit meinem Vater über mein Sexualität zu sprechen. Dass er mit meiner Mutter darüber sprach, hatte eine völlig andere Qualität.

„Natürlich“ sprach er. „Genau genommen war es sogar ihre Idee“

„Welche Idee?“ fragte ich zögerlich.

„Na, um mir ihr dein erstes Mal zu haben“ sagte er trocken.

„Mit Mama??“ fragte ich total irritiert. Das konnte er doch nicht ernst meinen!

Er nickte und schaute nach vorne zum See.

„Weißt du, mein Sohn. Deine Mutter und ich gehen sehr locker mit unserer Sexualität um. Tatsächlich waren wir noch nie wirklich angeln. Deine Mutter und ich sind Swinger. Sie ist eine sehr attraktive Frau und ist bei allen beliebt. Sie ist mit allen Wassern gewaschen und weiß ganz genau, was du brauchst“

Ich musste erst einmal die Informationen verarbeiten.

„Es war… Mamas Idee mit mir Sex zu haben?“ fragte ich verwirrt nach.

„Natürlich könnten wir eine Bekannte aus dem Sauna Klub fragen, damit sie es mit dir macht, aber wir finden, dass dein erstes Mal mit jemandem besonderen sein sollte“ erklärte mein Vater.

Mit jemandem besonderen?? Also die eigene Mutter ist da viel mehr als nur jemand besonderes. Ich konnte es nicht fassen. Es war unfassbar unangenehm und peinlich.

„Ihr wollt also, dass ich es mir Mama mache?“ fragte ich noch einmal nach, um mich zu vergewissern, dass ich es korrekt verstanden habe.

„Nein, nein. Es ist nur ein Angebot, mehr nicht. Du musst es nicht machen, aber wenn du willst…“ Er schaute mir nicht einmal in die Augen.

„Deine Mutter ist wirklich eine attraktive Frau. Das würdest du nicht bereuen“ erklärte er mir. „Und sie kann Sachen machen…“

Nach kurzer Überlegung antwortete ich: „Ich kann doch keinen Sex mit meiner eigenen Mutter haben“

„Warum nicht?“ antwortete er direkt.

Es gibt zahlreiche Gründe warum man es nicht tun sollte, aber zu diesem Zeitpunkt fiel mir nichts ein: ich war sprachlos.

Und ich blieb es auch. Wir „angelten“ noch eine Stunde ohne ein Wort zu sagen. Natürlich biss nichts an und wir fuhren schweigend nach Hause.

„Oh, wie war“s?“ fragte meine Mutter freudestrahlend.

„Langweilig?“ antwortete ich.

„Habt ihr gesprochen?“ fragte sie und schaute zu meinem Vater. Er nickte.

„Weißt du, mein Schatz…“ sprach sie und beugte sich vor. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Dekolleté abwenden.

„Wenn du Mal mit mir angeln möchtest, sag einfach Bescheid“ sprach sie und zwinkerte. Sie sprach definitiv nicht vom Angeln.

Ich ging in mein Zimmer und dachte nach. Konnte ich Sex mit meiner Mutter haben? Ich meine: wollte ich das? Natürlich wollte ich unbedingt Sex und meinen Schwanz in eine feuchte Muschi drücken, aber in die feuchte Muschi, die mich zur Welt brachte?

Der Gedanke ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Als wir uns zum Essen an den Tisch setzten, konnte ich das Thema einfach nicht vergessen. Ich sah meine Mutter mit ganz anderen Augen an. Sie trug ein enges rotes Kleid mit schwarzen Akzenten, das einen enormen Ausschnitt hatte. Sie lief öfter freizügig herum und trug oft ein weites Dekolleté, aber bisher war es „nur“ der Körper meiner Mutter. Quasi ein asexuelles neutrales Objekt. Und nun dachte ich darüber nach, dass sie eine Frau war, mit der ich Sex haben könnte. Sofort wurde mir klar, dass meine Mutter alles hatte, das ich bei Frauen liebte. Große, und ich meine wirklich große Brüste, eine schmale Taille, ein großer breiter Hintern. Meine Mutter tischte auf und während meine Eltern anfingen zu essen, blieb ich in meinen Gedanken versunken und sah ab und zu zum atemberaubenden Dekolleté meiner Mutter.

„Ist alles okay bei dir?“ fragte sie. „Hast du keinen Hunger?“

Ich sah wieder zu meiner Mutter, die mich anlächelte. Wieder konnte ich nicht von ihrer Brust wegsehen, bei der sich ihre Nippel durch das Kleid bohrten. Sie trug definitiv einen BH darunter und dennoch waren ihre Nippel zu sehen. Wie hart und lange mussten sie sein?

„Ich will mit dir angeln“ schoss es aus mit heraus.

Plötzlich klirrten Messer und Gabel, die mein Vater und meine Mutter in den Händen hielten und auf den Teller ablagen.

„Was? Ähm… Okay. Wow“ reagierte meine Mutter und lächelte. Mein Vater grinste zufrieden.

„Und wann möchtest du mit mir… angeln?“ fragte sie.

Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen. Stattdessen suchte ich Blickkontakt mit ihren Nippel.

„Wie du willst, Mama. Sobald wie möglich…“

Mein Vater sah zu mir: „Ich bin stolz auf sich, Junge“

Meine Mutter stand auf und zupfte an ihrem Kleid. „Wie aufregend“ grinste sie. „Wie wäre es mit… gleich?“

Ich nickte. Meine Mutter strahlte fröhlich. „Ich gehe mich dann frisch machen“ sagte sie und ließ das Essen einfach stehen.

Ich saß mit meinem Vater am Tisch, der noch etwas aß. Ich saß am Tisch und schaute beschämt auf meinen Teller.

„Du brauchst dir keine Sorgen machen“ sprach mein Vater. „Deine Mutter macht das wirklich gut“

Es war mir unangenehm, denn es war eine äußert peinliche Situation. Es war so eine altbekannte typische Ich-sitze-mit-meinem-vater-am-tisch-während-sich-meine-mutter-fertig-macht-um-mich-zu-entjungfern-Situation.

„Hör mal, das erste Mal ist immer etwas komisch. Man bemüht sich und ist unerfahren. Ich gebe dir einen Rat: entspann dich und lass deine Mutter einfach machen. Wenn du kommen musst, dann komm einfach und genieße es. Und wenn es auch nur ganz kurz ist. Du kannst so oft mit Mama üben wie du möchtest“

Rückblickend danke ich für seine Worte, aber so etwas von dem eigenen Vater zu hören ist einfach nur schräg.

Wir saßen nur fünf Minuten alleine, aber es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Ich war nervös, hatte schwitzige Hände und mein Herz raste.

„Hi“ sagte dann meine Mutter als sie in die Küche kam. Sie trug einen Schwarzen BH und ein schwarzes Höschen. Ihr Körper war atemberaubend – ich konnte nachvollziehen, das sie im sogenannten „Sauna Klub“ sehr begehrt war. Meine Mutter war eine MILF. Im wahrsten Sinne des Wortes.

„Kommst du mit?“ fragte sie und reichte mir die Hand. Ich nahm sie und stand auf. Ich hatte jetzt schon eine Erektion und versuchte sie zu verdecken. Meine Mutter sah das sofort und spaßte: „Dafür brauchst du dich nicht schämen. Das brauchen wir gleich“

Wir verließen die Küche und hörten meinen Vater rufen: „Viel Spaß!“

Ich folgte meiner Mutter.

„Wo willst du dein erstes Mal haben? In deinem Zimmer? Im Schlafzimmer? Oder im Wohnzimmer?“

Ich schluckte. Mir war es eigentlich egal.

„Na gut, dann hier“ sagte sie als wir vor der Tür zum Wohnzimmer standen. Sie zog mich an der Hand zur Couch.

„Also…“ fragte sie mich als sie sich zu mir drehte. „Wie willst du dein erstes Mal haben?“

Ich sah bewundernd ihren Körper an.

„Du hast das einmalige Glück es selbst zu entscheiden“

Ich brachte kein Wort heraus. Ich wollte es einfach nur.

„Dann anders“ überlegte sie. „Worauf stehst du?“

Die Antwort schien klar – meine Augen fokussierten ihre gewaltigen Titten.

„Brüste“ stöhnte ich und ließ meinen Blick nicht von ihrem im BH verpackten Busen.

„Dachte ich es mir doch“ lächelte sie und öffnete den BH. Sie ließ ihn zum Boden fallen und entblößte ihre schweren Brüste vor mir. Heiliges Kanonenrohr waren das Titten, nein Euter. Natürlich waren sie nicht so prall wie im BH, aber immer noch beachtlich fest. Und ihre Nippel ragten mindestens zwei Zentimeter in die Höhe. Kein Wunder, dass man sie durch die Stoffe des BHs UND des Kleides sah.

„Setz dich doch“ sagte sie und zog mich an der Hand zur Couch, auf der ich Platz nahm. Sie stellte sich ganz nah an die Couch, ihre Beine zwischen meinen. Ihre Brüste waren nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt.

„Was möchtest du machen?“ fragte sie sanft.

„Sie anfassen?“ sagte ich unsicher ohne mich zu bewegen. Meine Mutter nahm meine Hände und führte sie an ihre Brüste, die unglaublich weich und warm waren.

„Vergiss nicht: du darfst alles machen was du willst“ sagte sie, als ich nur zaghaft ihre Brüste anfasste.

„Darf ich…“ fing ich an.

„…an meinen Nippel saugen?“ führte sie meine Frage zu Ende. Ich nickte. „Aber klar“

Sie kam noch einen Schritt näher und ich nahm glücklich ihren Nippel mit meinem Mund entgegen und begann daran zu nuckeln. Ich presste ihre Brust fester zusammen und sog den langen Nippel fest in meinen Mund.

„Nicht so fest“ stöhnte meine Mutter und drückte mich vorsichtig weg.

„Tut mir leid“ reagierte ich und nahm die Hände von ihr. „Hab ich dir weh getan?“

„Quatsch, im Gegenteil“ sagte sie. „Es ist nur so… Ich habe wieder Milch in der Brust und wenn man zu fest saugt… Naja, ich wollte dich damit nicht abturnen“

Milch in der Brust? Ich hatte ja bis dato keine Ahnung ob mich das anturnen würde oder nicht, aber abturnen ganz sicher nicht. Ich fasste diesmal pro-aktiv nach meiner Mutter, zog sie an ihrem Po zu mir und nahm den Nippel wieder in den Mund. Keine zwei Sekunden später schmeckte ich etwas süßes in meinem Mund.

„Huch“ sagte meine Mutter als sie an sich herunter schaute und sah, dass aus ihrem anderen Nippel ebenfalls Muttermilch tropfte. „So schnell ging das ja noch nie. Das muss wohl der Mutterinstinkt sein“ grinste sie.

War es schräg, dass mich das anturnte? Naja, wahrscheinlich nicht viel schräger als die Gesamtsituation, also was soll“s?

Während ich an ihren Brüsten spielte, nuckelte und ihre Milch trank, fasste sie vorsichtig mit einer Hand zwischen meine Beine. Dort ertastete sie meine Erektion, die ich hatte seit ich ihr Dekolleté sah.

„Soll ich dir einen blasen?“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich bekam eine Gänsehaut – es war so heiß, wie sie es sagte.

„Ja, Mama“ stöhnte ich als ich ihren Nippel aus dem Mund ließ und sie sich vor mich kniete. Meine Mutter bekam ebenfalls eine Gänsehaut, ganz besonders sichtbar an ihren Brustwarzen, die noch länger und härter wirkten.

„Wow, das hat was ganz versautes, wenn du mich Mama nennst“ erklärte sie leise.

„Soll ich das nicht machen?“ fragte ich verunsichert.

„Doch, doch. Mir gefällt das. Aber nur, wenn es dir gefällt“

Sie öffnete mir die Hose und fasste mir an meinen Schwanz. Es war das erste Mal, das jemand anderes ihn berührte. Ich hob kurz meine Hüfte und ließ meine Mutter meine Hose ausziehen. Nun sah sie ihn in voller Pracht.

„Nicht schlecht“ lobte sie mich. „Du bist größer als Papa, aber sag ihm das bloß nicht“

Dann machte sie etwas, das ich nie wieder vergessen werde. Statt mir einen zu blasen, wie sie es vorschlug, hockte sie sich vor mich und hielt ihre Brüste vor meinen Schwanz. Sie fasste sich an die Brüste und drückte ihre Brustwarzen zusammen. Sie zielte mit ihren Nippel direkt auf die Eichel und ich beobachtete einige Spritzer Muttermilch, die direkt aus ihren Nippel auf meinen Schwanz trafen. Meine Mutter molk ihre Brüste vor mir, bis mein Schwanz mit ihrer Milch benetzt war. Anschließend lehnte sie sich nach vorne und klemmte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste, um mir einen nassen Tittenfick zu geben. Es war der blanke Wahnsinn. Ich hatte ja schon einiges in Pornos gesehen, aber das war für mich neu. Mein Schwanz rutschte zwischen ihren Titten hin und her, statt Gleitmittel nutzten wir Muttermilch und sie feuchtete immer weiter nach, als sie ihre Brüste um meinen Schwanz herum drückte und die Milch weiter herauspresste.

Als sie wieder von mir wich, war ich fix und fertig. Ich war jetzt schon kurz vor dem Orgasmus, mein Schwanz und ihre Titten voller Muttermilch und es war kein Ende in Sicht.

„Soll dir Mama jetzt einen blasen?“ fragte sie mich erneut.

„Bitte, Mama“ stöhnte ich.

Wieder beugte sie sich vor, griff nach meinem Schwanz und ließ meine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Wow. Einfach unglaublich.

„Schmeckt gut“ sagte sie, wobei ich mir nicht sicher war ob sie meinen Schwanz oder ihre eigene Milch meinte.

Ich sah an mir herunter und schaute meiner Mutter zu, wie sie meinen Prügel immer tiefer in den Mund nahm, bis er vollständig verschlungen war. Verdammt fühlte sich das gut an. Als ihre Lippen wieder bis zur Eichel nach oben glitten, sah sie mir in die Augen, verpasste meiner Eichel einen Kuss und stöhnte: „Noch nicht kommen, ja? Wir haben ja noch etwa vor“

„Mama, ich kann nicht mehr“ stöhnte ich erregt. Mein Schwanz zuckte vor ihrem Gesicht und ich hätte ihr direkt eine Ladung ins Gesicht spritzen können.

„In welcher Stellung willst du dein erstes Mal?“ fragte sie mich als sie langsam zurück wich. Ich überlegte nicht lange. Ich liebte ihren Anblick – es kamen nur Missionars- und Reiterstellung in Frage.

„Reiter?“ fragte ich schwer atmend. Meine Mutter stand auf und griff an ihr Höschen.

„Gute Wahl“ sagte sie und zog es aus. Ich sah ihre Muschi zum ersten Mal. Sie trug nur einen Landing Strip, war aber sonst komplett rasiert.

„Das ist auch meine Lieblingsstellung“ erklärte sie und kam mir wieder näher. Sie drückte mich mit ihrer Hand nach hinten, sodass ich mich an der Couch anlehnte.

„Und jetzt lass Mama mal machen“ erklärte sie und wollte sich gerade auf mich setzen, als wir plötzlich ein Klopfen an der Wohnzimmertür hörten.

Mein Vater schaute kurz hinein zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt.

„Braucht ihr Kondome?“ fragte er schnell.

„Also von mir aus nicht“ sagte sie zu meinem Vater und drehte sich zu mir. „Es sei denn, du möchtest“

Ich schüttelte den Kopf.

„Na, dann viel Spaß“ rief mein Vater und ging wieder.

Meine Mutter setzte sich daraufhin auf mich und führte meinen harten Schwanz zwischen ihre Beine.

„Ich hoffe du hast nichts dagegen, deine Mutter vollzuspritzen“ stöhnte sie als ich meine Eichel zwischen ihren Schamlippen fühlte. Sagte sie das wirklich? Wieso machte mich das so an?

„Ich freue mich darauf, Mama“ stöhnte ich erregt. Meine Mutter senkte ihre Hüfte und ich rutschte Stück für Stück tiefer in ihre feuchte Muschi. Ein Traum.

„Wie fühlt sich Mamas Muschi an?“ fragte sie, weil sie mittlerweile verstand, dass es mich anmachte.

„Unbeschreiblich gut, Mama“ stöhnte ich.

„Das freut mich“ stöhnte sie, als sie komplett auf mir saß und mein Schwanz vollständig in ihr war.

„Dein Penis fühlt sich in mir auch sehr gut an, mein Junge“

Sie bewegte sich ganz langsam auf und ab – sie nutzte nur einen Spielraum von wenigen Zentimetern und dennoch war ich so empfindlich, dass ich jederzeit abspritzen wollte. Aber ich konnte doch nicht nach zehn Sekunden einfach kommen. Wie lächerlich würde ich mich vor meiner Mutter machen. Aber sie fand die richtigen Worte: „Entspann dich, mein Sohn“

Sie lehnte sich nach vorne und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. „Du musst mir nichts beweisen. Es ist dein erstes Mal und ich möchte, dass du es einfach nur genießt“

Während sie mich ganz langsam ritt, wackelten ihre Brüste vor meinem Gesicht. Ihre Nippel wirkten dabei wie kleine Vulkane, aus denen ihre weiße Muttermilch wie Lava heraustrat.

„Zögere es nicht hinaus“ erklärte sie und fasste sich an ihre Brust, die sie mir an den Mund führte. Der Tropfen, der sich aus ihrem Nippel drückte blieb an meiner Lippe hängen. Ich leckte darüber und kostete ihre Milch. „Wenn du kommen musst, dann tu es einfach. Genieß einfach Mamis Muschi“

Ich zog meine Mutter an mich und nahm ihren tropfenden Nippel in den Mund. „Mmh“ stöhnte sie als ich begann an ihm zu saugen. Ihre Muttermilch floss in meinen Mund während sie mich dezent schneller ritt.

„Mama“ stöhnte ich in ihre Brust.

„Mein Sohn“ stöhnte sie in leichter Ekstase.

Ich packte meine Hände an ihre Brüste und drückte sie fest zusammen. Beide Nippel schossen Muttermilch mit Hochdruck heraus. Aus dem einen ging sie direkt in meinen Mund, aus dem anderen schoss es auf meinen Oberkörper und ein wenig auf die Couch. Je fester ich an ihrem Nippel nuckelte, desto fester fickte mich meine Mutter. In diesem Moment war es geschehen: mein ganzer Körper hatte sich darauf eingestellt zu kommen. Es waren nur noch wenige Sekunden, bis mein Saft aus meinem Schwanz spritzte und ich entschied mich dazu es mit jedem Atemzug zu genießen. Ich zog meine Mutter ganz fest an mich, saugte stark an ihrem Nippel, trank ihre Milch und ließ mich von ihr härter und schneller ficken.

Sie las mich wie ein Buch.

„Oh ja“ stöhnte sie, als sie es ahnte. „Komm in mir, mein Junge“ stöhnte. „Komm in deiner Mama, mein Sohn. Spritz mich voll“

Und dann: Blackout. Ich hatte das Gefühl für einen Moment blind zu sein. Mein Herz blieb für eine Sekunde stehen und dann kam es: der heftigste Orgasmus meines Lebens. Mein Schwanz pulsierte und pumpte mein Sperma Ladung für Ladung direkt in die Muschi meiner Mutter. Mit jeder Salve, die meine Mutter aufnahm, bewegte sie ihre Hüfte und kam erst zum Stillstand, als ich meine Hoden komplett in ihr entleert hatte.

Mein Körper fing an zu zittern und ich blieb einfach sitzen und genoss meinen Flash. Meine Mutter blieb ebenfalls auf mir sitzen, gab mir die Brust und ließ mich einfach genießen, obwohl mein ganzer Saft aus ihr herauslief und unsere Couch ruinierte.

„Ich bin stolz auf dich, mein Sohn“ erklärte sie und lächelte mich an. Ich lächelte zurück und konnte nichts erwidern.

„Gar nicht Mal so schlecht für dein erstes Mal“ zwinkerte sie mir zu. „Wie war es für dich?“

„Es war der Wahnsinn“ stöhnte ich.

Wir blieben einen Moment lang sitzen, bis meine Mutter von mir stieg und sich neben mich setzte.

„Komm, wir machen es uns gemütlich“ sagte sie und klopfte auf ihre Oberschenkel und zeigte mir, dass ich meinen Kopf darauf ablegen sollte. Ich legte mich quer mit dem Rücken auf die Couch und legte meinen Kopf auf dem Schoß meiner Mutter ab. Ich konnte sogar das Sperma riechen, das aus ihrer Muschi herausquoll.

„Du stehst ja richtig auf das Mutter-Sohn-Ding, was?“ grinste sie.

„Ja, Mama“ lächelte ich.

„Das freut mich. Ich nämlich auch. Möchtest du Mamas Baby sein und an meiner Brust nuckeln?“ grinste sie.

„Ja, Mama“ sagte ich und nahm dankend ihren Nippel in den Mund.

Sie streichelte meinen Kopf und erklärte: „Nun hast du offiziell einen Angelschein. Du kannst mit mir jetzt so oft angeln wie du willst“

Ich sah nach oben – aus diesem Blickwinkel waren ihre Brüste wirklich gigantisch.

„Darf ich gleich nochmal, Mama?“ fragte ich.

„Wenn deine Rute bereit ist“ grinste sie und schaute dann zu meinem Penis. Und wie bereit meine Rute war.

Sie biss sich auf die Lippen und fragte: „Wie willst du deine Mama bei deinem zweiten Mal ficken?“

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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