AB IN DEN URLAUB

Veröffentlicht am 20. Januar 2022
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In diesem Jahr planten meine Eltern den ganz großen Urlaub. Das heißt, meie Mutter plante. Meinem Vater war das Ganze nicht geheuer und er war von Anfang an dagegen. Der Plan sah so aus: Über Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien in die nordöstliche Türkei, nach Trapezunt oder Trabzon. Das sind etwa dreieinhalb tausend Kilometer und dafür waren sechs Tage vorgesehen. Der Rückweg sollte dann über Griechenland, Westbalkan und Österreich erfolgen. Ebenfalls wieder in sechs Tagen. Dazu waren schon Motels und Hotels gebucht. Mutter hatte alles akribisch geplant. In Trapezunt wollten sie dann auf den Spuren des alten Kaiserreichs wandern. Außerdem ist es dort nicht so voll von Touristen, sodass man sich auch in Ruhe am Strand erholen kann.

Ja — soweit der Plan. Ich will Vater nichts unterstellen, aber es war schon ein sehr großer Zufall, dass er sich zwei Tage vor der Abreise ein Bein brach. Zumindest hatte er eines in Gips. Und was nun? Mutter wäre notfalls auch allein gefahren. Aber als Frau allein mit dem Auto durch die Türkei, da hatte sie doch etwas Bedenken. Also:

„Jens (ich), hättest du nicht Lust mich zu begleiten?“

Nun muss man wissen, dass meine Mutter eine ausgesprochen attraktive Frau ist. Außerdem war es ein Vergnügen, sich mit ihr zu unterhalten. Im Gegensatz zu meinem Vater, der sehr miesepetrig werden konnte, wenn es nicht nach ihm ging. Außerdem interessierte mich die Geschichte des Kaiserreiches Trapezunt des Mittelalters und so sagte ich zu. Doch zeigte ich meine Begeisterung nicht und tat ganz uninteressiert. Mutter war es trotzdem recht.

Noch ein Anreiz kam für mich hinzu: Ich hatte den „Führerschein mit 17″ gemacht und da ich vor Kurzem achtzehn geworden bin, konnte ich also jetzt frei fahren. Mutter und ich würden uns also beim Fahren abwechseln. Neben einem Navi nahmen wir auch noch althergebrachte analoge Karten mit. Man hat ja gelegentlich schon gehört, dass einen ein Navi in einen Fluss geleitet hat. Außerdem hatte ich am Rechner mit Google Maps die jeweiligen Etappen nochmal extra ausgedruckt. So konnte nach menschlichem Ermessen nichts passieren. Um fünf Uhr früh fuhren wir in bester Stimmung los.

Als wir schon mehr als eine Stunde gefahren waren fragte ich: „Wollen wir nochmal umkehren und sehen, wie es Vaters Bein geht?“ Mutter grinste mich nur an und boxte mich ans Bein. Erstes Ziel war Bratislawa. Hier hatte Mutter ein Motel gebucht, dass zwar etwas außerhalb, aber dafür nahe an der Donau lag. Wir hatten uns wie vereinbart abgewechselt und ich hatte stolz meine ersten paar hundert Kilometer hinter mir. Zuerst war ich noch etwas aufgeregt, auch weil Mutter mich beobachtete. Doch als sie sich dann bequem zurück lehnte, wurde ich immer ruhiger.

Allerdings kam jetzt noch eine Aufregung oder besser Erregung ganz anderer Art hinzu. Mutter muss wohl eingeschlafen sein und war im Sitz immer weiter nach unten und damit auch nach vorn gerutscht. Das hatte zur Folge, dass ihr ohnehin kurzes Kleid nach oben rutschte und damit ihre makellosen Schenkel und schließlich auch ihren Slip frei gab. Der Aufstand in meiner Hose erfolgte sofort. Obwohl ich mir sagte, dass die wunderschöne Frau an meiner Seite meine Mutter war, so konnte ich doch den Blick nicht abwenden. Zum Glück gab es kaum Verkehr. Als ich dann merkte, dass Mutter bald aufwachen würde, richtete ich meinen Blick starr nach vorn. Die Beule in meiner Hose aber blieb. Mutter richtete sich auf, sah ihren Slip, sah die Beule in meiner Hose und grinste mich an.

In Bratislawa gab es eine erste Überraschung. Da Mutter ja mit Vater fahren wollte, hatte sie nur ein Doppelzimmer bestellt. Und jetzt stand in dem Doppelzimmer auch ein Doppelbett und eine Änderung war nicht mehr möglich. Da es aber nur für eine Nacht war, beließen wir es dabei. Wir brachten unsere Sachen ins Zimmer und gingen dann zur Donau. Die herrliche Natur, die Donau, die Burg hoch über der Stadt — man hätte jauchzen und jubilieren wollen. So nahm ich Mutter um die Taille und wirbelte sie herum. Und sie jauchzte tatsächlich. Aber wohl mehr vor Schreck.

„Du verrückter Kerl, du. Lass mich runter.“

Dann standen wir uns still gegenüber und sahen uns in die Augen. Und wie auf ein Kommando umarmten und küssten wir uns.

Mutter hatte dann die Idee, in der Donau zu baden. Als wir aber dann das Wasser aus der Nähe sahen, ließen wir es lieber bleiben. So standen wir nur eng umschlungen am Ufer und sahen auf den Fluss und die Schiffe.

„Das ist wunderschön. …. Jens …. wollen wir … würdest du mich bitte nochmal küssen?“

Ganz zärtlich, aber fest, nahm ich sie in meine Arme und wir versanken in einem endlosen Kuss. Als ich Mutter dabei an die Brüste fasste, antwortete sie nur mit einem lustvollen Stöhnen. Uns an den Händen haltend ginge wir dann schweigend zurück.

Nach einem schmackhaften Abendbrot gingen wir dann zum Schlafen. Mutter in einem 4XL T-Shirt und ich in einer weiten Schlafhose. Da es noch recht früh war, war es auch noch recht hell. Und da es sehr warm war, lag die Bettdecke bald am Boden. Und so strahlte mir Mutters nackter Arsch wie ein zweiter Mond entgegen. „Jens — ich möchte ein bisschen kuscheln. Kommst du bitte zu mir?“ Ausgerechnet. Ich hatte sooo einen Ständer. So kroch ich also hinter Mutter und versuchte, mich von ihr fern zu halten. Doch sie kam immer weiter nach hinten und dann gab es kein weiter mehr. Mutters Hintern drückte sich fest an meinen Bolzen.

„Jens, ist das das, was ich vermute?“

„Ja, Mama. Doch ich kann nichts dafür. Du bist so schön und dein nackter Hintern lacht mich so an Da geht das ganz wie von selbst.“

„Ich mache dir doch keinen Vorwurf. Es ist auch für mich ein sehr schönes Gefühl. Ein Kompliment. Weist du, wie lange ich so etwas nicht mehr gefühlt habe? … Würdest du … würdest du bitte deine Hose ausziehen? Und du kannst mir auch an den Hin … Arsch fassen. Und fass mir auch bitte nochmal an die Brüste. Das war so ein wundervolles Gefühl.“

Ich glaubte mich verhört zu haben. In zwei Sekunden lag meine Hose neben dem Bett und meine Hand auf Mutters Arsch. Mein Steifer rutschte dabei in ihrer Arschkerbe zwischen ihre Schenkel. Mutter richtete sich etwas auf und mit einem Schwung zog sie sich das Hemd über den Kopf. Nun fasste ich um sie herum an ihre nackten Brüste. Ich war im Himmel. Als ich nun diese festen Glocken knetete und massierte, stöhnte Mutter auf wie ein waidwundes Tier. In kleinen Stößen rammte sie ihren Arsch nach hinten und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Und plötzlich verkrampfte sie und krümmte sich unter heftigen Zuckungen. In dem Moment schoss ich ihr mein Sperma zwischen die Beine.

Noch immer schwer keuchend drehte sie sich dann zu mir um.

„Oh Jensi, mein Schatz. Das war so wundervoll. Schon lange habe ich so etwas nicht mehr gespürt. Weist du — eigentlich hatte ich diese Reise als zweite Hochzeitsreise geplant. Zwischen deinem Vater und mir passiert schon lange nichts mehr und so dachte ich … Aber da es nun mal so gekommen ist … Wollen wir diese Reise zu UNSERER Hochzeitsreise machen? Mit allem, was dazu gehört?“

„Das heißt, ich darf …“

„Ja, mein Schatz. Du darfst mich ficken. Doch du musst dich noch etwas gedulden. Ab morgen müsste meine Regel einsetzen und dann möchte ich unser erstes Mal so inszenieren, als würdest du mich entjungfern. Hältst du es noch so lange aus?“

Worauf ich Mutter in meine Arme riss und heiß und verlangend küsste.

Am nächsten Tag fuhren wir ohne Übernachtung durch Ungarn nach Timisoara in Rumänien. Hier sahen wir, warum das Land in die EU eingetreten war. Sie konnten jeden Euro gebrauchen. Doch die Stadt selbst war sauber und ordentlich und vor allem einige Kirchen waren beeindruckend. Mutter hatte sich nicht getäuscht: Ihre Regel setzte pünktlich ein. Sehr zu meinem Leidwesen.

Unsere nächste Station lag schon in Bulgarien: Plowdiw. Diese Stadt beeindruckte uns außerordentlich. Hier trafen sich römische Antike, Islam und Christentum. Sehr sehenswert war ein antikes Theater, dass zu seiner Zeit 6000 Menschen Platz bot. Minarette standen neben christlichen Kirchen. Und was mich besonders beeindruckte: Es gab noch ein Denkmal für den unbekannten (russischen) Soldaten. Es war schon spät, als wir endlich ins Bett kamen.

Die nächste Strecke war die kürzeste. Nur etwas mehr als vierhundert Kilometer bis Istanbul. Wir wollten uns für diesen Schmelztiegel der Kulturen etwas mehr Zeit lassen. Bereits gegen Mittag kamen wir an, doch unser Hotel lag auf der asiatischen Seite. Früher wäre das ein großes Problem gewesen. Doch mittlerweile gibt es eine Brücke über den Bosporus und einen U-Bahn-Tunnel. So waren wir schon kurz nach unserer Ankunft wieder in Europa. Da für die ganze riesige Stadt die Zeit viel zu kurz war, mussten wir uns beschränken.

Zuerst interessierte uns natürlich die Hagia Sophia. Sie ist zwar leider wieder eine Moschee, doch deshalb nicht minder beeindruckend. Es sind sogar eine Reihe von Mosaiken aus christlicher Zeit erhalten. Für Mutter hatte das jedoch zur Folge, dass sie über ihr kurzes Kleidchen einen langen Rock ziehen und ihr Gesicht vollständig verhüllen musste. Danach gingen wir durch den ehemaligen Palastbezirk — eine Stadt in der Stadt — und bummelten über die Mese (nicht Möse), die ehemalige Prachtstraße. Und natürlich stand auch ein Basar auf dem Programm. Als wir da wieder raus kamen, war ich beladen wie ein Lastesel. Als wir endlich wieder im Hotel waren, war da kein Gedanke mehr an Ficken. Obwohl es, wie mir Mutter später sagte, da schon möglich gewesen wäre.

Vor uns lagen nun die letzten etwas mehr als eintausend Kilometer, die wir nochmal in zwei Teile teilten. Die Landschaft war phantastisch, doch in dem Hotel hielten wir uns nur solange wie nötig auf. Und dann die letzte Etappe. Und endlich am Ziel unserer Reise und unserer Wünsche. Die Stadt kam uns vor wie aus einem Märchen. Eingebettet zwischen hohe und steile Berge mit reißenden Flüssen des Pontischen Gebirges und dem Schwarzen Meer. An einer Stelle oberhalb der Stadt hielten wir an und genossen diese Schönheit. Wir saugten sie förmlich mit den Augen ein. Ich stand hinter Mutter, meine Arme um sie gelegt, und hörte sie flüstern: „Wie schön.“ Damit war alles ausgedrückt.

Doch der betörende Körper dieser wunderschönen Frau vor mir hatte auch auf mich Auswirkung und so fasste ich Mutter mit beiden Händen voll an die Brüste. Wieder hörte ich ihr lustvolles Aufstöhnen. Da drehte sie sich zu mir und eine Hand an ihrer Brust, die andere an ihrem Hintern, küssten wir uns. Natürlich hatte ich sofort einen Steifen und Mutter merkte das.

„Am liebsten möchte ich, dass du mich sofort hier und jetzt fickst. Doch das ist zu gefährlich. Doch heute Abend möchte ich, dass du mich zu deiner Frau machst.“

Damit hob sie ihr Kleid vorn an und führte meine Hand an ihre pitschnasse Fotze.

„Oh Mama, ich kann es kaum noch erwarten. Komm, lass uns fahren.

Eine Stunde später trafen wir in unserem Hotel ein. Schon von außen sah es sehr gediegen aus. Doch als wir unser Zimmer betraten wären wir beinahe umgefallen. Eine wahrlich luxuriöse Suite mit einem großen Balkon zum Meer. Auf Mutters Frage an den Hotelmanager meinte der, dass man sich angesichts der wenigen Gäste entschlossen hätte, uns für unsere Hochzeitsreise dieses Zimmer zu dem vereinbarten Preis zur Verfügung zu stellen. Auch bis hier war die Änderung nicht durchgedrungen und man hielt mich für meinen Vater. Kaum wieder allein hob ich Mutter hoch und wirbelte sie durch die Luft. Und dann nahmen wir das Zimmer gründlich in Augenschein. Auch das Bett, ein riesiges Gestell mit einem Dach auf vier Säulen, probierten wir schon mal aus.

Doch dann zügelten wir unsere Geilheit nochmal. Ja, wir waren beide geil aufeinander. Und wir genossen die Zeit der Erwartung der Erfüllung. Als Liebespaar bummelten wir durch die Stadt und nahmen alles in uns auf. Und natürlich nahm ich auch alles mit meiner Kamera auf. Bisher war ich nur sporadisch zum Fotografieren gekommen, doch jetzt lichtete ich alles ab. Vor allem Mutter fotografierte ich an allen Ecken und in allen Posen. Müde kehrten wir zum Abendbrot in das Hotel zurück und gingen dann bald auf unser Zimmer.

Aus einem Lautsprecher tönte leise orientalische Musik und Mutter begann sich nach ihr zu bewegen. Es war der Tanz einer liebenden Frau für ihren Geliebten. Noch war kein Stück Kleidung gefallen, da hatte ich schon einen gewaltigen Ständer. Doch dann fielen die Blätter und schon bald tanzte da eine nackte Odaliske. Im Handumdrehen entledigte ich mich nun auch meiner Kleidung und gesellte mich zu ihr. Uns flüchtig berührend und mit kleinen Küssen bedenkend umtanzten wir uns und gaben unserem Verlangen und unserer Hingabe Ausdruck.

Doch irgendwann war es nicht mehr zu ertragen. Ich nahm Mutter auf meine Arme und trug sie ins Schlafzimmer. Unterwegs schnappte sie noch zwei Handtücher und dann lag sie ausgebreitet und offen vor mir. Aus ihrer Fotze tropfte schon ihr Saft und schnell legte sie sich ein Handtuch unter. Doch der kostbare Saft sollte nicht so nutzlos versickern. Ich warf mich über sie und presste meinen Mund auf ihre Spalte, dass Mutter laut jauchzte. Ich leckte sie, bis sie einen ersten kleinen Orgasmus hatte. Als ich mich aufrichtete, saugte ich tief ihren Mösenduft in mich ein.

Dann breitete sie ihre Arme aus und rief lockend:

„Komm, mein Mann und mach mich zu deiner Frau.“

Da war ich schon über ihr und mein Schwanz pochte an ihre Pforte. Nur kurz hielt ich nochmals inne.

„Willst du das wirklich? Willst du, dass dein Sohn jetzt diesen Schwanz in dich steckt und dich zu seiner Frau macht? Dass er die Fotze seiner geliebten Mutter mit seinem Samen überflutet?“

„Ja, Geliebter. Das will ich.“ Und da war ich schon drin.

Einerseits wollte mein Verlangen, dass ich sie wild und hemmungslos ficken sollte. Andererseits sagte mein Restverstand, dass es dann ganz schnell vorbei wäre. Und so zwang ich mich zu langen langsamen Stößen tief in den Bauch meiner Mutter. Ich muss wohl das Richtige getroffen haben, denn Mutter schlug ihre Arme und Beine um mich und begann zu jaulen, zu jammern, zu maunzen und zu wimmern. Und dann kams ihr. Mehrmals krümmte sie sich in endlosen Krämpfen bis sie reglos liegen blieb. Ich hatte sie ihren Orgasmus genießen lassen, doch jetzt machte ich noch zwei Stöße und es gab einen Dammbruch. Wie eine Springflut schoss mein Samen in ihre Fotze und bescherte ihr einen weiteren Orgasmus.

Vollkommen entkräftet lagen wir dann nebeneinander und genossen die totale Befriedigung.

„Jensi, Geliebter. Noch nie in meinem Leben bin ich so gefickt worden. Ich bin unendlich glücklich. Ich bin deine Mutter, du bist mein Sohn. Doch nicht für hundert Jahre Knast noch für die Ewigkeit im Höllenfeuer möchte ich darauf verzichten. Das war so unendlich gut.“

„Mama, mir geht es genau so. Du bist jetzt meine Frau und ich weis nicht, ob ich dich jemals meinem Vater wieder zurück geben werde. Doch sei dir auch dessen immer eingedenk: ich liebe dich, aber du gehörst mir nicht. Und jetzt lass uns schlafen.“

Damit kuschelten wir uns aneinander und waren im Nu eingeschlafen.

Nach einem reichhaltigen und schmackhaften Frühstück machten wir uns auf, die Stadt zu erkunden. Für alle Fälle nahmen wir Badesachen mit. Bei diesem Bummel verstärkte sich noch der märchenhafte Eindruck. Sanft zogen sich grüne Wiesen, bebaut mit einzelnen Häusern, den Berg hinan, um dnn immer steiler zu werden und selbst in einen Berg überzugehen. In der Stadt selbst wechselten neue Gebäude mit traditionellen. Alles leuchtete in bunten Farben. In der Ferne fiel mir etwas auf, dass ich mit maximalem Zoom fotografierte. Im Hotel erläuterte man uns, dass das ein Kloster sei, zu dem man Ausflüge buchen könnte.

Und dann waren wir am Strand. Zum Glück hatten wir unsere Badeschuhe mitgenommen, denn er bestand aus schwarzen Steinen. Das hat jedoch den Vorteil, dass das Wasser sehr sauber war. Schnell zogen wir unsere Badesachen an und ab ins Wasser. Wir konnten uns kaum enthalten, vor Lust und Freude laut zu jauchzen. Es war einfach herrlich. Wir tollten herum, als wären wir tatsächlich ein Paar auf der Hochzeitsreise. Und dann war es schon Zeit ins Hotel zurückzukehren. Hier klärte man uns noch auf, dass das Hotel einen eigenen Sandstrand hätte. Und dann waren wir wieder in unserem Zimmer. Das heißt, wir standen davor. Ich hielt Mutter einen Moment zurück, öffnete die Tür und trug sie dann über die Schwelle.

Drinnen umarmte sie mich mit Tränen in den Augen.

„Danke, mein Schatz. Das war so lieb von dir. Und jetzt komm und verwöhne deine Frau auch weiter. Ich habe ein riesiges Verlangen nach deinem Zauberstab.“

„Mama, Liebste, sieh was ich hier für dich habe.“

Damit zog ich meine Hose aus und holte meinen Schwanz ins Freie. Und dann zog ich Mutter aus — Stückchen für Stückchen. Nackt stand sie dann vor mir, verschämt und gleichzeitig kokett ihre Möse und ihre Brüste bedeckend. So hob ich sie hoch und trug sie zm Bett. Da sie schon wieder auslief, holte ich noch zwei Handtücher und dann versank die Welt um uns her. Wir fickten uns das Gehirn aus dem Schädel.

Mutters Orgasmen habe ich nicht gezählt. Als ich ihre Fotze besamt hatte, machten wir erst mal eine Pause. Doch diesmal war meine Lust noch nicht gestillt. So warf mich Mutter auf den Rücken und stieg dann über mich. Verzückt sah ich zu, wie mein Schwanz in ihrem Bauch verschwand. Und dann ritt mich Mutter, dass mir Hören und Sehen verging. Wie eine Furie steigerte sich sich zu immer höherem Tempo. Plötzlich erstarrte sie kurz und wand sich dann in konvulsivischen Zuckungen. Das war der Moment in dem ich sie nochmal abfüllte. Dann brach sie auf mir zusammen. Auf mir liegend schlief sie unvermittelt ein.

Am nächsten Morgen wollte ich wieder meine neuen Pflichten eines Ehemanns erfüllen, doch Mutter wies mich lachend ab.

„Heute wirst du deine Kräfte brauchen. Heute wird gewandert.“

Nun wusste ich auch, wozu ich meine festen Schuhe und Bekleidung einpacken sollte. Nach dem Frühstück ließen wir uns vom Hotelpersonal eine Route empfehlen — schön, aber nicht zu schwer. Sie empfahlen uns genau das Richtige und wollten uns auch noch einen Führer mitgeben. Doch wir wollten alles selbst entdecken. Am Abend kamen wir müde, doch voller Eindrücke zurück. Doch so müde wir auch waren — für einen zärtlichen Fick reichte es noch.

Nun, um es etwas abzukürzen: Wir buchten noch eine Fahrt zu jenem Kloster, erwanderten die herrliche Bergwelt und traten die Heimreise auch noch braungebrannt an. Während einer unserer Wanderungen kamen wir an eine Stelle, da konnten wir uns nicht enthalten. Es war ein kleiner Bergsee, umgeben von hohen Bäumen und einer kleinen Wiese. Ohne ein Wort zu sagen zog Mutter ihre Sachen aus und rannte jauchzend in den See. Doch ehe ich nackt war, rannte sie mit einem erschreckten Schrei schon wieder zurück. Dann nahm sie meine Hand und wir liefen beide nochmal hinein. So sehr ich mich auch zu beherrschen versuchte, entfloh auch mir ein kleiner Schrei. Das Wasser war eiskalt. Und dann lagen wir auf der Wiese und fickten trotz des Risikos.

Viel zu schnell waren die zwei Wochen vergangen. Die Heimreise verlief natürlich wieder über Istanbul, weiter nach Thessaloniki in Griechenland, entlang der Adria-Küste über Skopje, Podgoritza, Rieka teils durch das Gebirge, teils am Meer entlang und nach genau vier Wochen spät abends schaltete ich vor unserem Haus die Zündung aus. Entladen wollten wir das Auto erst Morgen. Angemeldet hatten wir uns nicht. Wozu auch.

Da das Haus von außen vollkommen dunkel aussah betraten wir es leise, um niemanden zu wecken. Doch wir hatten nicht bedacht, dass unsere Jalousien sehr dicht sind. Kaum hatten wir die Haustür geöffnet, da tönte uns Gelächter und Kreischen von Frauen entgegen. Leise zogen wir unsere Schuhe aus und gingen nachsehen. Es kam aus dem Schlafzimmer. Mutter ging vorweg und ich bildete die Nachhut. Vor der Tür blieb sie nochmal stehen, atmete tief ein und riss sie dann mit einem Ruck auf. Da sie uns noch nicht bemerkt hatten und Vater so eine junge Blonde fleißig weiter fickte und eine zweite daneben saß und zusah, stieß sie einen markerschütternden Schrei aus.

Sofort war Totenstille und Vater sah plötzlich ganz grau im Gesicht aus.

„Raus hier! Alle! Sofort! Und lass dich hier nie wieder sehen. Deine Sachen kannst du von jemand holen lassen. Die Schlüssel bleiben hier.“

„Aber …“

„Kein Aber. Raus hier oder ich rufe die Polizei!“

Mutter sah in diesem Moment (und nicht nur in diesem) wunderschön, aber auch sehr gefährlich aus. Als die Haustür hinter den Dreien ins Schloss gefallen war war es, als ob sie erwachte. Plötzlich sah sie ganz klein und hilflos aus.

„Jensi, hilf mir. Ich habe es geahnt, aber nicht glauben wollen. Jensi, mein Liebling, bitte fick mich.“

Und da fing sie doch an zu schluchzen.

Ich nahm sie auf meine Arme und trug sie in mein Zimmer.

„Ich nehme an, du willst heute nicht in DEM Bett schlafen.“

Mein Bett ist kein Doppelbett, doch für uns beide war es groß genug. Nachdem ich sie nach ihrem dritten Orgasmus auch abgefüllt hatte, ist sie wie ein Kind an meiner Brust eingeschlafen. Als ich erwachte, sah ich in ihre strahlenden Augen.

„Wie hast du gesagt, als wir das erste Mal gefickt hatten? Du weist nicht, ob du mich deinem Vater zurück geben wirst? Die Frage hat sich ja nun erledigt. DU bist jetzt mein Mann. Doch, Jens, auch für dich gilt, was du zu mir gesagt hast: Du gehörst mir nicht. Doch sei bitte ehrlich zu mir. Und jetzt bitte ich um einen Willkommensfick.“

Mutter war wie befreit. Sie tobte unter und auf mir und es war bis dahin nicht vorgekommen, dass wir beim Ficken gelacht hätten. Erst zu Mittag kamen wir aus dem Bett.

Nachdem wir das Auto ausgeladen hatten, rief Mutter ihre Eltern an. Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass Mutter Opas Firma übernommen hatte? Nein? Also: Opa hatte eine Firma von ganz unten aufgebaut und sie dann Mama überschrieben und sich zurückgezogen. Mutter hat dann Vater bei sich eingestellt. Und jetzt erzählte Mutter von unserem Urlaub und dem gestrigen Vorfall. Im Hintergrund war dann Opas Stimme zu hören:

„Na Gott sei Dank. Endlich. Und? Hast du schon einen Neuen?“

„Wir kommen euch Morgen besuchen. So um drei, zum Kaffee.“

„Wir warten voller Ungeduld.“

„Du willst doch nicht etwa…?“

„Doch, mein Schatz. Ich wette, sie finden es gut. … So, und jetzt muss ich noch ein bisschen arbeiten.“

Als erstes schrieb sie eine Mail ans Finanzamt, in der sie um eine Buchprüfung ersuchte, da sie Unregelmäßigkeiten in der Buchführung vermute. Dann rief sie eine Freundin an, die auch in der Firmenleitung arbeitete. Vater muss sich in unserer Abwesenheit wie ein König afgeführt haben und kein Rock war vor ihm sicher. Eine ganze Weile saß sie dann in sich zusammen gesunken.

„Weist du, dass Mütter manchmal auch ganz blöde Kühe sein können?“

„Aber nicht, wenn sie so schöne Euter haben wie du.“

Und da lachte sie doch wieder.

Als wir am nächsten Tag bei meinen Großeltern klingelten war die erste Frage:

„Und wo ist dein …? Neee, das glaube ich jetzt nicht. Das ist dein neuer Mann?“

„Ja, Mama. Und was für einer.“

„Na da hast du ja endlich mal eine richtige Entscheidung getroffen. Leihst du ihn mir mal?“ „Nana. Dann kriege ich aber Anita.“ (ach ja, ich hatte ja auch noch nicht erwähnt, wie Mutter heißt).

„Meinetwegen. Aber ich glaube nicht, dass sie dich noch will wo sie jetzt so einen jungen hübschen Stecher hat.“

„Na? Hab ich dir nicht gesagt, dass sie es gut finden?“

Und dann gings ans Erzählen.

Dann gab es Abendbrot und dann …

„So, wir müssen dann aber.“

„Wollt ihr nicht hier bleiben?“

„Jens, es ist deine Entscheidung.“

„Naja, ich wüsste schon gerne, wie du dich in zwanzig Jahren anfühlst. Aber du und Opa? Dein Vater?“

„Und du und ich? Deine Mutter? Soll ich ehrlich sein? Davon träume ich schon seit meiner Jugendzeit. … Mama, mach mal das Licht aus. … So, und jetzt spielen wir „Blinde Kuh“.

Als das Licht wieder an ging hatte ich Omas Euter in den Händen.

Ich hielt mich dann auch nicht lange mit der Vorrede auf, nahm sie in die Arme, küsste sie und massierte ihre Brüste. Sie waren etwas größer als Mamas, aber nicht mehr ganz so fest. Doch richtig schön griffig. Als ich dann sah, wie Mamas Brüste von Opa massiert wurden, gab es doch einen kleinen Stich. Doch nur einen Moment. Oma teilte dann auf:

„Ihr hier und wir beide im Schlafzimmer und dann kommt ihr rüber.“

Im Schlafzimmer war es dann Oma vielleicht doch nicht so ganz geheuer, sich vor ihrem Enkel nackt zu machen. Also begann ich und schon bald präsendierte ich Oma meine Lanze. Jetzt hatte auch sie es eilig und Sekunden später lag sie vor Geilheit wimmend neben mir im Bett und schnappte nach meinem Kolben.

„Aaach, Jensi, komm, fick mich. Ich bin so geil, ich laufe schon aus.“

Wenig später wusste ich, was es heißt — da ist noch Glut unter der Asche. Oma tobte unter und auf mir und schrie ihre Geilheit und ihre Orgasmen hemmungslos heraus. Doch aus dem Wohnzimmer kam Mutters adäquate Antwort.

Als wir dann eine Pause brauchten, kamen Mutti und Opa zu uns ins Bett. Beide zerzaust und verschwitzt.

„Nun, mein Schatz, was sagst du?“

„Mutti, wenn du dann auch nur halbwegs noch so drauf bist, werde ich Mühe haben, dich zu befriedigen. Oma ist einfach ne Wucht. … Dir läuft da was die Beine runter.“

„Ja, dein Opa ist auch noch ne Wucht. Aber ich behalte trotzdem dich.“

Damit lief sie ins Bad.

„Was meinst du, Alter“ meldete sich da Oma

„Wollen wir uns noch überzeugen, ob unsere Tochter tatsächlich mit ihrem Sohn fickt? Vielleicht macht auch uns das nochmal geil.“

„Ich bin heute zu nichts mehr zu gebrauchen. Aber du kannst sie ja hinterher lecken und dann einschätzen, wie sein Sperma schmeckt.“

„Was? Mutti soll mich lecken? Oii geil. Ich hatte noch nie was mit ner Frau. Wäre interessant, ob du Jens übertriffst.“

„Aber, Mama, nicht mehr heute. Oma hat mich auch total alle gemacht.“ Im Hinüberdämmern hörte ich noch:

„Anita, Schatz, du hast uns alle sehr glücklich gemacht. Und den anderen schick in die Wüste.“

Doch der Andere wollte sich nicht so einfach in die Wüste schicken lassen. Am Montag überschlugen sich dann die Ereignisse. Gleich Früh beauftragte Mutter ihren Anwalt, die Scheidung einzureichen. Dazu legte sie einige meiner Fotos bei. Dann kam das Finanzamt. Wenn es eventuell was zu holen gibt, sind die sehr schnell. Und dann kam sein Anwalt und verlangte, dass Vater wieder einziehen sollte. Sie wären noch nicht geschieden und so hätte er noch Wohnrecht. Mutter meinte dann kategorisch, sie würde ihm eine Pension oder ein Hotel bezahlen, doch in ihr Haus würde er keinen Fuß mehr setzen. Ich hatte auch schon einiges beigetragen und sämtliche Schlösser ausgetauscht.

Noch im Laufe des Vormittags hatten die Leute vom Finanzamt erste Erfolge: Vater hatte sich kräftig am Betriebsvermögen bedient. Daraufhin machte Mutter eine Anzeige und hat ihm fristlos gekündigt. Sein Nachfolger wurde ich.

Die Scheidung ging dann recht schnell. Aufgrund der Fotos war die Sachlage eindeutig. Vater durfte alles mitnehmen, was er mit in die Ehe brachte. Das war ein Koffer voller Sachen. Doch Mutter hat ihm alles, was einigermaßen ihm zuzuordnen war, abholen lassen. Bis auf den Computer. Den haben wir uns zusammen angesehen. Dabei mussten wir mehrmals unterbrechen, weil wir erstmal unsere Erregung abbauen mussten. Das heißt, wir mussten dazwischen erst mal kräftig ficken. Da waren aber auch einige Dateien, das waren richtige Sauereien.

Die Scheidung haben wir dann bei uns gefeiert und zum ersten Mal sah ich, wie Mutter von einem anderen Mann gefickt wurde. Und ich war nicht eifersüchtig. Und als wir dann sahen, wie Oma und Mama sich gegenseitig die Austern ausschlürften, da konnten wir dann auch nochmal.

Eines Tages verkündete Mutter dann:

„Jens, deine Mutter ist schwanger. Ich könnte es wegmachen lassen, aber es ist vielleicht meine letzte Möglichkeit.“

„Und wie kommst du auf diese blödsinnige Idee, es wegmachen zu lassen?“

„Es ist dein Kind.“

„Das dachte ich mir. Umso mehr möchte ich, dass du es behältst.“

Es wurde ein Mädchen. Vor Kurzem bemerkten wir, wie uns Tina beobachtet. Und gestern sagte sie ganz offen:

„An meinem achtzehnten (das ist in drei Wochen) komme ich auch zu euch ins Bett und DU wirst mich entjungfern.“

Tja, was soll man da machen.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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