ABGEDREHT

Veröffentlicht am 5. August 2022
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Als der Fotograf und Hobbyfilmer einen schlechten Pornofilm sieht, kommt er auf die Idee, selbst welche zu drehen.

Mitwirkende

Tom — Vater, 42

Milva — Mutter, 43

Biggi — Tochter, 21

Robert — Sohn, 19

Nana — Schwester von Milva, 45

Hugo — Mann von Nana, 44

Mike — Sohn, 22

Vero(nika) — Tochter, 21

Studenten:

Meinrad, 25

Claudia, 27

Kapitel 1 — Die Idee

Sonntag

Ich war wieder einmal genervt! Ich saß mit meiner Frau Milva auf dem heimischen Sofa und wir sahen einen Film, der technisch einfach grauenvoll war. Keine vernünftige Kameraführung, schlechter Ton, gelegentlich ins Bild hängende Mikros, falsches Licht… Es war so ziemlich alles falsch, was man falsch machen konnte. Von der fehlenden Handlung und der Qualität der Hauptdarsteller mal ganz zu schweigen.

Gut, letzteres spielt bei dieser Art Filme naturgemäß ohnehin keine große Rolle, denn als Pornofilm diente er natürlich nur einem Zweck: er sollte aufgeilen.

Aber das tat er nicht. Er war nur nervig. Und das ging mir so tierisch auf den Sack, dass alle Bemühungen von Silva, meinem besten Stück Leben einzuhauchen zum Scheitern verurteilt waren.

Sie war wirklich eine gute Bläserin und normalerweise brachte sie meinen „Kleinen Tom“ schnell in die notwendige Form, die wir brauchten um zu ficken, doch heute lief nichts.

Ich stöhnte zwar, doch mehr wegen der schlechten Qualität des Pornos als aus Erregung. Milva kannte das schon. Sie rollte mit den Augen und gab ihre Anstrengungen auf. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa und streichelte mir über den Bauch.

„Na, ist er wieder so schlecht?“

Wir hatten uns online einen Pornofilm ausgeliehen, denn von Zeit zu Zeit liebten wir es, unsere erotische Fantasie durch einen anregenden Film etwas in Trab zu bringen.

Ich, Tom, war selbständig und hatte ein kleines Foto- und Filmstudio an unser Wohnhaus angebaut. Ich hatte die Einrichtung von einem Freund übernommen, der ins Ausland gegangen war und besaß nun eine richtig gute Ausrüstung und ein kleines Studio in bester Lage und technisch auf höchstem Stand. Ich verdiente mein Geld mit den üblichen Portrait- und Hochzeitsfotos oder aber kleinen Filmproduktionen — meistens Werbefilme — für ortsansässige Firmen, die damit auf ihrer Homepage oder im Internet warben.

Ich kannte mich also wirklich ganz gut aus und ärgerte mich regelmäßig über stümperhafte Arbeit.

Meine Stimmung war komplett dahin, obwohl wir nackt im Wohnzimmer saßen und wir mit Anfang vierzig beide noch gut in Schuss waren. Ich liebte meine Frau und den Sex mit ihr, auch wenn wir beide gelegentlich unsere geheimen Wünsche in einem Swingerclub auslebten. Bei uns galt in sexueller Hinsicht eine bestimmte Offenheit und wir erlaubten uns gegenseitig gewisse Freiheiten.

In dieser Freizügigkeit hatten wir auch unsere Kinder Biggi und Robert erzogen. Wenn Milva und ich Sex hatten, bekam es fast immer das ganze Haus mit. Uns war es egal, wenn uns mal eines der Kinder zuschaute, ob im Wohnzimmer oder im Schlafzimmer. Manchmal kam es sogar vor, dass sich einer der beiden zu uns legte und an sich selbst Hand anlegte, während wir Eltern Sex hatten. Wir hatten nur ein Tabu: gegenseitiges Anfassen. Wir waren bisher noch nicht auf die Idee gekommen, unsere Kinder in unser Sexualleben mit einzubeziehen. Beziehungsweise, um der Wahrheit die Ehre zu geben, daran gedacht hatten Milva und ich schon, aber das Thema bisher nicht mit unseren Kindern diskutiert. Die beiden waren sexuell eigenständig aktiv, was wir gelegentlich mitbekamen und niemanden störte.

Biggi war Anfang zwanzig und studierte Sporttherapeutik. Sie trieb viel Sport und war gertenschlank. Wenn es passte half sie mir im Studio beim Drehen, beim Licht oder schrieb das Drehbuch. Robert war noch neunzehn und machte eine Ausbildung zum Masseur. Auch er liebte den Sport und bewegte sich sehr viel. Er war ein guter Kameramann und unterstützte mich wann immer ich ihn brauchte.

Milva machte den buchhalterischen Kram, zu dem ich wenig Draht hatte und kümmerte sich um den notwendigen Papierkrieg und die Steuer.

Ich ließ mich also gerade über die miese Qualität des Pornofilms aus, als unsere Tochter ins Wohnzimmer kam. Sie störte sich nicht an unserer Nacktheit und schätzte mit einem Blick die Situation richtig ein. „Na, wieder ein Scheißfilm?“

„Guck selbst!“ sagte ich mit ärgerlichem Unterton und Biggi setzte sich neben mich und schaute eine Weile den Film an, in dem zwei Frauen, angeblich Krankenschwestern, von zwei angeblichen Ärzten gefickt wurden.

„Mhmmm“, brummte sie. „Technisch ist der wirklich eine Katastrophe. Und das Thema…“ Biggi schüttelte angewidert den Kopf.

„Ihr Klugscheißer“, sagte meine Frau, die sehr unglücklich über mein Verhalten war, da sie sich mehr von dem Abend versprochen hatte.

„Wieso Klugscheißer?“ regte ich mich auf. „Schlecht gemacht ist einfach schlecht gemacht!“

„Dann mach es doch selber besser!“ gab Milva patzig zurück.

„Wie?“ reagierte unsere Tochter als erstes. „Du meinst, wir sollen selber einen Porno drehen?“ Sie schaute ihre Mutter überrascht an.

Milva winkte ab. „Das war doch nur so dahergesagt.“

Ich sah, wie es in Biggis Kopf arbeitete. „Mensch, die Idee ist gar nicht schlecht. Wir haben die Technik und die Ausstattung und an Ideen sollte es uns auch nicht mangeln.“

„Du spinnst!“ sagte Milva und lachte.

„Nein“, mischte ich mich ein. „Biggi hat recht! Warum eigentlich nicht? Schlechter als die“ — ich machte eine Handbewegung Richtung Fernsehen — „können wir es auch nicht machen. Und die Vermarktung im Internet wäre auch kein Problem.“

„Ach, und du spielst auch noch die Hauptrolle, oder wie hast du dir das vorgestellt?“ ätzte meine Frau.

Biggi winkte ab. „Das kriegen wir schon hin! Ich kenne an der Uni so viele junge Leute, die für ein paar Euro buchstäblich alles machen würden.“ Sie sah uns abwechselnd mit einem merkwürdigen Blick an.

„Und vielleicht würde ich ab und zu schon mal selber mitspielen. Wie ihr wisst, bin ich ja zurzeit mal wieder solo.“

„Und untervögelt… wolltest du damit sagen?“ Milva schaute ihrer Tochter grinsend ins Gesicht.

„Genau!“ gab Biggi zu und verdrehte die Augen.

So langsam erwärmte sich auch Milva für den Gedanken. „Finanziell sind wir tatsächlich nicht gerade auf Rosen gebettet. Wir kommen zwar über die Runden, aber große Sprünge sind mit dem Studio derzeit nicht drin.“

Wer sollte es besser wissen als sie?

Ich war plötzlich Feuer und Flamme! „Gut, dann machen wir es so. Wir werden aber Robert brauchen, er muss mich beim Filmen unterstützen, weil wir uns einen professionellen Kameramann nicht leisten können. Meint ihr, wir kriegen ihn dazu mitzumachen?“

Biggi lachte. „Der ist doch dauergeil! Wenn du ihn ab und zu eine Szene mitmachen lässt und er seinen Schwanz irgendwo reinstecken kann, ist der glücklich!“

Tatsächlich war der Bedarf an weiblicher Gesellschaft bei unserem Sohn schon relativ groß. Seine Freundinnen wechselten fast monatlich.

Plötzlich war der Film auf dem Fernseher vergessen. „So, Biggi, du kümmerst dich bitte ab morgen um ein paar Schauspieler. Mach denen aber klar, dass es hier um echten Sex geht und nicht irgendein falsches Gestöhne! Wenn schon selber machen, dann muss auch die Qualität stimmen, in jeder Hinsicht. Ich kümmere mich um die Drehbücher und du, Milva, musst dich um Robert kümmern und ihn überzeugen.“

Milvas Gesicht wurde kurz von einem Grinsen durchzogen, dann waren wir uns einig. Milva und ich wechselten zu einem anderen Film und hatten noch Sex im Wohnzimmer. Biggi hatte sich ausgezogen und neben uns auf dem Sofa masturbierend zum Höhepunkt gebracht, wobei sie abwechselnd den Film und uns beobachtete

Montag

Ich hatte tagsüber Zeit und durchstöberte meinen Rechner nach Literotica-Stories, zu denen man gut Pornos drehen konnte.

Milva hatte im Internet gesucht und einige Betreiber gefunden, die für selbstgedrehte Pornos Geld anboten. Außerdem hatte sie mit unserem Internetfachmann telefoniert und herausgefunden, wie man selbst gegen Bezahlung Filme anbieten konnte. Das größte Problem dabei war der Jugendschutz.

Mit Robert hatte sie noch nicht gesprochen.

Mit gemischtem Erfolg kam Biggi von der Uni. Zwar hatte sie einige Interessenten gefunden, die bei Pornodrehs mitmachen würden, doch die meisten hatten Angst, irgendwann im Internet erkannt zu werden. Wir überlegten, ob wir grundsätzlich unsere Akteure Masken tragen lassen sollten, waren uns aber schnell einig, dass so keine Stimmung aufkommen würde, weil Mimik und Großaufnahmen von Gesichtern einfach dazugehörten.

Professionelle Schauspieler konnten wir uns nicht leisten, weshalb unser Projekt etwas ins Stocken kam.

Den Rest der Woche hatte ich genug zu tun mit Bildern einer Firmenfeier und brauchte von Zeit zu Zeit auch Biggis und Roberts Hilfe.

Am Donnerstagabend kam ich erst spät aus dem Studioanbau ins Wohnzimmer, als mich meine Frau mit einer guten Nachricht empfing. „Robert konnte ich nun endlich überzeugen bei uns mitzumachen.“

Sie nahm mich in die Arme und küsste mich. Sie roch nach Sex und ich war darüber etwas irritiert.

„War es sehr schwer?“ fragte ich neugierig nach.

„Ich musste alle Überredungskünste aufbringen“, gab meine Frau grinsend zurück.

Nun war ich genau so schlau wie vorher! „Und was heißt das jetzt?“

Milva sah mir tief in die Augen. „Er hat mir erzählt, dass er einen langgehegten Wunsch an mich hat und wenn ich ihm den erfüllen würde, würde er es sich überlegen.“

So langsam dämmerte mir etwas und ich zählte eins und eins zusammen. „Lass mich raten: er wollte mit dir schlafen?“

Meine Frau nickte. „Genauer gesagt: Er wollte mich ficken. Genau so hat er es gesagt.“

Aha, hatte mich meine Ahnung also nicht betrogen.

„Und du hast es getan?“ Meine Stimme war ruhig und abgeklärt. Ob sie es getan hatte oder nicht, es war ihre Sache. Beide waren wir volljährig.

Meine Frau schaute mir wieder tief in die Augen. „Ja, und es war megageil!“

Ich zuckte mit den Schultern um ihr anzudeuten, dass es mir egal war. „Du weißt schon, dass es Inzest und damit strafbar ist?“

„Wenn man uns anklagt schon, aber wer sollte das tun? Wir bestimmt nicht!“ sagte meine Frau mit ernster Miene. „Außerdem ist das überkommene Moral! Erwachsene, die voneinander nicht abhängig sind, sollen tun dürfen, was immer sie mögen.“

„Erzählst du mir, was ihr gemacht habt?“ Ich war ehrlich neugierig und in meinem Hinterkopf kam der Gedanke auf, dass das, was meine Frau konnte, ich schon lange kann. Ich würde mich jedenfalls auch nicht dagegen wehren, würde meine Tochter mit mir schlafen wollen.

„Ganz einfach, erst habe ich ihm einen geblasen, dann hat er mich geleckt und schließlich hat er seinen Schwanz in mich gesteckt und mich gefickt. Erst in Missionarsstellung und dann sollte ich auf alle Viere gehen und er hat mich doggy gefickt. Und gar nicht mal schlecht!“

Ich zog die Augenbrauen hoch. „Du meinst es hat dir gefallen?!“

Milva grinste. „Und wie! Er hat einen schönen, langen, dicken Schwanz — genau wie du – und er versteht damit umzugehen. Kein Wunder, dass ihm die Mädchen hinterher laufen.“

Ich nahm meine Frau in die Arme um ihr zu zeigen, dass ich mit dem einverstanden war, was sie getan hatte.

„Was hättest du empfunden, wenn ich mit Biggi Sex gehabt hätte?“ fragte ich schließlich.

Milva sah mir in die Augen. „Wenn es euer beiden Wünsch gewesen wäre, hätte ich keine Einwände.“

Wir küssten uns in stillem Einverständnis.

„Wirst du es wieder tun?“

Milva lächelte geheimnisvoll. „An mir soll es nicht scheitern.“

Ich lächelte zurück. „Ok, ich habe verstanden!“

In diesem Moment klingelte das Telefon. Milva ging ran. Es war Nana, ihre zwei Jahre ältere Schwester.

Die Eltern von Milva und Nana waren schlagerverrückt. Wie sonst kann man ihren Töchtern solche Namen geben?

Ich hörte einige Bruchstücke ihrer Unterhaltung und bekam mit, dass etwas vorgefallen sein musste. Ich setzte mich vor den Fernseher und sah mir eine amerikanische Krimiserie an, all Milva zurückkam.

Sie setzte sich neben mich und nahm meine Hand.

„Na, hörte sich wichtig an. Ist etwas passiert?“ fragte ich und schaute meine Frau an.

Milva hatte Tränen in den Augen. Sie verstand sich gut mit ihrer Schwester, die einige Straßen weiter wohnte. Nana jobbte als Supermarktkassiererin. Wenn ich ehrlich sein soll, war sie nicht die hellste. Sie sah für ihre Mitte vierzig sehr gut aus, hatte eine gute Handvoll Brüste, die offenbar noch gut in Schuss waren und einen geilen Arsch, den sie beim Gehen auch noch aufreizend hin und her schwang. Ihren Mann Hugo mochte ich nicht so. Er war ein einfacher Typ, Schweißer und ebenfalls nicht die hellste Kerze. Er liebte Fußball abgöttisch und verbrachte viel Zeit mit seinen Kumpels in der Kneipe oder im Stadion.

Sie hatten zwei Kinder: Veronika, die von allen nur Vero genannt wurde, und Mike, ihren Sohn, der als Malergeselle arbeitete. Vero machte eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin.

„Hugo hat seinen Job verloren“, sagte meine Frau.

Ich wusste, dass es den beiden nicht unbedingt rosig ging. Sie hatten im Überschwang der Gefühle ein Einfamilienhaus gekauft und hatten immer noch einiges abzuzahlen. Mit ihrem Job an der Supermarktkasse war das nicht zu erfüllen.

„Er wird schon wieder was finden“, antwortete ich leichthin.

Meine Frau sah mich an. „Er trinkt ziemlich viel und darunter leiden seine Arbeitskollegen und die Qualität seiner Arbeit. Das spricht sich in der Branche schnell herum. Das wird nicht einfach für ihn.“

Sie machte eine kurze Pause. „Sie hat gefragt, ob wir einen Job für ihn haben.“

Das war ja zu erwarten gewesen. Die fahren die Karre in den Dreck und wir sollen sie rausholen!

Ich war etwas verärgert über diese plumpe Tour und erwiderte: „Klar, wenn er ficken kann!“

Meine Frau sah mich an. Ich erwartete, dass sie über meine Äußerung sauer sein würde, aber sie hatte nur einen traurigen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sagte: „Ja, daran habe ich tatsächlich auch als erstes gedacht.“

„Hey, das war als Scherz gemeint“, versuchte ich meine Frau aufzumuntern.

„Nein, du hast ja recht“, meinte Milva. „Ich weiß sogar aus zuverlässiger Quelle, dass das das einzige ist, was Nana und ihren Mann zusammenhält.“

„Hä?“

Meine Frau zeigte eine verschwörerische Miene. „Bei den beiden rumpelts schon länger in der Ehe. Unter anderem wegen seiner Liebe zum Alkohol und seinen Kumpels. Was Nana allerdings abgöttisch an ihm liebt ist sein Schwanz. Der soll echt riesig sein. Und er fickt sie in alle Löcher, Originalton Nana.“

Das hätte ich meinem Schwager echt nicht zugetraut!

„Das macht ihn für mich zu einem Topkandidaten!“ meinte ich lachend. „Wenn es denn stimmt.“

„Soll ich mich darum kümmern?“ Milva grinste mich verschmitzt an. Ich ahnte, was sie damit meinte.

„Was wird Nana dazu sagen?“

Milva küsste mich und sagte dann: „Die ist schon seit einiger Zeit ganz scharf auf dich.“

„Auf mich?“ Davon hatte ich überhaupt nichts mitbekommen.

„Nichts gemerkt?“

„Ach, wie denn?“

„Männer!“ seufzte meine Frau verächtlich. „Ihr merkt aber auch gar nichts!“ Dabei grinste sie mich frech an. „Erst wenn man sich bei euch auf den Schoß setzt, dann klingelt es langsam…“

„Nicht nur langsam!“ warf ich ein.

Biggi kam ins Wohnzimmer gestürmt und sagte: „Okay, eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollt ihr zuerst?“

„Die schlechte…“, sagte ich. Gleichzeitig rief meine Frau: „Die gute…“

Wir mussten alle drei lachen.

„Also: die schlechte zuerst. Ich finde kaum jemanden, der in unserer Stadt einen Film drehen will, den dann jeder sehen kann. Die gute Nachricht: Es gibt ein Pärchen, Meinrad und Claudia, die würden es machen. Wenn die Kohle stimmt.“

„Kennst du die beiden?“

„Ja. Meinrad ist ein großer schlanker. Mitte zwanzig. Der macht mit mir Sport und ist echt fit. Claudia ist seine Schnalle, ein paar Jahre älter aber noch keine dreißig. Ansatzweise pummelig, riesige Titten und so wie man sagt unglaublich schwanzgeil.“

„Wir sollten die beiden mal zu einem Probeplot kommen lassen. Was meint ihr?“ fragte ich meine beiden Frauen.

„Ja, ebenso wie Hugo und Nana.“

„WAS? Onkel Hugo und Tanta Nana? Die wollen auch vor der Kamera ficken?“

Milva lachte. „Die beiden wissen noch nichts von ihrem Glück. Die beiden haben finanzielle Probleme und wir dachten, wir könnten zu deren Lösung beitragen.“

„Das wird ja megageil!“ stöhnte Biggi begeistert.

„Was?“ fragte ich. Biggi schaut ihre Mutter verschwörerisch an.

Milva grinste. „Na, wegen des riesigen Schwanzes eben.“

„Wie, du erzählst deiner Tochter vom großen Schwanz ihres Onkels?“ Ich war total baff.

„Vom vermeintlich großen Schwanz. Gesehen hat ihn von uns dreien ja wohl noch keiner, nehme ich mal an.“

„Und wie und wann wollt ihr mit ihnen sprechen?“ wollte Biggi wissen.

„Darum kümmert sich deine Mutter!“ sagte ich süffisant und mein Gesichtsausdruck sprach Bände. „So wie sie sich darum gekümmert hat, dass Robert bei uns als Kameramann mitmacht.“

Nun verstand Biggi nur noch Bahnhof.

„Ich lasse euch beiden mal allein und gehe ins Bett. Ihr habt sicherlich genug zu bereden“, meinte ich und verließ die beiden.

Eine halbe Stunde später, ich war schon eingeschlafen, wurde ich sanft geweckt und Milva ritt uns auf meinem Schwanz zu einem gemeinsamen Höhepunkt, ehe sie in meinen Armen einschlief.

Freitag

Ich war im Studio, als Biggi zu mir kam. „Mama ist gerade zu Hugo und Nana gegangen“, teilte sie mir mit. Sie stellte sich hinter mich und drückte sich an mich.

„Paaapaaaa…“

Den Ausdruck kannte ich! Wenn sie mich mit ihrer liebenswürdigsten Stimme mit so langem „a“ ansprach, dann wollte sie etwas von mir.

„Ja, mein Engel.“

„Komm mal mit rüber, ich möchte gerne mit dir reden.“

Sie zog mich auf das kleine Sofa, das in einer Ecke des Arbeitszimmers stand.

Sie setzte sich neben mich und nahm meine Hand. „Mama hat mir erzählt, dass sie mit Robert… gesprochen hat… und… wie… ach verflucht, du weißt schon, was ich meine.“

„Ja, sie hat mit ihm gefickt“, sah ich meiner Tochter in die Augen.

„Weil er es wollte“, erwiderte meine Tochter.

„Das ist zumindest die Sichtweise deiner Mutter“, konterte ich.

Meine Tochter senkte den Blick.

„Nein, er wollte es. Ich weiß es.“ Sie sah mich an und in ihren Augen standen Tränen.

„Was ist, warum weinst du?“ wollte ich wissen.

„Ich…“, schnief, „… weine nicht. Es ist nur so…“

„Was denn?“

Sie küsste mich, erst auf die Wange, dann auf den Mund. Schließlich nahm sie meine Hand und legte sie auf ihre linke Brust. „Fühl mal mein Herz rasen.“

Ich fühlte einiges, unter anderem auch einen Herzschlag.

„Was ist, Engel? Geht es dir nicht gut?“

„Papa… es ist so unfair… ich… ich… ich warte schon so lange darauf mit dir zu ficken. Und nun kommt mir mein Bruder einfach zuvor!“

„WAS?“

„Ich bin doch die Ältere von uns beiden, ich hätte diejenige sein müssen, die zuerst mit euch Sex hat.“

So langsam dämmerte mir, was meine Tochter mir sagen wollte. Ihre nachfolgenden Worte gaben mir recht.

„Robert und ich… wir wollen schon so lange mit euch reden… und Sex haben… ficken. Ihr habt uns so toll erzogen, so offen und doch geht ihr abends weg… in den Club… habt Sex mit anderen… nicht mit uns…“

Ich nahm meine Tochter in den Arm und sie klammerte sich an mich. „Gefalle ich dir nicht, Papa?“

„Du bist die schönste Frau der Welt, mein Engel!“

„Und doch willst du mich nicht.“

„Natürlich will ich dich… aber du musst es auch wollen… ich hatte ja keine Ahnung…“

Meine Tochter löste sich von mir.

„Papa!“ sagte sie mit ernster Miene, „Fick mich jetzt!“

Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken, mit meiner kleinen, unschuldigen Tochter Sex zu haben, aber irgendetwas hielt mich zurück.

„Engel, das geht nicht…“

„Mama und Robert haben auch!“ beharrte meine Tochter. „Und ich will es doch so sehr!“

Sie sah in meinen Schoß, wo sich mein Schwanz schnell wachsend gegen die Hose drückte.

„Du willst es doch auch!“

Meine kleine Tochter hatte gewonnen. Ja, sie hatte recht. Ich wollte es, mit jeder Faser meines Körpers. Warum wurde mir das jetzt erst klar?“

Sie schaute mich erwartungsvoll an und ich sagte nur ein Wort: „Wo?“

Glücklich fiel sie mir um den Hals, küsste mich, drückte ihre Zunge in meinen Mund und ich konnte nicht anders, ich schickte meine Zunge in den Zweikampf. Meine Hände wanderten zu ihren kleinen, festen Brüsten, drückten sie. Biggi löste sich von mir und zog sich in Windeseile das T-Shirt aus.

Wie immer trug sie keinen Büstenhalter — sie brauchte auch keinen — und ich sah ihre spitzen, keck aufgerichteten Brüste mit den steifen Nippeln in der Mitte. Meine Tochter war erregt.

Sie zog meinen Kopf zu ihren Brüsten und ich nuckelte gierig an ihnen, an den Brüsten und Nippeln meiner Tochter, die laut stöhnte und immer wieder ihre Erregung durch laute „Jaaaa“„s zum Ausdruck brachte.

Ich ließ keinen Quadratzentimeter ihres jungen, knackigen Körpers aus, küsste ihn, streichelte ihn. Sie schob sich selbst die Shorts über die langen Beine nach unten, zusammen mit ihrem Hauch von Tangaslip. Nun lag sie vor mir. Nackt und begehrenswert. Ihr Schoß war teilrasiert. Nur noch ein kleiner, schmaler Streifen stand dort. Es schien als würde er zeigen, wo es langgeht. Sie spreizte ihre Schenkel. „Papa, leck meine Pussy!“ forderte sie.

Ich tat ihr den Gefallen, beugte mich vor und begann mit meiner Zunge ihren Schlitz zu erkunden, der nach Moschus duftete, süßlich-salzig schmeckte. Ich vergrub meine Zunge tief in ihrem Schoß und fickte sie damit. Meine Tochter drückte den Rücken durch, öffnete ihre Schenkel noch weiter für mich. Es dauerte nicht lange und keine Tochter drückte meinen Kopf tiefer in ihren Schoß. Und dann kam sie zum ersten Mal. Ihre Säfte flossen in Strömen, benässten mein Gesicht. Sie warf sich hin und her, stöhnte laut, feuerte mich an.

Schließlich drückte sie mich sanft von sich. „Oh Papa“, schnaufte sie, „das war so toll!“

Sie zog meinen Kopf zu sich heran, küsste mich, schleckte mir ihren eigenen Saft von den Lippen und Wangen. Dann drückte sie mich zurück auf das Sofa, rappelte sich auf, drückte meine Beine auseinander und begann meine Hose zu öffnen. Der Knopf, der Reißverschluss, schließlich zog sie die Hose über meinen Po, wobei ich ihr großzügig half. Sie schaute gierig auf meine Boxershorts, die sich ausbeulte. Behutsam, fast ehrfurchtsvoll zog sie an dem Bündchen, lüpfte die Shorts an und zog sie mir über den Po. Mein steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Die Eichel glänzte rötlich und die Vorhaut hatte sich schon zurückgezogen.

„Mhmmmm“, hörte ich das Stöhnen meiner Tochter. „Er ist so groß, so majestätisch…“

Zärtlich nahm sie ihn in die Hand. Zog die Vorhaut komplett zurück. Sie schob ihren Kopf vor, küsste die Eichel und leckte sanft darüber. Sie sah mir in die Augen. Glücklich. Freudig. Selig.

Sie stülpte ihren Mund über meinen Schwanz und das unglaubliche geschah: meine Tochter gab mir einen Blowjob und zwar einen der intensivsten, zärtlichsten, forderndsten, gierigsten, die ich jemals bekommen hatte. Ihre linke Hand knetete meine Eier, in denen ich schon das Brodeln spürte.

„Biggi… ich…“ stöhnte ich.

„Ich weiß!“ sagte meine Tochter nur kurz, dann war ihr Mund wieder über meinem Schwanz und verwöhnte ihn weiter. Die Sahne in meinen Eiern fing an zu kochen. Sie musste raus! Ich legte meine Hand auf ihren Kopf und drückte sie auf meinen Schwanz. Sie wusste, was passieren würde, wollte es!

Begleitet von einem lauten Stöhnen spritzte ich meiner Tochter meinen Samen in den Mund. Schub um Schub landete er an ihrem Gaumen und Biggi schluckte ihn so genüsslich herunter, als wäre es köstlichstes Manna.

Sie saugte mich ganz leer und es passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: mein Schwanz blieb steif. Immer weiter saugte mein kleiner Engel, schaute mich mit ihren großen, unschuldigen Augen an…

Mein Schwanz stand wieder wie eine eins, als Biggi von ihm abließ. Mit einem zufriedenen, siegessicheren Gesichtsausdruck stand sie auf, kletterte zu mir auf das Sofa und drückte mir ihre Titten ins Gesicht, während sie sich über meinem Schwanz in die richtige Stellung brachte.

Ein kurzes Einfädeln, dann verschlang ihre Pussy mein steifes Rohr und indem sie sich fallenließ spießte sie sich an meinem Schwanz auf, bis er komplett in ihr steckte.

„Ohhhh jaaaaa, eeeeendliiiich…“ hörte ich sie stöhnen, dann begann sie einen wilden Ritt. Ihre Brüste sprangen vor meinem Gesicht hin und her und ich leckte und sog gierig an ihnen.

Immer wieder rutschte Biggi vor und zurück, hob sich an und ließ sich auf meinen Schwanz fallen, alles begleitet von ihrem lauten Stöhnen.

„Oh, Papa, das ist so geil!“ flüsterte sie als hätte sie Angst es laut auszusprechen.

Meine linke Hand spielte mit ihrer rechten Brust und meine rechte Hand fuhr über ihren Bauch bis hinunter zu ihrem Kitzler, der hart wie eine kleine Nuss abstand.

„OHHH JAAA!“ schrie sie auf, als ich ihn berührte. Sanft aber beharrlich rubbelte ich ihren Kitzler, bis sich Biggi aufbäumte. Sie kam und schrie ihren Orgasmus heraus. Mein Schwanz wurde in ihrem Fotzensaft getaucht und Biggi ritt immer weiter, bis sie noch dreimal heftig kam.

Dann ging ihr langsam die Kraft aus. Ich nahm sie, hob sie von meinem Schoß und positionierte sie so auf meinem Sofa, dass ihre Knie auf der Sitzfläche waren und sie ihren Kopf auf der Lehne ablegen konnte. Ihr Arsch stand einladend in meine Richtung und ich sah ihre nassglänzenden, geschwollenen Schamlippen und ihre niedliche Rosette.

Ich setzte meinen Schwanz an der Pussy meiner Tochter an und schob ihn tief hinein.

Erregt keuchte meine Tochter auf. Ihre Fotze umspannte meinen Schwanz erneut wie ein enger Handschuh. Jede kleinste Bewegung reizte meinen Schwanz dermaßen stark, dass ich spürte, wie sich zum zweiten Mal ein heftiger Orgasmus in mir aufstaute.

Ich fickte sie wie ein Besessener und Biggi stöhnte und keuchte als hätte sie mehrere Marathonläufe hinter sich. Sie hatte mehrere ineinander übergehende Orgasmen, als meine Sahne anfing zu kochen.

„Ich komme, meine Engel!“ schnaufte ich und im selben Moment pumpte ich ihr meinen heißen Saft mit mehreren Spritzern tief hinein, etwas, was sie erneut wohlig aufstöhnen ließ.

Ich pumpte und pumpte, bis meine Eier leer waren und mein Schwanz nach zwei heftigen Orgasmen anfing zu schrumpfen.

Unsere Säfte liefen meiner Tochter die Oberschenkel herunter und versauten mein Sofa, doch das war uns ziemlich egal.

Als ich mich zurückzog, ließ sich meine Tochter auf das Sofa fallen, rollte sich zusammen und sagte mit leiser, müder Stimme: „Papa, das war der beste und intensivste Fick meines Lebens!“

Dann schlief sie ein. Ich deckte sie mit einer Decke zu und setzte mich in einen Sessel um zu verschnaufen.

Als ich wieder zu Kräften gekommen war hob ich meine Tochter vom Sofa hoch, nahm sie in meine Arme und trug sie hinüber ins Haupthaus und hinauf in das elterliche Schlafzimmer.

Kapitel 2 — Die Planung

Samstagmorgen

Ich erwachte mit müden Knochen und hatte meinen Arm um einen warmen Körper gelegt. Langsam kam die Erinnerung wieder und ich registrierte, dass es meine Tochter war, die in meinen Armen lag.

Wir hatten gefickt! Meine Tochter hatte mir erzählt, dass sie schon lange davon träumte mit mir zu schlafen und dann taten wir es. Meine Frau war nicht zuhause. Sie war wohl immer noch bei ihrer Schwester und deren Mann.

Meine Tochter räkelte sich in meinen Armen, drehte sich mit dem Gesicht zu mir und strahlte mich an.

„Papa, das war so mega! Kannst du schon wieder?“

Ich lächelte zurück. „Wenn du dir etwas Mühe gibst.“

Biggi schwang sich hoch und hockte sich neben meinen Körper, drückte mich auf den Rücken. Sie begann meinen Schwanz und meine Eier zu streicheln und ich beobachtete mit großem Vergnügen das leichte Wippen ihrer Titten.

Mein Schwanz reagierte sofort und wuchs schnell an. Sobald genug zum Nuckeln da war beugte sich meine Tochter vor, nahm ihn in den Mund und leckte mit der Zunge über die klebrigen Reste unserer gestrigen Zusammenkunft.

Der Anblick war so göttlich, dass er schnell einsatzbereit war. Biggi legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und sagte vier anregende Worte: „Fick mich jetzt, Papa!“

In Windeseile war ich auf ihr und sie dirigierte meinen Steifen in ihre feuchte Fotze, die sich gleich wieder eng um ihn legte ihn ganz in sich aufnahm. Meine Tochter stöhnte erregt auf und ich begann mit langsamen, tiefen Stößen.

„Oh ja, ich fühle ihn ganz tief in mir“, keuchte sie in mein Ohr, was mich nur noch weiter anspornte.

Ich setzte meine ganze Erfahrung ein und fickte sie in unterschiedlicher Tiefe, Schnelligkeit und veränderte auch einige Male die Position. Als ich ihr ein Kopfkissen unter den Arsch schob und erneut in sie eindrang berührte ich wohl ihren G-Punkt, denn Biggi stöhnte heftig auf und wand sich auf meinem Schwanz. Ich behielt die Stellung bei und mit rasanter Geschwindigkeit kam bei meiner Tochter der Orgasmus heran gerauscht, durchschüttelte ihren zarten Körper und sie schrie und keuchte sich die Seele aus dem Leib, bis ich schließlich auch soweit war und ihr meine Sahne in die Gebärmutter schoss.

„Danke, Papa“, brummte meine Tochter, nachdem sie wieder in meinen Armen lag. „Das möchte ich ab jetzt jeden Morgen haben.“

„Mal schauen, was Mama dazu sagt“, murmelte ich und wir schliefen noch zwei weitere Stunden.

Gemeinsames Frühstück

Ich erwachte, weil meine Tochter sanft an mir rüttelte. „Mama ist wieder zurück“, murmelte sie und tatsächlich hörte ich sie nicht nur hantieren, sondern es zog auch der Duft frisch gemahlenen Kaffees in meine Nase.

Mühsam rappelte ich mich auf, wir zogen uns jeder einen Morgenmantel an und gingen Hand in Hand zur Küche, wo uns meine Frau mit großen Augen und einem Lächeln begrüßte.

„Na, war es schön?“ fragte sie und nahm unsere Tochter in die Arme.

„Es war großartig“, antwortete Biggi und drückte sich an ihre Mutter.

Milva schaute mich an. „Und, bei dir auch alles klar?“

„Alles bestens“, erwiderte ich grinsend. „Und bei dir?“

„Bei mir war es auch großartig! Aber setzt euch erstmal zum Frühstücken. Dabei erzählen wir, was uns passiert ist.“

„Super Idee!“ drückte unsere Tochter unser aller Gedanken aus und wir setzten uns.

Wir ließen uns die Brötchen und den Kaffee schmecken und Biggi erzählte, wie sie schon lange darauf gewartet hatte mit mir zu ficken und dass ihr Bruder ihr zuvor gekommen war.

Mich interessierte viel mehr, wie es Milva bei ihrer Schwester ergangen war.

„Ich bin wahnsinnig neugierig darauf zu erfahren, warum es bei dir so großartig war. Hast du es geschafft die beiden zum Mitmachen zu bewegen? Erzähl schon!“ forderte ich meine Frau ungeduldig auf.

Milva lächelte milde und begann dann zu erzählen.

„Ich hatte meiner Schwester erzählt, dass ich sie erst gerne alleine sprechen würde. Sie wusste, dass es etwas mit ihren Geldproblemen zu tun hatte, doch das, was ich ihr anbot war natürlich nicht das, was sie erwartet hatte. Sie war schon am überlegen, ob sie sich von Hugo trennen sollte. Sie hielt das aber für den falschen, feigen Zeitpunkt. Ich musste ihr zustimmen. Zunächst sagte ich ihr nur, dass ich mir unter bestimmten Bedingungen vorstellen könnte, dass er für uns arbeiteten. Sie war hin und weg vor Freude und ich musste sie erst einmal wieder einfangen. Als ich ihr erklärte, dass wir zusätzlich ins Pornofilmgeschäft einsteigen wollten und Darsteller suchten begriff sie recht schnell, was ich wollte. Sie war zwar nicht direkt Feuer und Flamme, aber auch nicht entschieden ablehnend, was ich als gutes Zeichen wertete. Wir aßen alle gemeinsam zu Abend, übrigens inklusive ihrer Tochter Vero, als Nana die Bombe platzen ließ. Ich war erstaunt, dass sie das tat während ihre Tochter anwesend war, doch ich begriff bald warum. Hugo wollte erst gar nicht. Er sei doch kein Pornostecher, meinte er. Schließlich zog Nana ihn mit ins Schlafzimmer, wo die beiden sich lange unterhielten. Vero fragte mich, ob sie auch mitmachen könne. Ihr Job als Zahnarzthelferin öde sie an und sie verdiene damit sowieso kaum Geld. Ich konnte ihr noch nicht zusagen, da wir ja darüber nicht gesprochen hatten, doch ich versprach ein gutes Wort für sie einzulegen. Als Nana und Hugo schließlich zurückkamen, sah meine Schwester sehr vergnügt und irgendwie frisch gefickt aus. Wahrscheinlich war das auch so, denn Hugo wirkte plötzlich ganz entspannt. Er wollte mehr wissen, über die Art und Weise, wie die Filme veröffentlicht werden würden, wer sie zu sehen bekam, was sein Job wäre und natürlich auch was sie verdienen könnten. Zum letzteren konnte ich nicht viel sagen. Ich konnte nur darauf hinweisen, dass wir alle ein Risiko eingingen und es die ersten Filme keine Gage geben würde. Erst wenn die anliefen und auch Kohle reinkäme, müsste man über das weitere Verfahren sprechen. Das machte die beiden zwar nicht glücklich, doch sie verstanden es. Sie haben finanziell ohnehin keine Wahl.“

Milva trank nach der langen Erzählung einen Schluck Kaffee. „Puh, mir wird echt heiß beim Erzählen“, grinste sie. „Was dagegen, wenn ich mich etwas erleichtere?“

„Nur zu“, fand Biggi und streifte sich den Bademantel über die Schulter. Er wurde nur noch von der Schlaufe am Bauch zusammengehalten, ihre Titten waren blank.

„Hey“, erwiderte meine Frau, „so war das nicht gemeint!“

„Sei kein Frosch, wir kennen uns doch sowie schon so lange und haben uns auch schon öfter nackt gesehen.“

„Na gut“, gab Milva grinsend zurück und zog sich vor unseren Augen aus. Sie hatte leichte Stoppeln auf der Scham, für die sie sich gleich entschuldigte. „Ich muss mich heute unbedingt wieder rasieren?“

„Bitte, darf ich das machen?“ bettelt Biggi.

„Okay, das Leben ist ein Geben und Nehmen“, lachte ihre Mutter.

Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen und glänzten feucht. Ich nahm an, dass sie eine ereignisreiche Nacht gehabt hatte und immer noch — oder wieder — erregt war.

Ich stand den beiden in nichts nach und streifte ebenfalls den Morgenmantel ab.

„Erzähl weiter!“ forderte ich ungeduldig.

Milva schaute mich lächelnd an.

„Ich meinte, ich müsse allerdings vorab die Voraussetzungen prüfen und einige Bedingungen klären. Ich schlug vor, dass wir das unter uns machen würden, doch Vero wollte unbedingt dabei bleiben. Wenn den beiden das recht war, mir war es umso lieber, musste ich nicht alles zweimal erklären. Zunächst wies ich auf die notwendige Sauberkeit und Hygiene hin, eine regelmäßige ärztliche Untersuchung und dass es Szenen geben würde, die wir zusammen aussuchen würden. Außerdem machte ich klar, dass ich am Set keinen Alkohol oder andere Drogen duldete und erwartete, dass alle ausgeschlafen und nüchtern zum Dreh erschienen. Hugo verstand meine Anspielung, schluckte, erwiderte aber nichts. Schließlich verlangte ich, dass die beiden sich ausziehen, damit ich die ‚technischen Voraussetzungen“ prüfen könne. Zu meiner Überraschung war Vero die erste, die komplett blankzog. Sie hat ein bisschen Babyspeck auf den Rippen, aber knackige, mittelgroße Titten und einen Arsch zum Verlieben. Sie ist komplettrasiert und wie sie selbst betont süchtig nach Sex. Aha, das erklärte vieles. Nana hat in etwa meine Figur, nur üppiger, und Hugo trug den typischen Bierbauch vor sich her, hatte aber auch viel Muskelmasse und sah ganz passabel aus. Sein Schwanz war im unerregten Zustand schon ziemlich dick und lang. Als ich meinte, ich müsse sein zukünftiges ‚Arbeitswerkzeug“ mal in ganzer Pracht sehen, stand er auf und wichste vor mir. Die nächste Überraschung war, dass Vero gleich zu ihm lief um ihm zu helfen. Nach kurzem Zögern ließ Hugo das zu und seine Tochter nahm den Prügel in die Hand, wichste ihn und nahm ihn in den Mund. Das Biest war verdammt erfahren, denn der Schwanz ihres Vaters stand bald fickbereit wie eine Lanze von ihm ab. Er hat auf jeden Fall über 20 Zentimeter und ist so dick wie mein Unterarm. Ein echter Hingucker. Ich leckte mir unwillkürlich die Lippen und wusste, ich musste dieses Gerät in mir spüren. Ich faselte etwas von ‚technischer Eignungsprüfung unter realen Einsatzbedingungen“ und verschwand mit ihm im Schlafzimmer. Er nahm mich gleich ohne Vorspiel und fickte mich in den siebten Himmel. Ich konnte meine Schwester verstehen, denn einen so göttlich ausgestatteten Stecher gibt keine Frau gerne wieder her. Zurück im Wohnzimmer erklärte ich, dass die technische Prüfung bei Nana und Vero durch dich erfolgen würde und sie außerdem ein paarmal vor der Kamera posieren und ficken müssten um zu zeigen, dass sie das konnten. Das wäre für sie kein Problem meinte Nana, lachte und den Rest des Abends verbrachten wir vor dem Fernseher, wo mir Hugo voller Stolz seine Sammlung an Hobbyfilmen präsentierte, die er privat im ehelichen Schlafzimmer mit seiner Frau zusammen gedreht hatte. Klar, dass wir anschließend so geil waren, dass ich mit Hugo und Nana ins Bett ging und er uns beide nochmals kräftig durchfickte. Vero ging dabei leider leer aus.“

„Dann bist du also von Hugo gut gevögelt worden?“ wollte Biggi wissen.

„Bestens! Ihr müsst mal darüber nachdenken, dass er erst seine Frau, dann mich und anschließend nochmal uns beide gefickt hat. Ich glaube, was seine Potenz angeht ist er ein echter Glücksfall.“

„Und Vero?“ wollte ich wissen.

„Die war natürlich mächtig enttäuscht, so geil wie wir alle waren. Nur sie ging ungefickt ins Bett. Ich klärte die drei heute Morgen noch über Paragraf 173 des Strafgesetzbuches auf, indem es vereinfacht heißt: Der Beischlaf, also der Fick, zwischen Eltern und Kindern ist verboten, ebenso zwischen Geschwistern. Der Rest, also Oralverkehr oder Handjobs sind nicht ausdrücklich verboten, wir würden aber trotzdem vor der Kamera auf alles verzichten, was zu einer Klage gegen uns führen könnte. Was die drei privat machen würden, wäre mir egal.“

„Stimmt“, sagte ich, „ich dürfte also theoretisch mit Vero ficken, weil sie nur meine Nichte ist.“

Milva bedachte mich mit einem langen, belustigten Blick. „Ich kann mir schon denken, was du perverser Lüstling vorhast. Reichen dir Frau und Tochter nicht?“

„Das sagt die richtige“, ulkte ich. „Fickt mit Mann, Sohn und Schwager und hat immer noch nicht genug!“

Wir lachten.

„Okay, ich habe mit Vero heute Nachmittag einen Termin gemacht“, gab meine Frau breit lächelnd bekannt. „Ich ahnte schon, dass du es kaum erwarten würdest. Ich würde die Kamera übernehmen und ihr könnt machen, wozu auch immer ihr Lust habt.“

„Das muss ich sehen!“ keuchte Biggi. „Ich kümmere mich um den Ton!“

Damit war das geklärt und mein Schwanz begann in Vorfreude zu wachsen. „Wann kommt sie?“

„Ich sagte ihr, dass die ‚technische Eignungsprüfung“ gegen fünf sei und sie anschließend gleich ihren ersten Probefick vor der Kamera haben könnte. Entweder mit Robert oder mit dir.“

„Robert und Vero sind Cousin und Cousine, das geht“, dachte Biggi laut.

Schade, dass Robert nicht da war, denn er hatte ein wichtiges Fußballspiel mit seiner Mannschaft.

Kapitel 3 — Erste Schritte

Samstag, 17 Uhr: Probedreh mit Veronika

Wir waren alle aufgeregt und warten kurz vor fünf mit mächtig viel Herzklopfen. Schließlich würde es für mich das erste Mal sein, vor laufender Kamera mit einer jungen Frau Sex zu haben, noch dazu in Anwesenheit meiner Frau und meiner Tochter. Zudem war ich mit der jungen Dame auch noch verwandt.

Meinen Frauen ging es ebenso. Ihrem Mann dabei zuzusehen, wie er eine Jüngere fickte war auch für Milva nicht leicht und Biggi unterdrückte den Anflug von Eifersucht, denn sie wollte mich eigentlich für sich. Doch „für die Firma“ war sie bereit ihre aufkeimende Eifersucht zu unterdrücken.

Als Veronika erschien, war auch ihr die Nervosität anzumerken. Sie hatte ein leichtes Sommerkleid an und gab uns schüchtern die Hand. Sie wollte sich gleich die Bügel über die Schultern streifen, als Milva sie zurückhielt.

„Hey, nicht so schnell. Wir machen erst ein paar Probeaufnahmen vor der Kamera, damit du etwas lockerer wirst.“

Gesagt, getan. Ich griff mir die Kamera und gab meiner Nichte Anweisungen, wie sie sich zu bewegen hatte. Milva schaute interessiert zu, Biggi kümmerte sich um das Licht.

Tatsächlich wurde die junge Frau lockerer. Sie fand Gefallen an der Bewegung vor der Kamera und ihre Posen wurden immer lasziver. Ich entschied, dass es Zeit für den nächsten Schritt war.

„So, jetzt ziehst du langsam das Kleid aus und zwar so sexy wie du kannst, okay?“

Vero nickte und verkrampfte augenblicklich. Es ging nichts mehr. Das merkte auch meine Frau.

„Komm, Schätzchen. Ich mache dir einen Vorschlag: Wir ziehen uns alle aus. Biggi, mein Mann und ich fangen an und du lässt dir Zeit, okay?“

Biggi und ich sahen Milva mit hochgezogenen Augenbrauen an, doch nachdem Vero erleichtert nickte und meine Frau begann sich auszuziehen, schauten Biggi und ich uns kurz an, zuckten mit den Schultern und zogen ebenfalls blank.

Neugierig schaute meine Nichte von einem zum anderen und besonders intensiv ruhte ihr Blick auf meinem Schwanz, der halbsteif vor sich hin baumelte.

„Weiter geht“s!“ sagte ich und Veronikas Unbekümmertheit kam mit jedem Foto zurück. Als sie sich schließlich auszuziehen begann, war sie so locker wie zuvor. Als sie das Kleid abstreifte stand sie in schicker pinkfarbener Panty-Unterhose vor uns. Ihre großen, festen Brüste wurden von zwei steifen Nippeln gekrönt. Sie waren ein echter Hingucker und ich war mir sicher, mit den zwei Prachtexemplaren viel Spaß zu haben.

Immer wieder klickte meine Kamera und ich knipste Hunderte von Fotos von der jungen Frau. Sie begann sich langsam und mit sehr erotischen Bewegungen das Höschen auszuziehen, bis ihre völlig blankrasierte Muschi zum Vorschein kam.

Meine Frau übernahm das Ruder und dirigierte unsere Nichte in die entsprechenden Positionen. Sie hatte die tragbare Videokamera in die Hand genommen und nahm alles akribisch auf.

„Beug dich vor!“ „Fass dir an die Titten!“ „Spreiz deine Beine… ja, weiter… so ist“s gut!“

Ich hatte den allerbesten Blick auf ihre Pussy, die immer feuchter wurde, egal ob von vorne oder von hinten. Sogar ihre Rosette brachte meine Frau ins rechte Licht.

Am Ende, mein Schwanz war inzwischen steif und fest zur Einsatzstärke angewachsen, befahl ihr meine Frau sich mit dem Rücken aufs Bett zu legen und ihre Beine zu spreizen. Ich machte Großaufnahmen von Fotze und Arsch und auch, wie unsere Nichte auf Befehl meiner Frau damit begann sich zu streicheln.

Ich hörte das Schmatzen, als ihre Finger in die klitschnasse Fotze eintauchten und sie sich stöhnend immer weiter erregte.

„Ich will dich kommen sehen!“ orderte meine Frau und tatsächlich schaffte es Vero sich vor und und der Kamera selbst zum Orgasmus zu fingern.

Kaum hatte sie sich erholt, ging der Auftrag an mich: „So, Kamera beiseite und nun fick die Kleine endlich ordentlich durch!“

Darauf hatte mein Schwanz gewartet! Ich legte mich auf meine Nichte, küsste sie kurz auf den Mund, dann brachte ich meine Eichel vor ihrer Fotze in Stellung und stieß mein Rohr mit einem mächtigen Stoß tief in Veros Fotze.

Das kleine Luder stöhnte geil auf. Die Anweisungen meiner Frau umsetzend fickte ich sie mal tiefer, mal schneller und schließlich von hinten, bis wir beide kamen. Wie in Pornofilmen üblich zog ich meinen Schwanz rechtzeitig aus Veros enger Fotze und wichste meinen Saft auf ihren Arsch und ihren Rücken.

„So, alles im Kasten. Und, wie war“s?“ wollte Milva von unserer Nichte wissen.

„Mega geil!“ strahlte die Kleine. „Es macht soviel Spaß vor der Kamera zu ficken! Wenn ich überlege, dass ich auch noch Geld dafür bekomme mit meinem Lieblinksonkel zu ficken…“

„Kunststück, du hast ja nur einen Onkel“, gab meine Tochter bissig und wohl auch ein bisschen eifersüchtig ihren Kommentar dazu.

Unsere Nichte grinste und meinte: „Wie dem auch sei. Er hat einen geilen Schwanz und ich will mehr davon. Ich werde aber auch noch andere Kerle ficken, oder?“

„Ja, wir haben noch ein junges Studentenpärchen“, klärte Milva sie auf. „Etwas älter als du. Wir müssen aber bei ihnen auch noch die Eignungsprüfung machen.“

„Hoffentlich fickt der auch so geil!“ freute sich Vero.

Biggi und ich räumten auf und Milva brachte Vero nach Hause. Sie sprach noch eine Weile mit ihrer Schwester und gab ihr dezente Hinweise für das morgige „Casting“, was sich besser anhörte als „technische Eignungsprüfung“.

Wir machten Abendessen, tranken dazu entweder Wein oder Bier und fanden, dass das mit Vero ein ganz guter Start war. Allein die Fotos würden wir schon gut vermarkten können. Mit unserem Internetfachmann würden wir auch einen Teil der Filmszenen bereitstellen. Ich würde sie so schneiden, dass mein Gesicht nicht zu sehen sein würde.

Im Bett passierte in dieser Nacht bei mir nicht allzu viel, Biggi schlief in meinen Armen ein.

Milva wollte auf Robert warten, der spät abends nach Hause kommen wollte. Später erfuhr ich, dass die beiden in Roberts Bett gingen und noch einmal genüsslich miteinander fickten, ehe auch sie Arm in Arm einschliefen.

Sonntag, 10 Uhr: Probedreh mit Nana und Hugo

Am Sonntag ließen wir uns vom Smartphone um halb neun wecken. Kurz duschen und frühstücken und wir waren bereit, als Nana und Hugo an der Studiotür klingelten. Sie waren tierisch nervös und Milva gab ihnen erst einmal ein Glas Sekt.

Ich erklärte ihnen, dass sie heute ganz normal sein sollten, so, als wären wir gar nicht da. Sie sollten uns einfach ignorieren und sich ihrer Erregung hingeben. Wir würden nur leise filmen und fotografieren. Biggi machte das Licht, Robert führte die Videokamera und ich schnappte mir den Fotoapparat, mit der ich gestern auch schon deren Tochter fotografiert hatte. Die Speicherkarte war leer und es konnte losgehen.

Im „Schlafzimmer“ küssten sich Nana und Hugo und zogen sich langsam gegenseitig aus. Nanas Körper besaß die für Mittvierziger typischen Rundungen. Ihre Brüste waren mittelgroß und hingen etwas, was ich aber nicht als störend empfand. Der Arsch, den ich schon einige Male bewundert hatte, entpuppte sich als wirklich breit und mit leichter Orangenhaut überzogen. Ich hoffte, dass dies die potentiellen Zuschauer nicht davon abhalten würde, den Film zu kaufen.

Auf jeden Fall schrie das Prachtstück geradezu nach Analsex. Vielleicht bekam ich ja mal die Gelegenheit…

Ich musste mich auf meine Arbeit konzentrieren und zugeben, dass ich schon bewunderte, was Nana da in Hugos Körpermitte auspackte. Sein Schwanz war dick und lang, deutlich größer als meiner oder jeden anderen, den ich live gesehen hatte. Meine Frau hatte also nicht gelogen.

Nana schaffte es kaum, das Ding in den Mund zu nehmen. Als das Riesengerät einsatzbereit war legte sich Nana auf den Rücken, spreizte die Beine und verlangte: „Fick mich mit deinem Hengstpimmel!“

Hugo legte sich auf sie — von Vorspiel hielten die beiden wohl nicht viel — und schob ihr seinen Riesen ansatzlos tief in die Fotze, was meine Schwägerin mit einem lustvollen Seufzer quittierte.

Hugo gab gleich mächtig Gas, was wohl auch Nana gefiel, denn ihr Stöhnen schien mir echt zu sein. Mein Schwager schaffte es trotz eines Bierbauchansatzes athletisch zu wirken, was er wohl auch tatsächlich war. Voller Neid sah ich, wie seine Arschbacken unter seinem Muskelspiel zuckten, während er seine Frau fickte.

Ich bat die beiden mal die Stellung zu ändern, weil ich Nana mal als den aktiven Part sehen wollte. Die beiden folgten meinen Anweisungen ohne zu zögern und ich filmte, wie sich Nana auf ihren Mann setzte und sich seinen Riesenschwanz einverleibte. Ihre Brüste wackelten bei dem anschließenden Ritt geil hin und her und sie kam laut und heftig, während Hugo nicht den Anschein machte, angestrengt zu sein. Heftig bockend und laut stöhnend erlebte meine Schwägerin ihren Orgasmus und bat anschließend darum, dass ihr Mann sie von hinten nehmen solle. Ich nickte und mein Schwanger versenkte seinen Hammer tief in der klitschnassen Fotze seiner Frau und fickte sie zu zwei weiteren Höhepunkten, bis sie schließlich vor ihm zusammenbrach und winselte, dass sie nicht mehr könne.

„Soll ich meine Sahne auf sie wichsen?“ bot Hugo an und wartete auf meine Antwort.

Ich wollte gerade antworten, als ich die Stimme meiner Tochter hörte. „Kannst du denn noch?“

Hugo schaute sie belustigt an. „Klar, Kleine!“

Meine Tochter schaute mich an und ich wusste sofort was sie wollte. Sie wollte ebenfalls von diesem Hengstpimmel genommen werden. Nun gut, es war ihr Onkel, also nicht strafbar.

„Aber ich filme weiter!“ bestand ich.

Biggi grinste mich nur an. „Na klar“, erwiderte sie und war Ruckzuck aus ihren Klamotten.

Ein kurzer Blickkontakt mit Nana, die nickend ihre Zustimmung erteilte, dann ging unsere Tochter vor ihrem Onkel in die Knie, schaute sich ehrfürchtig den mächtigen Lustbolzen aus der Nähe an und begann nahezu andächtig mit ihrer Zunge über seine Eichel zu lecken. Sie schmeckte die Luststäfte ihrer Tante vermischt mit dem salzigen Vorsaft ihres Onkels.

„Mach nicht mehr allzu lange“, meinte Hugo gutmütig. „Sonst hast du nicht lange was davon.“

Biggi verstand. Als sie sich umdrehte und am Bett abstützte konnten wir alle die bereits feuchtschimmernden, einladend geööfneten Schamlippen sehen.

„Komm, fick mich mit deinem Hengstpimmel!“

Hugo wartete, bis ich mit meiner Kamera in Position war und das Licht, das meine Frau übernommen hatte, stimmte und schob dann langsam aber in einem Zug seinen Schwanz in die schmatzende Fotze unserer Tochter, die dabei laut stöhnte.

„Oh Gott, jaaaa. Der fühlt sich so gut an!“

Meine Frau nickte wissend und lächelte mich an. Ich musste ein Lachen unterdrücken. Wenigstens etwas, was dieser Bulle gut konnte.

Mit seinem Hammer durchpflügte Hugo stetig und ohne Gnade die enge Fotze meiner Tochter, die stöhnte und stöhnte, laut ihren Orgasmus herausschrie und ihren Onkel immer weiter anfeuerte.

„Oh Gott! Was für ein Schwanz! Fick mich! Fick mich! Fick mich!“

In Großaufnahme bekam ich mit, wie seine Eier immer wieder gegen ihren Kitzler schlugen und sich ihre Fotzenlippen an seinen Schwanz klammerten, wenn er ihn herauszog, wie um ihn wieder hineinzusaugen. Bei jedem Stoß stöhnten beide hemmungslos.

Ich ging um die beiden herum, um Aufnahmen aus vielen verschiedenen Winkeln zu machen. Die beste Aufnahme gelang mir, als ich mich auf das Bett kniete und sowohl Biggis als auch Hugos lustverzerrtes Gesicht im Sucher hatte. Beide hatten die Augen geschlossen und genossen augenscheinlich den Fick. Ich drückte mehrfach auf den Auslöser, als Biggi die Augen öffnete, mich sah, lächelte und gluckste: „Papa, du bist eine geile, perverse Sau!“

„Stimmt!“ bestätigte ich lächelnd, legte die Kamera aus der Hand, zog blitzschnell meine Klamotten aus und bot meiner Tochter meinen Steifen zum Blasen an.

Sie lächelte, grinste und schließlich schlossen sich ihre Lippen um mein Teil.

„Das muss ich im Kasten haben“, sagte meine Frau, stellte das Licht ein und schnappte sich die Kamera nur um Fotos zu machen, wie meine Tochter mit einem Schwanz in der Fotze meinen Riemen blies und dabei offensichtlich jede Menge Spaß hatte.

„Ich komme gleich“, stöhnte Hugo und Biggi sagte, den Kopf nach hinten zu ihm drehend: „Spritz mir deine Sahne auf den Arsch!“

Dann kümmerte sie sich weiter um meinen Liebesspeer, der bereits voll ausgefahren war.

„Da wir ja hier offensichtlich keine Probleme damit haben quer untereinander Sex zu haben“, mischte sich Nana lächelnd ein. „Und ich davon ausgehe, dass alles in diesem Raum bleibt…“

Sie sah uns nacheinander an und wir nickten.

„Darf ich dann auch mal?“

Sie kletterte aufs Bett, näherte sich meinem Schwanz und Biggi überließ ihn ihrer Tante eher ungern, ließ es aber geschehen.

„Das wollte ich immer schon mal“, grummelte Nana, dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn leidenschaftlich, so dass mir bald ein Ziehen durch die Eier ging.

„Gleich kriegst du meine Sahne in den Hals gespritzt, geliebte Schwägerin“, stöhnte ich.

„Ich würde sie lieber in meiner Fotze haben, was meinst du, geliebter Schwager?“

Da von niemandem Widerspruch kam legte ich mich auf den Rücken, Nana setzte sich auf mich und ritt uns beide zu einem Höhepunkt, der natürlich nicht unfotografiert blieb.

Ich spritzte ihr meine Sahne in den Unterleib und zwirbelte die Nippel ihrer herrlichen Brüste, als sie ebenfalls kam und ich spürte, wie sich ihre Fotze um meinen Schwanz zusammenzog und ihn richtig melkte.

Hugo hatte inzwischen auf Biggi abgelaicht und sie seinen Schwanz saubergeleckt, der nun wieder geschrumpft war.

Als auch mein Schwanz wieder sauber geleckt war, packten wir unsere Technik ein und zogen uns an.

Als Hugo und Nana fort waren, las ich die Bilder aus der Speicherkarte und sortierte sie in ein spezielles Verzeichnis auf unserem Datenspeicher. Die Bilder, die nichts taugten warf ich weg und bekam schon wieder einen Steifen, als ich die geilen Bilder von Hugos Schwanz in Biggis und Nanas Fotze sah und als sich Biggis Lippen über meinen Schwanz spannten.

Schnell rief ich Biggi, die kurz einen Blick auf die Bilder warf, sich die Klamotten abstreifte und sich auf meinen Schwanz setzte. Sie war wohl schon feucht, denn ich glitt in sie wie in weiche Butter und wir beide kamen noch zu einem gemeinsamen Orgasmus.

„Das wird eine geile Zeit, Paps“, sagte sie lächelnd zu mir.

„Ja“, lächelte ich zurück. „Und freust du dich darauf?“

„Klar, bin ja eh solo“, gab sie grinsend zurück.

„Und du hast ganz offensichtlich kein Problem damit mit der Familie Sex zu haben“, sinnierte ich.

„Noch nie“, sagte sie und gab mir einen intensiven Kuss. Ihre Zunge drang zwischen meine Lippen und instinktiv griff ich an ihre wunderschönen, festen Titten, was ihr ein lustvolles Stöhnen entlockte.

Als wir uns trennten schaute sie mir verliebt in die Augen. „Papa, ich liebe dich. Als Vater und als Mann. So wie ich Mama, Robert und alle anderen unserer Verwandten auch liebe. Und Sex mit vertrauten Personen ist doch das Größte und Schönste was es gibt. Man bringt die Familie damit auf eine höhere Ebene.“

Ich musste über ihre Formulierung grinsen. „Willkommen auf der höheren Ebene, mein Schatz.“

Wir gaben uns noch einen Kuss, dann trennten wir uns. Ich ging ins Wohnzimmer zu meiner Frau und sie in ihr Zimmer.

Sonntag, 14 Uhr: Familienrat

Nach dem gemeinsamen Mittagessen berief ich den Familienrat ein. Diese Runde, in der wir alle vier zusammensaßen, hatte Milva mal eingeführt, wenn es gab Probleme gemeinsam zu besprechen oder es galt gemeinsame Planungen vorzunehmen.

Diesmal berief ich ihn ein, um die neue Situation und den Umgang damit abzusprechen.

„Also, mit unserem neuen Studio und dem Filmvorhaben betreten wir ja jetzt eine ganz neue Welt der Zusammenarbeit. Dass wir uns gegenseitig zur Hand gehen war schon immer so, aber dass wir uns jetzt untereinander auf eine Weise nähern, die wir bisher so nicht hatten…“

„Wir haben Sex?“ unterbrach mich meine Tochter lächelnd.

Ich lächelte zurück. „Okay, machen wir es unverkrampft. Du hast Recht. Ja, wir haben Sex. Mama hat mit Robert geschlafen und ich mit dir, Biggi. Und ganz nebenbei hatte Mama auch schon Sex mit Hugo und du, Biggi, ja auch.“

„Und du mit Veronika und Nana“, ergänzte meine Frau grinsend.

„Richtig“, fuhr ich fort. „Und keiner von uns hat offensichtlich ein Problem damit. Oder?“

Alle schüttelten den Kopf. „Und dabei soll es nach meiner Vorstellung auch bleiben. Wir werden in Zukunft noch viel mehr Sex haben. Auch mit Hugo und Nana, Veronika und vielleicht sogar mit den beiden Studenten und Mike.“

„Das wird eine geile Zeit“, ließ sich der sonst eher so ruhige Robert vernehmen.

„Genau!“ bestätigte ich. „Wenn irgendeiner also Schwierigkeiten damit hat, wie wir miteinander umgehen, dann möge er es jetzt oder auch sonst jederzeit sagen.“

Ich schaute ernst in die Runde und ließ meinen Blick auf jedem einzelnen Familienmitglied verharren, um die Bedeutung dessen, was ich gesagt habe zu unterstreichen.

„Wichtig ist nur eines“, fuhr ich fort, nachdem alle den Kopf geschüttelt hatten, „wir dürfen das auf gar keinen Fall in der Öffentlichkeit tun. Und auch nicht vor der Kamera! Ob wir es für richtig halten oder nicht, der Beischlaf von Eltern mit ihren Kindern ist verboten und kann bestraft werden. Und keiner von uns möchte wegen irgendeiner Unachtsamkeit ins Gefängnis oder eine Geldstrafe bekommen. Was wir hier im Haus machen, ist unsere Sache. Vor der Kamera allerdings müssen wir höllisch aufpassen. Wenn wir da das falsche Foto oder den falschen Filmausschnitt veröffentlichen, dann ist wenn wir Pech haben die Hölle los. Daher bitte ich euch: Keine Äußerungen nach außen! Nicht an Freunde oder Bekannte. Lasst uns gemeinsam Spaß haben und unsere Freiheit ausleben, aber unter uns und im Geheimen.“

Ich sah Nicken auf den Gesichtern der Anwesenden. Biggi räusperte sich. „Heißt das dann auch, dass ich zum Beispiel Sex mit Robert haben kann?“

Milva wurde blass und Robert gab mit seiner typischen patzigen Art zurück: „Woher willst du wissen, dass ich dich überhaupt will?“

„Weil du immer zufällig in das Bad kommst, wenn ich unter der Dusche stehe und ich doch sehe, wie dein Schwanz steif wird, wenn du auch nur einen Fitzelchen meiner nackten Haut siehst“, gab sie ungerührt zurück.

Robert lief kurz rot an und sagte dann: „Touché, liebe Schwester.“

Meine Frau äußerte sich skeptisch: „Also, ich möchte nicht, dass ihr beiden miteinander Sex habt“, sagte sie zu Robert und Biggi.

„Warum nicht?“ ereiferte sich Biggi.

„Tja… also… ich weiß nicht… ich will das einfach nicht!“ stammelte Milva.

Biggi meinte grinsend: „Du meinst wohl ‚das gehört sich nicht!“ Sowenig wie sich alles andere ‚gehört“ was wir hier besprochen haben.“

Milva gab sich müde lächelnd geschlagen. „Touché, liebe Tochter.“

Ich schaute auf die Uhr. „Um vier Uhr kommt das Studentenpärchen. Wer hilft mir bei der Technik?“

Robert und Biggi sagten zu. Milva wollte noch etwas Haus- und Gartenarbeit machen und später dazukommen.

Sonntag, 16 Uhr: Probedreh mit den Studenten

Meinrad und Claudia erschienen zusammen, klingelten an der Studiotür und waren sichtlich nervös. Biggi nahm sie in Empfang und gab beiden einen Prosecco zum Aufwärmen. Dann stellte sie ihren Bruder Robert und mich vor.

Die beiden waren so, wie Biggi sie beschrieben hatte. Meinrad lang und hager, Claudia eher das Gegenteil: etwas pummelig und mit großen Brüsten. Beide waren sehr nett, waren sich aber nicht ganz sicher, ob sie mitmachen würden.

Wir sagten erst einmal was wir vorhatten und dass wir gerne heute einige Fotoaufnahmen von den beiden machen würden um zu testen, wie sie sich vor der Kamera fühlten.

Robert würden den Fotoapparat bedienen, Biggi das Licht und ich würde die Videokamera und die Regie übernehmen. Es bliebe also alles unter uns. Selbstverständlich könnten sie alle Bilder und Aufnahmen auch auf einem Medium bekommen und mitnehmen, die Bildrechte würden aber auf jeden Fall beim Studio bleiben.

Kapitel 4 — Es wird ernst

Pornoseiten gibt es im Internet ohne Ende, doch meistens sind das kommerzielle Seiten mit professionellen Darstellern und auf Englisch. Amateurseiten hingegen wirken oft schmuddelig, lieblos und technisch schlecht gedreht. In diese Lücke wollten wir stoßen: Hochwertige Fotografie und Filmaufnahmen in deutscher Sprache.

Unser Internetfachmann hatte das Bezahlsystem fertiggestellt (für einen monatlichen Betrag sollte man vollen Zugriff erhalten) und jeden Tag sollte ein neuer Film hinzukommen.

Die Probedrehtage waren gut verlaufen und wir hatten reichlich Bild- und Filmmaterial für die Homepage. Das Bezahlsystem stand auch schon länger, so dass wir jetzt endlich online gehen konnten.

Penibel hatte ich beim Schneiden und Vertonen der Filmsequenzen darauf geachtet, dass alles gesetzkonform ist und auch die Bilder hatte ich mir genau angeschaut.

Die Filme von den Probedrehs sollten nicht veröffentlich werden, doch ich konnte gute Trailer und Appetithäppchen daraus gewinnen, dich ich auch auf anderen Plattformen veröffentlichte.

Montag, 10 Uhr: Hugo und Nana haben den ersten richtigen Dreh

Am nächsten Tag, es war Montag, hatten Hugo und Nana um zehn Uhr ihren ersten echten Drehtermin. Ich hatte eine Geschichte ausgesucht, in der Ehefrau und Liebhaber im Bett lagen und sich liebten, als der Ehemann überraschend nach Hause kommt. Als er die beiden im Bett erwischt will er den Liebhaber erst aus dem Haus jagen, doch seine Frau überredet ihn zu einem Dreier.

Okay, nichts weltbewegend überraschendes, aber für den Anfang sollte das okay sein. Für die Rolle des jungen Liebhabers hatte ich Robert vorgesehen.

Als Hugo und Nana erschienen, waren Milva, Robert, Biggi und ich bereits nackt. Ich hatte entschieden, dass es so einfacher wäre und den anderen vielleicht die Hemmungen nahm.

Nana zog sich ebenfalls aus und kam zu uns ins Studio. Ich erklärte den Plot und alle waren einverstanden. Den Text sollten sie sich selbst einfallen lassen und er sollte so echt wie möglich sein.

Nana ging auf Robert zu und drückte ihm einen liebevollen Kuss auf den Mund.

„Ich freue mich darauf mit dir zu ficken“, flüsterte sie ihm ins Ohr und Robert erwiderte, dass er sich ebenfalls auf sie freue.

Die beiden gingen ins Bett und begannen gleich mit einer Liebesszene. Milva bediente die Kamera, die ich auf lautlos eingestellt hatte, ich selbst machte den Kameramann. Um das Licht kümmerte sich wie immer Biggi.

Die beiden Darsteller schienen wie ausgehungert aufeinander zu sein. Liebevoll und zugleich fordernd begannen sie einen sehr intensiven Liebesakt. In kurzer Zeit war der ganze Raum erfüllt mit den typischen Geräuschen und den Gerüchen eines Liebespaares. Sie probierten vieles aus und Nana kam dreimal, bevor Robert seine Sahne auf den Bauch seiner Tante spritzte.

Das sollte der Moment sein, wenn der Ehemann nach Hause kommt.

Die ganze Szenerie, die Darstellung durch die beiden Akteure und die Sexszenen waren so authentisch und sahen so echt aus, dass Hugo glatt seinen Einsatz verpasste. Er stand nur da und staunte, welche perfekte Harmonie Tante und Neffe darstellten. Biggi schubste ihn sanft in den Raum.

„Was sehe ich denn da?“ spielte er den naiven Ehemann.

Der anschließende Dialog war ziemlich plump, doch das war in Pornos ohnehin egal.

Schließlich präsentierte Hugo sein Ding, das etwas größer war als das von Robert und fragte seine Frau, warum sie sich mit weniger zufrieden gäbe.

„Ich brauche nunmal zwei Schwänze“, sagte Nana mit kokettem Augenaufschlag, „schließlich habe ich da unten auch mehr als ein Loch.“

Ob Nana in der Tat jemals anale Fantasien gehabt hat oder dies eine spontane Eingebung gewesen war, das sollte sich erst später herausstellen. Auf jeden Fall wurde es eine herrliche Dreierorgie, bei der Nana sowohl gleichzeitig in Fotze und Arsch gefickt und abgefüllt wurde. Sie kam voll auf ihre Kosten und die beiden Männer waren schließlich total geschafft.

Als die Kameras aus waren leckten Milva und Biggi die eingesetzten Schwänze noch sauber und wir schickten Schwager und Schwägerin dann nach Hause. Nana hatte mir versichert, dass sie vor der Ehe mit Hugo sehr häufig und gerne Arschficks hatte, ihr Hugos Lümmel dafür aber zu groß war.

Da wir alle noch sehr aufgedreht waren, nahm ich mir Biggi, fickte sie und Robert tobte sich in seiner Mutter Milva aus, eher wir alle erschöpft waren und erst einmal ein zweistündiges Nickerchen machten. Ich beschloss, pro Tag nur einen Dreh zu machen, sonst würde uns das noch überfordern.

Dienstag, 10 Uhr: Das muntere Studentenleben

Als Meinrad und Claudia am nächsten Morgen zu uns kamen, bot ich ihnen zwei Plots an: Einen Dreier mit Biggi zusammen oder einen Vierer mit Biggi und Robert, wobei die beiden natürlich nicht miteinander im Bild sein durften.

Claudia wollte auf jeden Fall erst einmal einen Dreier mit Biggi ausprobieren. Danach schwebte ihr eine andere Spielart vor: Sie zusammen mit Meinrad und Robert, dann wollte sie erst den Vierer probieren.

Sie hatte wenig Erfahrungen mit lesbischen Aktivitäten und war ganz neugierig, wie es mit Biggi sein würde. Sie hatte nach eigener Aussage auch kein Problem damit, wenn Meinrad Sex mit beiden Frauen hätte.

Gesagt, getan.

Biggi und Claudia sollten angezogen starten, im Bett enden und Meinrad dann „zufällig“ hinzukommen.

Die beiden Frauen begannen sich also vor laufender Kamera gegenseitig auszuziehen, was sie unter zahlreichen Küssen und Liebkosungen mit den Händen taten. Als sie schließlich im Bett landeten, gingen sie in eine 69“er-Stellung und leckten sich gegenseitig die Mösen aus. Es war geil zu sehen, wie beide tatsächlich kamen und Meinrad stand eine steinharte Latte vom Körper ab.

Als er dazu kam, taten die beiden Frauen erschrocken, waren aber glücklich, endlich einen Schwanz gefunden zu haben, der es ihnen beiden besorgen konnte. Also zogen sie Meinrad aus. An seinem Zepter brauchten sie nicht viel Hand anzulegen, der stand bereits perfekt und so konnte es gleich zur Sache gehen. Die beiden Frauen gingen wieder in einen 69“er-Clinch und Meinrad stellte sich so vor das Bett, dass er seinen Schwanz abwechselnd in die Fotze seiner Freundin und in Biggis Mund stecken konnte.

Um nicht zu früh zu kommen konzentrierte er sich nur noch auf Claudias Fotze und brachte seine Freundin mit Hilfe von Biggis Händen an deren Kitzler zum Kommen.

Anschließend ging Meinrad um die beiden herum. Nun hatte er Biggis Fotze und den Mund seiner Freundin vor sich. Kurz benutzte er beide Öffnungen, dann fickte er Biggi zum Orgasmus und spritzte kurz darauf in Claudias Mund ab. Die präsentierte das weiße Sperma in ihrem Mund und schluckte es anschließend genüsslich herunter.

Als die Kameras abgeschaltet waren standen Roberts und mein Schwanz immer noch steil ab und die beiden Frauen nahmen sie deren an, bliesen sie und schluckten unsere Sahne.

„Das war geil“, meinten die beiden Studenten und wollten in drei Tagen wiederkommen. Ich überlegte, Mike oder Robert dazuzuholen.

Mittwoch, 10 Uhr: Veronika, Biggi, Milva und Robert

Wir hatten genügend Darsteller, um munter zu mixen. Am Mittwoch war Veronika gekommen und spontan entstand ein lesbischer Dreier mit Biggi und Milva.

Irgendwann wollten die drei einen Schwanz und Robert „opferte“ sich. Er fickte Veronika zum Orgasmus und ließ sich dabei von Milva und Biggi unterstützen. Ficken durfte er die beiden selbstverständlich nicht, sie waren ja Mutter und Schwester.

Mit ausgeschalteten Kameras nahm sich Robert seine Mutter und ich Veronika vor. Wir fickten die beiden noch zu einem Orgasmus und spritzten selber ab.

Ich fand es so geil, dass wir soviele Darsteller hatten und ich außerhalb der Kameras zu meinen täglichen Abschüssen kam.

Casting

Die Webseite erwies sich als großer Erfolg. Schnell hatten wir einige Anmeldungen zusammen und erhielten so die ersten regelmäßigen Zahlungen. Durch die Werbung in Portalen als einzige deutschsprachige Seite mit täglich neuen Filmen avancierten wir in wenigen Monaten zur gefragten deutschen Pornoseite. Unser Einkommen stieg auf mehrere tausend Euro monatlich und wir konnten unsere Darsteller endlich richtig auszahlen. So kamen schließlich auch Hugo und Nana in den Genuss der finanziell so dringend benötigten Mittel.

Außerdem gab es zahlreiche Bewerbungen von Männern und Frauen, die in unseren Filmen mitspielen wollten. Wichtig war uns, dass alle Amateure sein sollten.

Wir baten alle um ein Foto, und ihre Vorlieben und zusammen mit Milva sortierten wir die potentiell geeigneten Bewerber aus. Milva kümmerte sich um die männlichen, ich um die weiblichen. Bei den Pärchen, die sich bewarben, entschieden wir zusammen.

Die drehfreien Nachmittage nutzten Milva und ich um potentielle neue Darsteller zu casten. Wer kein aktuelles Gesundheitszeugnis mitbrachte, durfte gleich wieder gehen.

Milva war das sehr konsequent und hart in der Auswahl. Der Bewerber musste kein Adonis sein, durfte auch ruhig etwas jünger sein oder sogar um die siebzig, denn auch die Zielgruppe „Opa fickt Teenager“ wollte ihre Filmchen.

Worauf Milva bestand war Sauberkeit, Hygiene und Standhaftigkeit. Wer es nicht schaffte, meine Frau innerhalb einer Stunde mindestens zweimal zum Orgasmus zu bringen war draußen. Bei einigen entschied sie nach Bauchgefühl, was von „der kommt bei den Frauen nicht an“ bis „hat einen schönen Schwanz“ reichte.

Bei mir war Voraussetzung, dass die möglichen weiblichen Darsteller akzeptierten in alle drei Löcher gefickt zu werden. Die Nachfrage nach Filmen mit Gruppensex, Lesbischen Spielchen und Analsex war riesig. Dazu brauchten wir immer neues „Frischfleisch“.

Auch bei mir galt es eine große Palette von unterschiedlichen Frauen auszuwählen. Natürlich geht jung und knackig immer, doch wir mussten auch andere Interessen bedienen: „Tante fickt Jüngling“ oder „Oma und der Student“.

Für jede der möglichen Bewerberinnen nahm ich mir etwa zwei Stunden Zeit. Erst ließ ich sie strippen, was ich auf Fotos festhielt. Dann mussten sie posen und mir ihre Löcher präsentieren.

Ich gab ihnen einige Sexspielzeuge und ließ sie damit hantieren. Wenn ich den Eindruck hatte, dass die Bewerberin zu künstlich stöhnte, habe ich sie gleich rausgeschmissen. Wir hatten genug Kandidatinnen, daher konnte ich mir das leisten.

Wenn sie diese Stufe erreicht hatten, mussten sie mir den Schwanz blasen und anschließend habe ich jede einzelne ausgiebig gefickt. Blank in die Fotze und mit Gummi in den Arsch.

Danach habe ich entschieden, welche ich nehme.

War ein hartes Stück Arbeit, hat aber natürlich irgendwie auch Spaß gemacht. Manchmal kam Robert dazu und wir haben sie zu zweit rangenommen.

Bald hatten wir an die fünfzig potentielle Darstellerinnen und Milva hatte fast ebenso viele Männer für gut befunden, dazu acht Paare.

Epilog

Von jetzt ab boten wir alles an. Von Pärchenerotik über Dreier, Vierer, Partnertausch, bis hin zu rein Lesbischen Runden oder Massensex.

Beliebt bei den Herren waren natürlich Gangbang und Bukkake. Das Ficken von Frauen durch mehrere Männer, das Anspritzen und Schlucken von Sperma sind Dinge, die offensichtlich alle Männer sehr faszinieren.

Da bei diesen Aktionen Gesichter nicht wichtig waren, sondern nur das Ergebnis, machten Robert, Mike oder ich auch mit und standen unseren Mann. Wir übergaben dann die Technik an andere.

Das tägliche Ficken war für jeden von uns zu einer Selbstverständlichkeit geworden und keiner von uns wollte es missen. Selbst Biggi und Robert fanden nachts abseits der Kameras noch Lust und Zeit für gemeinsamen Sex.

Auch wenn wir irgendwann anerkennen mussten, dass unsere Stories auch nicht klüger waren als die anderer Pornofilme, so waren die Darsteller wenigstens bodenständige, ehrliche Amateure und die filmische Technik super.

Nach einem Jahr hatten wir Hunderte von Darstellern gecastet und wir brauchten ein größeres Studio und ein Gelände, um auch Außenaufnahmen machen zu können.

Längst hatten wir als führende deutsche Pornoseite die erste Million eingenommen und konnten uns ein größeres Anwesen mit Außenfläche kaufen. Wir erweiterten unser Portfolio um Sex am Swimming Pool und in der Sauna.

Hugo, Nana und Veronika waren zu uns in das neue Anwesen gezogen, so hatten wir sie immer zur Hand und fickten wo wir Lust und Spaß hatten.

Als Veronika ungewollt schwanger wurde, bauten wir das mit in unsere Szenen ein und lernten, dass manche unserer Abonnenten den Sex mit Veronika besonders gerne beobachteten, es gab ihnen wohl den besonderen Kick zu sehen wie eine Schwangere gefickt wurde. Veronika kam das sehr entgegen, da ihre Libido stark zunahm und sie täglich Sex brauchte.

Heute, drei Jahr nach unserem ersten Amateurfilmchen haben wir eine Produktionsgesellschaft, welche die drei Studios und die die fast Tausend Darsteller verwaltet. Milva, Biggi, Hugo, Nana und ich arbeiten nur noch nebenbei. Wir können von den Einnahmen der Gesellschaft und der Webseite gut leben.

Veronika kümmert sich liebevoll um ihren Kleinen, ohne zu wissen, wer der Vater ist. Huge und Nana haben ihr Haus abbezahlt und sind in ihrer Freizeit gerne Großeltern.

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Diese Sexgeschichte wurde von BernieBoy69 veröffentlicht.

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