ACHIM UND IREEN

Veröffentlicht am 27. Dezember 2021
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Achim und Sindy sind 19-jährige Zwillinge

Katrin ist die 5 Jahre jüngere Schwester

Ireen ist die 18-jährige Cousine

Bettina und Bernd sind die Eltern von Achim, Katrin und Sindy

Laureen und Michael sind die Eltern von Ireen

Laureen ist Bettinas Schwester

Yvonne ist Ireens 20-jährige beste Freundin

Ich bin Achim

Ich fahre nach fünf Jahren endlich mal wieder zu meiner Tante. Sie hat Geburtstag und wir verbringen Wochenende miteinander. Mit dabei sind natürlich auch meine Eltern und meine beiden Schwestern.

Da ich mit meinen Schwestern zusammen auf dem Rücksitz sitze, ist es während der Fahrt etwas kuschelig, was uns allerdings nicht stört. Wir werden in dem Ferienhaus unserer Tante auch zu dritt in einem Zimmer schlafen, weil es nur zwei Schafzimmer gibt. Sonst sind unsere Eltern jedes Mal im Gästezimmer bei Tante Laureen im Haus gewesen, aber zu fünft passen wir da natürlich nicht rein.

Als wir früher noch den Campingwagen hatten, haben wir drei jedes Mal zusammen in einem Bett geschlafen. Natürlich waren wir damals jünger und Sindy und ich hatten damals auch noch kein Interesse am anderen Geschlecht. Aber wir freuen uns trotzdem drauf wie in alten Zeiten zu schlafen. Natürlich habe ich kein sexuelles Interesse an meinen Schwestern. Manchmal schlafen wir auch zu Hause alle in einem Bett. Das ist allerdings sehr selten und kommt nur vor, wenn wir abends zusammen einen Film sehen und dabei einschlafen.

Als wir endlich am Ferienhaus meiner Tante ankommen, steht eine hübsche junge Frau mit langen schwarzen Haaren vor der Tür und beschäftigt sich mit ihrem Handy.

„Seht ihr, eure Cousine Ireen ist auch schon da, sie gibt uns den Schlüssel und führt uns rum. Wir haben das Haus auch noch nie von innen gesehen“, erklärt unsere Mutter.

„Ich dachte wir fahren direkt zu Tante Laureen und Onkel Michael“, ist Katrin enttäuscht. „Nein meine kleine, erst laden wir unsere Taschen aus dem Auto, weil es nachher bestimmt spät wird und wir dann keine Lust mehr haben“, erklärt unsere Mutter. „Na gut, aber dann müssen wir uns beeilen“, ist Katrin weiterhin enttäuscht.

Wir steigen alle aus und begrüßen Ireen. Sie ist auffällig hübsch und leider finde ich sie viel zu attraktiv für meine Cousine. Sie trägt ein lockeres rosa T-Shirt durch welches man sehr deutlich ihre Brüste erkennen kann und trotz der warmen Temperaturen eine lange blaue Jeanshose.

„Hallo Bettina. Hallo Bernd“, begrüßt sie meine Eltern als erstes. Als Antwort wird sie von beiden einmal umarmt. „Hallo Ireen“, grüßt Katrin als erste von uns. „Hey du musst Katrin sein. Schön dich mal wieder zu sehen“, begrüßt sie Katrin.

„Erkennst du mich auch noch?“, fragt Sindy und tritt jetzt vor Ireen. „Um ehrlich zu sein würde ich dich nicht erkennen, wenn ich dich auf der Straße treffen würde. Nur deine roten Haare kommen mir bekannt vor. Sonst hast du dich zu stark verändert“, ist Ireen erstaunt. „Du aber auch, natürlich nur zum Guten“, bemerkt Sindy.

„Das habe ich auch nicht anders gemeint. Du und Achim habt euch wirklich gut entwickelt“, erwidert sie und umarmt auch mich zur Begrüßung. „Danke, ich finde auch, dass du dich sehr gut entwickelt hast“, gebe ich zurück, habe aber gleich das Gefühl etwas Dummes gesagt zu haben. Es scheint aber sonst niemand zu bemerken.

„Na dann will ich euch mal das Haus zeigen“, meint Ireen, schließt die Tür auf und geht rein. Während sie uns rumführt, bleibt mein Blick immer wieder auf ihrem Hintern oder ihren Brüsten hängen. Ich schäme mich dafür meine Cousine so anzusehen und frage mich, was mit mir los ist. Wenn ich sie und Sindy nebeneinander sehe, ist Sindy eigentlich viel eher mein Typ. Aber an ihr habe ich nicht das geringste Interesse.

Als wir den Rundgang beendet haben, verabschiedet sich Ireen vorerst und fährt mit ihrem Fahrrad nach Hause. Wir tragen noch unsere Taschen rein und fahren dann auch zu meiner Tante.

Eigentlich bin ich ganz froh darüber, dass Ireen nicht noch länger geblieben ist. Es wäre mir extrem peinlich, wenn jemand bemerkt hätte wie ich sie ansehe. Ich muss mich auf jeden Fall dieses Wochenende zusammenreißen.

Bei meiner Tante angekommen ist von Ireen zuerst nichts zu sehen. Ich bin wieder der letzte, beim Begrüßen. „Hallo Tante Laureen“, Grüße ich. „Hallo Achim schön, dass du mal wieder hier bist. Ihr könnt schon mal in den Garten gehen. Ireen will sich noch etwas anderes anziehen und Michael wartet draußen“, bietet sie uns an und wir gehen nach draußen.

Nachdem wir auch Michael begrüßen, setzen wir uns zusammen an den Gartentisch. Kurz darauf kommt auch Ireen dazu. Sie hat ihre Jeanshose gegen einen Minirock getauscht und setzt sich jetzt mir gegenüber zwischen ihren Vater und Katrin.

Während wir über alles Mögliche sprechen, merke ich wie mein Blick immer wieder automatisch zu meiner Cousine wandert. Ich weiß nicht ob sie etwas bemerkt hat und es lustig findet mich zu ärgern, aber es kommt mir so vor als würde sie absichtlich ihre, nicht grade kleinen, Brüste präsentieren. Allerdings ist sie glücklicherweise die meiste Zeit mit ihrem Handy beschäftigt und sieht nur selten hoch. Nur ab und zu rutscht sie auf ihrem Stuhl etwas hin und her und grinst mich an.

„Ireen, jetzt leg doch mal das Handy weg“, fordert mein Onkel sie irgendwann auf. „Vielleicht schreibt sie ja mit ihrem Freund“, meint meine Mutter dazu. „Nein, ich habe aktuell keinen festen Freund. Ich schreibe mit meiner besten Freundin Yvonne“, erklärt Ireen, steckt aber ihr Handy weg. „Was gibt es denn so Wichtiges? Ihr seht euch doch morgen schon wieder“, fragt mein Onkel nach. „Sie möchte gerne wissen wie meine Cousinen und mein Cousin sind, weil sie euch ja noch nie gesehen hat“, erwidert sie.

„Und was schreibst du ihr?“, fragt Sindy nach. „Nur gutes natürlich“, weicht Ireen aus. „Was hältst du davon, wenn du stattdessen ein paar Getränke holst?“, schlägt mein Onkel vor. „Ja mache ich“, stimmt sie zu, steht auf und geht ins Haus. Während sie geht, kommt es mir so vor als würde sie etwas mit ihrem Hintern wackeln. Merkwürdig ist, dass mir das nicht schon vorhin aufgefallen ist.

Als sie ein paar Minuten später wiederkommt, hat sie zwei Flaschen Wasser und acht Gläser dabei. „Du kannst ruhig auch etwas anderes zu trinken holen“, meint ihr Vater. „Wenn jemand Getränke gekauft hätte, und nicht gesagt hätte, dass er es am Samstagvormittag erledigt, wenn er das Grillfleisch holt, hätten wir jetzt auch etwas anderes als Wasser da“, bemerkt sie.

„Ach Mensch, dann muss ich wohl echt noch mal los und Getränke besorgen“, meint Michael und steht auf. „Wenn mir jemand den Weg sagt, kann ich auch fahren“, schlage ich sofort vor. Zum einen liebe ich es Auto zu fahren und meine Eltern sind die Strecke hier her selbst gefahren, weil keiner von denen hinten sitzen wollte. Und zum anderen wäre es wohl ganz gut, wenn ich einen Moment lang nicht da bin und vor unserer Familie meine Cousine anstarre.

„Weißt du was? Ich komme einfach mit“, schlägt Ireen unerwartet vor. „Na gut, das geht natürlich auch“, willige ich freudig ein. Obwohl ich lieber etwas Abstand zu ihr hätte, kann unterwegs zumindest niemand sehen wie ich sie ansehe und da ich beim Fahren auf die Straße achten muss, habe ich auch gar keine Gelegenheit sie anzusehen.

„Ich muss nur noch eben meine Handtasche aus meinem Zimmer holen“, meint sie als mein Vater mir den Autoschlüssel gibt und sie läuft drinnen die Treppe hoch. „Geh ihr besser hinterher. Das dauert sonst ewig bis sie zurückkommt“, meint meine Tante und ich folge ihr.

Tatsächlich steht sie in ihrem Zimmer und ist wieder mit ihrem Handy beschäftigt. Als sie mich sieht, greift sie sich ihre Handtasche vom Schreibtisch, geht zum Nachttisch, steckt etwas, was ich nicht sehen kann, in die Tasche und kommt zur Tür. „Ich bin ja schon fertig“, mault sie und läuft, an mir vorbei, die Treppe runter.

Als ich ihr wieder nach unten folge, meint ihre Mutter grade: „Eine gemischte Kiste wird reichen. Dein Vater holt morgen den Rest, wenn er das Fleisch kauft. Ich schätze mal, dass ihr eine halbe Stunde brauchen werdet. Also fange ich schon mal an zu kochen damit wir in spätestens einer dreiviertel Stunde Essen können.“ „Ja ist gut, ich denke auch, dass wir eine halbe Stunde brauchen“, meint Ireen und geht grinsend raus.

Als ich ihr folge steht sie bereits neben dem Auto und beschäftigt sich schon wieder mit ihrem Handy. Sobald ich das Auto aufschließe, setzt sie sich ohne ihren Blick davon abzuwenden auf den Beifahrersitz. Ich bin ein wenig genervt, weil sie sich nur um ihr Handy kümmert. Denke aber, dass es vielleicht auch besser so ist.

Ich starte den Motor und sie meint nur knapp: „Fahr mal nach rechts.“ Ich frage mich jetzt ob sie nur mitkommen wollte, um sich ungestört mit ihrem Handy zu beschäftigen.

Sie leitet mich zu einem Wohnhaus nicht weit weg. „Hier wohnt ein Kumpel von mir. Bei dem holen wir die Getränke“, meint sie und steigt aus.

Ich steige ebenfalls aus und frage mich was sie noch vor hat da sie meinte wir werden eine halbe Stunde brauchen und wenn wir die Getränke, welche ihr Kumpel bereits in der Hand hält als er die Tür öffnet, jetzt schon haben brauchen wir nicht mal fünf Minuten.

Ich begrüße ihn und er gibt mir die Getränkekiste. Ich stelle sie in den Kofferraum und Ireen bedankt sich mit etwas Geld und gibt ihm einen Kuss auf die Wange. „Danke auf dich ist immer verlass“, meint sie noch zu ihm und geht wieder zum Auto.

Ich setze mich auch wieder rein und Ireen sieht mich jetzt etwas nervös an. „Fahr mal Richtung Ortsausgang“, fordert sie mich auf. Sie ist jetzt deutlich weniger am Handy als eben. Sie hält es nur noch fest und blickt nicht mehr viel drauf.

Am Ortsausgang beginnt der Wald in welchem sie mich, auf einem Waldweg, hineinleitet. Wir fahren ein Stück und kommen am Ende auf einem leeren Parkplatz an. Sie schreibt noch eine Nachricht auf ihrem Handy und steigt aus. Dabei nimmt sie nur ihre Handtasche mit, lässt aber ihr Handy auf dem Sitz liegen.

Verwirrt steige ich mit aus. „Wir haben noch gut zwanzig Minuten bevor wir zurückmüssen“, meint sie und legt ihre Handtasche auf die Motorhaube. „Und solange willst du hier die Natur genießen“, frage ich und kann jetzt nicht mehr anders als sie ganz genau anzusehen. Ich wundere mich immer noch, dass ich Sindy nie so ansehe. Immerhin hat Sindy deutlich größere Brüste als Ireen. Aber ich merke auch wie ich eine Erektion bekomme.

„Zumindest will ich etwas natürliches genießen“, erklärt sie und stellt sich dicht vor mich. Sie streichelt mit ihrer Hand über meine Hose und massiert durch den Stoff meinen Penis. „Hier zu dem Parkplatz kommt normalerweise niemand. Also wenn dir das etwas zu eng in deinen Klamotten wird kann ich dir helfen“, schlägt sie vor.

„Hör zu ich finde dich ja echt attraktiv aber du bist meine Cousine. Ich kann das nicht machen“, erwidere ich gegen meinen Willen. „Du meinst ich sollte das hier nicht machen“, meint sie und öffnet gekonnt meine Hose. „Ja das solltest du sein lassen“, meine ich noch frage mich aber warum ich mich eigentlich dagegen wehre. „Sag das in einer Minute noch einmal!“, fordert sie mich auf, stößt mich auf die Motorhaube, nimmt meinen Penis raus, kniet sich hin und steckt ihn sich in den Mund.

Ich muss sofort aufstöhnen. Noch nie habe ich so intensive Gefühle gehabt während mir einer geblasen wurde. Nach ungefähr zwei Minuten steht sie wieder auf. „Jetzt sag noch mal, dass ich das nicht machen soll“, grinst sie mich an.

„Wir sollten das nicht machen, weil du meine Cousine bist. Aber grade, weil du meine Cousine bist, kann ich dir nichts abschlagen, was dich Glücklich macht“, erwidere ich.

„Dann können wir ja noch einen Schritt weitergehen. Ich habe da noch eine kleine Überraschung für dich unter meinem Rock“, bestimmt sie und lehnt sich mit dem Oberkörper neben mir auf die Motorhaube. Ich stelle mich hinter sie und sie schlägt ihren Rock hoch.

Ich beginne direkt durch den Slip ihren Kitzler zu streicheln, was sie mit einem leisen Stöhnen quittiert. Nach einem kurzen Moment meint sie aber: „So angenehm das auch ist, haben wir jetzt keine Zeit für so was. Ich will dich jetzt richtig in mir spüren.“ Also ziehe ich ihr den Slip runter bis zu den Knöcheln und zum Vorschein kommt ein Analplug welcher in ihrem Hintern steckt.

„Hier hast du ein Kondom und Gleitmittel. Dann kannst du den Plug gegen deinen Penis tauschen“, bietet sie mir an und reicht mir beides aus ihrer Handtasche. Ich ziehe mir das Kondom über und verteile das Gleitmittel auf dem Kondom. Ich habe noch nie eine Frau Anal genommen. Ich wollte es schon gerne mal machen aber keine Frau mit der ich etwas hatte, war dazu bereit.

Langsam ziehe ich ihr den Analplug raus und stecke vorsichtig meinen Penis in ihren Hintern rein. Sie ist, durch den Analplug in meiner Hand, so gut vorgedehnt, dass ich fast widerstandslos in sie hineingleite.

Ich fange langsam an sie zu ficken und stoße jedes Mal etwas tiefer zu, wodurch sie immer stärker aufstöhnt. Nach etwa einer Minute drücke ich ihr meinen Penis ganz in ihren Hintern. „Bitte fick mich schneller und tief so wie jetzt!“, bettelt sie mich an und natürlich erfülle ich ihren Wunsch mit Vergnügen.

Ich werde erstmal etwas schneller wodurch ihr stöhnen immer stärker wird. „Fester!“, verlangt sie und ich ficke sie so schnell und tief wie ich kann. Nach ein paar Minuten spüre ich, dass ich meinem Höhepunkt schon sehr nah bin und versuche mich abzulenken um ihn noch etwas hinauszuzögern. Was allerdings durch den wilden Analsex nur schwer möglich ist.

Als Ireen schließlich zu zucken beginnt und offensichtlich ihren Orgasmus bekommt, kann ich es auch nicht mehr zurückhalten. Ich komme in ihren Hintern und halte tief in ihr inne. Ich lehne mich auf ihr nach vorne und genieße meinen Orgasmus.

Ireen ist die erste die etwas sagt. „Das war echt gut. Und ich würde liebend gerne noch ein wenig mehr spielen, aber wir müssen zurück bevor jemand etwas merkt. Steckst du mir bitte den Plug wieder rein nachdem du dich zurückgezogen hast?“, fragt sie.

Ich richte mich auf und ziehe mich langsam aus ihr zurück. Ihr Hintern ist von dem Gleitmittel und meinem Sperma noch richtig glitschig. Daher brauche ich nicht viel Kraft um den Analplug wieder in sie Reinzustecken. Sie muss dabei noch mal leise aufstöhnen, aber dann richtet sie sich auch auf und greift nach ihrer Handtasche. „Ich habe hier Feuchttücher zum saubermachen“, sagt sie während sie mir ein Tuch hinhält. Ich streife mir das Kondom ab und nehme das Tuch um mich sauber zu machen. Ireen ist derweil dabei ihren Hintern zu reinigen.

Weißt du wo wir das lassen können?“, frage ich nachdem wir uns fertig gereinigt haben. „Natürlich. Ich habe extra Beutel in meiner Handtasche“, erwidert sie, zieht ihren Slip hoch, legt die Tücher mit denen sie sich eben noch sauber gemacht hat auf die Motorhaube und nimmt eine kleine Rolle aus ihrer Tasche. Davon zieht sie einen Beutel ab und steckt den Rest wieder zurück in ihre Tasche.

In diesen Beutel steckt sie zuerst die Tücher, mit denen sie sich selbst eben gereinigt hat und gibt mir anschließend den Beutel. Ich stecke die Sachen aus meiner Hand in den Beutel, knote ihn zu und will ihn ihr zurück reichen. „Den kannst du gerne behalten“, weist sie mich ab und steigt wieder ins Auto. Ich sehe mich nach einem Mülleimer um und sehe tatsächlich einen hier am Parkplatz in welchem ich den Beutel reinwerfe.

Als ich zum Auto zurückkehre sehe ich, dass Ireen wieder mit ihrem Handy beschäftigt ist. „Schreibst du wieder deiner Freundin Yvonne?“, frage ich. „Ja mache ich. Und du solltest losfahren. Wir sind schon 27 Minuten unterwegs“, bemerkt sie.

„Ja ich fahr ja schon. Ich frage mich nur was du ihr so dringend schreiben musst“, erwidere ich und fahre los. „Nur das du mich eben in den Arsch gefickt hast und anschließend den Plug wieder in mich reingesteckt hast“, antwortet sie beiläufig. „Ist das dein Ernst“, frage ich erstaunt. „Ja klar. Das mit dem Plug war ihre Idee, weil ich ihr vorhin geschrieben habe, dass ich dich attraktiv finde. Sie steht einfach drauf, mich zu quälen“, erklärt sie.

„Wieso bestimmt sie, dass du einen Analplug trägst“, wundere ich mich. „Sie ist eben sehr dominant. Wir haben vor ein paar Jahren damit angefangen, dass sie mir sagt was ich tun soll und ich steh drauf, wenn sie so über mich verfügt. Als ich ihr vorhin gesagt habe, dass ich dich heiß finde und extra einen Minirock anziehen werde damit du mehr von mir siehst, meinte sie, ich solle doch den ganzen Abend, bis du ins Ferienhaus gehst, den Plug in mir tragen. Also mache ich was sie wünscht“, erklärt sie. „Ok das finde ich schon ziemlich Sexy. Aber sag mal die Tücher und Kondome hast du die immer in deiner Handtasche?“, frage ich. „Ja klar. Man weiß ja nie wen man trifft. Nur das Gleitmittel habe ich vorhin aus meinem Nachttisch geholt“, antwortet sie.

Inzwischen sind wir angekommen und steigen aus. Ich trage die Getränkekiste durch die Haustür rein. „Na da war ich mit meiner Schätzung von einer halben Stunde doch richtig gut. Genau 30 Minuten habt ihr gebraucht“, begrüßt uns meine Tante und blickt auf die Wanduhr. „Ja Mama, du hattest recht. Aber jetzt muss ich mal kurz ins Bad“, erwidert Ireen und verschwindet im Badezimmer.

„Typisch anstatt vorher zu gehen, hat sie bestimmt die Hälfte der Fahrt rumgejammert oder nicht?“, fragt Laureen und verdreht die Augen. „Ehrlich gesagt hat sie nichts in der Art gesagt. Wir haben uns ganz entspannt unterhalten“, gebe ich zurück. „Na gut dann hast du wohl Glück gehabt. Stell die Kiste einfach neben die Gartentür und dann kannst du wieder rausgehen“, bittet sie mich und ich tue wie sie es mir aufgetragen hat.

Im Garten sitzen meine Eltern mit Michael am Tisch, während meine Schwestern durch den Garten toben. Ich bleibe einen Moment stehen und beobachte meine Zwillingsschwester. Sie hat wirklich deutlich größere Brüste, ist größer und hat allgemein einen attraktiveren Körperbau als Ireen. Trotzdem kann ich es mir nicht vorstellen mit ihr dasselbe zu machen wie mit meiner Cousine. Ich bin wirklich froh darüber, dass es nach dem grade erlebten noch so ist wie vorher.

„Achim du stehst im Weg“, ertönt eine Stimme hinter mir und holt mich zurück aus meinen Gedanken. Ich drehe mich um und hinter mir steht Ireen mit einem Stapel Teller und Besteck in der Hand. Ich trete zur Seite und lasse sie durch.

Als sie an mir vorbei geht, wackelt sie wieder mit ihrem Hintern und während sie den Tisch deckt, beugt sie sich vorn über. Dabei kann man durch den Minirock gut ihren Hintern sehen. Ich frage mich ob sie den Analplug immer noch in sich trägt.

Als sie fertig ist, macht sie sich auf den Weg zurück nach drinnen. „Du kannst mir beim tragen helfen“, fordert sie mich, im Vorbeigehen, auf. Also folge ich ihr in die Küche. „Nehmt ihr beiden die Schüsseln? Ich nehme dann den Auflauf“, fragt Laureen. „Ja machen wir“, meint Ireen vergnügt. „Was bist du denn heute so freundlich, Ireen. Liegt es daran, dass dein Cousin hier ist? Falls ja sollte er vielleicht öfters kommen“, ist Laureen überrascht und geht mit dem Auflauf los. „Ja das sollte er wirklich“, murmelt Ireen so leise, dass nur ich sie hören kann.

Sobald ihre Mutter draußen ist nimmt sie noch Mal meine Hand und führt meine Finger unter ihren Rock an ihren Hintern. Ich spüre den Analplug an meinen Fingerspitzen und sofort lässt sie meine Hand los, nimmt sich eine Schüssel und geht nach draußen.

Erstaunt folge ich ihr mit der zweiten Schüssel und stelle sie ebenfalls draußen auf dem Tisch. Anschließend setze mich zwischen Michael und Sindy. Ireen sitzt mir wieder gegenüber und ich achte darauf, sie beim Essen nicht auffällig anzusehen. Es klappt anscheinend nicht ganz so gut, da Sindy, die schon immer einen Sinn dafür zu haben schien, zu merken ob zwei Leute miteinander geschlafen haben, nach dem Essen abwechselnd Ireen und mich ansieht und dann leise zu mir flüstert: „Ist das dein Ernst, Achim?“ „Wovon sprichst du?“, fragte ich sie und tue so als wisse ich nicht wovon sie spricht. „Wir reden nachher, wenn wir ungestört sind“, meint Sindy und wendet sich wieder nach vorne.

Wie hat sie das nur gemerkt? Ich habe Ireen beim Essen wirklich nicht direkt angesehen und soweit ich es mitbekommen habe, hat sie mich auch nicht angesehen. Ich hoffe außer Sindy bemerkt niemand, dass etwas zwischen uns beiden lief. Ich bin den Rest des Abends extrem nervös, und vertreibe mir die Zeit in dem ich Katrin bespaße, während Ireen die meiste Zeit mit ihrem Handy beschäftigt ist.

Später am Abend gehen wir alle gemeinsam noch ein Stück spazieren. Dabei lässt Ireen sich ein Stück zurückfallen und ich gehe jetzt neben ihr. „Sag mal wie oft läuft was zwischen dir und Sindy?“, will sie wissen. „Gar nicht. Ich habe noch nie Gefühle in dieser Art für sie empfunden. Wie vielen Leuten hast du es erzählt?“, gebe ich zurück. „Na gut ich glaube dir Mal. Ich habe es nur Yvonne erzählt, sie erfährt alles über mich. Aber sie glaubt ich würde mir das nur ausdenken“, gibt sie zu.

„Warum solltest du das machen?“, frage ich zurück. „Weil ich zu ihr gesagt habe, dass es wohl unwahrscheinlich ist, dass wirklich etwas passieren kann. Falls sie morgen fragt, würdest du es ihr Gegenüber zugeben?“, bittet sie mich. „Na gut aber sonst darf niemand davon erfahren“, stimme ich zu. „Das erfahren die anderen genauso wenig wie sie von dem Plug wissen“, lächelt sie.

„Trägst du den etwa immer noch?“, wundere ich mich. „Ja klar, immerhin hat Yvonne mir aufgetragen den in mir zu tragen bis ihr zurück ins Ferienhaus fahrt und ihn höchstens im Badezimmer kurz raus zu nehmen“, erklärt sie als wäre es selbstverständlich. „Das stelle ich mir auf Dauer schmerzhaft vor“, meine ich. „Ist es aber nicht. Klar ab und zu drückt es etwas, aber ich bin es gewohnt und habe ihn auch schon länger getragen“, gibt sie zu. „Also kann Yvonne dir sagen was sie will und du machst wirklich alles was sie sagt?“, frage ich interessiert nach. „Ja und nicht nur das. Wenn sie mich anfassen will, fragt sie nicht nach, sondern macht einfach. Auch wenn sie mir manchmal wehtut, genieße ich es von ihr benutzt zu werden. Ich bin eben ihre Sklavin ohne Rechte und ich liebe es“, berichtet sie. „Wow, krass das hätte ich echt nicht von dir gedacht“, gestehe ich.

Ireen sieht einmal nach vorne ob jemand grade zu uns sieht. Da dies nicht der Fall ist nimmt sie meine Hand und tippt gegen ihren Minirock. Ich kann durch den Stoff spüren, dass sie genau auf den Analplug tippt. „Was hast du vor?“, frage ich irritiert. „Nichts. Ich wollte dir nur beweisen, dass ich ihn immer noch trage und außerdem fühlt es sich gut an, wenn du ihn berührst“, grinst sie.

Später am Abend bin ich mit meinen Schwestern in unserem Schlafzimmer. Ich bin bereits fertig geduscht und habe meinen Schlafanzug an. Sindy ist grade dabei sich ihren Schlafanzug anzuziehen und Katrin ist eben zur Dusche gegangen.

„Also jetzt mal ehrlich, was lief zwischen dir und Ireen?“, will Sindy wissen. Meine Schwestern und ich haben uns vor Jahren mal geschworen immer die Wahrheit zu sagen, auch wenn es unangenehm ist. Ich habe mich bisher immer darangehalten. Also muss ich ihr einfach die Wahrheit sagen. „Wir haben die Getränke von einem Bekannten von ihr geholt. Dann sind wir in den Wald gefahren und sie hat mir sofort einen geblasen. Ich wollte zuerst nicht, weil sie ja meine Cousine ist. Aber sie ließ sich nicht abhalten und zu allem Überfluss finde ich sie schon ziemlich heiß und als sie dabei war, hat sie meine Bedenken quasi weggeblasen. Das hat sie ein paar Minuten lang gemacht und direkt danach hat sie sich nach vorne gelehnt und mir gezeigt, dass sie die ganze Zeit schon einen Analplug in sich trägt. Sie wollte von mir Anal genommen werden und das habe ich auch getan. Hinterher sind wir zurückgefahren und haben so getan als wären wir beim Getränkemarkt gewesen“, gebe ich offen zu. Ich mache mich darauf gefasst von ihr verurteilt zu werden aber sie muss nur anfangen zu lachen.

„So ein Luder. Das hätte ich nicht von ihr erwartet. Was habt ihr dann mit dem Analplug gemacht?“, fragt sie belustigt zurück. „Sie hat ihn den ganzen Abend in sich behalten“, erkläre ich ihr. „Ach deswegen ging sie so komisch. Ich hatte mich schon gewundert. Ich finde es irgendwie witzig, dass ihr was miteinander hattet“, meint sie dazu. „Wie hast du das eigentlich gemerkt?“, frage ich nach.

„Du hast sie bevor ihr unterwegs wart andauernd angestarrt und als ihr wieder zurück wart nicht mehr. Ich dachte sie hätte dir vielleicht gesagt, dass es sie nervt oder so etwas in der Art“, gibt sie zu. „Also habe ich jetzt ganz alleine verraten, dass ich sie gefickt habe und du hattest keine Ahnung?“, frage ich überrascht. „Ja das hast du aber schon häufiger gemacht“, gibt sie zu.

Ich kann es nicht fassen. Ihr angeblich so feines Gespür dafür, ob ich mit irgendwem Sex hatte, besteht nur aus Andeutungen und meiner Pflicht die Wahrheit zu sagen.

Am liebsten würde ich sie jetzt vollständig über ihr eigenes Sexualleben ausfragen, damit ich so viel über sie erfahre wie sie über mich weiß. Aber das muss ich leider verschieben, weil Katrin grade aus dem Badezimmer kommt und sich jetzt ihren Schlafanzug anzieht.

„Das finde ich jetzt aber nicht in Ordnung, dass ihr beide das große Bett in Beschlag genommen habt“, kommentiert sie das Sindy und ich in dem Doppelbett liegen und für sie nur das kleine Einzelbett bleibt. „Dann nimm dir eben das Kissen und die Decke und leg dich zu uns“, schlägt Sindy vor.

„Na gut“, akzeptiert Katrin und nimmt die Bettwäsche aus dem kleinen Bett um sich neben mich zu legen. „So gute Nacht ihr beiden“, meint Sindy und macht ihre Bettlampe aus. Ich bin mir sicher, dass Sindy froh darüber ist, dass ich sie jetzt nicht ausfragen kann. Aber ich werde das vielleicht bei nächster Gelegenheit tun. „Nacht“, antwortet Katrin von der anderen Seite und macht ebenfalls das Licht aus. „Schlaft gut, Mädels“, wünsche ich den beiden und bin froh darüber, dass ich so bin wie ein Bruder offiziell zu seinen Schwestern sein sollte.

Am nächsten Morgen ist Katrin als erstes im Bad. Ich finde es aber falsch Sindy jetzt zu fragen. Und so verbringen wir einen ganz gewöhnlichen Vormittag zusammen.

Mittags gibt es Torte bei Tante Laureen. Wir überreichen ihr auch unser Geschenk. Immerhin hat sie erst heute Geburtstag.

Am Nachmittag kommt auch Yvonne vorbei. Sie ist etwas kleiner als Ireen, hat mittelange blonde Haare, einen kleinen Bauch was bei ihr aber echt sexy aussieht und dazu relativ kleine Brüste. So wie sie aussieht, macht sie auf mich einen ganz normalen Eindruck und es fällt mir schwer zu glauben, dass sie so dominant sein soll wie meine Cousine sie beschrieben hat.

Nach und nach kommen noch mehr Gäste vorbei und wir gehen wieder nach draußen. Da Michael heute Vormittag einkaufen war, haben wir genug zum Grillen und auch genug Getränke.

Der Nachmittag vergeht wie man es sich vorstellt und abends geht es bei schwacher Beleuchtung im Garten zum gemütlichen Teil über.

Grade als ich mir noch etwas zu trinken holen will, stehen Ireen und Yvonne hinter mir. „Hey Achim. Yvonne will mir immer noch nicht glauben“, grüßt Ireen. „Was soll ich sagen. Ich habe es getan. Hätte ich es vielleicht Filmen sollen?“, gebe ich nur zurück. „Nein das ist ein Tabu von uns. Wir machen nichts was bleibt“, lehnt Yvonne ab. „Tja wenn du meinen Worten kein Gehör schenkst, kann ich leider nichts machen um dich zu überzeugen. „Doch da gibt es etwas, kommt mit ihr beiden“, sagt sie plötzlich im Befehlston. Ich denke nicht lange nach und folge den beiden.

Wir gehen in Ireens Zimmer und Yvonne macht hinter uns die Tür zu. „Also wenn du gestern wirklich deine Cousine anal genommen hast, wirst du heute keine Sekunde zögern es noch mal zu machen. Und zwar jetzt gleich, hier vor meinen Augen“, bestimmt Yvonne. „Aber ich bin nicht vorgedehnt. Gestern hatte ich ja den Plug drinnen“, erinnert Ireen. „Das mache ich schon“, kündigt Yvonne an, öffnet ohne ein weites Wort Ireens Rock und zieht ihn ihr mitsamt Slip runter bis zu den Knöcheln.

Da ich sie gestern nur von hinten gesehen habe sehe ich jetzt zum ersten Mal die Muschi meiner Cousine. Sie ist vollständig rasiert und ich finde, dass sie eine sehr schöne Muschi hat. Yvonne stößt Ireen auf ihr eigenes Bett, zieht ihr Rock und Slip ganz aus und zieht ihre Beine auseinander. Routiniert greift sie in den Nachttisch und holt das Gleitmittel heraus. Anscheinend macht sie das nicht zum ersten Mal. Yvonne verteilt etwas Gleitmittel auf ihren Fingern und reibt damit Ireens Hintern ein. Als sie direkt beginnt zwei Finger in meine Cousine einzuführen merke ich, dass es unangenehm eng in meiner Hose wird.

„Hier, bereite dich doch schon mal vor. Ireens Hintern ist es so gewohnt gedehnt zu werden, dass es immer sehr schnell geht“, fordert Yvonne mich auf und reicht mir aus der Schublade ein Kondom und die Flasche mit dem Gleitmittel. Ich nehme beides entgegen und ziehe mir meine Hose aus. Als ich grade dabei bin mir das Gleitmittel auf meinen mittlerweile vollständig harten und im Kondom verpackten Penis zu verteilen, hat Yvonne bereits ihren dritten Finger in meiner Cousine versenkt.

Die ganze Situation meine Cousine dabei zu sehen wie sie von ihrer besten Freundin gedehnt wird macht mich so an, dass ich jetzt endlich ficken will. „Ich wäre dann so weit“, sage ich und trete näher an die beiden ran. „Na dann fick sie und wehe du zögerst“, fordert Yvonne mich auf und tritt zur Seite.

Zielstrebig knie ich mich vor meine Cousine. Ihr Bett hat dafür genau die richtige Höhe. Ich führe meinen Penis an ihren Hintern und stoße ihn mit einer kräftigen Bewegung hinein. Es ist wieder kaum ein Widerstand zu spüren und Ireen muss laut aufstöhnen. Ich beginne damit sie kräftig zu penetrieren, nicht zuletzt um Yvonne auch die letzten Zweifel zu nehmen.

„Sehr schön, genau das will ich sehen“, lobt Yvonne zufrieden und beginnt damit Ireens T-Shirt auszuziehen. Kaum ist das T-Shirt weg, macht Yvonne sich auch an den BH. Jetzt sehe ich zum ersten Mal die Brüste meiner Cousine. Sie hat wirklich schöne Brüste. Sie sind zwar nicht besonders groß aber auch nicht so, dass ich klein sagen würde. In dem Takt, den ich vorgebe hüpfen sie gleichmäßig auf und ab.

„So, das reicht jetzt. Kommt hoch“, befiehlt Yvonne und packt mich an meinem Penis. Ich richte mich auf und auch Ireen kommt mit ihrem Oberkörper nach oben. Yvonne nimmt mir das Kondom ab und beginnt sofort damit mich zu wichsen. Dabei hält sie mit der anderen Hand Ireen so fest, dass diese mit dem Gesicht genau vor meinem Penis sitzt.

Ich ahne schon was sie vor hat und als ich abspritze hört Yvonne nicht auf mich zu wichsen und ich spritze ungewöhnlich viel Sperma in das Gesicht und auf die Brust meiner Cousine. Wahrscheinlich macht es mich einfach an, da ich noch nie etwas mit zwei Frauen gleichzeitig hatte und auch noch nie einer Frau ins Gesicht gespritzt habe.

„Danke Achim, das reicht. Du darfst mir jetzt zusehen wie ich Ireen wieder etwas sauber mache“, bestimmt Yvonne, lässt mich los und beginnt mein Sperma von Ireens Brüsten abzulecken.

Während ich den beiden zusehe kann ich nicht sagen wem es mehr gefällt, Yvonne, die mein Sperma aufleckt oder Ireen, welcher ihre Freundin mit der Zunge über die Brüste streicht.

Sobald Ireens Oberkörper wieder sauber ist, nimmt Yvonne Ireens T-Shirt und zieht es ihr vorsichtig über den Kopf. Dabei achtet sie besonders darauf, dass sie das Sperma im Gesicht nicht ins T-Shirt schmiert. So wie es aussieht war sie damit erfolgreich, da keine Wischspuren auf dem Gesicht meiner Cousine zu sehen sind.

Yvonne gibt Ireen auch noch den Minirock wieder, welchen Ireen sofort anzieht und Yvonne öffnet das Fenster.

„Ich glaube deine Cousinen haben nichts mehr zu trinken. Du solltest hingehen und ihnen noch etwas anbieten“, bemerkt Yvonne.

„Findest du nicht, dass sie sich erst sauber machen und Unterwäsche anziehen sollte?“, frage ich. „Nein. Sie hatte gestern ganz klar die Aufgabe, einen Plug den ganzen Abend in ihrem Hintern zu tragen. Das hat sie nicht gemacht, wie ihr mir eben bewiesen habt. Also muss sie bestraft werden. Hast du etwa Angst davor, dass deine Schwestern erkennen, dass das dein Sperma ist?“, fragt Yvonne zurück. „Nein, aber wir haben uns einmal geschworen uns immer die Wahrheit zu sagen. Und wenn sie mich fragen müsste ich ehrlich antworten“, erkläre ich.

„Tja das sind eben die Risiken im Leben. Aber geh mal los. Ich werde dich vom Fenster aus beobachten“, fordert Yvonne meine Cousine auf. Diese nickt nur und geht aus ihrem Zimmer nach unten.

„Aber meinst du nicht, dass Unterwäsche vielleicht doch angebracht wäre?“, frage ich Yvonne erneut. „Ach was, wofür? Sie kommt doch eh gleich wieder hoch. Wenn sie brav ist, kann sie sich vielleicht dann anziehen“ entgegnet sie. „Und was ist, wenn nicht?“, frage ich unsicher. „Das wirst du dann schon sehen“, meint Yvonne mit einem breiten Grinsen.

Wenig später sehen wir Ireen aus der Gartentür treten. Sie dreht den Kopf immer so, dass niemand ihr Gesicht sieht. Bei meinen Schwestern angekommen muss sie die beiden aber direkt ansehen. Vielleicht liegt es daran, dass ich meine Zwillingsschwester so gut kenne, aber ich kann auch auf diese Entfernung und dem schwachen Licht erkennen wie Sindy ihre Augen verdreht.

Durch die vielen Stimmen hindurch ist Ireens Stimme allerdings nicht zu erkennen. Wir sehen nur, wie Katrin Ireen ihren Becher reicht und Ireen damit zu dem Tisch mit den Getränken geht um ihn aufzufüllen. Anschließend spricht sie noch kurz mit meinen Schwestern und tippt sich dabei einmal ins Gesicht. Danach geht sie wieder zurück zur Gartentür.

Auf dem Weg zurück ins Haus wird Ireen noch von Michaels Mutter angesprochen. „Ireen, was hast du denn da im Gesicht?“, fragt sie. „Das ist so eine Hautcreme von Yvonne. Ich habe aber anscheinend zu viel genommen. Ich bin jetzt aber schon auf dem Weg ins Badezimmer um sie abzuwaschen“, erklärt Ireen als ihre Großmutter ein Taschentuch rausholt. „Na gut, dann wasch dich mal. Und nehmt nicht zu viel von diesen Schönheitsprodukten. Ihr seid auch so zwei hübsche junge Damen“, bemerkt ihre Großmutter.

„Das stimmt. Ich mag es, wenn Frauen ganz natürlich sind“, stimme ich zu. „Gut zu wissen“, erwidert Yvonne und geht vom Fenster weg.

Ich drehe mich um und sehe wie sie eine Gerte aus Ireens Nachttisch holt. „Schließt du bitte das Fenster“, bittet sie mich mit beunruhigend leiser Stimme. Ich weiß nicht was sie vor hat aber ich habe das Gefühl, dass es besser ist, wenn ich tue was sie sagt.

Als Ireen wieder in ihr Zimmer kommt schließt sie die Tür hinter sich. Bis auf die Stelle, welche sie angetippt hat ist ihr Gesicht noch immer von meinem Sperma bedeckt. „Jetzt setz dich doch mal aufs Bett und dann sag mir ob du deinen Cousinen auch gesagt hast, dass du eine Hautcreme im Gesicht hast“, fordert Yvonne sie auf.

Ireen setzt sich und atmet erst einmal durch. Ihr Blick wandert von der Gerte in Yvonnes Hand und meinem runterhängenden Penis hin und her. „Ja Sindy hat es, denke ich, sofort erkannt und nur die Augen verdreht. Aber Katrin hat mich gefragt was ich für eine Creme im Gesicht habe. Erst dadurch ist mir die Idee mit der Creme gekommen“, berichtet Ireen.

„Also hast du zuerst ein unschuldiges kleines Mädchen und danach deine eigene ehrbare Großmutter angelogen. Das war aber nicht nett. Dafür musst du bestraft werden. Für jede Lüge bekommst du drei Schläge auf die nackte Muschi. Und weil es Achims Sperma ist welches du verleugnet hast sollte er die Bestrafung durchführen“, stellt Yvonne fest und reicht mir die Gerte.

„Ich will sie aber nicht schlagen“, lehne ich ab. Zur Antwort schlägt Yvonne mir einmal auf den Penis. Auch wenn sie die Eier nicht getroffen hat, tut das wirklich weh. „Du schlägst sie oder ich mache es“, befiehlt sie und Ireen nickt mir zu.

Ich nehme die Gerte und Yvonne schlägt Ireens Rock hoch. „Walte deines Amtes“, fordert Yvonne mich auf. Ich schlage halbherzig zu und Ireen atmet pfeifend ein. „Ach ja. Wenn du nicht richtig zuschlägst zählt das nicht. Und du musst noch einmal extra zuschlagen. Also noch sieben Mal“, grinst Yvonne mich an.

Ich sehe ein, dass ich keine Wahl habe und schlage einmal kräftig zu. Dieses Mal zuckt Ireen zurück und stöhnt laut auf. „Sehr gut. Noch sechs Mal“, ist Yvonne zufrieden

Ich schlage noch Vier weitere Male kräftig zu was Ireen jedes Mal zum Zucken und laut Aufstöhnen bringt. Doch mittlerweile bilden sich kleine Tränen in Ireens Augen. Da ich mir sicher bin, dass Yvonne es ablehnen würde, wenn ich Frage ob ich aufhören darf, schlage ich beim siebten Mal nicht ganz so kräftig zu.

Leider bemerkt Yvonne es sofort. „Versuch nicht mich zu verarschen, ich merke es, wenn du nicht richtig zuschlägst. Also noch Drei mal“, verlangt sie.

Gezwungenermaßen schlage ich wieder kräftig zu. Ireen muss wieder laut aufstöhnen und zuckt zurück. „Schlag mal mit ganzer Kraft zu“, fordert Ireen mich zu meiner Überraschung auf. Der nächste Schlag von mir kommt mit etwas mehr Kraft als der letzte und Ireen zuckt auch stärker als bisher. „Jetzt bitte einmal mit voller Kraft. Glaub mir ich genieße es. Schlag mich so fest wie du kannst“, fordert sie mich auf, hält mir ihre Muschi hin und sieht mich erwartungsvoll an.

Auch wenn ich meiner Cousine nicht wehtun möchte beschließe ich ihren Wunsch zu erfüllen. Ich halte die Gerte direkt über ihre mittlerweile rote Muschi, hole aus und schlage mit ganzer Kraft zu.

Ireen schreit so Laut auf, dass man sie bestimmt draußen gehört hat und zuckt dabei so kräftig zusammen, dass sie zur Seite rollt.

„Das hast du gut gemacht, Mädchen. Dafür hast du dir eine Belohnung verdient“, erklärt Yvonne und streckt ihre Hand nach der Gerte aus.

Unsicher was jetzt kommt, gebe ich ihr zögerlich die Gerte zurück. Sie greift mit der anderen Hand nach hinten, nimmt das Gleitmittel vom Nachttisch und verteilt etwas davon auf dem Griff.

Grade als sie die Flasche wegstellt, stößt sie den Griff in Ireens Muschi und beginnt sie zu ficken, was diese abermals laut aufstöhnen lässt. Yvonne wird immer schneller und Ireen ist schnell so weit, dass ich förmlich fast fühlen kann, dass sie jede Sekunde ihren Orgasmus bekommt.

Aber Yvonne zieht die Gerte aus Ireen raus, steht auf und sagt: „So ich werde das Teil mal waschen.“ Und sie verschwindet aus dem Zimmer.

„Bitte Fick mich, ich will jetzt kommen“ fleht Ireen mich mit zittriger Stimme an. Natürlich steht mein Penis mittlerweile wieder und ohne zu zögern stecke ich ihn in ihre Muschi. Auch hier ist überhaupt kein Widerstand zu spüren und durch Yvonnes Vorarbeit brauche ich nicht lange um meiner Cousine einen ordentlichen Orgasmus zu verschaffen.

Ich stoße noch Mal tief in sie rein, halte sie an der Hüfte fest, drücke sie gegen mich und sehe ihr zu wie der Höhepunkt durch ihren ganzen Körper zuckt.

Als ihr Orgasmus grade nachlässt und ich beginne sie noch ein wenig weiter zu ficken da ich selbst noch einmal kommen will, höre ich plötzlich eine Stimme von hinten: „Hey, was macht ihr denn da? Ihr seid Cousin und Cousine das ist ja wohl pervers.“

Sofort stehe ich auf und halte mir die Hände vor meinem, jetzt schnell schrumpfenden, Ständer. Als ich zur offenen Tür blicke sehe ich aber nur Yvonne lachend reinkommen. „Entspannt euch. Ich habe gehofft, dass ihr miteinander weitermacht und hoffe du hast deinen Höhepunkt genossen. Dann kannst du dich ja jetzt mal waschen gehen und vergiss nicht dich abzuschminken. Achim soll ruhig mal sehen wie du in Natura aussiehst“, sagt sie.

Ireen wirkt ebenso erschrocken wie ich, nickt aber und geht aus dem Zimmer. Ich will mich wieder anziehen und gehe zu meiner Hose. Doch Yvonne hält mich zurück. „Du willst dich doch jetzt noch nicht anziehen“, sagt sie und stellt sich vor mich. „Was hast du vor?“, frage ich unsicher und blicke wieder auf die Gerte in ihrer Hand.

„Na wir wollen doch alle drei unseren Spaß haben und du willst mir doch wohl nicht erzählen, dass du eben schon gekommen bist“, meint sie, legt ihre freie Hand um meinen Penis und meine Eier und zieht mich aufs Bett. Ich lege mich hin und sie zieht ihre Hose aus.

Im Gegensatz zu ihrer besten Freundin ist Yvonne nicht rasiert. Sie setzt sich auf mich und spielt mit meinem Penis zwischen ihren Scharmlippen bis er wieder hart ist. Dann führt sie ihn mit einer kleinen Bewegung in sich ein. Yvonne ist wahnsinnig eng und so geht sie nach ein paar Zentimetern auch noch mal ein Stück hoch und führt ihn sich erneut ein.

Diesmal lässt sie ihn fast zur ganzen Länge in sich und lässt dann ihre Hüfte ein paar Mal kreisen. Anschließend geht sie wieder ein Stück hoch und führt ihn sich zum dritten Mal ein wobei ich ganz in sie hineingleite. Sie fühlt sich zwar jetzt weiter an als beim ersten Mal aber ist immer noch ziemlich eng.

Dicht auf mir lässt sie wieder ihre Hüfte kreisen. Ich weiß nicht ob es Absicht ist oder nicht, aber von ihren Bewegungen merke ich an meinem Penis nicht viel. Vielleicht ist sie vorsichtig, weil sie nicht will, dass ich zu schnell komme, denke ich.

Ich hebe derweil meine Hände und will ihre Brüste streicheln, doch sie schlägt mit der Gerte auf die Handgelenke. „Finger weg“, verlangt sie dabei. Daraufhin versuche ich meine Hände auf ihre Hüfte zu legen aber auch da schlägt sie mich mit der Gerte. „Hörst du schlecht? Lass mich einfach machen. Entspann dich und genieße mich!“, fordert sie mich auf und lässt ihre Hüfte weiter kreisen wobei sie leise stöhnen muss.

Nach ein paar Minuten wird sie erst immer lauter, bis sie plötzlich innehält und laut stöhnend und zuckend auf mir zusammensackt.

Jetzt will ich aber auch noch mal kommen. Ich packe sie wieder an der Hüfte und stoße von unten in sie rein. Dabei muss sie wieder anfangen zu stöhnen. Sie lässt die Gerte los und hält sich an mir fest während ich sie kräftig stoße. Ich gebe mir jetzt keine Mühe mehr es hinauszuzögern, und so dauert es nicht lange bis ich in ihr komme. Ich lasse sie los und genieße den Moment.

Auch Yvonne bleibt auf mir sitzen und beruhigt sich langsam wieder, während mein Penis in ihr wieder langsam kleiner wird.

Als Ireen wieder ins Zimmer kommt, sieht sie auf Yvonne und mich. „Ach deswegen wolltest du, dass ich mich waschen gehe. Das ist ja mal selten, dass du einen Typen in dich lässt“, bemerkt sie. „Du hast es erfasst. Und zur Belohnung, dass du dich auch abgeschminkt hast, darfst du uns jetzt beide sauberlecken“, meint Yvonne, steht auf und setzt sich breitbeinig neben mich.

Ireen sieht ohne ihr Make-up ganz anders aus. Sie ist jetzt nicht mehr so wie die meisten Menschen sie wohl als schön bezeichnen würden. Sondern sie hat so eine natürliche Schönheit, dass ich mir wünschte, sie hätte sich die ganze Zeit schon nicht geschminkt. Und jetzt geht sie gehorsam vor ihrer besten Freundin auf die Knie und leckt deren Muschi sauber.

Ich finde es faszinierend den beiden dabei zuzusehen und bekomme auch langsam wieder eine Erektion. Mittlerweile geht es nicht mehr darum sie sauber zu lecken, sondern Yvonne zu befriedigen. Es dauert auch nur knapp zehn Minuten und Yvonne kommt erneut. Allerdings stelle ich freudig fest, dass ihr erster Orgasmus heute stärker war.

Als ihr Orgasmus vorbei ist, stößt sie Ireen weg in meine Richtung und meine Cousine nimmt sofort meinen Penis in den Mund. Ich kann wieder ein lautes Stöhnen nicht unterdrücken und Ireen lässt mir auch keine Chance zwischendurch Luft zu holen. Ich kann mich nicht mehr halten und zucke kräftig hin und her. Durch den ganzen Sex und den zwei Mal kommen ist mein Penis schon recht empfindlich und Ireen scheint sich immer mehr ins Zeug zu legen.

Ich merke erst, dass ich komme, als ich ihr mein Sperma in den Mund schieße. Es kann nicht mehr viel sein und sehe es gar nicht da sie es sofort runterschluckt, mich anlächelt und den Rest von meinem Penis sauber leckt. Ich bin unfähig mich kontrolliert zu bewegen und zucke nur stark. Noch nie wollte ich, dass mir keiner mehr geblasen wird da mein Penis so empfindlich geworden ist und ich muss mich konzentrieren mich nicht wegzudrehen.

Jetzt steht Ireen auf und meldet: „Fertig!“ „Sehr gut dann dürft ihr euch jetzt küssen“, bestätigt Yvonne und sofort beugt Ireen sich zu mir runter und küsst mich auf den Mund. Ich bin immer noch zu erschöpft um etwas zu machen und so lasse ich mir ihre Zunge in den Mund stecken. Sie schmeckt nach Sperma und Muschi. Der himmlische Geschmack von Sex.

Wir küssen uns etwa zwei Minuten bis Yvonne meine Hosen zu mir wirft. „Hier zieh dir mal wieder was an und lasst uns runtergehen“, meint sie dabei und Ireen richtet sich auf. Als Ireen sich auch ihre Unterhose unter dem Rock ziehen möchte, wird sie von Yvonne zurückgehalten. „Du kannst ohne gehen. Man sieht doch ohnehin nichts unter dem Rock“, meint sie dazu und wirft die Unterhose in den Wäschekorb.

So verlassen wir drei ihr Zimmer als wäre nichts gewesen und mischen uns wieder unter die Party. „Na wo wart ihr denn?“, werden wir plötzlich von hinten angesprochen. Ich drehe mich um und sehe meine Zwillingsschwester. „Wir waren oben in Ireens Zimmer haben uns unterhalten“, lügt Yvonne. „Ach dafür hättet ihr mich doch mitnehmen können“, meint Sindy belustigt.

„Ach du schienst dich so gut mit Katrin zu verstehen und das war nicht alles für ihre Ohren geeignet. Deswegen haben wir dich nicht geholt“, erklärt Ireen. „Na gut. Aber jetzt ist Katrin schon schlafen gegangen. Mama ist auch schon weg und eigentlich würde ich auch gerne schlafen gehen, aber nur wenn du mitkommst. Sonst weckst du mich nachher wieder auf, wenn du später kommst“, erklärt Sindy.

„Achim kann auch hier schlafen. Ich wette Ireen hat nichts dagegen“, wirft Yvonne ein. „Ich denke nicht, dass unsere Eltern das so toll finden würden“, gibt Sindy zu bedenken. „Ach wenn du wüsstest“, murmelt Ireen leise. „Und wenn du wüsstest was ich weiß“, murmelt Sindy noch leiser.

„Na gut es ist ja schon spät. Ich werde mit dir mitkommen“, stimme ich meiner Schwester zu. „Gut dann sage ich nur eben Papa Bescheid, dass wir losgehen. Also bis gleich“, verabschiedet sich Sindy vorerst und geht weg.

„Hattest du mal was mit ihr?“, will Yvonne sofort wissen. „Nein sie ist meine Zwillingsschwester. Das ist mir dann doch zu nah verwandt“, bestreite ich aufrichtig. „Was meinst du Ireen, sollen wir ihm das glauben?“, fragt Yvonne jetzt an meine Cousine gewandt. „Ja, da bin ich mir ganz sicher. Er wollte ja eigentlich gestern auch nicht mit mir. Und das nur weil wir dieselben Großeltern haben“, erklärt Ireen bestimmt. „Na gut, dann glaube ich das mal. Und jetzt Themawechsel, Thema kommt“, bemerkt Yvonne und im nächsten Moment steht Sindy auch wieder bei uns.

„So dann wünsche ich euch noch eine gute Nacht und vielleicht bis morgen“, verabschiedet sich Sindy. Wir wünschen uns allen noch eine gute Nacht und umarmen uns zum Abschied. Bevor Sindy mit mir, durch das Haus, nach vorne zur Straße und dann Richtung Ferienhaus geht.

Kaum sind wir außer Hörweite der Haustür fängt Sindy an zu reden. „Ich möchte dir gerne vier Fragen stellen und ich erwarte, dass du ehrlich antwortest“, kündigt sie an. „Ich habe dir bereits vor Jahren versprochen dir auf jede Frage die du mir stellst offen und ehrlich zu antworten. Aber ich lass mich nicht wieder ausfragen wie gestern. Immer wenn du mich etwas fragst, frage ich dich auch etwas“, erwidere ich.

„Da habe ich kein Problem mit. Also erste Frage: Hast du gewusst, dass man nur durch das Haus bei Tante Laureen aus dem Garten kommt?“, fragt sie los. „Da habe ich ehrlich gesagt noch nie drüber nachgedacht aber jetzt da du es erwähnst ja das stimmt. Warum fragst du?“, meine ich.

„Weil man, als Mama und Katrin zum Ferienhaus gegangen sind, Ireen von oben hören konnte. Ich stand da mit den beiden und Laureen. Woraufhin unsere Tante meinte ich solle doch mal hochgehen und nachsehen, dass ihr Ireen nicht zu sehr ärgert, da man sie schreien gehört hat. Und jetzt meine zweite Frage: Hast du gewusst, dass man sich hinter dem Vorhang oben an der Treppe, bei den Putzsachen, wunderbar verstecken und sogar Ireens Zimmer gut überblicken kann?“, fragt sie neckisch.

Vor Schreck bleibe ich stehen. „Nein, wie lange standst du da und was hast du alles gesehen?“, frage ich panisch. „Entspann dich und lass uns weitergehen“, meint sie und ich geh weiter. „Du siehst mich jetzt garantiert als Perversen an“, bemerke ich. „Nein tue ich nicht. Zumindest nicht als schlimmen Perversen. Als ich die Treppe hochgegangen bin, habe ich schon erkannt, dass das stöhnen durch Sex kam. Aber als ich oben ankam habe ich bemerkt, wie jemand zur Tür kam. Also habe ich mich schnell versteckt, und dann habe ich alles gesehen von da an als Yvonne mit der Gerte in der Hand zum Badezimmer gegangen ist, bis ihr runter gegangen seid. Und das bringt mich zu meiner dritten Frage: Ich habe gesehen, dass du sowohl Ireen als auch Yvonne ohne Kondom gevögelt hast. Warum lag da ein benutztes Kondom auf dem Nachttisch?“ fragt sie interessiert.

„Weil ich Ireen vorher schon Anal genommen hatte“, erkläre ich. „Hattet ihr nicht gestern schon Analsex? Geht das so oft? Ich würde es auch sehr gerne mal probieren aber ich habe immer Angst, dass es wehtut. Meinst du ich kann Ireen mal fragen wie es nicht wehtut?“, fragt sie.

Inzwischen sind wir am Ferienhaus angekommen, bleiben aber noch vor der Tür stehen zum Reden. „Du stehst auf Analsex? Das wundert mich jetzt. Du kannst Ireen ja mal fragen aber sag ihr nicht, dass du weißt, dass sie was mit mir hatte“, bitte ich sie. „Tja es gibt einiges was du nicht über mich weißt. Aber ich denke ich weiß schon wie ich sie Frage. Eine Frage habe ich noch. Ireen ist ja deine Cousine und trotzdem hast du die gevögelt. Würdest du auch mit mir vögeln?“, fragt sie. „Nein würde ich nicht. Ich habe absolut keine erotischen Gefühle für dich“, sage ich bestimmt. „Na das werde ich gleich mal testen“, lacht sie und wir gehen rein.

Da wir jetzt drinnen sind und keine Geräusche machen wollen kann ich sie nicht fragen wie sie es testen will. Wir gehen leise in unser Schlafzimmer in welchem Katrin bereits schläft. Leise ziehen wir uns im Halbdunkel aus und als wir schließlich nackt sind stellt sich Sindy direkt vor mich und spielt ein wenig mit ihren Brüsten. Will sie mich jetzt etwa verführen? Ich sehe sie als Schwester an und bei mir regt sich nichts. Jetzt geht Sindy auf die Knie. Wenn sie jetzt meinen Penis anfassen würde, würde es mich wirklich stören. Aber sie kommt gleich wieder hoch und umarmt mich.

„Gut gemacht, da du keinen Ständer hast glaube ich dir, dass du nicht dran denkst mich zu vögeln“, flüstert sie in mein Ohr, dreht sich um, geht zum Bett, zieht ihren Schlafanzug an und legt sich hin.

Ich kann es nicht fassen, dass die Mädels in meiner Familie alle so verdorben sind. Ich hoffe nur, dass Katrin nicht so wird. Jetzt zieh ich mir aber auch meinen Schlafanzug an und lege mich neben meine Schwestern ins Bett.

Sonntagmorgen steht Sindy zuerst auf. Sie geht entspannt ins Bad während Katrin und ich uns über den letzten Abend unterhalten. Katrin findet es total lustig, dass Ireen mit viel zu viel Creme im Gesicht rumgelaufen ist und es nicht einmal gemerkt hat.

„Tja, weißt du, das kommt davon, wenn Frauen sich zu viel schminken. Dann merken sie so etwas nicht mehr“, erkläre ich. „Echt?“, ist Katrin schockiert, „ich verspreche hiermit, dass ich mich niemals schminken werde, außer ich verkleide mich oder so.“ „Na wenn du es sagst“, erwidere ich ungläubig. „Das kannst du mir ruhig glauben. Ich habe noch nie ein Versprechen gebrochen“, protestiert sie. „Ja da hast du Recht. Ich glaube dir, dass du es nicht vorhast“, bestätige ich und frage mich wann sie es sich wohl anders überlegen wird. Hoffentlich nicht zu bald.

Als meine Zwillingsschwester aus dem Bad kommt, geht die kleine ins Bad. „Na findest du nicht auch, dann es ist an der Zeit ist aufzustehen? Wir wollen in einer halben Stunde bei Ireen und ihren Eltern sein“, fragt Sindy mich während sie sich etwas anzieht. „Ja du hast Recht“, gebe ich zu und stehe ebenfalls auf.

Ich habe natürlich eine Morgenlatte und es ist nicht zu übersehen. „Oh ist das meine Schuld? Ist das etwa, weil ich ihren Namen gesagt habe?“, fragt sie Sindy belustigt. „Nein ist es nicht“, ärgere ich mich, drehe mich um und lenke mich ab indem ich das Bett abziehe.

Als Katrin auch aus dem Bad kommt, ist meine Latte verschwunden und ich gehe jetzt selbst ins Bad.

Nachdem wir alles wieder ins Auto gepackt haben, fahren wir wieder zu Ireen und ihren Eltern. „Schönen guten Morgen zusammen“, werden wir von Laureen begrüßt. „Morgen“, antworte ich und umarme sie zur Begrüßung.

Drinnen steht Ireen in der Küche und holt grade die Brötchen aus dem Backofen. Sie ist ungeschminkt und trägt eine Jogginghose sowie ein weites T-Shirt. Ich frage mich ob Yvonne ihr das aufgetragen hat, weil sie denkt, dass es mir gefallen könnte. Und ehrlich gesagt gefällt sie mir so auch besser als gestern. Ich sehe ihr zwar nicht mehr die ganze Zeit auf die Brust und den Hintern, aber ich finde sie wirklich hübsch.

„Du siehst gut aus mit den Klamotten und ohne Make-up. Das solltest du häufiger tragen“, meint Katrin welche jetzt neben mir steht und spricht somit meine Gedanken aus. „Ja ist auch bequem. Ist eben mein Sonntagslook“, erwidert Ireen ganz entspannt und stellt die Brötchen auf den Tisch.

Beim Essen sitzt sie mir wieder gegenüber. Ich sehe ein paar Mal zu ihr und versuche in ihr diejenigen zu sehen, die in den letzten zwei Tagen so viele Dinge mit sich machen lassen hat, aber es wirkt unreal. Während sie sich einmal streckt um sich noch ein Brötchen zu nehmen, kann ich deutlich sehen, dass sie keinen BH trägt. Aber das habe ich bei dem Outfit fast schon erwartet und macht mich nicht an. Daher haben wir ein ganz normales Frühstück.

Nach dem Essen wollen wir uns wieder auf dem Weg nach Hause machen. Aber vorher geht jeder von uns noch einmal ins Bad. Meine Eltern gehen als erstes und dann mit Tante Laureen und Onkel Michael nach draußen. Als Katrin im Bad ist beginne ich mit Sindy und Ireen den Tisch abzuräumen. Ich habe das Gefühl, dass Sindy uns nicht aus den Augen lassen will, aber da Katrin jetzt fertig ist hat sie keine Wahl da sie jetzt alleine ins Bad geht.

Ihre Sorge ist natürlich gerechtfertigt. Denn sofort nachdem sie die Tür geschlossen hat, nimmt Ireen meine Hand und führt sie hinten in ihre Hose. Ich taste ihren Hintern ab und kann ihre beiden Eingänge leicht finden, aber sie trägt keinen Analplug in sich wie ich eigentlich vermutet habe. Ich kann aber trotzdem leicht meine Finger in sie reinstecken.

Sindy scheint sich zu beeilt zu haben, da schon bald die Spülung zu hören ist. Daher nehme ich schnell meine Finger aus meiner Cousine und stehe, als Sindy aus dem Bad kommt neben ihr als wenn nichts gewesen wäre.

Sindy kommt aus dem Bad, ich gehe direkt rein und höre wie die beiden von der Tür weggehen. Ich frage mich, was Ireen eben bezwecken wollte. Nur noch einmal kurz von mir berührt werden kann eigentlich nicht ihr Ziel gewesen sein. Und dann fällt es mir auf. Sie trägt keine Unterwäsche.

Als ich schließlich rausgehe werde ich von Ireen empfangen. „Na endlich. Wir dachten schon du wärst reingefallen. Dann mach es mal gut und wenn wir uns mal wieder sehen machen wir da weiter wo wir heute Morgen aufgehört haben“, sagt sie und gibt mir eine Umarmung zum Abschied.

Ich umarme auch meine Tante und gebe meinem Onkel die Hand bevor ich zu dem Rest meiner Familie in das Auto steige. Beim losfahren winken wir noch bis wir abbiegen und fahren schon bald durch den Wald an der Abzweigung zum Parkplatz vorbei. Ich blicke sehnsüchtig hinein und Sindy fängt an zu lachen. Ich werde ihr Zuhause wohl noch mehr Rede und Antwort stehen müssen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Nordlicht91 veröffentlicht.

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