2 LESBEN – ODER DOCH NICHT?

Veröffentlicht am 13. Mai 2022
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Hallo, ich bin Gregor — Greg — und lebte bis vor Kurzem mit meiner Mutter allein in einem recht großen Haus. Wie es dazu kam und was sich inzwischen änderte, will ich euch jetzt erzählen.

Das Haus gehörte meinen Großeltern, also Mutters Eltern. Mutter wuchs hier auf, ging zur Schule, machte ein ausgezeichnetes Abitur, studierte. Doch halt. Da gab es einen ersten Bruch. Zum Abi-Ball wurde sie endlich von ihrem Schwarm aus der Parallelklasse bemerkt und er tanzte den ganzen Abend mit ihr. Das wurde auch von ihren Eltern gerne gesehen. Sie hatten eine mittelständische Firma und der Vater des Jungen war Anwalt. So wäre Eines zum Anderen gekommen. So ließen sie die beiden auch auf dem Heimweg allein.

Und in dieser ganzen Stimmung passierte es dann: Mutter verlor ihr Jungfernhäutchen und bekam dafür mich. Als Opa dann mit dem Vater darüber sprechen wollte, wurde er brüsk abgewiesen und der Junge in die USA zum Studium geschickt. Opa war zu stolz, dem weiter nachzugehen. Mutter begann ihr Studium, ich kam zur Welt, Mutter machte ein Semester Pause und Opa engagierte eine Tagesmutter. So hatte ich denn drei Mütter. Denn Oma war ja auch noch da. So mit meinen Großeltern und meiner Mutter hatte ich das Gefühl, in einer wunderbaren Familie aufzuwachsen.

Mutter hatte ihr Studium mit sehr gutem Ergebnis abgeschlossen und erhielt eine Stelle in unserer Stadtverwaltung. Soweit war eitel Sonnenschein. Meine Großeltern bereiteten schon den Verkauf ihrer Firma vor um auszuwandern, da zogen dunkle Wolken am Horizont auf. Mein Herr Vater meldete sich. (Das Ganze habe ich erst Jahre später erfahren.) Er teilte mit, dass er eine reiche Farmerstochter geheiratet hätte und jetzt einen Anwalt beauftragen wollte, um seinen Sohn nach Amerika zu holen. Opa stoppte den Verkauf und setzte sich ebenfalls mit einem Anwalt in Verbindung. Eine Zeit lang muss es bei uns ziemlich hektisch gewesen sein. Dann kam die Mitteilung seines Anwalts. Mein Erzeuger „Ich-kann-alles“ wollte sich als Cowboy betätigen und stieg auf ein Pferd. Dann war seine Frau Witwe. Aufgrund der vorherigen Briefwechsel reichte nun unser Anwalt Klage ein wegen Auszahlung meines Erbteils. Und hatte tatsächlich Erfolg. Es waren keine Millionen, aber immerhin…

Meine Großeltern verkauften dann ihre Firma, überschrieben uns das Haus und wanderten aus. Irgendwo in Südostasien — wenn ich nicht irre Neuseeland — wollten sie was Neues anfangen. Soweit die Vorgeschichte.

Inzwischen stehe ich selbst vor dem Abitur und Mutter ist die Karriereleiter immer weiter nach oben gestiegen. Wir leben also ganz gut. Vor Kurzem nun erhielt sie die Einladung zu einem Klassentreffen. Schon Tage vorher lief sie in Kreisen. Oh Gott, was soll ich anziehen? Wie sehe ich aus? Werde ich noch alle wiedererkennen? (Einige ihrer Klassenkameraden waren nach der Schule weggezogen) Und lauter so grundlegend wichtige Fragen. Hier muss ich mal kurz etwas einflechten: Durch diesen — nun, sagen wir, Unfall — war meine Mutter bei meiner Geburt noch recht jung. Und diese jugendliche Aussehen hat sie sich bis heute erhalten. So konnte es schon mal vorkommen, dass man uns für Geschwister hielt. Deshalb konnte ich sie also zumindest in dieser Frage beruhigen. Aber natürlich: Ach, das sagst du doch nur so. Als sie dann an besagtem Abend die Treppe herab schritt — ja, sie schritt herab — da fiel mir das Kinn herunter. Noch nie hatte ich an meine Mutter als Frau gedacht. Doch jetzt sah ich, dass sie wunderschön und sexy war. „Mama, deine Klassenkameraden werden hechelnd und sabbernd hinter dir herlaufen.“ Da wurde sie doch ein bisschen rot.

„Blödmann.“ Einer Eingebung folgend, nahm ich sie in die Arme und küsste sie — und Mutter wehrte mich nicht ab. Auch als ich ihr an die Brüste fasste, wehrte sie mich nicht ab. Doch als ich begann, sie zu kneten und zu massieren, schob sie mich leicht von sich. „Bitte nicht. Das dürfen wir nicht. … Jetzt kann ich die Lippen nochmal nachziehen.“ Und damit entschwebte sie. „Pass auf dich auf“ rief ich ihr noch hinterher.

Es war stockdunkel, als ich durch ein Rumoren im Haus wach wurde. Schnell zog ich mir eine shorts an und ging nachsehen. Ich machte Licht und sah im Flur zwei — na, sagen wir angeheiterte — Frauen. „Grrreg, dasis meine Freunin Heidi. Sie wirrn paar Tage bei uns wo-wohnen. Machsu uns noch einen Cock — Cock — Drink?“ „Nichts da. Ihr habt genug. Ab ins Bett mit euch.“ „Siehsu, Heidi, was fürn Tyrann.“ Ich bugsierte beide die Treppe hoch ins Schlafzimmer und zog mich dann zurück. Dabei bemerkte ich, dass die Freundin Heidi auch ziemlich knackig war. Ich schob sie also ins Schlafzimmer, ließ aber die Tür einen breiten Spalt offen. Dann löschte ich das Licht im Korridor.

Mir war interessant, wie sie sich ausziehen würden. Nach einiger Zeit ging ich nachsehen. Da standen sie sich gegenüber und — küssten sich. Und so aneinander gelehnt zogen sie sich gegenseitig aus. Im Moment fielen gerade die BHs und gleich begannen sie sich gegenseitig zu kneten und zu massieren. Die Höschen ausziehen war schon komplizierter. Doch als sie zu ihren Füßen lagen meinte Mutter: „Ich will dich lecken.“ „Ich auch“ Und dann fielen beide aufs Bett und waren gleich darauf eingeschlafen. Das musste ich jetzt erst mal verarbeiten. War Mutter lesbisch? Ich hatte zwar in all den Jahren nie einen Mann auch nur in ihrer Nähe gesehen, jedoch auch keine Frau.

Ich schaltete das Korridorlicht wieder an und ging ins Zimmer. Ich wollte nur nachsehen, ob sie auch gut lagen. Und dann sah ich zwei wunderschöne nackte Frauen und konnte mich nicht mehr zurück halten. Da Mutter näher zu mir lag, begann ich mit ihr. Ein leichtes Schnarchen zeigte mir, dass sie fest schlief. So nahm ich mir zuerst ihre Brüste vor. Sie hatten nichts von ihrer Festigkeit verloren. Es fühlte sich wunderbar an, diese festen und doch weichen Hügel zu berühren, zu kneten, zu massieren, zu küssen. Ich saugte an ihren Nippeln, was ein leises Stöhnen zur Folge hatte. Dann küsste ich mich nach unten. Ich war wie in Trance. Auf ihrem Hügel stand noch ein kurz geschorenes Dreieck, dessen Spitze auf ihre Spalte zeigte. Ohne zu bedenken, dass sie eventuell aufwachen könnte schob ich ihre Schenkel auseinander.

Das Heiligtum, der Altar, lag offen vor mir. Der Geruch von Schweiß, von Pisse und von — Frau stieg mir in die Nase. Mit den Fingern beider Hände zog ich ihre Schamlippen auseinander und warf mich mit dem Mund auf diese Blume des Lebens. Gierig küsste und leckte ich dieses Wunder, bis Mutter plötzlich von einer Reihe Zuckungen geschüttelt wurde und laut stöhnte. Da ließ ich von ihr ab, deckte ein Laken über sie und wandte mich Heidi zu. Sie war das Äquivalent zu Mutter: Ebenso fest und straff und ebenso nass. Bei ihr war der Orgasmus noch intensiver. Auch über sie deckte ich dann ein Laken, löschte die Nachttischlampe, schloss die Tür und rannte zur Toilette, wo ich eine riesige Menge Sperma ins Waschbecken schleuderte.

Am nächsten Morgen konnte ich bedenkenlos ausschlafen. Als ich einen Blick ins Schlafzimmer warf, lagen beide aneinander gekuschelt in süßem Schlaf. Ich bereitete Frühstück vor, stellte aber auf ihre Plätze erst mal je ein Glas Wasser und eine Kopfschmerz-Tablette. Dann klopfte ich kräftig an die Tür und rief zum Frühstück. Von drin kam nur ein unwilliges Grummeln. Nach einiger Zeit öffnete sich doch die Tür und zwei verschlafene, verstrubbelte Göttinnen in 5XL-Tshirts kamen in die Küche. „Was? Ist das alles? Deshalb weckst du uns mitten in der Nacht?“ Sie schluckten aber die Tabletten und tranken gierig das Wasser. Dann stellte ich das vorbereitete Tablett auf den Tisch. „Oh Greg, du bist ein Schatz. Darf ich dir übrigens vorstellen — das ist …“ „Heidi, deine Freundin. Mama, das hast du heute Nacht schon versucht.“ „Willst du damit sagen, ich wäre betrunken gewesen?“ „Aber nein, du warst nur rattenvoll. Nun esst erst mal, damit ihr groß und stark werdet.“

Nach dem Frühstück begann sie nochmal: „Also, nochmal. Das ist Heidi und sie wird etwa vier Wochen bei uns wohnen.“ Da musste ich doch erst mal schlucken. „Sie ist seit einigen Tagen geschieden. Ihr Mann war ein brutaler Sadist. Auch im Bett. Sie hat noch überall blaue Flecke.“ Da machte Heidi Anstalten, mir diese zu zeigen. „Nee, lass mal. Er hat jetzt vier Wochen Zeit, die Wohnung zu räumen und so lange bleibt sie bei uns. Und gleich vorweg, damit du dich dann nicht wunderst: Wir waren sozusagen das, was man beste Freundinnen nennt. Und gestern haben wir festgestellt, dass wir das immer noch sind. Wundere dich also nicht, wenn wir hie und da Zärtlichkeiten tauschen. Lesbische Zärtlichkeiten. Bist du jetzt schockiert?“

„Wieso sollte ich? Ihr seid doch schließlich erwachsen. Naja, und so ausschließlich lesbisch …? Du hast immerhin einen Sohn, der nur unter Zuhilfenahme eines Mannes entstanden sein kann und bei Heidi? Wenn ich höre „brutaler Sadist, auch im Bett“, dann glaube ich auch nicht, dass das so ohne abgegangen ist. Aber wie dem auch sei — ich möchte nur, dass du, Mama, glücklich bist.“ „Danke, mein Schatz. Das ist lieb.“

Während wir dann den Tisch abräumten, ging Heidi schon mal ins Bad und wurde dann von Mutter abgelöst. Heidi stellte sich dicht vor mir auf, stemmte die Fäuste in die Hüften und fragte leise: „Sag mal — hast du mich heute Nacht geleckt? Aber sag die Wahrheit!!!“ „Naja, ich wollte nochmal nachsehen, ob alles in Ordnung ist und da lagt ihr so nackt und schön. Da konnte ich einfach nicht widerstehen.“ „Sie auch?“ „Hhmm“ konnte ich nur nicken. „Du kleines Ferkel, du. Leider habe ich das nur im Unterbewusstsein mitgekriegt. Du schuldest mir also noch einen richtigen Orgasmus.“ „Du bist mir nicht böse?“ „Nein, es war auch so schön und ich habe danach ganz süß geschlafen.“ Dann zog sie mich an sich und küsste mich und ich wühlte mich in ihre Brüste. Beinahe hätte uns Mutter so erwischt. Vonwegen — Lesbe.

„Also — was machen wir dann heute?“ „Erst mal noch eine andere Frage. Wenn du vier Wochen hier bleibst, brauchst du ja was zum Wechseln. Wo hast du denn dein Gepäck?“ „Marlene Dietrich hatte noch einen Koffer in Berlin und ich habe noch zwei am Bahnhof.“ „Na trifft sich doch gut. Wir zeigen Heidi, was sich inzwischen hier verändert hat und holen dabei ihre Koffer ab.“ So taten wir dann auch. Zwischendurch gingen wir noch was essen und holten dann die Koffer. Gott sei Dank waren es solche Trollies mit Rädern. Trotzdem waren wir rechtschaffen müde, als wir wieder zuhause waren und der Abend wurde dann nicht mehr lang. Bald war Nachtruhe. Ich aber wurde von Neugier umgetrieben. So schlich ich mich auf Strümpfen vor die Schlafzimmertür und lauschte. Und tatsächlich war leises Seufzen und Stöhnen und Schmatzen zu vernehmen. Ich stellte mir vor, wie sie sich jetzt da drinn gegenseitig die Fotzen leckten und fing noch auf dem Korridor an zu wichsen. Ich schaffte es gerade noch ins Bad, da explodierten meine Eier.

In den folgenden Tagen waren Heidi und ich unter Hochspannung. Doch es ergab sich nichts. Ich wollte schon die Hoffnung aufgeben, als Mutter Freitag Abend verkündete, dass sie übers Wochenende zu einer Tagung müsste und dass sie morgen früh sehr zeitig losfahren würde. Ich stellte also meinen Wecker auf halb fünf, um Mutter noch ein Frühstück zu machen. Auch Heidi war mit aufgestanden, um sie zu verabschieden. Als ich zur Tür sah, stand sie da — splitternackt. Auch Mutter wandte sich jetzt um. „HEIDI!“ „Ohh“ und kam gleich darauf in ihrem Schlafshirt wieder. Wir brachte Mutter dann zur Tür und verabschiedeten sie. Heidi umarmte sie und küsste sie lange und leidenschaftlich und ich tat es ihr nach. Dabei ging ich Mutter wieder an die Brüste. Lange ließ sie mich gewähren, doch dann schob sie mich von sich. „Gregor, das sollst du nicht.“ Und dann war sie weg.

„Ich geh nochmal ins Bett. Kommst du mit?“ Deutlicher konnte man eine Einladung zum Ficken nicht aussprechen. Nur Sekunden später wälzten wir uns nackt im großen Bett. Doch dann wurde es ernst und ich bekannte: „Heidi … ich ..äähh … also, ich hab noch nie…“ „Du bist noch Jungfrau … äh Jungmann? So ein hübscher Junge wie du? Oh wie süß. Na komm, ich werde dir alles zeigen.“ Sie nahm meinen brettharten Schwanz und führte ihn an ihr Loch. Kaum hatte meine Eichel ihre nassen Schamlippen berührt, da übernahm die Natur die Regie. Und Heidi zeigte mir alles, was sie wie wollte. So dauerte es keine Stunde, bis wir total ausgepowert und total befriedigt heftig atmend nebeneinander lagen. „Greg, du bist ein ganz schlimmer Lügner“ keuchte Heidi heraus. „Wieso? Ich habe nicht gelogen.“ „Das war heute niemals dein erstes Mal. Ich bin in meinem ganzen Leben noch nie so gut durchgefickt worden. Und du kannst mir glauben — ich hatte schon etliche Schwänze.“ „Du als Lesbe?“ tat ich ganz verwundert. „Naja, sagen wir, ich bin bi. Aber deine Mutter mag ich wirklich.“ „Aber es war wirklich mein erstes Mal.“

An diesen beiden Tagen verließen wir das Bett nur für kurze Mahlzeiten. Als der letzte Orgasmus ausklang, hörten wir draußen Mutter vorfahren. Die vorausschauende Heidi hatte Handtücher ins Bett gelegt, die wir nun nur zu entfernen brauchten und keiner würde was merken. Dachten wir. Mutter kam herein und umarmte uns beide. „Ach, Gott sei Dank wieder zu Hause. Ich bin todmüde. Heidi, leistest du mir ein bisschen Gesellschaft?“ Und damit zog sie sie schon Richtung Schlafzimmer. Es vergingen keine fünf Minuten, da hörte man Mutters lauten Schrei: „Du Miststück, du verdorbenes. Ihr habt gefickt Gib es zu. Du hast mit meinem unschuldigen Jungen gefickt.“

„Gisi (Giesela — meine Mutter), lass es dir doch erklären. … Ja, haben wir. Ich gebs ja zu. Und es war wunderbar. Du warst nicht da und ich war so geil. Und da ist es eben passiert. Gisi, dein Sohn hat einen wundervollen Schwanz. So groß und so hart. Und er kann damit umgehen. Ich habe nicht die geringste Vorstellung, wie viele Orgasmen ich hatte. Glaub mir — wenn du da gewesen wärst, wäre es nicht passiert. (zumindest das stimmte). Verzeih mir. Komm, ich mache es wieder gut.“ Und dann hörte man wieder Schmatzen Keuchen Stöhnen und dann Mutters lauten, ungehemmten Schrei.

Nach einer längeren Pause dann Mutters leise, verträumte Stimme: „Ach Heidei, ich möchte das auch mal. Kannst du dir vorstellen, dass ich in meinem ganzen Leben nur ein einziges Mal gefickt habe? Und als ich mir vorhin so vorgestellt habe, wie ihr es hier getrieben habt, da bin ich wahnsinnig geil geworden. Ich möchte auch wieder mal einen Mann.“ „Aber kannst du doch. Glaub mir — Greg reicht für uns beide.“ „Bist du verrückt? Greg ist mein Sohn. Ich kann doch nicht mit meinem Sohn ins Bett gehen. … Außerdem wird er das gar nicht wollen.“ „Na da fragen wir ihn doch einfach mal … GREG, kommst du mal:“ „Was schreist du denn so?“

„Hör mal. Würdest du uns einen großen Gefallen tun?“ „Kommt drauf an. Was ist es denn?“ „Würdest du mal deine Mutter ficken?“ „Das wäre doch eher ein Gefallen für mich.“ „Du würdest also tatsächlich mit mir alten Frau ins Bett gehen?“ „Mama, sieh mal in den Spiegel. Und: Schon bevor Heidi kam, habe ich immer versucht, einen Blick auf dich zu erhaschen und habe mir oft einen runtergeholt bei der Vorstellung, wir würden ficken (kleine Notlügen sind ja wohl erlaubt):“ „Oh mein Junge. Stimmt das?“ Trotzdem Heidi meine Eier vollkommen entleert hatte, schoss mir bei diesem Gespräch und beim Anblick zweier wunderschöner nackter Frauen wieder das Blut in den Kolben und das Resultat zeigte ich jetzt vor. Mutter bekam ganz große Augen. „Dann komm schnell. Komm zu mir, bevor ich es mir anders überlege.“ Mutter war total ausgehungert und ich total ausgepowert, doch mit Heidis Hilfe schaffte ich es, ihre Fotze noch zwei Mal zu fluten. Mutter hatte dabei fünf oder sechs Orgasmen.

Als ich zum zweiten Mal ihren Tunnel mit Sperma überschwemmt hatte, fiel ich von ihr herunter und Heidi warf sich zwischen ihre Schenkel. Laut schmatzend leckte und saugte sie das Gemisch unserer Säfte auf. Dann nahm sie noch einen Mund voll, kroch nach oben und ließ es bei einem Kuss in Mutters Mund laufen. „Hmm, ich schmecke auch nicht schlecht. So ein Fospeco ist doch etwas Köstliches.“ „???“ „Ein Fotzensaft-Sperma-Cocktail.“ Alle lachten. Mutter meinte dann: „Kinder, wir haben einen Fehler gemacht.“ „Nun fang aber jetzt nicht wieder davon an.“ „Wir haben einen Fehler gemacht … dass wir so spät damit angefangen haben.“ Befreites Gelächter.

Plötzlich wurde Mutter blass und fragte mit ernster Stimme: „Habt ihr verhütet?“ „Oh Gott, daran habe ich mit keiner Faser gedacht. Aber hey … das wäre doch toll. Du warst gerade zu einer Tagung. Da kann manches passieren. Und ich … ich bin überhaupt außen vor. Wenn das Kind kommt, bin ich schon lange wieder in XY. Wenn eins kommt.“ „Übrigens, ihr zwei „Lesben“, was haltet ihr davon: Heidi, warum willst du wieder zurück? Unser Haus ist groß genug und Arbeit findest du hier auch. (Sie hatte einen Übergangsjob ebenfalls in der Stadtverwaltung gefunden). Wäre doch schön, wenn wir alle drei zusammen bleiben könnten.“ „Naja, die Bürgermeisterin hat mich schon gefragt, ob meine Freundin nicht noch etwas länger bleiben könnte. Ich fände es klasse. Und du, Heidi, was meinst du?“ „Ich muss zurück nach XY.“ „Aber wieso?“ „Ich muss doch die Wohnung auflösen und alles übergeben.“ Weiteres erleichtertes Gelächter.

In der Folgezeit schliefen wir also zu dritt in einem Bett und jeder hatte Sex mit jedem. Die Frauen nahmen tatsächlich an Gewicht und Umfang zu. Das Kurioseste dabei aber war, dass sie am gleichen Tag und fast zur gleichen Zeit in die Klinik kamen. Die Kinder kamen im Abstand von zehn Minuten. Von Mutter bekam ich ein Brüderchen und Heidi hatte ein allerliebstes Töchterchen. Jetzt leben wir als eine Familie in unserem großen Haus und rechnen uns schon aus, wann es zu klein sein wird.

PS.: Gestern kam Post aus Neuseeland. Oma und Opa hatten dort eine sehr große Schafzucht aufgebaut und sie jetzt mit sehr großem Gewinn verkauft. Jetzt hätten sie wieder Sehnsucht nach zuhause. Opa wäre schon ganz verrückt nach seiner Tochter und sie (der Brief war von Oma geschrieben) könnte es kaum erwarten, ihren Enkel RICHTIG kennenzulernen. Richtig war tatsächlich so geschrieben. Na dann sind wir mal alle gespannt was sie sagen, wenn sie unsere neuen Umstände sehen. Sie kommen wahrscheinlich in zwei Wochen.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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